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  • Meine 3 wichtigsten Werte ECHT, FREI, FROH und wie ich sie in meinem Business lebe

    Ich bin ein absolut freiheitsliebender Mensch. Ich mag es, mich unabhängig zu fühlen und mein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Man könnte nun meinen, dass Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung meine 3 wichtigsten Werte sind. Doch wenn ich mir die Wörter auf der Zunge zergehen lasse, komplett auseinandernehme und für mich interpretiere, stelle ich fest: nein, die sind mir zu wenig, zu "aller Welt" und ausserdem machen sie einsam. Bei aller Freiheitsliebe brauche ich die Interaktion mit meinen Mitmenschen - inklusive Reibungsverluste 😅. Conny Jost und Sandor Kersting von OverTheMaze haben passenderweise in ihrer Blogparade So lebe ich meine 3 wichtigsten Werte im Business folgende Dinge angesprochen: "Gerade im Business bleiben Werte oft ein schönes Lippenbekenntnis auf der Webseite. Dabei prägen Werte massgeblich unseren Business-Alltag. Sie beeinflussen, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Aber Hand aufs Herz: Wie oft denkst du bewusst darüber nach, wie du deine Werte wirklich lebst und spürbar machst?" Mit diesem Artikel möchte ich auf die Fragen der beiden eingehen und dir erzählen, welches meine 3 wichtigsten Werte sind und warum mir diese Werte wichtig sind und wie ich sie in meinem Leben und Business auslebe. Ich kenne meine 3 wichtigsten Werte seit vielen Jahren. Im Rahmen eines Coachings habe ich sie für mich ausgearbeitet. Zuerst sollte ich alles aufschreiben, was mir in meinem Leben an Eigenschaften oder Tugenden wichtig ist. Da waren dann neben den Wörtern Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung auch Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, Gesundheit, Bewusstheit, Respekt, Offenheit, Ethik, Tierschutz, finanzielle Sicherheit, Kreativität, Optimismus, Glück, Erfolg, Spontaneität, Vertrauen, Spass, Lebendigkeit und viele mehr dabei. Ich glaube, es waren über 30 solcher Wörter. In einem Prozess aus clustern und streichen sind am Ende 3 Kernwerte übrig geblieben: ECHT, FREI, FROH. Diese drei Werte sind seit dieser Zeit mein Kompass. Ich überprüfe sie regelmässig, denn auch ich entwickle mich ständig weiter. Schliesslich sollen meine Werte mich dabei unterstützen, richtige Entscheidungen zu treffen und meine Meinung klar zu vertreten. Sie weisen mir die Richtung und geben meinem Handeln einen Rahmen. Meine 3 Werte sind: Mein wichtigster Wert Nr. 1: ECHT Mein wichtigster Wert Nr. 2: FREI Mein wichtigster Wert Nr. 3: FROH Mein wichtigster Wert Nr. 1: ECHT ECHT heisst für mich kurz und knapp: Was ich fühle, was ich sage, was ich tue, was ich gebe - alles ist wahr, ist rein, ist authentisch und ohne Maske. Ich sehe dich, du siehst mich. Es ist sicher, Ich zu sein. Es ist sicher, Du zu sein. Schon von klein auf hat man mir nachgesagt, dass man in mir lesen könne, wie in einem Buch. Freude, Enttäuschung, Misstrauen, Traurigkeit, Ärger, Unehrlichkeit - ich kann diese Gefühle nicht verbergen. Ich habe kein Pokerface. Da ich selbst nicht lügen kann, bin ich auch lange davon ausgegangen, dass jeder Mensch ehrlich ist und mir gegenüber seine wahren Gefühle zeigt. Sagen wir mal so: Kinder können echt gemein sein und tun alles, um selbst beim Mensch-ärgere-dich-nicht-spielen zu gewinnen. Für mich eine unvorstellbare Frechheit. Noch heute mag ich es überhaupt nicht, wenn jemand bei Gesellschaftsspielen mogelt. Bei meiner Arbeit will ich mit Menschen zusammenkommen, denen Werte wie Ehrlichkeit, Authentizität, Vertrauen, Bewusstheit und Respekt wichtig sind. Sich selbst und anderen gegenüber. Wir arbeiten an deinem Wohlbefinden, deshalb ist es unerlässlich, dass du zu dir selbst offen bist und dich auch mir voller Vertrauen öffnen kannst. Ich liebe das Wort "Persönlichkeitsentwicklung". Persona aus dem Lateinischen übersetzt heisst Maske. Ent-Wicklung der Maske - wie bei einer Mumie werden die Schichten abgewickelt, bis dein Wesen, dein Wahres Selbst, dein Ich, dein echtes Menschsein zum Vorschein kommt. Sich ECHT zu zeigen, ist nicht immer einfach. Ich kann bei diesem Thema nicht aus meiner Haut. Ich kann mich nicht verstellen. Wer weiss ... vielleicht gehe ich dadurch ja sogar mit gutem Beispiel voran und kitzle ein klein wenig mehr Authentizität und Echtheit aus all den Menschen heraus, denen ich begegne. Mein Wert wichtigster Nr. 2: FREI FREI heisst für mich kurz und knapp: Frei von "du musst", "du solltest", "du könntest" - frei von unnötigem Ballast, frei von raubender Energie - dafür voll mit nachhal(l)tigen und belebenden Gedanken, weitsichtig und offen für das, was ist ohne an dem zu hängen, was war. FREI-Denken. FREI-Geist. FREI-Sein. Unendliche Möglichkeiten. In meiner Welt erinnere ich mich immer wieder daran, dass es mindestens zwei Möglichkeiten oder mindestens zwei Wege gibt. Ich nutze da sehr gerne für mich das Bild einer Medaille. Eine Medaille hat nämlich nicht nur ihre zwei Seiten. Eine Medaille hat auch noch einen Rand. Doch FREI bedeutet für mich noch so viel mehr. In Bezug auf Menschen bin ich am liebsten mit denen zusammen, die nach Lösungen suchen und mit Weitsicht, vielseitigen Interessen und Ansichten durchs Leben gehen. Meine Kundinnen sind Frauen, die neugierig auf sich selbst sind und ihr Leben endlich wieder in die eigene Hand nehmen und gestalten wollen. Das sind Frauen, die nach vorn schauen, ihre Zukunft im Blick haben und diese nachhaltig gestalten und besser machen wollen. Das erweitert unser beider Horizont und lässt unsere Sicht auf die Welt wachsen. FREI bedeutet für mich auch, frei zu wählen, welche Produkte ich konsumiere. Hier habe ich mich für den tierleidfreien Weg entschieden. Essen, Kleidung, Freizeit, Putzen, Waschen, Cremen geschieht zu fast 100 % pflanzenbasiert. Ich habe noch vereinzelt Ledergürtel oder -schuhe, die ich vor vielen Jahren gekauft habe und noch solange austrage, bis es nicht mehr geht. Bei meiner Kosmetik jedoch habe ich kurzen Prozess gemacht. Hier achte ich zusätzlich darauf, dass keine Parabene, Mineralöle, Mikroplastik oder sonstigen synthetischen Zusatzstoffe enthalten sind. Je frischer, umso besser. "Das haben wir schon immer so gemacht." ist einer der Sätze, bei denen sich mir die Fussnägel hochrollen und ich sofort auf "kreativ und bitte anders" switche. Versteh mich nicht falsch. Es ist wichtig, Bewährtes und gut Funktionierendes nicht ständig umzustellen oder zu zerdenken. Wenn ich jedoch merke, dass bei diesem "schon immer" niemand mehr weiss, woher es kommt und warum "wir das schon immer so machen", hinterfrage ich diesen Prozess ganz automatisch. Mein wichtigster Wert Nr. 3: FROH FROH bedeutet für mich kurz und knapp: Ich gehe begeistert und lachend durch den Tag, durch die Welt, durch mein Leben. Ich folge meiner Freude. Mein Optimismus und meine positive Grundeinstellung sind der Schlüssel zum Herzen meines Gegenübers. Vielleicht sagt dir das Gesetz der Resonanz etwas? Oder das Sprichwort "gleich und gleich gesellt sich gern"? Freude, Spass, Liebe, Dankbarkeit schwingen auf einer viel höheren Frequenz als Traurigkeit, Frust, Wut oder Angst. Alle Gefühle sind richtig und wichtig. Und doch bin ich selten länger als einen Tag so richtig schlecht gelaunt. Das fühlt sich für mich nach Zeitverschwendung an. Mich würde man wohl eher als einen hoffnungslos optimistischen Menschen bezeichnen. Kannst du dich an das Medaille-Beispiel von meinem Wert FREI erinnern? Dort ging es um Grenzen und um Möglichkeiten. Das verschmilzt hier mit der Tatsache, dass die Welt nicht nur schwarz und weiss ist, nicht nur gut und schlecht - in jedem unangenehmen Gefühl und jeder doofen Situation sehe ich etwas Positives. Ganz nach dem Motto: "Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann war das noch nicht das Ende." Das schönste Kompliment, das ich mal von einer Kundin bekommen habe, war: "Du sagst immer Ja. Zu all meinen Hirngespinsten und Ideen. Keine davon ist dir zu verrückt. Bei dir darf ich träumen. Und meisten werden diese Träume dann auch wahr." Für mich ist das Glas immer halb voll und ich sehe in allem und jedem das Gute. Deshalb bezeichne ich mich selbst in meinen Coachings und Trainings als Cheerleaderin für dich. Ich feuere dich immer und immer und immer wieder an und ich feiere jeden deiner Schritte. Ich bleibe mit dir dran, damit du dran bleibst und beginnst dein Leben so zu gestalten, wie du es für richtig hältst.

  • Was will ich als Veganerin, RINGANA Partnerin und Human Design Coach in dieser Welt bewirken

