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  • 12 von 12 - mein 12. Mai 2024: ein Tag in La Rochelle

    Seit genau einer Woche sind wir unterwegs. Gestartet sind wir im Süden Frankreichs im Surfer-Mekka Sorts-Hossegor. Wir wollen in unseren 2 Monaten Auszeit die Atlantik-Küste nach Norden so weit hochfahren, wie wir kommen. An diesem 12. Tag im Mai befinden wir uns in La Rochelle - einem kleinen Hafenstädtchen, das im 2. Weltkrieg als Basis für die U-Boot-Flotte der Deutschen diente. Da das Wetter von 25 Grad und Sonne zu 17 Grad und Nieselregen umschwenken würde, haben wir die Erkundung der Sehenswürdigkeiten auf genau diesen Tag gelegt. Komm mit mir in den Bunker, ins Maritim-Museum und auf ein Eis. Ein typisch französisches Frühstück: Kaffee, Croissant, Baguette, Orangensaft und Grapefruit. Nach dem Frühstück ging es durch den grossen Park direkt zum Strand von La Rochelle. Tags davor bei 25 Grad und Sonnenschein war dieser Abschnitt voll mit Badegästen - bei dem heutigen Wetter dagegen hat man den Strand für sich allein. Das ist die Bar vom deutschen Bunker in La Rochelle. Hier haben die deutschen Soldaten während des 2. Weltkriegs gewohnt, später dann die Feuerwehr von La Rochelle. Poleposition bei einem Kaffee auf die Breakdance-Szene. Absolut faszinierend: überall Fahrräder und man lernt schnell, dass auf den Fahrradwegen keinerlei Rücksicht auf Fussgänger genommen wird 😅 auch nicht auf Touristen. Auch sonntags ist Markt. Einfach köstlich - ich liebe Bowls. Diese hier ist mit Reis, Edamame, Wakame, Mango, Tofu, Rotkohl und Avocado. Über einem Geschenkeladen habe ich diese Zeichnung entdeckt. Im Maritime-Museum konnte man ein Schiff von oben bis unten erkunden. Hier siehst du die riesige Küche für die Besatzung. Ich hatte grosse Erwartungen in diese Ausstellung: konkrete Lösungen für unsere Ozeane in Bezug auf Klimakrise. In La Rochelle stapeln sich die Fisch- und Meeresfrüchte-Restaurants. Klar, dass da niemand erwähnt, dass man den Ozean unterstützen könnte, wenn man aufhören würde, Fisch zu essen ... Schoko und Pistazie. Endlich. Da sind wir schon eine Woche unterwegs und ich hatte noch kein einziges Eis. Den Abend lassen wir gemütlich bei einem Glas Weisswein in einer der vielen kleinen Bars am Hafen von La Rochelle ausklingen. Von hier aus könnte man bei besserem Wetter einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern. Bis zum nächsten #12von12. Wer weiss, wo ich am 12. Juni 2024 sein werde ... Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • (Fun) Facts: mehr als 60 Wahrheiten über mich

    Ich wurde im Dezember 1979, um 6.34 Uhr, nicht einmal 1 Jahr, nachdem sich meine Eltern das erste Mal gesehen haben, in Löbau (Sachsen / Deutschland) geboren. Ich hab also noch 3 Wochen von den 70ern mitgemacht und bin kein Popper. Vom Human Design her macht mich das zu einer Emotionalen Generatorin mit dem Profil 6 ⁄ 2, mit definiertem Sakral und definierter Emotion (sonst wäre der Energietyp nicht möglich), sowie definierter Milz, definiertem Herz und definierter Kehle. Die anderen Zentren (Wurzel, Selbst, Verstand und Krone) sind bei mir undefiniert. Wenn wir bei den Persönlichkeitsprofilen bleiben, dann bin ich nach Meyer-Briggs ein INFP und nach Sally Hogshead "Wie die Welt dich sieht" ein Rockstar. Ich bin unehelich gezeugt und geboren. Meine Eltern haben erst im September 1980 geheiratet. Meine Mama hat sich dagegen gesträubt, ein Kind als Heiratsgrund zu sehen. Ich sollte immer Sandra heissen. Nach der Sängerin Sandra Mo. Nicht, weil ihr die Musik so gut gefiel … Es war der Name. Meine Mama war von Anfang an davon überzeugt, dass ich ein Mädchen werde. Einen zweiten Vornamen habe ich nicht. Ich kann mich kaum an meine Kindheit erinnern und mache mir auch selten Sorgen um Morgen. Für mich zählt der jetzige Moment am meisten und ob ich mich in ihm gut fühle. Meine erste Fremdsprache ist Russisch, denn ich wurde mit der 3. Klasse in eine Leistungsklasse gesteckt. In Russland selbst war ich erst einmal. Im Februar 2017. Nach sehr viel Wodka und Bier hab ich mit unserem Fahrer fliessend Russisch gesprochen. Ich kann mich nur leider kein bisschen daran erinnern. Englisch hab ich in der Schule erst überhaupt nicht kapiert. Bis ich gecheckt hab, dass die im Radio die ganze Zeit auf Englisch singen. Das wollte ich verstehen. Ich hab mir in der Bibliothek ein Wörterbuch ausgeliehen und angefangen die Lieder für mich zu übersetzen. Das erste Lied war aus Dirty Dancing: She’s Like The Wind von Patrick Swayze Ich wollte unbedingt Blockflöte spielen lernen und hab meinen Eltern einen solchen Kurs aus den Rippen geleiert. Nach 4 Wochen hatte ich keine Lust mehr, weil meine Lehrerin mit meinen gemalten Noten nicht einverstanden war. Ich wollte Musizieren. Sie wollte, dass ich schön zeichne. Als ich 14 oder 15 war, war ich jeden Freitag, Samstag und Sonntag in der Staatsoperette in Dresden. Der Vater meiner Freundin war Geiger im Orchester und ich durfte mit ihr in jede Vorstellung gratis. Annatevka, Evita, Das weisse Rössl, Die Fledermaus, Die lustige Witwe, … ich hab sie alle mindestens dreimal, wenn nicht mehr gesehen. Eigentlich wollte ich ans Theater, Kostümbildnerin werden. Das bedeutet damals eine mehrstufige Ausbildung: zuerst Friseurin, dann Maskenbild und dann Kostümbild. Ich hab also meine Schnupperwoche in der 9. Klasse beim Friseur gemacht. Doch meine Betreuerin im Friseursalon hat mich inständig gebeten, mit meinen super Noten mein Abitur zu machen und mir die Welt anzuschauen. Ich habe bei meiner Abitur-Prüfung Mathe mündlich gewählt, um die Deutschprüfung zu umgehen. Während der ganzen Vorbereitungszeit habe ich auf meinen Prüfungsbogen gestarrt und Strichmännchen gemalt vor Verzweiflung. Erst als ich vor meinen Tutoren stand, hab ich die Aufgabenstellung kapiert. Mein Gestammel wurde tatsächlich mit 11 Punkten