    Jeder Tag birgt die Chance in sich, neu durchzustarten. Die vergangenen Wochen haben mich mental sehr gefordert und ich habe mir mehr als einmal die Frage gestellt: Warum mach ich das hier eigentlich? Was will ich damit bewirken? Was möchte ich in dieser Welt anstossen? Genau diese Frage(n) beantworte ich mir (und dir) in meinem neuen, sehr persönlichen Blogartikel. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Eine Challenge genau zum richtigen Zeitpunkt 2. Was sind meine Werte? Wonach richtet sich mein Handeln? 3. Mein Wirken als Veganerin 4. Mein Wirken als RINGANA Partnerin 5. Mein Wirken als Human Design Coach 6. Mein Wirken als Mensch, als Sandra Hoppenz 7. Was will in ich dieser Welt hinterlassen? Was ist mein Vermächtnis? Eine Challenge genau zum richtigen Zeitpunkt Genau zum richtigen Zeitpunkt kommt Judith Peters mit einer neuen Blog-Challenge um die Ecke. Sie stellt sich und über 1.000 Teilnehmern die Aufgabe, über ihren Purpose in dieser Welt nachzudenken. Warum bin ich hier? Was will ich erreichen? Was will ich in dieser Welt bewirken? Was will ich hinterlassen, wenn ich mal nicht mehr bin? Warum zum genau richtigen Zeitpunkt für mich? Weil ich mich seit einiger Zeit mal wieder auf einem Wachstums-Plateau befinde und mich ständig selber frage, für wen und wozu ich eigentlich diesen ganzen Sch**** mache. Es wäre doch soviel einfacher, zurück ins System zu kriechen, von 9 bis 5 in einem Büro zu arbeiten, am Wochenende frei zu haben und genau zu wissen, wieviel Geld am Ende des Monats reinkommt. Doch wessen Träume erfülle ich dann? Meine jedenfalls nicht. Es ist also richtig gewesen, aus dem Hamsterrad - das übrigens nur von innen wie eine Karriereleiter aussieht - auszusteigen und mich auf die Suche nach der für mich Sinn stiftenden Tätigkeit zu machen. Erst, wenn ich es ausprobiere, werde ich herausfinden, ob dieses "selbständig" etwas für mich ist. Zurück kann ich ja immer noch. Und schon ploppt die nächste Frage in meinem Kopf auf: Was bedeutet Sinn-stiftend eigentlich für mich? Was macht Sinn? Was ist dann Sinn-los? Für was will ich morgens aufstehen? Wofür brenne ich? Was ist mein Kompass? Was lenkt mich? Was treibt mich an? Du siehst, die Frage von Judith Peters ist eine essenzielle Frage für mein Wirken. Was sind meine Werte? Wonach richtet sich mein Handeln? Vor einiger Zeit habe mich hingesetzt und meine Werte für mich ausgearbeitet. Ich habe dafür alles aufgeschrieben, was mir wichtig ist im Leben. Da waren Wörter dabei wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, Gesundheit, Bewusstheit, Respekt, Offenheit, Ethik, Tierschutz, Unabhängigkeit, finanzielle Sicherheit, Kreativität, Optimismus, Glück, Erfolg, Spontaneität, Vertrauen, Spass, Lebendigkeit und viele mehr. Diese Liste an Wörtern habe ich in einem Prozess aus sortieren, clustern und streichen auf drei Kernwerte zusammengeschrieben: echt, frei, froh - diese drei Werte will ich stärker kultivieren und bewusster leben. Sie sollen mein Kompass sein. Echt heisst für mich: Was ich fühle, was ich sage, was ich tue, was ich gebe - alles ist wahr, ist rein, ist authentisch und ohne Maske. Ich sehe dich, du siehst mich. Es ist sicher Ich zu sein. Es ist sicher Du zu sein. Frei heisst für mich: Frei von "du musst", "du solltest", "du könntest" - frei von unnötigem Ballast, frei von raubender Energie - dafür voll mit nachhal(l)tigen und belebenden Gedanken, weitsichtig und offen für das, was ist ohne an dem zu hängen, was war. Froh bedeutet für mich: Ich gehe begeistert und lachend durch den Tag, durch die Welt, durch mein Leben. Ich folge meiner Freude. Mein Optimismus und meine positive Grundeinstellung sind der Schlüssel zum Herzen meines Gegenübers. Meine Werte unterstützen mich dabei, richtige Entscheidungen zu treffen und meine Meinung klar zu vertreten. Sie weisen mir die Richtung und geben meinem Handeln einen Rahmen. Wie ich meine Werte im Business lebe, habe ich in diesem Blogartikel aufgeschrieben. Mein Wirken als Veganerin Mit dem steigenden Bewusstsein für meine Gesundheit und den dadurch wachsenden Informationen über die Machenschaften in unserer Nahrungsmittelindustrie schwor ich vor knapp 10 Jahren dem Fleischkonsum ab. Durch einen geplanten Angelausflug und der Gewissheit, dass ich den Fisch dann selber töten müsste, verzichtete ich wenig später auch auf Fisch. Dieser Verzicht blieb nicht ohne Wirkung auf mein Umfeld. Es war auf einmal schwer, mit mir essen zu gehen. Noch schwerer wurde es, als ich auch Milchprodukte wie Käse und Butter wegliess und Eier von meiner Speisekarte strich. Mir erging es ganz nach den Worten von Mahatma Gandhi "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." Die eine oder andere Freundschaft ist tatsächlich daran zerbrochen und auch meine Eltern hatten, obwohl wir seit meiner Auswanderung in die Schweiz im Sommer 2006 nun knapp 850 km auseinander wohnen und uns meistens nur einmal im Jahr physisch treffen, anfangs schwer damit zu kämpfen. Durch diese teilweise schmerzhaften Erfahrungen habe ich auch heute noch immer wieder Phasen, in denen ich meinen Lebensstil nicht so an die grosse Glocke hänge. Denn ich bin dein Spiegel. Tief in dir drinnen weisst du, dass du einen Unterschied machst zwischen einem Huhn und einem Wellensittich oder zwischen einem Schwein und einem Hund. Das eine ist "Essen", das andere ist "Haustier". Es würde einen riesen Aufschrei in unserer Gesellschaft geben, wenn wir auf einmal Hundefleisch oder Katzenmilch im Supermarkt kaufen könnten. Wie wirke ich also mit meinem Vegan-sein ohne mit dem Finger auf dich zu zeigen? (Kleine Randbemerkung: wenn ich mit dem Zeigefinger auf dich zeige, zeigen immer die drei anderen Finger auf mich 😉) Als ich noch regelmässig mit Arbeitskollegen zum Mittagessen gegangen bin, wurde häufig fast schon wehmütig auf meinen Teller geschaut, denn der sah so viel bunter und vielfältiger aus. Und wenn ich beim Thai um die Ecke das Essen für den Chef mit organisiert habe, wusste er, dass er das vegane Menu bekam, weil ich mich weigerte, Geld - wenn auch nicht meines - für Tier auszugeben. Auch in der Kantine habe ich durch "einfach mal fragen" bewirkt, dass mindestens einmal in der Woche ein Veganes Menu angeboten wurde und alle Salate und offenen Gemüse ebenfalls auf vegan umgestellt wurden. Bei Weihnachtsfeiern und Team-Events konnten alle auch immer eine vegane Option ankreuzen, die erstaunlich oft genutzt wurde. Freunde, die keine Veganophobie entwickelt haben, lieben es regelrecht, alle möglichen veganen Rezepte auszuprobieren, wenn wir zu Besuch kommen. Bei uns daheim gibt's lang nicht so viel Abwechslung, wie wenn wir eingeladen werden. Da lerne ich richtig coole neue Rezepte und Kombinationen kennen. Mittlerweile bezeichnet sich auch mein Lieblingsmensch ganz öffentlich als Veganer. Das war nicht immer so. Zu Hause war er das quasi bereits, da ich mich daheim meistens um das leibliche Wohl kümmere und seit vielen Jahren keine tierischen Sachen mehr einkaufe. Doch unterwegs, mit Freunden oder wenn er einfach "ganz normal" sein wollte, hat er wie alle anderen Fleisch oder Fisch gegessen. Für mich völlig okay, weil es auch für ihn völlig okay war, dass es zu Hause ausser noch Joghurt und Käse nichts Tierisches mehr gab. Erst als er merkte, dass die mehr und mehr pflanzliche Ernährung seiner sportliche Leistung keinen Abriss tat, sondern ihn sogar fitter und wacher machte, sollte ich auch diese beiden Überbleibsel aus dem Warenkorb streichen. Und während ich diesen Artikel schreibe, bekomme ich von meiner Nachbarin - eine Nagel-Designerin - ein WhatsApp, dass ihre neue Lack-Kollektion komplett vegan sei und sie mega Freude daran hat, mit diesen Produkten zu arbeiten. Ich möchte mit meinem Sein als Vorbild vorangehen. Vielleicht musst du erst durch mich erleben, dass es gar nicht sooo schwer ist, Tier als Nahrung von deinem Einkaufszettel zu streichen. Meine Erfahrungen und meine Erlebnisse machen es dir leichter, zu verstehen und nachzuahmen. Ich bin keine Missionarin. Ich will dich nicht bekehren. Ich will dich durch Nachdenken zum Umdenken motivieren. Mein Wirken als RINGANA Partnerin Mein Umstellung auf eine pflanzenbasierte Lebensweise machte auch vor meiner Kosmetik keinen Halt. Zuerst ging es mir darum, dass meine Produkte nicht an Tieren getestet werden durften. Ich habe daher von der berühmten blauen Dose zu The Bodyshop gewechselt. Von CHF 3.00 für 150ml zu CHF 30.00 für 50ml war zwar im ersten Moment ein Schock, doch mein Gewissen war rein. Bis ich begann, mich mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Hast du schon mal genauer auf die Rückseite deiner Körperpflege geschaut? Ich bin fast hinten runter gefallen. Mineralöl, Mikroplastik und synthetische Zusatzstoffe sorgen dafür, das deine herkömmliche Gesichtscreme, deine Bodylotion, dein Shampoo und deine Zahnpasta wahrscheinlich schon seit zwei Jahren im Regal standen und regelmässig abgestaubt wurden, bevor sie in deinem Einkaufswagen gelandet sind. In der gesamten Europäischen Union ist es vorgeschrieben, dass ein Kosmetikprodukt nur dann ein Mindesthaltbarkeit braucht, wenn es ungeöffnet weniger als 30 Monate haltbar ist. Das gilt auch für die Natur- & Bio-Produkte, die du im Laden kaufen kannst. Alles, was länger als diese 30 Monate haltbar ist, muss mit dem Symbol eines geöffneten Cremetiegels gekennzeichnet sein, der eine Kombination aus einer Zahl und dem Buchstaben „M“ für Monat(e) enthält. 12M bedeutet demnach, dass der Hersteller ein Jahr nach dem ersten Öffnen eine Anwendung bei gleichbleibender Qualität gewährleistet. Ich kann also 12 Monate lang mit meinen Fingern in den Tiegel greifen und das soll der Qualität des Produktes nicht schaden? hmmm... da kamen bei mir Zweifel auf. Bei meiner Recherche zu Alternativen bin ich auf das österreichische, in Familie geführte Unternehmen RINGANA gestossen. Die machten das einfach seit Jahren schon ganz anders. Denn als dem Gründerpaar bewusst wurde, dass in der Zahnpasta ihres damals 7-jährigen Buben bedenkliche Stoffe drin waren, die auf keinen Fall in einen Kindermund gehören, beschlossen sie, das sich was ändern muss. Seit der Gründung 1996 verwendet RINGANA statt Mineralöl Oliven-, Samen- oder Nussöle und statt Mikroplastik kommen abgerundete Peelingkörnchen aus Schwammkürbis, Bambus und Granatapfelkernen zum Einsatz. Auf Zusatzstoffe wird komplett verzichtet. Das tun sie, weil diese Stoffe zum einen gesundheitlich bedenklich sind und zum anderen für die Wirkung völlig irrelevant sind. Für RINGANA kommen nur Zutaten in Frage, die absolut und zu 100% rein und sinnvoll sind – also nur reine Inhaltsstoffe, die wirken - reine Wirkstoffe. Diese absolute Frische und hohe Wirksamkeit hat kein Mindesthaltbarkeitsdatum sondern ein Ablaufdatum. Ungeöffnet ist die Pflegeserie in der Regel 6 Monate haltbar und sollte nach Anbruch innerhalb von 10 Wochen aufgebraucht werden. Das hat natürlich auch seinen Preis. Für meinen Hauttyp (medium) zahle ich für 50ml nun CHF 50.00 - also weitere CHF 20.00 mehr als für das Produkt von The Bodyshop. Bevor du die Hände über dem Kopf zusammenschlägst, schau dir nochmal das Bild oben genau an. Mit den Produkten von RINGANA trage ich also aktiv zum Tier- und Klimaschutz bei. Mit wirklich gutem Gewissen kann ich mir im Wald beim Camping oder auf dem Meer beim Segeln die Haare shampoonieren und wieder ausspülen, denn ich gebe nur Natur zurück in die Natur. Durch die kurze Haltbarkeit findest die Produkte nicht im Laden. Du bekommst sie ausschliesslich direkt ab Werk in St. Johann in der Haide oder Online. Jedes Produkt ist maximal 14 Tage alt, wenn es sich auf den Weg zu dir macht. Klar, dass es dafür eine Marketing- und Vertriebslösung braucht, die dem hohen Anspruch gerecht wird, das die Produkte frisch beim Kunden ankommen. Statt in teure Marketing-Unternehmen Geld zu stecken und Werbeanzeigen in Funk und Fernsehen zu schalten, nutzt RINGANA die gute und altbewehrte von-Mensch-zu-Mensch- von-Herz-zu-Herz-Methode. Denn es ist so einfach andere zu begeistern, wenn man selbst begeistert ist. Ich wirke also nicht nur in meinem Badezimmer, sondern gewinne als offizieller Partner von RINGANA weitere begeisterte Kunden durch mein Weitererzählen. Das Geld, dass für die Werbetrommel durch Marketing-Firmen eingespart wird, bekomme ich anteilig als Provision. Ich brauche dafür weder einen Laden, noch ein Lager und muss mich auch nicht um die Lieferung der Produkte kümmern. Doch damit nicht genug. Das was ich kann, kannst du auch. Deshalb erzähle ich nicht nur von den tollen Produkten, die so wichtig sind für deine Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten. Ich suche immer auch nach Menschen, die ebenfalls die Badezimmer Europas erdöl- und plastikfrei machen wollen und damit nebenbei in meinen Augen sehr ethisches Geld verdienen wollen. Wenn du dich angesprochen fühlst, dann schreib mir. Mein Wirken als Human Design Coach Jeder von uns trifft tagtäglich tausende und abertausende Entscheidungen. Laut der Wissenschaft tun wir allerdings mindestens 95 Prozent davon komplett unbewusst, also ohne uns wirklich aktiv dafür zu entscheiden. Du tust es einfach. Aus reiner Gewohnheit. Egal ob diese Gewohnheit jetzt gut oder eben nicht so gut für dich ist. Ich habe ja selbst die ersten 33 Jahre meines Lebens mehr oder weniger schlafend verbracht. Mit Mitte 20 war ich kurz wach, hab mein Leben auf Links gedreht und bin ausgewandert. Doch erst meine bewusste Entscheidung gegen Tiere als Nahrungsmittel hat verschiedene Synapsen in meinem Hirn tatsächlich freigeschaufelt. Dieses neue Bewusstsein hat mich offen gemacht für all die Informationen, die die ganze Zeit schon um mich herum vorhanden waren. Ich habe mich mit der Zeit enorm weiterentwickelt und durch die RINGANA-Welt zusätzlich weitere Themen der Persönlichkeitsentfaltung kennengelernt. Am meisten davon hat mich Human Design geflasht. Beim Human Design geht es im Kern darum, die für dich, also für deine Energie, für deine Entfaltung richtigen Entscheidungen zu treffen, anstatt wie die Lemminge dem "das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht" hinterher zu wackeln. Raus aus dem Einheitsbrei, rein in deine Individualität. Raus aus dem Verstand, zurück in deinen Körper. Was liegt da näher, als deine Entscheidungen in Bezug auf deine Gesundheit überdenken und neu zu sortieren. Beobachte dich mal - ohne zu werten! Wie oft sagst du Ja obwohl du Nein sagen möchtest? Wie oft hast du schon bereut, dass du nicht auf diese kleine, leise Stimme gehört hast, die jetzt dafür umso lauter und ein wenig beleidigt brüllt: "Ich hab's dir ja gesagt!". Wie oft rennst du zum Kühlschrank, machst ihn auf, guckst rein und weil du nicht findest, was du suchst, machst du ihn wieder zu - nur um eine halbe Stunde dieses Prozedere zu wiederholen? Wie oft hast du dich schon dafür verurteilt, dass du mit dieser schnelllebigen Zeit nicht mithalten kannst und am liebsten den Mittagsschlaf für dich wieder einführen möchtest? Halte alles fest - die tollen wie die fragwürdigen Dinge. Ohne Wertung! Du wirst so viele, teilweise echt spannende Beobachtungen machen, wenn du dich mal einen Tag lang neben dich stellst und dir bei deinem Tagwerk zusiehst. Als mir klar wurde, dass ich mit meinem Human Design Chart ein Tool in der Hand habe, mit dem ich meine tagtäglichen Entscheidungen immer wieder aufs Neue ausrichten kann und dadurch soviel energiegeladener durch meinen Alltag gehe, wusste ich: dieses Wissen will ich weitergeben. Es gibt kein One-Size-Fits-All. Sobald du dir erlaubst, du selbst zu sein und deine Einzigartigkeit lebst, wirst du zum Vorbild anderer. Wusstest du, dass wir alle über sechs Ecken miteinander bekannt sind? Wenn ich also nur sechs Mensch beim "Erwachen" unterstütze und diese wiederum sechs Menschen "wach küssen", welche wiederum ... du erkennst das Prinzip ... dann würden wir in wundervoller Harmonie miteinander leben. Genau das will ich als Human Design Coach bewirken. Ich will zu einer einer Welt beitragen, in der jeder Mensch sein volles Potential erkennt und vor allem auch auslebt. Mit jedem einzelnen, dem ich durch sein ganz individuelles Human Design zeigen kann, mit welch simplen Mitteln er/sie Einfluss auf seine/ihre Vitalität und Gesundheit nehmen kann, bringe ich mehr gute Energie auf diesen Planeten. Mein Wirken als Mensch, als Sandra Hoppenz Und dann bin ich auch noch Tochter, Schwester, Tante, Lebensgefährtin, Freundin, Buddy, Nachbarin und einfach Mensch. Egal wo ich bin, was ich mache, wer mir zusieht: ich wirke. In mir kannst du lesen wie in einem Buch. Ich kann mich nicht verstellen. Ich kann auch nicht lügen. Ich finde Betrug furchtbar. Ich spiele immer mit offenen Karten. Sobald ich merke, dass du schummelst, bin ich raus. Wenn ich mich dann doch verstelle, nichts sage und mich fürs Runterschlucken entscheide, fängt es an mir an, in mir zu brodeln - so lange bis der berühmte letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt. Das Traurige ist, dass mein Gefühlsausbruch dann jedesmal genau die Person erwischt, die so überhaupt nix mit dem Ganzen zu tun hat. Es hat ein ganze Weile gedauert, bis ich dieses Verhalten von mir entschlüsselt hatte und mittlerweile passieren solche Ausbrüche immer seltener. Sobald ich merke, dass mich eine Situation irritiert, frage ich nach. Das brauchte am Anfang Mut. Den ersten Schritt zu tun, erfordert meistens Mut. Es hat sich herausgestellt, dass viele dieser Situationen tatsächlich schlichtweg auf Missverständnissen beruhen: miss-verstanden worden sein und etwas miss-verstanden haben. Es gibt so gut wie nichts, dass ein klärendes Gespräch nicht aus der Welt räumen kann. Diese Entwicklung von mir darf ich wohl zum Einen meiner Lebenserfahrung (und der damit einhergehenden Gelassenheit gegenüber so manchen Dingen) zuschreiben und zum Anderen bin ich mir ziemlich sicher, dass das daran liegt, dass ich beschlossen habe, an meinen eigenen Zielen, Träumen und Visionen zu arbeiten - auch wenn das bedeutet, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Meine eigenen Ziele, diese Träume und Visionen richte ich immer wieder an meinen Werten aus: echt, frei, froh. Mir blieb es verborgen, selber Mutter zu werden. Ich durfte vier ganze Wochen lang schwanger sein und dieses Glücksgefühl wird für immer in meinem Herzen wach bleiben. Ich habe also keine eigenen Kinder, für die ich jeden Tag ein Jemand sein kann. Doch ich weiss, ich bin für all die Kinder (und auch für die Erwachsenen) um mich herum Jemand. Was heisst das für mein Wirken? Ich will greifbar sein. Ich will begreifbar sein. Ich will, dass du weisst, woran du bei mir bist. Ich will mit dir im Austausch sein. Ich will von dir lernen und du sollst von mir lernen. Ich will Vorbild sein. Ich will zum Nachdenken, zum Umdenken und zum Querdenken anregen. Egal wie alt du bist und was du alles schon im Leben erlebt hast oder noch erleben wirst: Ich will dir auf Augenhöhe begegnen. Am Ende zählt nicht, was ich gesagt oder getan oder auch nicht gesagt und nicht getan habe. Am Ende zählt nur, wie sich mein Gegenüber in dieser Begegnung mit mir gefühlt hat. Meine Maxime ist es, dass du aus jeder Begegnung mit mir mit guter Energie gehst. Du sollst dich gesehen fühlen. Du sollst spüren, dass ich dich in deiner Gänze wahrnehme und schätze. Du sollst spüren und wissen, woran du bei mir bist. Was will in ich dieser Welt hinterlassen? Was ist mein Vermächtnis? Diese Frage macht mir meine Endlichkeit sehr bewusst. Auch wir kommen mit einem Ablaufdatum auf diese Welt. Das Leben endet immer tödlich. Und was tun wir? Der Dalai Lama bringt es mit diesem Zitat ziemlich gut auf den Punkt: Der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu verdienen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit zurück zu gewinnen. Er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht geniessen kann. So lebt er weder die Zukunft noch die Gegenwart. Er lebt so, als würde er niemals sterben und stirbt so, als hätte er nie gelebt. Was soll also von mir bleiben, wenn ich nicht mehr da bin? An dieser Frage hänge ich. Ich habe schon lange den Traum, ein Buch zu schreiben. Ich hab keine Ahnung, über was und ob es sein Sachbuch sein wird oder ein Roman. Da ist einfach nur dieser Gedanke in mir, ein Buch schreiben zu wollen. Vielleicht ist ja mein Blog ein guter Anfang. Schreiben bringt Klarheit. Klarheit in die eigenen Gedanken, Klarheit in den Prozess. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, irgendwann in einem Altersheim den Rest meines Seins vor mich zu sabbern und mit Tabletten ruhig gestellt zu werden, weil es entweder zu wenig und auf jeden Fall viel zu schlecht bezahltes Personal gibt. Ich will 102 Jahre alt werden. Fit, rüstig, gesund, vital und immer noch geistig auf der Höhe. Deshalb spukt noch eine andere, sehr unausgereifte Idee in meinem Kopf: ich möchte eine Art Campus schaffen. Auf diesem Campus leben, lernen und arbeiten viele Generationen miteinander, nebeneinander und füreinander. Es gibt riesige Gärten und Felder, die wir gemeinsam bestellen, die uns ernähren. Jeder hilft mit. Ich gebe Menschen wie Tieren einen Ort zum ausruhen und alt werden. Und dann ist da noch diese fixe Idee einer Academy. Was wäre, wenn ich die Leute in "Plantbased by Human Design" ausbilde, die wiederum Menschen coachen und beraten. Was wäre, wenn meine Zielgruppe Fitness-Trainer und Ernährungsberater wären... Doch würden mich diese Projekte wirklich überleben? Und ist mir das wirklich wichtig? Ich war schon immer eher ein Jetzt-Mensch. Was vergangen ist, ist vergangen. Was morgen sein wird, kann ich nicht wissen. Alles, was ich habe, ist das Jetzt. Jetzt will ich wirken. Und deswegen finde ich es okay, im Moment keinen Plan für ein Vermächtnis zu haben.