belohnt, nachdem sie als Vorbereitung ausschliesslich Strichmännchen sahen. Ich hab mir bis ich 18 war mit meiner Schwester ein Zimmer geteilt. Als wir aus unserer 50m2-Wohnung in ein süsses 3-stöckiges Reihenhaus gezogen sind, hat meine Schwester die ersten Nächte bei mir im Bett mit geschlafen, weil sie es einfach komisch fand, alleine schlafen zu sollen. Mit meiner Schwester zusammen habe ich einen Klöppelkurs belegt und Lesezeichen und Deckchen geklöppelt. Ich liebe es zu stricken - am liebsten was zum Anziehen für mich, Strickjacken und Pullover haben mir es besonders angetan. Doch ich finde es total doof, zweimal das Gleiche zu stricken - vor allem, wenn ich mich beim zweiten Mal total an die Angaben vom ersten Mal halten muss. Das ist bei Ärmeln nicht wirklich hilfreich. Deshalb sind viele meiner Strickstücke entweder ärmellos oder aber warten schon eine ganze Weile darauf, fertig gestrickt zu werden. In meiner ersten eigenen Wohnung habe ich mir ein Zimmer ganz alleine für meine Kreativität eingerichtet und sogar eine Ausbildung zur Schneiderin angefangen. Das Stricken hat am Ende gesiegt. Das kann ich überall mit hinnehmen. Ich bin ein riesiger NKOTB-Fan (New Kids On The Block) gewesen und mit Take That oder Backstreet Boys konnte ich nie wirklich was anfangen. Das waren für mich Nachahmer. Zum Geburtstag liebe ich das Geburtstagslied von den New Kidz. Deshalb bekommen meine Freunde es entweder von mir vorgesungen oder vom Lautsprecher aufgenommen. Seit dem 18. Geburtstag meiner Schwester kann ich keinen Tequila mehr sehen. Ich habe mit einem Freund zusammen auf der elterlichen Terrasse eine 0.7-Flasche alleine getrunken. Meine Mama hat mir den Rücken gestreichelt (und ein Foto gemacht), als ich über der Schüssel hing. Ich liebe Bücher. Ich könnte stundenlang in einer Buchhandlung sein und in die verschiedenen Geschichten eintauchen. Ich steh voll auf Jugendbücher. Die Geschichten von Kerstin Gier, Stephenie Meyer, Halo Summer, Suzanne Collins und Cassandra Clare ziehen mich voll in ihren Bann. Egal, ob Buch, Hörbuch oder Verfilmung. Da fiebre ich mit und bin voll drin im Geschehen. Netflix ist eine klasse Erfindung. Da ich dazu neige, auch noch die nächste und die übernächste Folge zu schauen, hab ich einen sehr gut funktionierenden Deal mit mir: Meine Serien guck ich nur noch auf dem Laufband. Ich bin serientechnisch auf dem neuesten Stand und hab gleichzeitig für ca. 45 min trainiert. Ich nenn das dann Netflixjoggen. Ich hatte mal eine Katze. Josi. Sie war erst 7 Wochen alt, als sie zu mir kam und hat am liebsten die gelben Plastik-Eier aus dem Überraschungs-Ei apportiert. Seit sie nicht mehr ist, gibt es immer wieder Momente, in denen ich gerne wieder eine Katze hätte, doch der richtige Moment ist einfach immer noch nicht da. Ich hab die Theorieprüfung für meinen Führerschein zweimal machen müssen, weil ich tatsächlich davon ausgegangen bin, dass es reicht, wenn ich am Vorabend der Prüfung anfange zu lernen. Meine Eltern haben nie mit mir Auto fahren geübt. Erst als ich meinen Führerschein in der Tasche hatte, ist mein Papa mit mir auf den Parkplatz vom Supermarkt und hat mich rückwärts eine Acht fahren lassen. Mein erstes Auto war unser Familienkombi - weisser Ford Sierra mit rotem Steifen an der Seite und passenden roten Radkappen. Da mein Papa sein Geschäft aufgeben musste und wieder LKW fahren ging, hab ich ihm das Auto abgeschwatzt, mit der Begründung, dass der Wagen bewegt werden müsste, sonst rostet er. Der Deal war, dass ich ihn jederzeit von überall aus abholen musste. Ein geringer Preis für die neu gewonnene Freiheit. Mein Auto-Kennzeichen für mein eigenes Auto in Deutschland war DD-SH 1279 - dabei war mir bei der Zulassung meines Wagens das Kennzeichen völlig egal. Doch die nette Dame am Schalter wollte mir unbedingt genau dieses Kennzeichen geben. Ich bin im Sommer 2006 mit Mitte 20 in die Schweiz ausgewandert, weil mir meine Heimatstadt zu klein wurde. Innerhalb von nur 3 Monaten "musste" niemand mehr wegen mir Hochdeutsch sprechen, denn ich bin ziemlich schnell mit der Sprache der Schweizer zurechtgekommen. Im Team gab es auch ein paar Walliser, darum verstand ich sogar recht schnell auch diesen Dialekt ausreichend gut, um zu wissen, worum es in Gesprächen ging. Als ich mein Auto in der Schweiz immatrikulieren wollte, wurde festgestellt, dass die Fahrgestellnummer in den Papieren nicht mit dem im Auto übereinstimmte. Da ich diesen Wagen aber schon über 2 Jahre fuhr, haben sie ein Auge zugedrückt und in den neuen Papieren penibel auf Richtigkeit geachtet. Seit August 2021 habe ich auch die Schweizer Staatsbürgerschaft, doch erst im November 2021 hab ich offiziell davon erfahren, weil mir Wahlunterlagen zugestellt wurden. Ich habe einen Hochseeschein fürs Segeln und bin fast jährlich mit meinem Lieblingsmenschen auf einem Boot unterwegs. Ein Segelboot im Hafen einzuparken, überlasse ich meinem Süssen. Als ich das das letzte Mal geübt habe, haben sogar meine Arschbacken vor Angst gezittert. Ein Stress, den ich nicht brauche. Ich gebe unseren Autos haben immer einen Namen. Unser Landrover Defender mit Dachzelt heisst gebürtig nach seinem Herkunftsland James. Ich wollte immer unbedingt mal nach Amerika. Für den März 2010 hatten wir gerade 2 Wochen Urlaub mit Freunden auf den Keys, Florida gebucht als mein Lieblingsmensch von seinem Arbeitgeber ein Incentive für Maui, Hawaii gewann für den Februar 2010 - ich war also gleich zweimal innerhalb weniger Wochen das erste Mal in den Staaten. Maui fand ich so toll, dass mein Hübscher doch bitte dafür sorgen sollte, dass wir nächstes Jahr wieder gehen können. Keiner von uns beiden hat diesen Wunsch ernst genommen. Doch im Februar 2011 war ich zum 2. Mal auf Hawaii. Wieder wegen eines Incentives und diesmal haben wir noch 3 Wochen dran gehangen. Ungefähr seit 2014 lebe ich hauptsächlich pflanzenbasiert und verzichte so gut es geht auf Nahrung tierischen Ursprungs. Eigentlich wollte ich damit meine Fertilität anregen, jetzt mache ich das aus ethischen Gründen. Morgens will ich meine Ruhe. Deshalb war ich bei all meinen Lohnjobs nie vor halb 9 im Büro und selbst dann haben die Kollegen schnell gemerkt, dass ich erst noch "ankommen" musste. Heute lege ich Termine nach Möglichkeit auf frühestens 10 Uhr, lieber ist mir 11 Uhr. Jeglichen Sport lege ich auf die Zeit nach dem Aufstehen - solange mein Hirn noch nicht funktioniert. Ich spüre, dass mir Bewegung extrem guttut und meine Gedanken sortiert, doch ab Mittag bin ich sportlich gesehen nicht annähernd so fit wie morgens. Ich war noch nie die Frühstückerin und seit ich nicht mehr zu Hause wohne, fällt das Frühstück bei mir eher auf den Mittag. Mittlerweile weiss ich, dass ich so auf natürliche Weise Intervall-Fasten betreibe und getreu meinem Human Design lebe. Ich mag fast keine Chips. Dafür kann ich eine Tüte Erdnussflips in einem Rutsch vernaschen. Ich liebe Lakritze. Mein Lieblingseis ist dunkle Schokolade. Meinen Kaffee trinke ich schwarz. Bei mir läuft selten Musik. Wenn ich alleine bin, ist es mucksmäuschenstill daheim. Musik muss bei mir laut sein und ich will den Musiktext hören, verstehen, erleben. Das geht nicht leise und im Hintergrund. Da lenkt es mich nur ab oder nervt mich. Mit mir neue Schuhe zu finden, gleicht einem Hindernislauf. Ich habe sehr schmale Füsse mit kaum Rist, dafür aber einen ziemlich langen Grossen Zeh. Mir sind also die meisten Schuhe entweder zu weit oder zu kurz. Ich habe im Juni 2020 meine Haare gespendet und dafür meinen Kopf auf 2 mm kurz rasieren lassen. Im März 2022 habe ich zum zweiten Mal alle Haare gespendet, nachdem ich zuvor 15 Monate alles hab wieder wachsen lassen. Ich schreibe super schnell auf meiner Computer-Tastatur. Dabei benutze ich ausschliesslich meine beiden Mittel- und Zeigefinder sowie für Leerzeichen meinen rechten Daumen und schaue auf die Tastatur statt auf den Bildschirm. Seit März 2020 bin ich ununterbrochen im Home-Office und trage fast ausschliesslich Jogging-Hosen. Auch in Coaching Calls. Jedes Mal, wenn ich eine Jeans anziehe, feiere ich mich, dass ich immer noch reinpasse und sie bequem sitzt. Den Satz "Bleib so, wie du bist!" macht mich jedes Mal total wütend, weil ich auf gar keinen Fall morgen der gleiche Mensch sein will, der ich heute bin. Es gibt so viel im Heute zu lernen. Das schönste Kompliment, das ich mal bekommen habe, war: "Du sagst immer Ja. Zu all meinen Hirngespinnsten und Ideen. Keine davon ist dir zu verrückt. Bei dir darf ich träumen. Und meisten werden diese Träume dann auch wahr." Ich bin die schlechteste Hausfrau aller Zeiten. Putzen finde ich einfach nur doof. Generell finde ich sich ständig wiederholende Aufgaben bekloppt. Und Staub kommt wirklich regelmässig wieder. Stand März 2023 wurden die Fenster bei uns zu Hause von mir das letzte Mal vor 3 Jahren geputzt. Mittlerweile bin auch ich an dem Punkt, dass es Zeit wird … Ich koche leidenschaftlich gerne. Die Zutaten vorbereiten, das Schnipseln und das Glas Wein dazu. Ich gehe überhaupt nicht gerne einkaufen. Noch so eine sich ständig wiederholende Aufgabe. Irgendwann habe ich jemanden, dem das total Spass macht und für uns erledigt. Ich bin voll der Einsiedler und mega gerne mit mir alleine. Wenn wir uns begegnen und ich mich mit dir wohlfühle, würdest du nie darauf kommen, dass ich eher introvertiert bin. Ich lauf auch niemanden mehr hinterher, um miteinander was auszumachen. Wenn sich aus "ich meld mich" oder "uh, da kann ich nicht" oder "ach blöd, mir ist was dazwischen gekommen" keine neuen Verabredungen ergeben, bin ich meistens nach zwei oder drei solcher Erfahrungen raus. Im September 2022 habe ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllt und bin mit meinem Lieblingsmenschen über vier Tage hinweg von A nach B nach C nach D wandern gegangen. Ich möchte unbedingt ein Buch schreiben. Ich hab keine Ahnung, worüber, doch das Gefühl in mir ist da. Von 2005 bis 2010 habe ich regelmässig gebloggt. Leider habe ich keine Zugriffsdaten mehr, sodass ich diesen Blog nicht mehr moderieren kann. Im Januar 2022 habe ich mich wieder fürs Bloggen entschieden und extra dafür einen 3-monatigen Blogkurs gebucht. In dieser Zeit sind jedoch nur 3 Artikel entstanden. Im Mai 2022 habe ich an einer Blog-Challenge von Judith Peters teilgenommen und war schockverliebt von ihrer Art, das Thema Bloggen zu vermitteln. Mein Aprilscherz vom 1. April 2024 war nach knapp 2 Jahren Bloggen gleichzeitig auch mein 100. Blogartikel - ich schreib also im Schnitt einen Artikel pro Woche. Im Gegensatz zu den vielen Mitbloggerinnen in meiner Blogosphäre blogge ich mit Wix und habe dafür sogar eine eigene Support-Gruppe gegründet. Das ist eines meiner Lieblingsbilder von mir selbst. Herzensempfehlung ohne Bezahlung 😉 Dieser Blogartikel wäre ohne die wundervolle Anleitung von Judith Peters niemals so schnell und unkompliziert entstanden. Für den Fall der Fälle, dass du dir für deine Webseite auch überlegst, deine Fun Facts zu verbloggen, empfehle ich dir den Kurs "FÄCTÄSTIC" von Judith Peters. Du bekommst nicht nur die Anleitung, wie du den Artikel schreibst, sondern noch so viel mehr Blog-Know-How! (Auszug von der Webseite von Judith) Blogartikel konzipieren: DER Tipp für schnelles Bloggen! How to: Blogartikel schreiben mit dem WordPress Gutenberg Editor Das perfekte Beitragsbild für deine Fun Facts - und für andere Blogartikel Permalink ändern: so geht's! Alles über Kategorien Blogartikel veröffentlichen: Darauf solltest du achten So kommt dein Blogartikel in deine Navigation Teile deinen Blogartikel auf Social Media: Meine besten Tipps für viel Ahhh & Wow

  • 12 von 12 - mein 12. April 2024 - an Stuttgart und all die Lädies, die ich dort treffe: Was für ein Tag!