  • 5 Fragen, die du dir beantworten solltest, bevor du tiefer in dein Experiment mit Human Design einsteigst

    Human Design ist für mich keine Methode, die man einmal anwendet und dann hat sich ein bestimmtes Problem gelöst. Für mich ist Human Design eine Art Lebensphilosophie. Kein Glaube und auch keine Religion! Eher eine Art Orientierungshilfe, um mein bestes und vitalstes Leben zu führen. Bevor ich mit meinem Experiment so richtig gestartet bin, hatte ich noch tausend Fragen. Die meiner Meinung nach wichtigsten Fragen habe ich dir hier zusammengetragen. Wenn du dich tiefer mit deinem Human Design beschäftigen willst, lade ich dich ein, dir diese Fragen ebenfalls zu stellen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit den Antworten noch viel bessere Ergebnisse aus deinem Human Design Experiment für dich rausholst. Das sind die 5 Fragen, die du dir beantworten solltest: 1 - Wie genau ist meine Geburtsuhrzeit? 2 - Wie stark erkenne ich mich in meinem Human Design wieder? 3 - In welchen Punkten erkenne ich mich in meinem Human Design überhaupt nicht wieder? 4 - Wo in meinem Umfeld könnte ich auf Widerstand treffen, wenn ich anfange, nach meinem Human Design zu leben? 5 - Bei welchen Menschen verhalte ich mich schon die meiste Zeit nach meinem Human Design? Wie genau ist meine Geburtsuhrzeit? Deine Geburtszeit spielt eine entscheidende Rolle in deinem Human Design. Je genauer deine Geburtszeit ist, die du in einen Chart-Rechner eingibst, desto eindeutiger ist dein Human Design Chart. Das liegt daran, dass die Aktivierungen in deinem Chart abhängig vom Planetenstand zum Zeitpunkt deiner Geburt und ca. 3 Monate davor sind. Durch die Eigenrotation der Erde, ihre Bewegung um die Sonne und auch die Bewegung der anderen Planeten und Himmelskörper um die Sonne herum, ändert sich alle knapp 8 Minuten die mögliche Aktivierung. In meinem Chart macht bereits ein Unterschied von 5 Minuten aus, ob mein stärkster Sinn das Berühren oder das Fühlen ist. Solltest du deine ganz genaue Geburtszeit nicht kennen, hab ich dir in diesem Artikel 7 Möglichkeiten aufgeschrieben, mit welchen Methoden, du sie ermitteln kannst. Wie stark erkenne ich mich in meinem Human Design wieder? Wenn du beginnst, dich mit deinem Human Design auseinanderzusetzen, wirst du hoffentlich richtig viele Aha-Momente erleben. Du wirst Anknüpfungspunkte finden und dich an Situationen erinnern, die genau zu den Beschreibungen passen. Das müssen keine grossen Dinge sein. Meist sind es die Kleinigkeiten im Alltag, die ein anderes Ergebnis bringen, wenn du so oder wenn du so handelst. Je mehr du dich in deinem Human Design erkennst, umso leichter kann es dir fallen, deine Energieräuber zu entlarven und mehr von den Energie-bringenden Dingen zu tun. Dieses Wiedererkennen macht es dir leicht, weiterzuforschen und tiefer einzusteigen. In meinem Fall ist es ganz deutlich das Thema "Identifizierung mit dem, was ich tue". Wenn ich mich mit einer Sache nicht identifizieren kann, verliere ich das Interesse daran und habe keinerlei Geduld, es weiterzuverfolgen. In welchen Punkten erkenne ich mich in meinem Human Design überhaupt nicht wieder? Dein Human Design Chart ist so etwas wie eine Bedienungsanleitung für dein Leben. Es zeigt dir, wie du durch deine Welt gehen solltest, um ein energiegeladenes und erfüllendes Leben zu führen. Sobald du das Licht der Welt erblickst, haben jedoch erst mal ganz viele andere Menschen etwas dazu zu sagen, wie du dich verhalten sollst, was richtig für dich ist und was nicht. Diese Konditionierung spürst du, wenn du merkst, dass sich die Dinge, die gemäss Human Design zu dir gehören, sehr fremd anfühlen. Hier geht es vor allem darum, hinzuschauen und zu beobachten. Denn auf diese Weise wirst du bald merken, dass es doch diese Situationen gibt und du dich wiedererkennst. In meinem Fall war es das Thema "Wettbewerb, der Wunsch Erster zu sein". In der Schule habe ich Wettkämpfe immer gehasst. Vor allem Wettlauf oder Kugelstossen. Ich war schlichtweg eine komplette Niete darin. Es hat eine Weile gedauert, bis ich kapiert habe, dass ich in den Dingen, in denen ich gut bin, auch Vorne "mitspielen" will. Wo in meinem Umfeld könnte ich auf Widerstand treffen, wenn ich anfange, nach meinem Human Design zu leben? Jeder von uns kennt Menschen, die solchen Dingen absolut nicht aufgeschlossen gegenüberstehen. Sie halten sie für Humbug und beschäftigen sich in der Regel selten mit sich selbst. Identifiziere sie! Mit diesen Personen solltest du am besten gar nicht erst in den Austausch zu deinen Erfahrungen gehen. Ich bin nun schon eine Weile mit meinem Human Design Experiment unterwegs und hab so manchen schiefen oder argwöhnischen Blick zugeworfen bekommen. Manch einer hat auch mit den Augen gerollt: "Nicht noch so eine Human Design Tante!" Und doch hab ich etwas sehr Spannendes festgestellt: Sie beobachten mich. Bleib dir treu. Experimentiere weiter. Und wenn eine dieser Personen auf dich zukommt, um dir Fragen zu stellen, dann sei für sie da. Bei welchen Menschen verhalte ich mich schon die meiste Zeit nach meinem Human Design? Und dann gibt es da Menschen in deinem Leben, die wollen das gleiche wie du. Sie sind aufgeschlossen und neugierig auf das Leben und wollen lernen und sich immer weiterentwickeln. Diese Menschen wollen ein gutes Leben, in dem sie sich wohlfühlen. Genau dieses Gefühl wollen sie auch für dich. Sie wollen, dass es DIR gut geht und DU dich wohlfühlst. Das sind die Menschen, mit denen du dich über dein Human Design Experiment austauschen solltest. Sie werden dich garantiert darin unterstützen. Mir persönlich hat die Auseinandersetzung mit diesen 5 Fragen unglaublich viel Klarheit gebracht. Und ich bin überzeugt, dass sie dir ebenfalls helfen können. Wenn du bereit bist, deine Reise zu starten, freue ich mich, dich auf deinem Weg zu begleiten.