    Meinen 12. April 2024 verbringe ich dieses Mal im Zug, auf Bahnhöfen, im Hotel, im Freien und in einem Brauhaus. Letztes Jahr auf dem Weg nach Stuttgart fiel mein Zug wegen des Mega-Streiks in Deutschland aus, dieses Jahr fährt er wegen einer Baustelle nicht komplett durch. Natürlich nur an dem Wochenende, an dem ich unterwegs bin ... Doch von solchen Kleinigkeiten lass ich mir meinen 12. Tag im Monat nicht versalzen. Du bekommst auch heute wieder 12 ausgesuchte Bilder von 12 Stationen dieses Tages - mit dem Unterschied, dass ich dieses Mal schon vor Tagesende immer mal wieder auf den "Veröffentlichen"-Button klicke und du diesen Tag fast live miterleben kannst. Schau also im Laufe des Tages immer mal wieder hier rein. Warten auf den Zug - kurz vor der Aufnahme des Bildes ist ein Güterzug voll Karacho durch den Bahnhof gefahren und meine Frisur und mein Herz komplett durcheinander gewirbelt. Was für ein Schreck. Freitags schreibe ich immer meinen Newsletter. Dieses Mal entsteht er im Zug. Da es die Filiale der veganen Bäckerei BakeryBakery in Biel nicht mehr gibt, nutze ich jede Gelegenheit. Heute gibt's für mich ein Like Pastrami Sandwich und eine heisse Schoki. Ein anderer Zug. Ein anderes Schreibthema. Jetzt ist mein längst überfälliger Blogartikel zu meinen Werten dran: Echt, Frei, Froh. Gut zwei Stunden kann ich nun entspannt bis Böblingen daran schreiben. Endlich angekommen - mein Zuhause bis Sonntag. Zauberhaftes Wetter. Mit Conny Jost von Overthemaze und Sabine Beck von Beck and Bold war ich in diesem Park zum Fotos für Social Media und die Webseite zu knipsen. Wir haben richtig coole Sachen ausprobiert und ich war heilfroh, dass mich niemand kannte. Das Warm-Up vom Live-Event fand wieder in Sophie's Brauhaus statt. Es war herrlich. Gut 40 TCS'lerinnen haben sich eingefunden. Für mich ist es das zweite Mal und es fühlte sich an wie nach Hause kommen. Meine Schwester hat mal gesagt: "Was nicht fotografiert wurde, wurde nicht gegessen." Bitte schön ... Bratkartoffeln und Ofengemüse - der mehr oder weniger einzige vegane Option im Brauhaus. The one and only, wegen der wir alle nach Stuttgart zum Live-Event von The Content Society reisen: meine Blogmentorin Judith Peters. Streng genommen ist schon längst nicht mehr der 12. Doch ich bin noch nicht im Traumland, also ist mein Tag auch noch nicht vorbei. Mein letztes Bild (fast schon wie immer) wieder, wie dieser Artikel final entsteht: dieses Mal im Hotelzimmer und nicht daheim auf der Couch. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format von ganzem Herzen. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • Du findest deinen Human Design Typ doof? Wechsel ihn doch einfach!

    Wusstest du, dass fast die Hälfte aller Menschen, die zum ersten Mal von ihrem Human Design Typ erfahren, so gar nicht begeistert davon sind und ihn am liebsten wechseln würden? Human Design ist eine faszinierende Methode, die dich dabei unterstützt, dich selbst besser zu verstehen und deine Lebensentscheidungen auf einer tieferen, viel bewussteren Ebene zu treffen. Durch die Beschäftigung mit deinem Human Design Chart erkennst du, wie deine individuelle Energie in verschiedenen Lebensbereichen wirkt: in Beziehungen, in deiner Karriere oder eben in deiner Gesundheit. Basierend auf deinen genauen Geburtsdaten (Tag, Zeit und Ort) liefert dir dein Human Design Chart einen detaillierten Einblick in deine Eigenschaften, Fähigkeiten, Potenziale und Herausforderungen. Doch wenn sich das Gefühl breit macht, dass das aktuelle Design nicht vollständig zu einem passt, macht Human Design einfach keinen Spass. In einer Welt, die so stark von Unsicherheit und Verwirrung geprägt ist, funktioniert dein Chart wie eine Art Kompass, um DEINEN Weg zu gehen. Damit bietet dir dein Human Design eine einzigartige Unterstützung bei deiner Suche nach Identität und Authentizität. Doch diese Suche ist oft mit Zweifeln und Unsicherheiten verbunden. Äussere Einflüsse und gesellschaftliche Erwartungen machen es schwer, die eigene und vor allem wahre Identität zu erkennen. Hast du dich jemals gefragt, ob du wirklich im Einklang mit deinem wahren Selbst lebst? Ob die Hindernisse, die du auf deinem Weg findest, wirklich unvermeidlich sind? Du fragst dich, ob dein Human Design wirklich zu dir passt oder ob du dich selbst betrügst, wenn du versuchst, einer bestimmten Vorstellung von dir gerecht zu werden. Du fragst dich, ob du dein Human Design vielleicht umtauschen kannst? Dann bist du hier genau richtig. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1 - Beweggründe für den Wechsel des Human Design Typs 2 - Hoffnungen und Erwartungen in den Wechsel des Human Design Typs 3 - Benefits durch den Wechsel deines Human Design Typs 4 - Erfahrungen von Menschen, die bereits hier Human Design gewechselt haben 5 - Häufig gestellte Fragen und deren Antworten 6 - Deine nächsten Schritte Beweggründe für den Wechsel des Human Design Typs Die Beweggründe für den Wunsch, seinen Human Design Typen zu wechseln, sind so vielfältig wie die individuellen Lebensgeschichten jedes Einzelnen. Einer der häufigsten Gründe, die mir genannt wurden, ist das Gefühl, dass das aktuelle Design nicht vollständig zu einem passt und Einschränkungen in bestimmten Lebensbereichen gibt. Vielleicht fühlst du dich in deiner aktuellen Rolle nicht wohl oder hast das Gefühl, dass du dein volles Potenzial nicht entfalten kannst. Es kann auch sein, dass dein aktueller Human Design Typ nicht zu deinen Lebenszielen und Träumen passt. Vielleicht fühlst du dich in deiner Rolle als Generator oder Manifestierender Generator eingeschränkt und möchtest die Freiheit eines Manifestors erleben, der seine Visionen ohne Einschränkungen in die Realität umsetzen kann. Oder du bist ein Projektor, der sich nach mehr Anerkennung und Verständnis sehnt, und möchtest die kraftvolle Energie eines Generators nutzen, um deine Ziele mit mehr Ausdauer zu verfolgen. Vielleicht bist du ein Manifestor, der sich nach einer tieferen Verbindung zu anderen Menschen sehnt, und möchtest die einfühlsame Sensibilität eines Projektors erleben, der seine Führungsqualitäten auf eine subtilere und einfühlsamere Weise zum Ausdruck bringen