  • 12 von 12 - mein 12. Juli 2024: Frische Luft, kulinarische Experimente, Sommerregen

    Der erste 12von12 im zweiten Halbjahr! Wer hat bitte an der Uhr gedreht? Und am Wetter? Gestern noch knapp 30 Grad und heute fast 10 Grad weniger und Regen. Okay ... der heftige Regen kam erst am späten Nachmittag. Doch zum "auf-dem-Balkon-arbeiten" war es heute definitiv zu windig und zu kalt. Ich habe meinen Tag wieder in 12 Momenten festgehalten und kleine Geschichten für dich dazu geschrieben. Viel Spass beim Stöbern. In meiner Bucketliste für das 3. Quartal 2024 habe ich als Punkt 2 aufgeschrieben, dass ich jeden Morgen, egal welches Wetter ist, rausgehe an die frische Luft. Bis jetzt halte ich das wunderbar durch. Das war die letzten Tage aber auch keine grosse Leistung bei 20 Grad und Sonnenschein um 7 Uhr. Das war heute dann schon etwas anders: 16 Grad, windig und leichter Nieselregen ab der Hälfte der Strecke. Egal! Ich war draussen und habe es genossen. Findest du nicht auch, dass so ein Reiher irgendwie aussieht wie ein Flugsaurier? Ich bin jedes Mal fasziniert, wenn sich so ein Vogel in die Lüfte erhebt und mir das Gefühl von Jurassic Park gibt. Kein Leben ohne Mietzen. Unsere Josi ist jetzt fast 10 Jahre nicht mehr physisch bei uns und doch lebt sie für mich in jeder Schmusekatze weiter. Dieses kleine süsse Ding hat gar nicht genug von meinem Kraulen haben können. Katze oder Hund? Definitiv eine Katze! Ich gehöre eher zu den Spät-Frühstückerinnen. Ich brauche zwei bis drei Stunden, bevor ich etwas runterbekomme. In der beim ersten Bild erwähnten Bucketliste hab ich als Punkt Nummer 1 meine Stoffwechselkur aufgelistet. Mein tägliches Frühstück ist daher seit ein paar Tagen ein selbstgemachter probiotischer Sojajoghurt mit über Nacht eingeweichten Leinsamen und Sonnenblumenkernen. Freitags ist Co-working-Tag in meiner Mastermind. Drei Stunden volle Konzentration auf mein Business. Dieses Mal waren wir "nur" zu dritt. Sandor und Conny von OverTheMaze und ich. Ich war heute der Host (oder sagt man jetzt Hosterin?) und meine Einstiegsfrage hat direkt ein Lächeln auf die zwei Gesichter gezaubert: "Ich weiss, jeder von uns hat sich ganz viel vorgenommen für die nächsten drei Stunden. Doch was ist das Eine, dass du am Ende geschafft haben willst? Wofür willst du dich selbst in drei Stunden feiern?" Vorfreude pur. Das ist auch noch so etwas, dass ich mir für dieses Quartal vorgenommen habe: Ich möchte mit dem Schiff nach Büren an der Aare fahren, dort frühstücken und dann nach Hause laufen (gemütliche 12 km). Auf dem Bild siehst du das Schiff, dass ich meine. Die Anlegestelle ist keine 10 Minuten von mir zu Hause entfernt. Ich hab mich so gefreut, als Rebecca meinte, ich könnte eine Woche eher zu ihr kommen. Sie ist einfach ein Goldschatz. Meine Haare hatten einen Schnitt dringend nötig. Der letzte war vor über drei Monaten. Auch wenn gerade mein Haarspende-Projekt Nummer 3 angefangen hat, muss ich ja nicht wie 'ne Vogelscheuche herumlaufen. Und schwuppdiwupp ist es schon wieder Zeit, was zu essen. Meine Schwester sagte mal: "Was nicht fotografiert wurde, wurde nicht gegessen." Daher ein weiteres Essensbild. Das ist wieder so eine Eigenkreation, bei der ich mich frage, wie ich auf solche Ideen komme? Und lecker war das ... obwohl kein Salz dran war. Ich hab grüne Bohnen, Lupinenkerne und Frühlingszwiebel in Wasser gar gekocht, dass ich nur mit Knoblauchpulver, Petersilie und Pfeffer gewürzt hatte. Als Nachtisch gab es erfrischende Gurkenscheiben. Im freitäglichen Co-working entsteht in der Regel mein Newsletter. In der heutigen Ausgabe habe ich vom 12von12 erzählt und wie toll ich es finde, dass man sich in den alltäglichen Geschichten der Blogger und Bloggerinnen so oft wiedererkennt. Das war dann direkt mein Aufhänger für 5 Fragen an meine Leser, um aus ihrem jeweiligen Human Design Experiment die besten Ergebnisse für sich rauszuholen. Aus dem kurzen Nieselregen am Morgen wurde ab ca. 17 Uhr ein sintflutartiger Regen, der wohl aber gegen Abend wieder aufhören soll. Puh! Sonst hätte ich morgen meine Runde wohl in Gummistiefeln machen müssen. Jepp, sie fotografiert schon wieder ihr Essen. Diesmal gibt einen Kohlenhydrate-armen "Fitnesssalat" - gebratener Tofu mit Lattich. Als Salatsosse hab ich Kürbiskernöl, Pfeffer und Knoblauchpulver verwendet. Langsam gewöhne ich mich an Essen ohne Salz. Mein 12. Moment gehört ganz mir und meinem Strickzeug. Die Wolle habe ich auf unserem Roadtrip in Hamburg in der Wollfabrik zusammengestellt. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • 12 von 12 - mein 12. Juni 2024: bei windigen 12 Grad unterwegs im Norden Deutschlands

    Heute ist der letzte Tag unserer Reise. Gut 40 Tage sind wir unterwegs. Die letzten zwei Wochen unserer Auszeit wollen wir zu Hause verbringen und hoffentlich endlich auch mal zelten gehen 😆 Es ist Juni und ich hab meine Winterjacke an. Heute, am 12. Juni 2024 waren wir am Westerhever Leuchtturm, in St. Peter-Ording und am Kite-Spot von Büsum. Irgendwer hat erzählt, dass Juni ist. Auf dem Weg zum Westerhever Leuchtturm zieht's wie Hechtsuppe und es wechseln sich Regen und Sonne ab. Das ist der Leuchtturm aus der Jever-Werbung. Und die Sonne ist auch direkt wieder da. Genau meine Meinung. Das steht vor einer Bäckerei in St. Peter-Ording. Ich find's irgendwie romantisch. In St. Peter-Ording kann man sogar auf einem Strandstück mit dem Auto herumfahren ☺️ Siehst du die grosse Muschel bei meinem rechten Fuss? In Büsum stehen die Strandkörbe auf dem Rasen und in Reih und Glied. Nach dem Watt-Spaziergang kann man sich hier gemütlich die Füsse waschen. Am Kite-Spot von Büsum trinken wir noch gemütlich ein Bier - schön geschützt vor Wind und Wetter. Darum liebe ich Sonnenschein und Regen im Wechsel - dieses Wetter zaubert die schönsten Regenbögen. Street-Art auf dem Deich in Büsum. Was für ein Schauspiel - gerade war da noch Meer und jetzt kann ich über Wasser gehen. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • 12 von 12 - mein 12. Mai 2024: ein Tag in La Rochelle

    Seit genau einer Woche sind wir unterwegs. Gestartet sind wir im Süden Frankreichs im Surfer-Mekka Sorts-Hossegor. Wir wollen in unseren 2 Monaten Auszeit die Atlantik-Küste nach Norden so weit hochfahren, wie wir kommen. An diesem 12. Tag im Mai befinden wir uns in La Rochelle - einem kleinen Hafenstädtchen, das im 2. Weltkrieg als Basis für die U-Boot-Flotte der Deutschen diente. Da das Wetter von 25 Grad und Sonne zu 17 Grad und Nieselregen umschwenken würde, haben wir die Erkundung der Sehenswürdigkeiten auf genau diesen Tag gelegt. Komm mit mir in den Bunker, ins Maritim-Museum und auf ein Eis. Ein typisch französisches Frühstück: Kaffee, Croissant, Baguette, Orangensaft und Grapefruit. Nach dem Frühstück ging es durch den grossen Park direkt zum Strand von La Rochelle. Tags davor bei 25 Grad und Sonnenschein war dieser Abschnitt voll mit Badegästen - bei dem heutigen Wetter dagegen hat man den Strand für sich allein. Das ist die Bar vom deutschen Bunker in La Rochelle. Hier haben die deutschen Soldaten während des 2. Weltkriegs gewohnt, später dann die Feuerwehr von La Rochelle. Poleposition bei einem Kaffee auf die Breakdance-Szene. Absolut faszinierend: überall Fahrräder und man lernt schnell, dass auf den Fahrradwegen keinerlei Rücksicht auf Fussgänger genommen wird 😅 auch nicht auf Touristen. Auch sonntags ist Markt. Einfach köstlich - ich liebe Bowls. Diese hier ist mit Reis, Edamame, Wakame, Mango, Tofu, Rotkohl und Avocado. Über einem Geschenkeladen habe ich diese Zeichnung entdeckt. Im Maritime-Museum konnte man ein Schiff von oben bis unten erkunden. Hier siehst du die riesige Küche für die Besatzung. Ich hatte grosse Erwartungen in diese Ausstellung: konkrete Lösungen für unsere Ozeane in Bezug auf Klimakrise. In La Rochelle stapeln sich die Fisch- und Meeresfrüchte-Restaurants. Klar, dass da niemand erwähnt, dass man den Ozean unterstützen könnte, wenn man aufhören würde, Fisch zu essen ... Schoko und Pistazie. Endlich. Da sind wir schon eine Woche unterwegs und ich hatte noch kein einziges Eis. Den Abend lassen wir gemütlich bei einem Glas Weisswein in einer der vielen kleinen Bars am Hafen von La Rochelle ausklingen. Von hier aus könnte man bei besserem Wetter einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern. Bis zum nächsten #12von12. Wer weiss, wo ich am 12. Juni 2024 sein werde ... Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • (Fun) Facts: mehr als 60 Wahrheiten über mich

    Ich wurde im Dezember 1979, um 6.34 Uhr, nicht einmal 1 Jahr, nachdem sich meine Eltern das erste Mal gesehen haben, in Löbau (Sachsen / Deutschland) geboren. Ich hab also noch 3 Wochen von den 70ern mitgemacht und bin kein Popper. Vom Human Design her macht mich das zu einer Emotionalen Generatorin mit dem Profil 6 ⁄ 2, mit definiertem Sakral und definierter Emotion (sonst wäre der Energietyp nicht möglich), sowie definierter Milz, definiertem Herz und definierter Kehle. Die anderen Zentren (Wurzel, Selbst, Verstand und Krone) sind bei mir undefiniert. Wenn wir bei den Persönlichkeitsprofilen bleiben, dann bin ich nach Meyer-Briggs ein INFP und nach Sally Hogshead "Wie die Welt dich sieht" ein Rockstar. Ich bin unehelich gezeugt und geboren. Meine Eltern haben erst im September 1980 geheiratet. Meine Mama hat sich dagegen gesträubt, ein Kind als Heiratsgrund zu sehen. Ich sollte immer Sandra heissen. Nach der Sängerin Sandra Mo. Nicht, weil ihr die Musik so gut gefiel … Es war der Name. Meine Mama war von Anfang an davon überzeugt, dass ich ein Mädchen werde. Einen zweiten Vornamen habe ich nicht. Ich kann mich kaum an meine Kindheit erinnern und mache mir auch selten Sorgen um Morgen. Für mich zählt der jetzige Moment am meisten und ob ich mich in ihm gut fühle. Meine erste Fremdsprache ist Russisch, denn ich wurde mit der 3. Klasse in eine Leistungsklasse gesteckt. In Russland selbst war ich erst einmal. Im Februar 2017. Nach sehr viel Wodka und Bier hab ich mit unserem Fahrer fliessend Russisch gesprochen. Ich kann mich nur leider kein bisschen daran erinnern. Englisch hab ich in der Schule erst überhaupt nicht kapiert. Bis ich gecheckt hab, dass die im Radio die ganze Zeit auf Englisch singen. Das wollte ich verstehen. Ich hab mir in der Bibliothek ein Wörterbuch ausgeliehen und angefangen die Lieder für mich zu übersetzen. Das erste Lied war aus Dirty Dancing: She’s Like The Wind von Patrick Swayze Ich wollte unbedingt Blockflöte spielen lernen und hab meinen Eltern einen solchen Kurs aus den Rippen geleiert. Nach 4 Wochen hatte ich keine Lust mehr, weil meine Lehrerin mit meinen gemalten Noten nicht einverstanden war. Ich wollte Musizieren. Sie wollte, dass ich schön zeichne. Als ich 14 oder 15 war, war ich jeden Freitag, Samstag und Sonntag in der Staatsoperette in Dresden. Der Vater meiner Freundin war Geiger im Orchester und ich durfte mit ihr in jede Vorstellung gratis. Annatevka, Evita, Das weisse Rössl, Die Fledermaus, Die lustige Witwe, … ich hab sie alle mindestens dreimal, wenn nicht mehr gesehen. Eigentlich wollte ich ans Theater, Kostümbildnerin werden. Das bedeutet damals eine mehrstufige Ausbildung: zuerst Friseurin, dann Maskenbild und dann Kostümbild. Ich hab also meine Schnupperwoche in der 9. Klasse beim Friseur gemacht. Doch meine Betreuerin im Friseursalon hat mich inständig gebeten, mit meinen super Noten mein Abitur zu machen und mir die Welt anzuschauen. Ich habe bei meiner Abitur-Prüfung Mathe mündlich gewählt, um die Deutschprüfung zu umgehen. Während der ganzen Vorbereitungszeit habe ich auf meinen Prüfungsbogen gestarrt und Strichmännchen gemalt vor Verzweiflung. Erst als ich vor meinen Tutoren stand, hab ich die Aufgabenstellung kapiert. Mein Gestammel wurde tatsächlich mit 11 Punkten belohnt, nachdem sie als Vorbereitung ausschliesslich Strichmännchen sahen. Ich hab mir bis ich 18 war mit meiner Schwester ein Zimmer geteilt. Als wir aus unserer 50m2-Wohnung in ein süsses 3-stöckiges Reihenhaus gezogen sind, hat meine Schwester die ersten Nächte bei mir im Bett mit geschlafen, weil sie es einfach komisch fand, alleine schlafen zu sollen. Mit meiner Schwester zusammen habe ich einen Klöppelkurs belegt und Lesezeichen und Deckchen geklöppelt. Ich liebe es zu stricken - am liebsten was zum Anziehen für mich, Strickjacken und Pullover haben mir es besonders angetan. Doch ich finde es total doof, zweimal das Gleiche zu stricken - vor allem, wenn ich mich beim zweiten Mal total an die Angaben vom ersten Mal halten muss. Das ist bei Ärmeln nicht wirklich hilfreich. Deshalb sind viele meiner Strickstücke entweder ärmellos oder aber warten schon eine ganze Weile darauf, fertig gestrickt zu werden. In meiner ersten eigenen Wohnung habe ich mir ein Zimmer ganz alleine für meine Kreativität eingerichtet und sogar eine Ausbildung zur Schneiderin angefangen. Das Stricken hat am Ende gesiegt. Das kann ich überall mit hinnehmen. Ich bin ein riesiger NKOTB-Fan (New Kids On The Block) gewesen und mit Take That oder Backstreet Boys konnte ich nie wirklich was anfangen. Das waren für mich Nachahmer. Zum Geburtstag liebe ich das Geburtstagslied von den New Kidz. Deshalb bekommen meine Freunde es entweder von mir vorgesungen oder vom Lautsprecher aufgenommen. Seit dem 18. Geburtstag meiner Schwester kann ich keinen Tequila mehr sehen. Ich habe mit einem Freund zusammen auf der elterlichen Terrasse eine 0.7-Flasche alleine getrunken. Meine Mama hat mir den Rücken gestreichelt (und ein Foto gemacht), als ich über der Schüssel hing. Ich liebe Bücher. Ich könnte stundenlang in einer Buchhandlung sein und in die verschiedenen Geschichten eintauchen. Ich steh voll auf Jugendbücher. Die Geschichten von Kerstin Gier, Stephenie Meyer, Halo Summer, Suzanne Collins und Cassandra Clare ziehen mich voll in ihren Bann. Egal, ob Buch, Hörbuch oder Verfilmung. Da fiebre ich mit und bin voll drin im Geschehen. Netflix ist eine klasse Erfindung. Da ich dazu neige, auch noch die nächste und die übernächste Folge zu schauen, hab ich einen sehr gut funktionierenden Deal mit mir: Meine Serien guck ich nur noch auf dem Laufband. Ich bin serientechnisch auf dem neuesten Stand und hab gleichzeitig für ca. 45 min trainiert. Ich nenn das dann Netflixjoggen. Ich hatte mal eine Katze. Josi. Sie war erst 7 Wochen alt, als sie zu mir kam und hat am liebsten die gelben Plastik-Eier aus dem Überraschungs-Ei apportiert. Seit sie nicht mehr ist, gibt es immer wieder Momente, in denen ich gerne wieder eine Katze hätte, doch der richtige Moment ist einfach immer noch nicht da. Ich hab die Theorieprüfung für meinen Führerschein zweimal machen müssen, weil ich tatsächlich davon ausgegangen bin, dass es reicht, wenn ich am Vorabend der Prüfung anfange zu lernen. Meine Eltern haben nie mit mir Auto fahren geübt. Erst als ich meinen Führerschein in der Tasche hatte, ist mein Papa mit mir auf den Parkplatz vom Supermarkt und hat mich rückwärts eine Acht fahren lassen. Mein erstes Auto war unser Familienkombi - weisser Ford Sierra mit rotem Steifen an der Seite und passenden roten Radkappen. Da mein Papa sein Geschäft aufgeben musste und wieder LKW fahren ging, hab ich ihm das Auto abgeschwatzt, mit der Begründung, dass der Wagen bewegt werden müsste, sonst rostet er. Der Deal war, dass ich ihn jederzeit von überall aus abholen musste. Ein geringer Preis für die neu gewonnene Freiheit. Mein Auto-Kennzeichen für mein eigenes Auto in Deutschland war DD-SH 1279 - dabei war mir bei der Zulassung meines Wagens das Kennzeichen völlig egal. Doch die nette Dame am Schalter wollte mir unbedingt genau dieses Kennzeichen geben. Ich bin im Sommer 2006 mit Mitte 20 in die Schweiz ausgewandert, weil mir meine Heimatstadt zu klein wurde. Innerhalb von nur 3 Monaten "musste" niemand mehr wegen mir Hochdeutsch sprechen, denn ich bin ziemlich schnell mit der Sprache der Schweizer zurechtgekommen. Im Team gab es auch ein paar Walliser, darum verstand ich sogar recht schnell auch diesen Dialekt ausreichend gut, um zu wissen, worum es in Gesprächen ging. Als ich mein Auto in der Schweiz immatrikulieren wollte, wurde festgestellt, dass die Fahrgestellnummer in den Papieren nicht mit dem im Auto übereinstimmte. Da ich diesen Wagen aber schon über 2 Jahre fuhr, haben sie ein Auge zugedrückt und in den neuen Papieren penibel auf Richtigkeit geachtet. Seit August 2021 habe ich auch die Schweizer Staatsbürgerschaft, doch erst im November 2021 hab ich offiziell davon erfahren, weil mir Wahlunterlagen zugestellt wurden. Ich habe einen Hochseeschein fürs Segeln und bin fast jährlich mit meinem Lieblingsmenschen auf einem Boot unterwegs. Ein Segelboot im Hafen einzuparken, überlasse ich meinem Süssen. Als ich das das letzte Mal geübt habe, haben sogar meine Arschbacken vor Angst gezittert. Ein Stress, den ich nicht brauche. Ich gebe unseren Autos haben immer einen Namen. Unser Landrover Defender mit Dachzelt heisst gebürtig nach seinem Herkunftsland James. Ich wollte immer unbedingt mal nach Amerika. Für den März 2010 hatten wir gerade 2 Wochen Urlaub mit Freunden auf den Keys, Florida gebucht als mein Lieblingsmensch von seinem Arbeitgeber ein Incentive für Maui, Hawaii gewann für den Februar 2010 - ich war also gleich zweimal innerhalb weniger Wochen das erste Mal in den Staaten. Maui fand ich so toll, dass mein Hübscher doch bitte dafür sorgen sollte, dass wir nächstes Jahr wieder gehen können. Keiner von uns beiden hat diesen Wunsch ernst genommen. Doch im Februar 2011 war ich zum 2. Mal auf Hawaii. Wieder wegen eines Incentives und diesmal haben wir noch 3 Wochen dran gehangen. Ungefähr seit 2014 lebe ich hauptsächlich pflanzenbasiert und verzichte so gut es geht auf Nahrung tierischen Ursprungs. Eigentlich wollte ich damit meine Fertilität anregen, jetzt mache ich das aus ethischen Gründen. Morgens will ich meine Ruhe. Deshalb war ich bei all meinen Lohnjobs nie vor halb 9 im Büro und selbst dann haben die Kollegen schnell gemerkt, dass ich erst noch "ankommen" musste. Heute lege ich Termine nach Möglichkeit auf frühestens 10 Uhr, lieber ist mir 11 Uhr. Jeglichen Sport lege ich auf die Zeit nach dem Aufstehen - solange mein Hirn noch nicht funktioniert. Ich spüre, dass mir Bewegung extrem guttut und meine Gedanken sortiert, doch ab Mittag bin ich sportlich gesehen nicht annähernd so fit wie morgens. Ich war noch nie die Frühstückerin und seit ich nicht mehr zu Hause wohne, fällt das Frühstück bei mir eher auf den Mittag. Mittlerweile weiss ich, dass ich so auf natürliche Weise Intervall-Fasten betreibe und getreu meinem Human Design lebe. Ich mag fast keine Chips. Dafür kann ich eine Tüte Erdnussflips in einem Rutsch vernaschen. Ich liebe Lakritze. Mein Lieblingseis ist dunkle Schokolade. Meinen Kaffee trinke ich schwarz. Bei mir läuft selten Musik. Wenn ich alleine bin, ist es mucksmäuschenstill daheim. Musik muss bei mir laut sein und ich will den Musiktext hören, verstehen, erleben. Das geht nicht leise und im Hintergrund. Da lenkt es mich nur ab oder nervt mich. Mit mir neue Schuhe zu finden, gleicht einem Hindernislauf. Ich habe sehr schmale Füsse mit kaum Rist, dafür aber einen ziemlich langen Grossen Zeh. Mir sind also die meisten Schuhe entweder zu weit oder zu kurz. Ich habe im Juni 2020 meine Haare gespendet und dafür meinen Kopf auf 2 mm kurz rasieren lassen. Im März 2022 habe ich zum zweiten Mal alle Haare gespendet, nachdem ich zuvor 15 Monate alles hab wieder wachsen lassen. Ich schreibe super schnell auf meiner Computer-Tastatur. Dabei benutze ich ausschliesslich meine beiden Mittel- und Zeigefinder sowie für Leerzeichen meinen rechten Daumen und schaue auf die Tastatur statt auf den Bildschirm. Seit März 2020 bin ich ununterbrochen im Home-Office und trage fast ausschliesslich Jogging-Hosen. Auch in Coaching Calls. Jedes Mal, wenn ich eine Jeans anziehe, feiere ich mich, dass ich immer noch reinpasse und sie bequem sitzt. Den Satz "Bleib so, wie du bist!" macht mich jedes Mal total wütend, weil ich auf gar keinen Fall morgen der gleiche Mensch sein will, der ich heute bin. Es gibt so viel im Heute zu lernen. Das schönste Kompliment, das ich mal bekommen habe, war: "Du sagst immer Ja. Zu all meinen Hirngespinnsten und Ideen. Keine davon ist dir zu verrückt. Bei dir darf ich träumen. Und meisten werden diese Träume dann auch wahr." Ich bin die schlechteste Hausfrau aller Zeiten. Putzen finde ich einfach nur doof. Generell finde ich sich ständig wiederholende Aufgaben bekloppt. Und Staub kommt wirklich regelmässig wieder. Stand März 2023 wurden die Fenster bei uns zu Hause von mir das letzte Mal vor 3 Jahren geputzt. Mittlerweile bin auch ich an dem Punkt, dass es Zeit wird … Ich koche leidenschaftlich gerne. Die Zutaten vorbereiten, das Schnipseln und das Glas Wein dazu. Ich gehe überhaupt nicht gerne einkaufen. Noch so eine sich ständig wiederholende Aufgabe. Irgendwann habe ich jemanden, dem das total Spass macht und für uns erledigt. Ich bin voll der Einsiedler und mega gerne mit mir alleine. Wenn wir uns begegnen und ich mich mit dir wohlfühle, würdest du nie darauf kommen, dass ich eher introvertiert bin. Ich lauf auch niemanden mehr hinterher, um miteinander was auszumachen. Wenn sich aus "ich meld mich" oder "uh, da kann ich nicht" oder "ach blöd, mir ist was dazwischen gekommen" keine neuen Verabredungen ergeben, bin ich meistens nach zwei oder drei solcher Erfahrungen raus. Im September 2022 habe ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllt und bin mit meinem Lieblingsmenschen über vier Tage hinweg von A nach B nach C nach D wandern gegangen. Ich möchte unbedingt ein Buch schreiben. Ich hab keine Ahnung, worüber, doch das Gefühl in mir ist da. Von 2005 bis 2010 habe ich regelmässig gebloggt. Leider habe ich keine Zugriffsdaten mehr, sodass ich diesen Blog nicht mehr moderieren kann. Im Januar 2022 habe ich mich wieder fürs Bloggen entschieden und extra dafür einen 3-monatigen Blogkurs gebucht. In dieser Zeit sind jedoch nur 3 Artikel entstanden. Im Mai 2022 habe ich an einer Blog-Challenge von Judith Peters teilgenommen und war schockverliebt von ihrer Art, das Thema Bloggen zu vermitteln. Mein Aprilscherz vom 1. April 2024 war nach knapp 2 Jahren Bloggen gleichzeitig auch mein 100. Blogartikel - ich schreib also im Schnitt einen Artikel pro Woche. Im Gegensatz zu den vielen Mitbloggerinnen in meiner Blogosphäre blogge ich mit Wix und habe dafür sogar eine eigene Support-Gruppe gegründet. Das ist eines meiner Lieblingsbilder von mir selbst. Herzensempfehlung ohne Bezahlung 😉 Dieser Blogartikel wäre ohne die wundervolle Anleitung von Judith Peters niemals so schnell und unkompliziert entstanden. Für den Fall der Fälle, dass du dir für deine Webseite auch überlegst, deine Fun Facts zu verbloggen, empfehle ich dir den Kurs "FÄCTÄSTIC" von Judith Peters. Du bekommst nicht nur die Anleitung, wie du den Artikel schreibst, sondern noch so viel mehr Blog-Know-How! (Auszug von der Webseite von Judith) Blogartikel konzipieren: DER Tipp für schnelles Bloggen! How to: Blogartikel schreiben mit dem WordPress Gutenberg Editor Das perfekte Beitragsbild für deine Fun Facts - und für andere Blogartikel Permalink ändern: so geht's! Alles über Kategorien Blogartikel veröffentlichen: Darauf solltest du achten So kommt dein Blogartikel in deine Navigation Teile deinen Blogartikel auf Social Media: Meine besten Tipps für viel Ahhh & Wow

  • 12 von 12 - mein 12. April 2024 - an Stuttgart und all die Lädies, die ich dort treffe: Was für ein Tag!