kann. Oder du bist ein Reflektor, der sich nach mehr Stabilität und Sicherheit sehnt, und möchtest die kreative Energie eines Manifestierender Generators nutzen, um deine Visionen mit mehr Leichtigkeit in die Realität umzusetzen. In jedem Fall ist der Wechsel des Human Design Typs eine persönliche Entscheidung, die tiefgreifende Auswirkungen auf dein Leben haben kann. Es ist wichtig, dass du dir Zeit nimmst, um über deine Motive und Ziele nachzudenken und sicherzustellen, dass du bereit bist, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen und deine Reise zu einem neuen Human Design Typen zu beginnen, stehe ich gern an deiner Seite und unterstütze dich auf jedem Schritt des Weges. Hoffnungen und Erwartungen in den Wechsel des Human Design Typs Ein Wechsel des Human Design Typs kann viele Hoffnungen und Erwartungen wecken. Viele Menschen erhoffen sich, dass sie durch den Wechsel ihres Designs eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu ihrer Umgebung finden können. Sie erhoffen sich eine grössere Klarheit über ihre Lebensziele und eine verbesserte Fähigkeit, ihre Visionen zu manifestieren. Ein Wechsel des Human Design Typs kann auch die Hoffnung auf eine erhöhte Lebenszufriedenheit und Erfüllung mit sich bringen, da man sich mehr im Einklang mit seinem wahren Selbst fühlt. Vielleicht erhoffst du dir, dass ein Wechsel deines Human Design Typs eine tiefgreifende Transformation in deinem Leben bewirken wird, die dich dazu befähigt, deine wahren Potenziale zu entfalten und dein Leben auf eine völlig neue Ebene zu heben. Vielleicht hoffst du, dass ein neuer Human Design Typ dir helfen wird, dich besser mit deinem inneren Selbst zu verbinden und eine tiefere Einsicht in deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu gewinnen. Oder vielleicht erhoffst du dir, dass ein Wechsel deines Human Design Typs dir helfen wird, dich besser an die sich verändernden Lebensumstände anzupassen und flexibler auf Herausforderungen zu reagieren. Ein Wechsel deines Human Design Typs kann dir tiefere Erfüllung und Zufriedenheit in deinem Leben schenken. Du kannst dich besser entfalten und deine Visionen mit mehr Klarheit und Entschlossenheit in die Realität umzusetzen, dich besser in die Gemeinschaft einzubringen und deine einzigartigen Fähigkeiten und Talente auf eine kraftvolle und effektive Weise zum Ausdruck zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den du dir von einem Wechsel deines Human Design Typs erhoffen kannst, ist die Möglichkeit, dich besser an die sich verändernden Anforderungen des Lebens anzupassen und flexibler auf neue Herausforderungen zu reagieren. In jedem Fall ist es wichtig, dass du dir klar darüber wirst, welche Hoffnungen und Erwartungen DU mit einem Wechsel deines Human Design Typs verbindest, und dass du bereit bist, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Verstehe bitte, dass ein Wechsel des Human Design Typs kein schneller Fix für alle deine Probleme ist, sondern vielmehr ein Schritt auf einer Reise der Selbstentdeckung und persönlichen Entwicklung. Benefits durch den Wechsel deines Human Design Typs Der Wechsel des Human Design Typs ist eine faszinierende Möglichkeit, dein Leben in neue Bahnen zu lenken und eine tiefgreifende Transformation zu erleben. Mit diesem Schritt kannst du nicht nur deine Perspektiven verändern, sondern auch deine Energie neu ausrichten und dadurch deine wahren Potenziale vollständig entfalten. Die Benefits eines solchen Wechsels sind vielfältig und können sich auf verschiedene Aspekte deines Lebens auswirken, angefangen von deiner Selbstwahrnehmung und persönlichen Entwicklung bis hin zu deinen Beziehungen und beruflichen Möglichkeiten. Erhöhte Selbstakzeptanz: Durch die intensive Auseinandersetzung mit deinem alten und deinem neuen Human Design und die Neuausrichtung deiner energetischen Signatur kannst du ein tieferes Verständnis für dich selbst entwickeln und dich selbst vollständig akzeptieren, einschliesslich aller Facetten deiner Persönlichkeit. Verbesserte körperliche Vitalität: Durch den Wechsel deines Human Design Typs kannst du deine natürlichen energetischen Zyklen besser verstehen und darauf reagieren. Dies kann zu einer verbesserten körperlichen Vitalität führen, da du deine Aktivitäten und Ernährung besser an deine individuellen Bedürfnisse anpassen kannst. Indem du in Einklang mit deinem neuen Human Design Typ lebst, kannst du deine Gesundheit und Energielevels optimieren. Stärkere emotionale Ausgeglichenheit: Ein neuer Human Design Typ kann dir helfen, eine tiefere Verbindung zu deinem inneren Selbst herzustellen und deine emotionalen Bedürfnisse besser zu verstehen. Dies kann zu einer stärkeren emotionalen Ausgeglichenheit führen, da du lernst, deine Emotionen auf eine gesunde und konstruktive Weise zu verarbeiten. Indem du in Harmonie mit deinem neuen Human Design Typ lebst, kannst du ein grösseres Mass an innerem Frieden und Ausgeglichenheit erreichen. Besseres Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse: Ein Wechsel deines Human Design Typs kann dir helfen, ein besseres Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse zu entwickeln und diese entsprechend zu berücksichtigen. Indem du dich an deine individuellen energetischen Muster anpasst, kannst du besser auf deine körperlichen Bedürfnisse eingehen und für dein Wohlbefinden sorgen. Dies kann dazu beitragen, dass du dich insgesamt gesünder und vitaler fühlst und eine bessere Lebensqualität erreichst. Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen: Indem du dein Human Design neu definierst und nun wirklich in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du authentischere Beziehungen zu anderen aufbauen. Du wirst besser in der Lage sein, deine Bedürfnisse auszudrücken und dich mit Menschen zu verbinden, die wirklich zu dir passen. Steigerung des Selbstbewusstseins: Die bewusste Entscheidung, dein Human Design zu ändern und ein neues Selbst zu entdecken, kann dein Selbstbewusstsein stärken und dir das Vertrauen geben, dass du in der Lage bist, dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Gesteigerter Erfolg im Leben und Beruf: Indem du dein Human Design anpasst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, wirst du ein erfolgreicheres Leben führen. Du wirst in der Lage sein, deine Energien effektiver zu nutzen und deine privaten und beruflichen Ziele mit mehr Leichtigkeit zu erreichen. Mehr Lebensfreude und Erfüllung: Indem du dein Human Design neu definierst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du mehr Freude und Erfüllung in allen Bereichen deines Lebens erleben. Du wirst dich lebendiger und vitaler fühlen und die Schönheit des Lebens in vollen Zügen geniessen können. Durch den Wechsel deines Human Design Typs kannst du ein umfassendes Wohlbefinden erreichen, das sich in einer verbesserten Vitalität, gesteigerter emotionaler Ausgeglichenheit und einem tieferen Verständnis für deine körperlichen Bedürfnisse zeigt. Erfahrungen von Menschen, die bereits hier Human Design gewechselt haben Julia, 42, vorheriger Human Design Typ: Generator Beweggründe: "Ich war schon immer unzufrieden damit, dass ich als Generator festgelegt wurde. Ich fühlte mich eingeschränkt und hatte das Gefühl, dass meine wahre Energie nicht vollständig zum Ausdruck kam." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ich durch den Wechsel meines Human Designs eine tiefere Verbindung zu meiner inneren Führung finden würde und meine kreativen Fähigkeiten besser nutzen könnte." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Human Design Typen zu erkunden und mich für den Typ Manifestor zu entscheiden, der sich am besten mit meinem inneren Wesen in Einklang brachte." Aktueller Status: "Mit meinem neuen Human Design Typ fühle ich mich endlich in meiner Kraft. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Visionen klarer manifestieren kann und mehr Kontrolle über mein Leben habe." Michael, 30, vorheriger Human Design Typ: Projektor Beweggründe: "Als Projektor fühlte ich mich oft übersehen und nicht verstanden. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht meine volle Wirkung entfalten konnte und mich immer im Schatten anderer befand." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, mich in meiner Einzigartigkeit geschätzt zu fühlen und meine Fähigkeiten als Führungspersönlichkeit besser zur Geltung zu bringen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach eingehender Beratung entschied ich mich für den Typ Manifestierender Generator, da er meine natürliche Neigung zur Manifestation und zur Umsetzung von Ideen unterstützt." Aktueller Status: "Ich fühle mich mehr wie mich selbst und habe das Vertrauen, dass ich meine Ziele erreichen kann. Ich habe endlich meinen Platz in der Welt gefunden." Sarah, 35, vorheriger Human Design Typ: Manifestor Beweggründe: "Als Manifestor fühlte ich mich oft isoliert und unverstanden. Ich hatte das Gefühl, dass ich immer wieder gegen Widerstand ankämpfen musste und meine Visionen nicht vollständig zum Ausdruck kamen." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, eine tiefere Verbindung zu meiner Umgebung aufzubauen und meine Fähigkeiten als kreative Manifestorin besser zu nutzen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach intensiver Reflexion entschied ich mich für den Typ Generator, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur kreativen Manifestation unterstützen und meine Energie auf eine positive Weise kanalisieren würde." Aktueller Status: "Ich habe das Gefühl, dass ich meine Visionen klarer manifestieren kann und mehr Harmonie in meinem Leben erlebe. Ein unglaubliches Erlebnis! Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Human Design so stark beeinflussen könnte. Danke für diese einfühlsame und professionelle Unterstützung." Thomas, 28, vorheriger Human Design Typ: Reflektor Beweggründe: "Als Reflektor hatte ich oft das Gefühl, dass ich mich ständig an andere anpassen musste und nie wirklich meine eigene Identität gefunden habe." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, meine innere Stärke und Authentizität zu finden und meine Fähigkeiten als kreativer Schöpfer besser zur Geltung zu bringen." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach ausgiebiger Beratung entschied ich mich für den Typ Manifestierender Generator, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur Manifestation und zur kreativen Umsetzung unterstützen würde." Aktueller Status: "Das Coaching zum Wechsel meines Human Designs hat mein Leben verändert! Ich fühle mich jetzt viel stärker mit meiner wahren Natur verbunden und bin endlich in der Lage, mein volles Potenzial zu entfalten. Ich fühle mich viel mehr im Einklang mit mir selbst und meiner Umgebung und habe das Gefühl, dass ich meine kreativen Ideen besser umsetzen und meine Lebensziele klarer definieren kann." Anna, 45, vorheriger Human Design Typ: Manifestierender Generator Beweggründe: "Obwohl ich als Manifestierende Generatorin erfolgreich war, fühlte ich mich oft überfordert und ausgelaugt. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich ständig in viele verschiedene Richtungen zerstreute." Erhoffte Veränderung: "Ich hoffte, dass ein Wechsel meines Human Designs mir helfen würde, meine Energie besser zu kanalisieren und mich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist." Auswahl des neuen Human Design Typs: "Nach sorgfältiger Überlegung entschied ich mich für den Typ Projektor, da ich spürte, dass er meine natürliche Neigung zur Führung und zur Unterstützung anderer besser unterstützen würde." Aktueller Status: "Ich habe das Gefühl, dass ich endlich meinen Platz in der Welt gefunden habe. Ich fühle mich mehr im Einklang mit meiner inneren Führung und habe das Vertrauen, dass ich meine Ziele erreichen kann." Häufig gestellte Fragen und deren Antworten Frage: Kann ich mein altes Human Design wiederherstellen, wenn ich mit der Veränderung nicht zufrieden bin? Antwort: Da das Human Design auf den genauen Geburtsdaten basiert und eine objektive Darstellung deiner energetischen Signatur ist, ist es nicht möglich, zu deinem vorherigen Design zurückzukehren. Frage: Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse sehe? Antwort: Die Dauer des Prozesses hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich deiner individuellen Ziele, deiner Bereitschaft zur Veränderung und