    Meinen 12. April 2024 verbringe ich dieses Mal im Zug, auf Bahnhöfen, im Hotel, im Freien und in einem Brauhaus. Letztes Jahr auf dem Weg nach Stuttgart fiel mein Zug wegen des Mega-Streiks in Deutschland aus, dieses Jahr fährt er wegen einer Baustelle nicht komplett durch. Natürlich nur an dem Wochenende, an dem ich unterwegs bin ... Doch von solchen Kleinigkeiten lass ich mir meinen 12. Tag im Monat nicht versalzen. Du bekommst auch heute wieder 12 ausgesuchte Bilder von 12 Stationen dieses Tages - mit dem Unterschied, dass ich dieses Mal schon vor Tagesende immer mal wieder auf den "Veröffentlichen"-Button klicke und du diesen Tag fast live miterleben kannst. Schau also im Laufe des Tages immer mal wieder hier rein. Warten auf den Zug - kurz vor der Aufnahme des Bildes ist ein Güterzug voll Karacho durch den Bahnhof gefahren und meine Frisur und mein Herz komplett durcheinander gewirbelt. Was für ein Schreck. Freitags schreibe ich immer meinen Newsletter. Dieses Mal entsteht er im Zug. Da es die Filiale der veganen Bäckerei BakeryBakery in Biel nicht mehr gibt, nutze ich jede Gelegenheit. Heute gibt's für mich ein Like Pastrami Sandwich und eine heisse Schoki. Ein anderer Zug. Ein anderes Schreibthema. Jetzt ist mein längst überfälliger Blogartikel zu meinen Werten dran: Echt, Frei, Froh. Gut zwei Stunden kann ich nun entspannt bis Böblingen daran schreiben. Endlich angekommen - mein Zuhause bis Sonntag. Zauberhaftes Wetter. Mit Conny Jost von Overthemaze und Sabine Beck von Beck and Bold war ich in diesem Park zum Fotos für Social Media und die Webseite zu knipsen. Wir haben richtig coole Sachen ausprobiert und ich war heilfroh, dass mich niemand kannte. Das Warm-Up vom Live-Event fand wieder in Sophie's Brauhaus statt. Es war herrlich. Gut 40 TCS'lerinnen haben sich eingefunden. Für mich ist es das zweite Mal und es fühlte sich an wie nach Hause kommen. Meine Schwester hat mal gesagt: "Was nicht fotografiert wurde, wurde nicht gegessen." Bitte schön ... Bratkartoffeln und Ofengemüse - der mehr oder weniger einzige vegane Option im Brauhaus. The one and only, wegen der wir alle nach Stuttgart zum Live-Event von The Content Society reisen: meine Blogmentorin Judith Peters. Streng genommen ist schon längst nicht mehr der 12. Doch ich bin noch nicht im Traumland, also ist mein Tag auch noch nicht vorbei. Mein letztes Bild (fast schon wie immer) wieder, wie dieser Artikel final entsteht: dieses Mal im Hotelzimmer und nicht daheim auf der Couch. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format von ganzem Herzen. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • Du findest deinen Human Design Typ doof? Wechsel ihn doch einfach!

    Wusstest du, dass fast die Hälfte aller Menschen, die zum ersten Mal von ihrem Human Design Typ erfahren, so gar nicht begeistert davon sind und ihn am liebsten wechseln würden? Human Design ist eine faszinierende Methode, die dich dabei unterstützt, dich selbst besser zu verstehen und deine Lebensentscheidungen auf einer tieferen, viel bewussteren Ebene zu treffen. Durch die Beschäftigung mit deinem Human Design Chart erkennst du, wie deine individuelle Energie in verschiedenen Lebensbereichen wirkt: in Beziehungen, in deiner Karriere oder eben in deiner Gesundheit. Basierend auf deinen genauen Geburtsdaten (Tag, Zeit und Ort) liefert dir dein Human Design Chart einen detaillierten Einblick in deine Eigenschaften, Fähigkeiten, Potenziale und Herausforderungen. Doch wenn sich das Gefühl breit macht, dass das aktuelle Design nicht vollständig zu einem passt, macht Human Design einfach keinen Spass. In einer Welt, die so stark von Unsicherheit und Verwirrung geprägt ist, funktioniert dein Chart wie eine Art Kompass, um DEINEN Weg zu gehen. Damit bietet dir dein Human Design eine einzigartige Unterstützung bei deiner Suche nach Identität und Authentizität. Doch diese Suche ist oft mit Zweifeln und Unsicherheiten verbunden. Äussere Einflüsse und gesellschaftliche Erwartungen machen es schwer, die eigene und vor allem wahre Identität zu erkennen. Hast du dich jemals gefragt, ob du wirklich im Einklang mit deinem wahren Selbst lebst? Ob die Hindernisse, die du auf deinem Weg findest, wirklich unvermeidlich sind? Du fragst dich, ob dein Human Design wirklich zu dir passt oder ob du dich selbst betrügst, wenn du versuchst, einer bestimmten Vorstellung von dir gerecht zu werden. Du fragst dich, ob du dein Human Design vielleicht umtauschen kannst? Dann bist du hier genau richtig. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1 - Beweggründe für den Wechsel des Human Design Typs 2 - Hoffnungen und Erwartungen in den Wechsel des Human Design Typs 3 - Benefits durch den Wechsel deines Human Design Typs 4 - Erfahrungen von Menschen, die bereits hier Human Design gewechselt haben 5 - Häufig gestellte Fragen und deren Antworten 6 - Deine nächsten Schritte Beweggründe für den Wechsel des Human Design Typs Die Beweggründe für den Wunsch, seinen Human Design Typen zu wechseln, sind so vielfältig wie die individuellen Lebensgeschichten jedes Einzelnen. Einer der häufigsten Gründe, die mir genannt wurden, ist das Gefühl, dass das aktuelle Design nicht vollständig zu einem passt und Einschränkungen in bestimmten Lebensbereichen gibt. Vielleicht fühlst du dich in deiner aktuellen Rolle nicht wohl oder hast das Gefühl, dass du dein volles Potenzial nicht entfalten kannst. Es kann auch sein, dass dein aktueller Human Design Typ nicht zu deinen Lebenszielen und Träumen passt. Vielleicht fühlst du dich in deiner Rolle als Generator oder Manifestierender Generator eingeschränkt und möchtest die Freiheit eines Manifestors erleben, der seine Visionen ohne Einschränkungen in die Realität umsetzen kann. Oder du bist ein Projektor, der sich nach mehr Anerkennung und Verständnis sehnt, und möchtest die kraftvolle Energie eines Generators nutzen, um deine Ziele mit mehr Ausdauer zu verfolgen. Vielleicht bist du ein Manifestor, der sich nach einer tieferen Verbindung zu anderen Menschen sehnt, und möchtest die einfühlsame Sensibilität eines Projektors erleben, der seine Führungsqualitäten auf eine subtilere und einfühlsamere Weise zum Ausdruck bringen kann. Oder du bist ein Reflektor, der sich nach mehr Stabilität und Sicherheit sehnt, und möchtest die kreative Energie eines Manifestierender Generators nutzen, um deine Visionen mit mehr Leichtigkeit in die Realität umzusetzen. In jedem Fall ist der Wechsel des Human Design Typs eine persönliche Entscheidung, die tiefgreifende Auswirkungen auf dein Leben haben kann. Es ist wichtig, dass du dir Zeit nimmst, um über deine Motive und Ziele nachzudenken und sicherzustellen, dass du bereit bist, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen und deine Reise zu einem neuen Human Design Typen zu beginnen, stehe ich gern an deiner Seite und unterstütze dich auf jedem Schritt des Weges. Hoffnungen und Erwartungen in den Wechsel des Human Design Typs Ein Wechsel des Human Design Typs kann viele Hoffnungen und Erwartungen wecken. Viele Menschen erhoffen sich, dass sie durch den Wechsel ihres Designs eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu ihrer Umgebung finden können. Sie erhoffen sich eine grössere Klarheit über ihre Lebensziele und eine verbesserte Fähigkeit, ihre Visionen zu manifestieren. Ein Wechsel des Human Design Typs kann auch die Hoffnung auf eine erhöhte Lebenszufriedenheit und Erfüllung mit sich bringen, da man sich mehr im Einklang mit seinem wahren Selbst fühlt. Vielleicht erhoffst du dir, dass ein Wechsel deines Human Design Typs eine tiefgreifende Transformation in deinem Leben bewirken wird, die dich dazu befähigt, deine wahren Potenziale zu entfalten und dein Leben auf eine völlig neue Ebene zu heben. Vielleicht hoffst du, dass ein neuer Human Design Typ dir helfen wird, dich besser mit deinem inneren Selbst zu verbinden und eine tiefere Einsicht in deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu gewinnen. Oder vielleicht erhoffst du dir, dass ein Wechsel deines Human Design Typs dir helfen wird, dich besser an die sich verändernden Lebensumstände anzupassen und flexibler auf Herausforderungen zu reagieren. Ein Wechsel deines Human Design Typs kann dir tiefere Erfüllung und Zufriedenheit in deinem Leben schenken. Du kannst dich besser entfalten und deine Visionen mit mehr Klarheit und Entschlossenheit in die Realität umzusetzen, dich besser in die Gemeinschaft einzubringen und deine einzigartigen Fähigkeiten und Talente auf eine kraftvolle und effektive Weise zum Ausdruck zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den du dir von einem Wechsel deines Human Design Typs erhoffen kannst, ist die Möglichkeit, dich besser an die sich verändernden Anforderungen des Lebens anzupassen und flexibler auf neue Herausforderungen zu reagieren. In jedem Fall ist es wichtig, dass du dir klar darüber wirst, welche Hoffnungen und Erwartungen DU mit einem Wechsel deines Human Design Typs verbindest, und dass du bereit bist, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Verstehe bitte, dass ein Wechsel des Human Design Typs kein schneller Fix für alle deine Probleme ist, sondern vielmehr ein Schritt auf einer Reise der Selbstentdeckung und persönlichen Entwicklung. Benefits durch den Wechsel deines Human Design Typs Der Wechsel des Human Design Typs ist eine faszinierende Möglichkeit, dein Leben in neue Bahnen zu lenken und eine tiefgreifende Transformation zu erleben. Mit diesem Schritt kannst du nicht nur deine Perspektiven verändern, sondern auch deine Energie neu ausrichten und dadurch deine wahren Potenziale vollständig entfalten. Die Benefits eines solchen Wechsels sind vielfältig und können sich auf verschiedene Aspekte deines Lebens auswirken, angefangen von deiner Selbstwahrnehmung und persönlichen Entwicklung bis hin zu deinen Beziehungen und beruflichen Möglichkeiten. Erhöhte Selbstakzeptanz: Durch die intensive Auseinandersetzung mit deinem alten und deinem neuen Human Design und die Neuausrichtung deiner energetischen Signatur kannst du ein tieferes Verständnis für dich selbst entwickeln und dich selbst vollständig akzeptieren, einschliesslich aller Facetten deiner Persönlichkeit. Verbesserte körperliche Vitalität: Durch den Wechsel deines Human Design Typs kannst du deine natürlichen energetischen Zyklen besser verstehen und darauf reagieren. Dies kann zu einer verbesserten körperlichen Vitalität führen, da du deine Aktivitäten und Ernährung besser an deine individuellen Bedürfnisse anpassen kannst. Indem du in Einklang mit deinem neuen Human Design Typ lebst, kannst du deine Gesundheit und Energielevels optimieren. Stärkere emotionale Ausgeglichenheit: Ein neuer Human Design Typ kann dir helfen, eine tiefere Verbindung zu deinem inneren Selbst herzustellen und deine emotionalen Bedürfnisse besser zu verstehen. Dies kann zu einer stärkeren emotionalen Ausgeglichenheit führen, da du lernst, deine Emotionen auf eine gesunde und konstruktive Weise zu verarbeiten. Indem du in Harmonie mit deinem neuen Human Design Typ lebst, kannst du ein grösseres Mass an innerem Frieden und Ausgeglichenheit erreichen. Besseres Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse: Ein Wechsel deines Human Design Typs kann dir helfen, ein besseres Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse zu entwickeln und diese entsprechend zu berücksichtigen. Indem du dich an deine individuellen energetischen Muster anpasst, kannst du besser auf deine körperlichen Bedürfnisse eingehen und für dein Wohlbefinden sorgen. Dies kann dazu beitragen, dass du dich insgesamt gesünder und vitaler fühlst und eine bessere Lebensqualität erreichst. Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen: Indem du dein Human Design neu definierst und nun wirklich in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du authentischere Beziehungen zu anderen aufbauen. Du wirst besser in der Lage sein, deine Bedürfnisse auszudrücken und dich mit Menschen zu verbinden, die wirklich zu dir passen. Steigerung des Selbstbewusstseins: Die bewusste Entscheidung, dein Human Design zu ändern und ein neues Selbst zu entdecken, kann dein Selbstbewusstsein stärken und dir das Vertrauen geben, dass du in der Lage bist, dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Gesteigerter Erfolg im Leben und Beruf: Indem du dein Human Design anpasst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, wirst du ein erfolgreicheres Leben führen. Du wirst in der Lage sein, deine Energien effektiver zu nutzen und deine privaten und beruflichen Ziele mit mehr Leichtigkeit zu erreichen. Mehr Lebensfreude und Erfüllung: Indem du dein Human Design neu definierst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du mehr Freude und Erfüllung in allen Bereichen deines Lebens erleben. Du wirst dich lebendiger und vitaler fühlen und die Schönheit des Lebens in vollen Zügen geniessen können. Durch den Wechsel deines Human Design Typs kannst du ein umfassendes Wohlbefinden erreichen, das sich in einer verbesserten Vitalität, gesteigerter emotionaler Ausgeglichenheit und einem tieferen Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse zeigt. Erfahrungen von Menschen, die bereits hier Human Design gewechselt haben Julia, 42, vorheriger Human Design Typ: Generator Beweggründe: "Ich war schon immer unzufrieden damit, dass ich als Generator festgelegt wurde. Ich fühlte mich eingeschränkt und hatte das Gefühl, dass meine wahre Energie nicht vollständig zum Ausdruck kam." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ich durch den Wechsel meines Human Designs eine tiefere Verbindung zu meiner inneren Führung finden würde und meine kreativen Fähigkeiten besser nutzen könnte." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Human Design Typen zu erkunden und mich für den Typ Manifestor zu entscheiden, der sich am besten mit meinem inneren Wesen in Einklang brachte." Aktueller Status: "Mit meinem neuen Human Design Typ fühle ich mich endlich in meiner Kraft. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Visionen klarer manifestieren kann und mehr Kontrolle über mein Leben habe." Michael, 30, vorheriger Human Design Typ: Projektor Beweggründe: "Als Projektor fühlte ich mich oft übersehen und nicht verstanden. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht meine volle Wirkung entfalten konnte und mich immer im Schatten anderer befand." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, mich in meiner Einzigartigkeit geschätzt zu fühlen und meine Fähigkeiten als Führungspersönlichkeit besser zur Geltung zu bringen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach eingehender Beratung entschied ich mich für den Typ Manifestierender Generator, da er meine natürliche Neigung zur Manifestation und zur Umsetzung von Ideen unterstützt." Aktueller Status: "Ich fühle mich mehr wie mich selbst und habe das Vertrauen, dass ich meine Ziele erreichen kann. Ich habe endlich meinen Platz in der Welt gefunden." Sarah, 35, vorheriger Human Design Typ: Manifestor Beweggründe: "Als Manifestor fühlte ich mich oft isoliert und unverstanden. Ich hatte das Gefühl, dass ich immer wieder gegen Widerstand ankämpfen musste und meine Visionen nicht vollständig zum Ausdruck kamen." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, eine tiefere Verbindung zu meiner Umgebung aufzubauen und meine Fähigkeiten als kreative Manifestorin besser zu nutzen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach intensiver Reflexion entschied ich mich für den Typ Generator, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur kreativen Manifestation unterstützen und meine Energie auf eine positive Weise kanalisieren würde." Aktueller Status: "Ich habe das Gefühl, dass ich meine Visionen klarer manifestieren kann und mehr Harmonie in meinem Leben erlebe. Ein unglaubliches Erlebnis! Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Human Design so stark beeinflussen könnte. Danke für diese einfühlsame und professionelle Unterstützung." Thomas, 28, vorheriger Human Design Typ: Reflektor Beweggründe: "Als Reflektor hatte ich oft das Gefühl, dass ich mich ständig an andere anpassen musste und nie wirklich meine eigene Identität gefunden habe." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, meine innere Stärke und Authentizität zu finden und meine Fähigkeiten als kreativer Schöpfer besser zur Geltung zu bringen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach ausgiebiger Beratung entschied ich mich für den Typ Manifestierender Generator, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur Manifestation und zur kreativen Umsetzung unterstützen würde." Aktueller Status: "Das Coaching zum Wechsel meines Human Designs hat mein Leben verändert! Ich fühle mich jetzt viel stärker mit meiner wahren Natur verbunden und bin endlich in der Lage, mein volles Potenzial zu entfalten. Ich fühle mich viel mehr im Einklang mit mir selbst und meiner Umgebung und habe das Gefühl, dass ich meine kreativen Ideen besser umsetzen und meine Lebensziele klarer definieren kann." Anna, 45, vorheriger Human Design Typ: Manifestierender Generator Beweggründe: "Obwohl ich als Manifestierende Generatorin erfolgreich war, fühlte ich mich oft überfordert und ausgelaugt. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich ständig in viele verschiedene Richtungen zerstreute." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, meine Energie besser zu kanalisieren und mich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach sorgfältiger Überlegung entschied ich mich für den Typ Projektor, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur Führung und zur Unterstützung anderer besser unterstützen würde." Aktueller Status: "Ich habe das Gefühl, dass ich endlich meinen Platz in der Welt gefunden habe. Ich fühle mich mehr im Einklang mit meiner inneren Führung und habe das Vertrauen, dass ich meine Ziele erreichen kann." Häufig gestellte Fragen und deren Antworten Frage: Kann ich mein altes Human Design wiederherstellen, wenn ich mit der Veränderung nicht zufrieden bin? Antwort: Da das Human Design auf den genauen Geburtsdaten basiert und eine objektive Darstellung deiner energetischen Signatur ist, ist es nicht möglich, zu deinem vorherigen Design zurückzukehren. Frage: Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe? Antwort: Die Dauer des Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich deiner individuellen Ziele, deiner Bereitschaft zur Veränderung und deinem Engagement für den Prozess. In der Regel sehen die meisten Menschen schon innerhalb der ersten drei bis 5 Tage nach der gemeinsamen Session spürbare Ergebnisse. Durch eine langfristige Begleitung, wahlweise durch den 4-Wochen-Deep-Dive "Happy Healthy YOU" oder die über 6 Monate dauernde Begleitung "Plantbased by Human Design" entgehst du dem Jo-Jo-Effekt. Frage: Ist das Coaching zum Wechsel des Human Designs für jeden geeignet? Antwort: Das Coaching-Angebot richtet sich an alle, die bereit sind, ihr Leben zu transformieren und ihr volles Potenzial zu entfalten. Ob du dich bereits intensiv mit dem Human Design beschäftigt hast oder gerade erst anfängst, dich damit zu beschäftigen, das Coaching-Programm ist für jeden geeignet, der eine tiefgreifende Veränderung in seinem Leben anstrebt. Frage: Wie kann ich mich für das Coaching zum Wechsel des Human Designs anmelden? Antwort: Um dich für das Coaching zum Wechsel des Human Designs anzumelden, klicke einfach auf HIER oder unten auf den Button und folge den Anweisungen zur Buchung. Frage: Ist das Coaching zum Wechsel des Human Designs eine dauerhafte Veränderung? Antwort: Ja, das Coaching zum Wechsel des Human Designs zielt darauf ab, eine dauerhafte Veränderung deiner energetischen Signatur zu bewirken. Indem du dein Human Design neu definierst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du langfristige Verbesserungen in verschiedenen Aspekten deines Lebens erleben. Frage: Kann ich das Coaching zum Wechsel des Human Designs mit anderen Therapien oder Behandlungen kombinieren? Antwort: Ja, das Coaching zum Wechsel des Human Designs kann als Ergänzung zu anderen Therapien oder Behandlungen genutzt werden. Es ist immer ratsam, mit deinem Arzt oder Therapeuten zu sprechen, um sicherzustellen, dass dieses Coaching-Programm deine individuellen Bedürfnisse und Ziele unterstützt und mit anderen Behandlungen kompatibel ist. Deine nächsten Schritte Es ist wichtig zu erkennen, dass Zweifel Teil des Prozesses sind und es normal ist, sich stellenweise zu hinterfragen. Letztendlich geht es bei der Suche nach Identität und Authentizität darum, sich selbst treu zu bleiben und seinem eigenen Herzen zu folgen. Human Design kann dabei eine wertvolle Unterstützung bieten, indem es dir hilft, deine einzigartigen Stärken und Potenziale zu erkennen und deine Entscheidungen entsprechend zu treffen. Schritt 1 - Reflektiere deine innersten Wünsche und Ziele Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, was du wirklich in deinem Leben erreichen möchtest. Welche Träume möchtest du verwirklichen? Welche Hindernisse möchtest du überwinden? Vielleicht hast du ein schönes Notizbuch zu Hause, dass du für deine Erkenntnisse direkt nutzen kannst. Indem du deine innersten Wünsche und Ziele schreibend reflektierst, kannst du noch klarer sehen, ob der Wechsel des Human Design Typen für dich infrage kommt. Schritt 2 - Entscheide dich für die Veränderung Wenn du das Gefühl hast, dass ein Wechsel deines Human Design Typs der richtige Schritt für dich ist, dann sei bereit, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Vertraue darauf, dass du die Kraft und die Fähigkeiten hast, dein Leben in eine neue Richtung zu lenken, und sei offen für die Möglichkeiten, die sich dir bieten. Eine klare Entscheidung ist ein machtvolles Instrument. Schritte 3 - Buche dein individuelles Coaching Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen und deine Reise zu einem neuen Human Design Typen zu beginnen, dann zögere nicht, dein individuelles Coaching zu buchen. Gemeinsam können wir herausfinden, welcher Human Design Typ am besten zu dir passt und wie du deine Potenziale vollständig entfalten kannst. Klicke dazu einfach auf das Bild, um deine Buchung vorzunehmen. April, April! Hach, das wäre doch zu schön gewesen, wenn es so einfach wäre. ​ Doch weisst du was - genau das liebe ich am Human Design. Es ist, wie es ist und es ist genau richtig, wie es ist. Wenn es sich (noch) nicht richtig für dich anfühlt, dann wahrscheinlich deshalb, weil du an dem festhältst, was du kennst und sich vermeintlich sicher anfühlt. Doch tief in dir drin weisst du, dass sich dein Leben anders anfühlen sollte. ​ Lass uns über dein Human Design sprechen.

  • 12 von 12 - mein 12. März 2024: diesmal mit einer leeren Rolle Klopapier und äusserst durstigen Pflanzen

    Dienstag ist bei mir in letzter Zeit immer der Tag mit den meisten Meetings. Online. Ich sitze also praktisch den ganzen Tag vor dem Bildschirm. So ein Tages-Programm ist in meinen Augen nicht so der perfekte Aufhänger für 12 tolle Fotos. Doch der 12. des Monats fällt nun mal auf einen Dienstag und ich mag dieses Blogformat. Ich geb’ mir Mühe, zwischendurch auch mal etwas anderes zu knipsen als immer nur meinen Laptop. Viel Spass beim Stöbern in meinem Tag. So langsam aber sich brauch ich mal wieder 'ne Frisur. Das war sooo schön unkompliziert, als meine Haare nur 3 mm lang waren ... Warum ich sie wachsen lasse? Ich bin da selbst noch ambivalent. Einerseits hätte ich gern mal wieder lange Haare. Ich möchte den Wind darin spüren und mir die störenden Strähnen hinter die Ohren klemmen. Und ich stelle mir vor, wie schön es aussehen könnte als alte, weisshaarige Frau. Andererseits hab ich mich extrem weiblich und noch nie so sehr "Frau" gefühlt, wie mit diesem Raspelkopf. Mit den wachsenden Haaren kommen die Bad Hair Days und die "Ich-fühl-mich-heute-nicht-schön"-Tage zurück. Mein Meeting Nummer 1 hatte ich (für mich) am frühen Morgen mit dem Anbieter meines Human Design Chart Generators. Ich erstelle gerade ein paar E-Books und brauchte hierfür Support. Hast du dir schon dein Chart bei mir erstellen lassen? Direkt im Anschluss sass ich dann mit Simone Lindovsky zusammen. Wir hecken gerade ein gemeinsames Projekt zum Thema "Gesund mit Yoga und Human Design" aus. Die Grundlage für die Zentren im Human Design sind die Chakren im Yoga, sodass wir nach unserem Live auf Instagram zu diesem Thema vor einiger Zeit beschlossen haben, Masterclasses hierfür anzubieten. Jetzt hab ich Hunger. Mein Hirn ist für so viel Input von Aussen am Morgen einfach nicht gemacht. Meine Nervennahrung ist ein Smoothie aus gefrorenen roten Beeren, zwei Bananen und knapp 600 ml Wasser. Und weiter geht's. Dienstags um 13 Uhr ist Buddy-Time mit Gesa Oldekamp. Kommenden Montag, am 18. März um 19 Uhr veranstalte ich mein erstes Live-Webinar "Human Design & Gesundheit" und Gesa hat mir mit ein paar Posting Ideen und dem Aufbau des Events geholfen. Am Montag liegt der Schwerpunkt bei meinem Live-Webinar ↑ auf dem Thema "Diäten und warum sie so selten nachhaltig funktionieren" - in dem Meeting mit Gesa sind noch ganz viele weitere Ideen für meine bald regelmässig stattfindenden Webinare entstanden. Ich liebe diese Art von Co-Creation. Hand hoch - wer kennt's? Es gibt Zeiten, da habe ich das Gefühl, immer nur bei mir ist die Rolle leer oder immer ich muss den Satzbehälter von der Kaffeemaschine leeren. Dabei muss ich fair bleiben: Ich war zuletzt auf dem Klo und hab's verpeilt, die Rolle zu wechseln und ich bin auch diejenige, die bei uns den meisten Kaffee trinkt. Nach einer minimalen Verschnaufpause (aka Pinkelpause) sitz ich, wie fast jeden Dienstag, mit meinen Blogger-Kolleginnen im Co-Blogging. Gemeinsam lässt es sich einfach viel konzentriertet und kontinuierlicher am Blog schreiben. Unter anderem ist in dieser Zeit der komplette Text für die Bilder weiter oben entstanden und ich hab mich auf das im Anschluss an das Co-Blogging stattfindenden Meeting vorbereitet. Verschnaufpause und dringende Wässerung für unsere Pflanzen. Die sind super durstig. Ich hab so überhaupt keinen grünen Daumen, deshalb stecken alle unsere Pflanzen in Lechuza-Substrat. Sicherheitshalber hab ich mir noch einen Timer eingerichtet, der mich alle 2 Wochen daran erinnert, dass ich giessen muss. Was hältst du von Masterminds? Ich bin hellauf begeistert von dieser hier. Conny und Sandor von overthemaze, Jasmin von Mix-Coaching, Peter und ich boosten uns jeden Dienstag in unserem Business. Es füllt sich richtig gut an, auch für diese Schiene Sparings-Partner an meiner Seite zu haben. Wir haben am Wochenende vorgekocht, um bei aufkommenden Hunger-Attacken gesunde Snacks zur Verfügung zu haben. Ausserdem bin ich gerade äusserst koch-müde. Durch die vielen verschiedenen Gläser haben wir richtig viel Auswahl (mehr steht im Kühlschrank). Heute Abend gibt es wieder eine Bowl mit Reis, Möhren, Linsen, Rosenkohl, gebratenem Tofu, ein paar gekochten Knoblauchzehen und ein Miso-Süppchen Während der Reis fürs Abendessen im Reiskocher vor sich hin kocht und ich eine kleine Pause vor dem letzten Meeting heute habe, gönne ich mir ein Glas alkoholfreien Martini. Gar nicht so übel im Geschmack. Das wäre dann Foto Nr. 12 - upsi ... dadurch fehlt ja das Foto von diesem letzten Meeting und auch mein obligatorisches Foto von der Couch, wie ich diesen Artikel schreibe, fehlt jetzt ... Doch ich denke, du stimmst mir zu: Das waren genug Laptop-Fotos für einen Tag. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • Was bedeutet Enthomogenisierung in Bezug auf Human Design?