deinem Engagement für den Prozess. In der Regel sehen die meisten Menschen schon innerhalb der ersten drei bis 5 Tage nach der gemeinsamen Session spürbare Ergebnisse. Durch eine langfristige Begleitung, wahlweise durch den 4-Wochen-Deep-Dive "Happy Healthy YOU" oder die über 6 Monate dauernde Begleitung "Plantbased by Human Design" entgehst du dem Jo-Jo-Effekt. Frage: Ist das Coaching zum Wechsel des Human Designs für jeden geeignet? Antwort: Das Coaching-Angebot richtet sich an alle, die bereit sind, ihr Leben zu transformieren und ihr volles Potenzial zu entfalten. Ob du dich bereits intensiv mit dem Human Design beschäftigt hast oder gerade erst anfängst, dich damit zu beschäftigen, das Coaching-Programm ist für jeden geeignet, der eine tiefgreifende Veränderung in seinem Leben anstrebt. Frage: Wie kann ich mich für das Coaching zum Wechsel des Human Designs anmelden? Antwort: Um dich für das Coaching zum Wechsel des Human Designs anzumelden, klicke einfach auf HIER oder unten auf den Button und folge den Anweisungen zur Buchung. Frage: Ist das Coaching zum Wechsel des Human Designs eine dauerhafte Veränderung? Antwort: Ja, das Coaching zum Wechsel des Human Designs zielt darauf ab, eine dauerhafte Veränderung deiner energetischen Signatur zu bewirken. Indem du dein Human Design neu definierst und in Einklang mit deinen wahren Potenzialen lebst, kannst du langfristige Verbesserungen in verschiedenen Aspekten deines Lebens erleben. Frage: Kann ich das Coaching zum Wechsel des Human Designs mit anderen Therapien oder Behandlungen kombinieren? Antwort: Ja, das Coaching zum Wechsel des Human Designs kann als Ergänzung zu anderen Therapien oder Behandlungen genutzt werden. Es ist immer ratsam, mit deinem Arzt oder Therapeuten zu sprechen, um sicherzustellen, dass dieses Coaching-Programm deine individuellen Bedürfnisse und Ziele unterstützt und mit anderen Behandlungen kompatibel ist. Deine nächsten Schritte Es ist wichtig zu erkennen, dass Zweifel Teil des Prozesses sind und es normal ist, sich stellenweise zu hinterfragen. Letztendlich geht es bei der Suche nach Identität und Authentizität darum, sich selbst treu zu bleiben und seinem eigenen Herzen zu folgen. Human Design kann dabei eine wertvolle Unterstützung bieten, indem es dir hilft, deine einzigartigen Stärken und Potenziale zu erkennen und deine Entscheidungen entsprechend zu treffen. Schritt 1 - Reflektiere deine innersten Wünsche und Ziele Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, was du wirklich in deinem Leben erreichen möchtest. Welche Träume möchtest du verwirklichen? Welche Hindernisse möchtest du überwinden? Vielleicht hast du ein schönes Notizbuch zu Hause, dass du für deine Erkenntnisse direkt nutzen kannst. Indem du deine innersten Wünsche und Ziele schreibend reflektierst, kannst du noch klarer sehen, ob der Wechsel des Human Design Typen für dich infrage kommt. Schritt 2 - Entscheide dich für die Veränderung Wenn du das Gefühl hast, dass ein Wechsel deines Human Design Typs der richtige Schritt für dich ist, dann sei bereit, die Verantwortung für deine Entscheidung zu übernehmen. Vertraue darauf, dass du die Kraft und die Fähigkeiten hast, dein Leben in eine neue Richtung zu lenken, und sei offen für die Möglichkeiten, die sich dir bieten. Eine klare Entscheidung ist ein machtvolles Instrument. Schritte 3 - Buche dein individuelles Coaching Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen und deine Reise zu einem neuen Human Design Typen zu beginnen, dann zögere nicht, dein individuelles Coaching zu buchen. Gemeinsam können wir herausfinden, welcher Human Design Typ am besten zu dir passt und wie du deine Potenziale vollständig entfalten kannst. Klicke dazu einfach auf das Bild, um deine Buchung vorzunehmen. April, April! Hach, das wäre doch zu schön gewesen, wenn es so einfach wäre. ​ Doch weisst du was - genau das liebe ich am Human Design. Es ist, wie es ist und es ist genau richtig, wie es ist. Wenn es sich (noch) nicht richtig für dich anfühlt, dann wahrscheinlich deshalb, weil du an dem festhältst, was du kennst und sich vermeintlich sicher anfühlt. Doch tief in dir drin weisst du, dass sich dein Leben anders anfühlen sollte. ​ Lass uns über dein Human Design sprechen.

  • 12 von 12 - mein 12. März 2024: diesmal mit einer leeren Rolle Klopapier und äusserst durstigen Pflanzen

    Dienstag ist bei mir in letzter Zeit immer der Tag mit den meisten Meetings. Online. Ich sitze also praktisch den ganzen Tag vor dem Bildschirm. So ein Tages-Programm ist in meinen Augen nicht so der perfekte Aufhänger für 12 tolle Fotos. Doch der 12. des Monats fällt nun mal auf einen Dienstag und ich mag dieses Blogformat. Ich geb’ mir Mühe, zwischendurch auch mal etwas anderes zu knipsen als immer nur meinen Laptop. Viel Spass beim Stöbern in meinem Tag. So langsam aber sich brauch ich mal wieder 'ne Frisur. Das war sooo schön unkompliziert, als meine Haare nur 3 mm lang waren ... Warum ich sie wachsen lasse? Ich bin da selbst noch ambivalent. Einerseits hätte ich gern mal wieder lange Haare. Ich möchte den Wind darin spüren und mir die störenden Strähnen hinter die Ohren klemmen. Und ich stelle mir vor, wie schön es aussehen könnte als alte, weisshaarige Frau. Andererseits hab ich mich extrem weiblich und noch nie so sehr "Frau" gefühlt, wie mit diesem Raspelkopf. Mit den wachsenden Haaren kommen die Bad Hair Days und die "Ich-fühl-mich-heute-nicht-schön"-Tage zurück. Mein Meeting Nummer 1 hatte ich (für mich) am frühen Morgen mit dem Anbieter meines Human Design Chart Generators. Ich erstelle gerade ein paar E-Books und brauchte hierfür Support. Hast du dir schon dein Chart bei mir erstellen lassen? Direkt im Anschluss sass ich dann mit Simone Lindovsky zusammen. Wir hecken gerade ein gemeinsames Projekt zum Thema "Gesund mit Yoga und Human Design" aus. Die Grundlage für die Zentren im Human Design sind die Chakren im Yoga, sodass wir nach unserem Live auf Instagram zu diesem Thema vor einiger Zeit beschlossen haben, Masterclasses hierfür anzubieten. Jetzt hab ich Hunger. Mein Hirn ist für so viel Input von Aussen am Morgen einfach nicht gemacht. Meine Nervennahrung ist ein Smoothie aus