    Sobald du dich mit Human Design beschäftigst, lernst du jede Menge neue Wörter und Redewendungen. Das Wort " Homogenisierung " war eines der ersten Worte beim Human Design, dass ich nachschlagen musste. Ich konnte mich vage in Bezug auf Milch an den Begriff erinnern. Stand da nicht drauf " ultrahocherhitzt und homogenisiert "? Auch in Backbüchern steht bei den Kuchen-Rezepten häufig, dass man den Teig so lange rühren muss, bis es eine homogene Masse  gibt, bis der Teig also schön gleichmässig glatt ist und keine Klümpchen mehr existieren. Den Zusammenhang mit dem Menschsein und Human Design schaue ich mir daher in diesem Blogartikel genauer an. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1 - Was bedeutet Homogenisierung 2 - Homogenisierung fördert den Mentalen Suizid 3 - Enthomogenisierung heisst dann umgekehrt: raus aus dem Einheitsbrei - rein ins Leben 4 - Der Diät-Wahn als perfektes Beispiel für das MUSS einer Enthomogenisierung 5 - Human Design unterstützt dich bei deiner Enthomogenisierung Was bedeutet Homogenisierung Gemäss Wikipedia bedeutet Homogenisierung "eine Massnahme oder Methode, mit der ein Material oder System homogen wird oder mit dem, die Homogenität gesteigert wird". In der Soziologie , also der Studie des Menschseins, spricht Wikipedia von Homogenität, wenn sich in einer Gruppe von Menschen Meinungen, Ideologien, Denkweisen, die Art zu handeln und Ähnliches kaum unterscheiden. Homogenisierung heisst dann wohl, dass dafür gesorgt wird, dass alle gleich denken und gleich handeln. Wenn ich also den Teig aus meinem Kuchen-Rezept, den ich so lange rühren soll, bis eine homogene (gleichmässige) Masse entsteht, auf uns Menschen beziehe, bedeutet das wohl, dass wir durch Tradition, Politik und Gesellschaft so lange bearbeitet worden sind, dass wir einem Einheitsbrei gleichen: Wir gehen zur Schule und machen unseren Abschluss. Dann gehen wir entweder direkt in die Lehre oder erst noch studieren. Auf jeden Fall gehen die meisten von uns dann 40 Jahre lang für 40 Stunden die Woche in einem Job arbeiten, der uns meistens keinen Spass macht und sehr selten dabei unterstützt, die eigenen Träume zu leben. In den 20 bis 30 Tagen Urlaub pro Jahr und jedes Wochenende erholen wir uns und freuen uns schon am Montag auf den kommenden Freitag. Wenn wir Glück haben, bekommen wir im Rentenalter dann monatlich ca. 40% unseres heutigen Einkommens. "Viele sterben mit 25, werden aber erst mit 75 begraben." Benjamin Franklin Deine Träume versickern langsam und werden zu vagen Erinnerungen. Du akzeptierst sogar, dass du mit Ende 30, Anfang 40 immer runder wirst und es als normal gilt, dass du jetzt im Risikoalter für alle möglichen Zivilisationskrankheiten angekommen bist. Herz-Kreislaufprobleme, Gicht und Gefässkrankheiten, Diabetes Typ 2, Allergien und Bluthochdruck gehören ja dazu. Das ist okay und das ist normal. Das war schliesslich schon immer so und wir haben das ja auch schon immer so gemacht. Zusammenfassend kann man sagen: Homogenisierung heisst nix anderes als "menschlichen Einheitsbrei erschaffen" . Homogenisierung fördert den Mentalen Suizid Wo würden wir hinkommen, wenn sich hier jeder plötzlich verwirklichen würde? Ich behaupte kühn: sehr weit! Viel weiter als wir es uns vorstellen können! Wenn ich mir heute einige meiner Klassenkameraden und Studienkollegen anschaue, wird mir schmerzlich bewusst, dass sie mit Abschluss der Ausbildung aufgehört haben zu lernen. Kein weiterführender Kurs wurde belegt, kein Buch mehr gelesen und keine neuen Menschen und damit neue Ideen und Ansichten ins Leben gelassen. Sie wohnen sogar noch am selben Ort, treffen die immer gleichen Menschen und reden darüber, wie es früher war. Ich bin mit Mitte 20 regelrecht geflohen und erst jetzt, sehr viele Jahre später begreife ich, dass ich mich schon damals davor gefürchtet habe, jeden neuen Tag als eine Kopie des gestrigen Tages zu erleben. Auch ich bin trotz dieses ersten MUTausbruchs "Auswandern" noch mehrere Male in die süsse Falle des Gleichschritts und des Einheitsbreis getappt. Ich hatte einen neuen gut bezahlten Job, eine schöne neue Wohnung und ein neues Umfeld, dass mich aufnahm. Es war so viel bequemer, mitzuschwimmen. Die eigenen Ansichten zu vertreten (und zu verteidigen) birgt schlichtweg Konfliktpotenzial in sich. Und wer mag schon Konflikte. Vor allem als Neue. Halt mal kurz inne und frag dich: Wer war ich, bevor mir die Welt erzählt hat, wer ich sein soll? Erkennst du, dass Einheitsbrei (gleich Homogenisierung) dein Leben an manchen Stellen vielleicht einfacher, aber auf keinen Fall bunter macht? Enthomogenisierung heisst dann umgekehrt: raus aus dem Einheitsbrei - rein ins Leben Sobald du dich gegen das System stellst, beginnt deine Enthomogenisierung. Du steigst aus der Rührschüssel des Jedermann-Teigs aus und beginnst, neue, ganz eigene Entscheidungen zu treffen und damit auch ganz neue, wirklich eigene Erfahrungen zu machen. Beschäftige dich mit der Frage: "Was will ich?" und formuliere für dich spannende Antworten auf: WAS will ich? Was WILL ich? Was will ICH? Du willst noch mal eine ganz neue und gänzlich andere Richtung einschlagen, einen neuen Beruf lernen, dich in deinem Beruf weiterentwickeln? Du willst ein neues Hobby ausprobieren? Du willst neue Menschen kennenlernen? Du willst einfach mehr! Mehr vom Leben. Tu es! Tu es jetzt! Der Diät-Wahn als perfektes Beispiel für das MUSS einer Enthomogenisierung Ein wunderbares Beispiel ist der Diäten-Wahn und der Wunsch nach dem perfekten Körper. Das Wort DIÄT wird in unserem Wortschatz schon mal völlig falsch verwendet. Selbst Wikipedia zeigt uns die altgriechische Bedeutung hierfür: Lebensführung / Lebensweise . Wenn du " diet " im Oxford Dictionary suchst, bekommst du als Antwort: " the food and drink that you eat and drink regularly " - das Essen und Trinken, das du regelmässig isst und trinkst. Doch der deutschsprachige Raum macht aus dem Wort "Diät" Verzicht , Hungern und anders essen als die Anderen . Im Englischen sagt man dann " special diet ". Das wiederum befeuert die Gesundheits-, die Fitness-, die Wellness- und auch die Mode-Branche. Gefühlt jede Woche erscheint eine neue, bahnbrechende "Vorgehensweise", die uns erzählen will, dass nur diese eine, gerade angesagte Ernährungsweise und genau diese eine, gerade sehr hippe Art zu trainieren, überflüssige Pfunde schmelzen lässt und wir uns damit fit, schlank, wunderschön und lebendig fühlen werden. Man geht davon aus, dass jeder gleich viel braucht, dass jeder gleich verdaut und jeder gleich oft essen oder nicht essen muss. Du lässt dich also gerade wieder homogenisieren, bzw. in die Rührschüssel des Einheitsbreis werfen. Denn, auch wenn wir gemäss Biologieunterricht grundsätzlich gleich aufgebaut sind, bin ich der Meinung, dass keiner so is(s)t wie der andere. Nicht alle verdauen, verstoffwechseln und verarbeiten das, was da so tagtäglich in uns reingeht, vollkommen gleich - One Size Fits All war gestern - also vergiss, was die bunten Magazine schreiben und fang an, dir selbst, deinem Körper zuzuhören.​​ Human Design unterstützt dich bei deiner Enthomogenisierung Was, wenn ich dir erzähle, dass du ein einzigartiges und wundervoll individuelles Wesen bist, dass tief in sich eine Gebrauchsanweisung trägt, die mit ein wenig Geduld und dem Willen zu experimentieren für dich lesbar wird, sodass du nie wieder eine bunte Zeitung kaufen willst? Dein ganz persönliches Human Design kann dich dabei unterstützen. Um es etwas spooky auszudrücken, hältst du damit den Plan deiner Seele für diese Inkarnation auf Erden in deinen Händen. Es ist wie eine Art Bedienungsanleitung oder Leitfaden für dein Menschsein, für deinen Individualismus: Als du geboren wurdest, warst du vollkommen und genau richtig. Doch dann kamen deine Eltern, Geschwister, Tanten und Onkel, es kamen Lehrer und Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen. Alle hatten auch eine Vorstellung von dem, wie und wer du sein sollst. Du hast dich zu dem, der du heute bist, konditionieren lassen. Das ist per se nichts Schlimmes. Niemand ist eine Insel und wir leben nun mal in einer Gemeinschaft, in der gewisse Regeln und Normen das Miteinander erleichtern. Sobald du dich jedoch in deinem Ausdruck und deinem Wesen eingeschränkt und nicht erfüllt fühlst, musst du diese Ketten sprengen. Nur weil du etwas schon immer so gemacht hast, heisst das nicht, dass du das auch dein restliches Leben lang so weiter machen musst. Du bist, was du isst. Nichts ist besser zum Üben geeignet als deine Ernährung. Sie ist buchstäblich greifbarer und einfacher zu fassen als so viele andere Informationen oder Anregungen. Alles, was du isst, wie du es isst, wo du es isst, wann du es isst, mit wem du es isst, hat einen unmittelbaren Einfluss auf dich und deinen physischen Körper. Essen bedeutet nicht nur "Hunger stillen" oder "Nährstoffe an den Körper abliefern" oder "Kalorien". Es geht darum, dass du erkennst, dass jedes, wirklich jedes Essen, das du zu dir nimmst, Botschaften enthält. Botschaften an deinen Körper, die ihm entweder mitteilen, sich zu entwickeln und damit auf dich und dein Wahres Selbst zuzugehen oder sich von deinem Wahren Selbst zu entfernen. Jedes Mal, wenn du isst, hast du wortwörtlich die Wahl, ob du deine Differenzierung, deinen Individualismus, deine ENT-Homogenisierung füttern möchtest oder ob du schön homogen im Einheitsbrei bleiben willst. In deinem Human Design Chart steht genau geschrieben, auf welche Art und Weise du am besten verdaust. In dem Moment, in dem du anfängst, nach der Energie deines Human Design zu leben, also mehr und mehr deiner Strategie und Entscheidungs-Autorität zu folgen, hebst du dich von der homogenen Masse ab. Das tust du ganz automatisch, weil du mehr und mehr die Dinge tust, die dir Freude bereiten, die dich weiterbringen, die dich strahlen lassen. Dein ganz persönlicher Prozess der ENT-Homogenisierung beginnt. Ich begleite dich gerne in diesem Prozess.

  • 12 von 12 - mein 12. Februar 2024: Blogdekade, Interview und Pusteblume

    Montage sind bei mir in letzter Zeit so richtige Schlaumel-Tage. Ich lümmel da vor mich hin und krieg nichts so richtig gebacken. Ich find das gar nicht so schlimm und geniesse das mittlerweile sehr. Auch heute wieder. Daher herzlich willkommen in meinem Montag, festgehalten in zwölf Bildern. Noch im Schlafanzug und mit Wuschelkopf den ersten (und den zweiten) Kaffee. So starte ich am liebsten in den Tag: ganz gemütlich. In letzter Zeit hab ich wieder vermehrt Lust auf Frühstück. Heute gab es Dinkel-Vollkorn-Brot belegt mit Gurkenscheiben, dazu ein Apfel und ein Glas Ingwer-Wasser. Diese Woche ist Blogdekade in meiner Blog-Community. Ziel ist es, 10 Blogartikel in 10 Tagen zu schreiben. Oder auch nur 5 oder 3. Jeden Morgen treffen wir uns für 30 Minuten im Zoom für ein Ideengewitter. Ein Blick hinter die Kulissen. Jepp, Chaos pur. Jedes Mal, wenn sich bei mir die Ideen stapeln, stapelt es sich auch in meinem Arbeitszimmer. Trari-trara, die Post war da. Ich liebe es, wenn die Pakete von RINGANA ankommen und mir meine Lieblings-Pflegeprodukte und Supplemente geliefert werden. Eigentlich wäre heute Krafttraining für mein Handstand-Vorhaben dran, doch ich hab festgestellt, dass jetzt auch in der Schweiz endlich die Staffel 6 von Outlander verfügbar ist. Das heisst für mich Netflix-Joggen. Überraschung des Tages: Loris, einer unserer Nachbarsjungen, hat mich um ein Interview gebeten. Er muss bis Freitag ein Referat in Englisch darüber halten, wie es für mich war, von Deutschland in die Schweiz auszuwandern und wie es mir heute geht. Leckeres und schnelles Abendessen: Focaccia und grüner Salat Während das Focaccia im Ofen vor sich hin brutzelt, vertreibe ich mir die Zeit mit meinem liebsten Hobby: Stricken. Es wird ein Kleid oder wenigstens ein ganz langer Pullover. Und da ich Ärmel stricken nicht mag (weil zweimal das gleiche), hab ich die dieses Mal als Erstes fertig. Für meinen Lieblingsmenschen sind meine Stricknotizen jedes Mal "Böhmische Dörfer". Findest du nicht auch, dass unser Licht vom Esstisch eine wunderschöne Pusteblume an die Zimmerdecke zaubert? Momentan schauen wir jeden Abend eine Folge Nord bei Nordwest. Ganz gemütlich entsteht währenddessen dieser Blogartikel. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format von ganzem Herzen. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Gastgeberin.

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