gefrorenen roten Beeren, zwei Bananen und knapp 600 ml Wasser. Und weiter geht's. Dienstags um 13 Uhr ist Buddy-Time mit Gesa Oldekamp. Kommenden Montag, am 18. März um 19 Uhr veranstalte ich mein erstes Live-Webinar "Human Design & Gesundheit" und Gesa hat mir mit ein paar Posting Ideen und dem Aufbau des Events geholfen. Am Montag liegt der Schwerpunkt bei meinem Live-Webinar ↑ auf dem Thema "Diäten und warum sie so selten nachhaltig funktionieren" - in dem Meeting mit Gesa sind noch ganz viele weitere Ideen für meine bald regelmässig stattfindenden Webinare entstanden. Ich liebe diese Art von Co-Creation. Hand hoch - wer kennt's? Es gibt Zeiten, da habe ich das Gefühl, immer nur bei mir ist die Rolle leer oder immer ich muss den Satzbehälter von der Kaffeemaschine leeren. Dabei muss ich fair bleiben: Ich war zuletzt auf dem Klo und hab's verpeilt, die Rolle zu wechseln und ich bin auch diejenige, die bei uns den meisten Kaffee trinkt. Nach einer minimalen Verschnaufpause (aka Pinkelpause) sitz ich, wie fast jeden Dienstag, mit meinen Blogger-Kolleginnen im Co-Blogging. Gemeinsam lässt es sich einfach viel konzentriertet und kontinuierlicher am Blog schreiben. Unter anderem ist in dieser Zeit der komplette Text für die Bilder weiter oben entstanden und ich hab mich auf das im Anschluss an das Co-Blogging stattfindenden Meeting vorbereitet. Verschnaufpause und dringende Wässerung für unsere Pflanzen. Die sind super durstig. Ich hab so überhaupt keinen grünen Daumen, deshalb stecken alle unsere Pflanzen in Lechuza-Substrat. Sicherheitshalber hab ich mir noch einen Timer eingerichtet, der mich alle 2 Wochen daran erinnert, dass ich giessen muss. Was hältst du von Masterminds? Ich bin hellauf begeistert von dieser hier. Conny und Sandor von overthemaze, Jasmin von Mix-Coaching, Peter und ich boosten uns jeden Dienstag in unserem Business. Es füllt sich richtig gut an, auch für diese Schiene Sparings-Partner an meiner Seite zu haben. Wir haben am Wochenende vorgekocht, um bei aufkommenden Hunger-Attacken gesunde Snacks zur Verfügung zu haben. Ausserdem bin ich gerade äusserst koch-müde. Durch die vielen verschiedenen Gläser haben wir richtig viel Auswahl (mehr steht im Kühlschrank). Heute Abend gibt es wieder eine Bowl mit Reis, Möhren, Linsen, Rosenkohl, gebratenem Tofu, ein paar gekochten Knoblauchzehen und ein Miso-Süppchen Während der Reis fürs Abendessen im Reiskocher vor sich hin kocht und ich eine kleine Pause vor dem letzten Meeting heute habe, gönne ich mir ein Glas alkoholfreien Martini. Gar nicht so übel im Geschmack. Das wäre dann Foto Nr. 12 - upsi ... dadurch fehlt ja das Foto von diesem letzten Meeting und auch mein obligatorisches Foto von der Couch, wie ich diesen Artikel schreibe, fehlt jetzt ... Doch ich denke, du stimmst mir zu: Das waren genug Laptop-Fotos für einen Tag. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

  • Was ist Konditionierung

    Im Human Design begegnen dir viele Wörter, die du entweder noch nie oder in einem anderen Kontext gehört hast. Ich wette, du verstehst unter Strategie, Autorität, Profil oder (Ent-)Homogenisierung eigentlich was völlig anderes. Und dann beschäftigst du dich mit Human Design. "Konditionierung" gehört auch zu diesen Wörtern, die eine ganz neue Sichtweise auf dein Leben und vor allem auf deine Zukunft ermöglichen. Darüber spreche ich in diesem Blogartikel: 1 - Konditionierung im klassischen Sinne 2 - Die Arten der Konditionierung nach Human Design 2.1 - Konditionierung durch deine eigene Energie auf Basis der Aktivierungen in deinem Human Design Chart 2.2 - Konditionierung durch die Energien der Menschen, mit denen du viel Zeit verbringst 2.3 - Konditionierung durch die Energie der Familiendynamik 2.4 - Konditionierung durch deine Genetik 3 - Du bist nicht deine Konditionierungen 4 - Von Einsiedlerkrebsen und Menschen 5 - "Nein." ist ein vollständiger Satz 6 - Was drauf-konditioniert wurde, kann auch wieder runter-konditioniert werden Konditionierung im klassischen Sinne Gemäss Wikipedia versteht man unter Konditionierung im Fachgebiet der Psychologie eine Form des Lernens durch wiederholte Koppelung von Reizen oder Aktionen an Reaktionen. Ein Reiz oder eine Aktion löst eine bestimmte Reaktion aus und durch Wiederholung des immer gleichen Reizes, kommt es dazu, dass fast automatisch, ein bestimmtes Verhalten an den Tag gelegt wird. Einfach ausgedrückt, verstehe ich Folgendes unter Konditionierung: Alles, was mir von aussen aufgedrückt wird, damit ich mich in einer bestimmten Art und Weise verhalte. "Aufgedrückt" deshalb, weil ich auf einen äusseren Reiz reagiere und daraus lerne, ob meine Reaktion mir guttut oder ob sie mir schadet. Da ich mir nicht wehtun will, lerne ich, welche Art zu reagieren für mich besser ist - und schon bin ich darauf konditioniert. Ich gewöhne mich daran, genauso und nicht anders zu reagieren. Ich muss da unweigerlich an die Unterschiede meiner Mittagspausenzeiten in meinen Angestelltenverhältnissen damals in Deutschland und in der Schweiz denken. Solange ich noch in Deutschland gearbeitet habe, ging die Belegschaft gegen 12.30 Uhr zu Tisch. In der Schweiz beginnt die Mittagspause eine ganze Stunde früher. Am Anfang fand ich das total befremdlich, weil ich noch gar keinen Hunger hatte. Doch nach und nach meldete mein Bauch pünktlich um 11.30 Uhr, dass es jetzt Zeit für Futter wäre, manchmal noch vor meinen Kolleginnen. Die Arten der Konditionierung nach Human Design Wenn du zum ersten Mal von deinem Human Design und den dahinterliegenden Energien erfährst, kann es sein, dass du auf zwei sehr unterschiedliche Weisen darauf reagierst. Entweder du findest dich sofort in vielen Dingen wieder, fühlst dich gesehen und bist berührt von so viel Übereinstimmung in deinem bisherigen Leben, oder du spürst eine tiefe Diskrepanz zu den Energien, die dein Human Design über dich aussagt, denn du fühlst dich ganz anders. Natürlich gibt es noch Abstufungen dazwischen, denn es kann auch sein, dass du vielen Punkten sofort Ja sagst und zu anderen Punkten andere Erfahrungen gemacht hast. Das liegt vor allem daran, dass dein Human Design dir aufzeigt, wie du als Individuum für diese Welt der beste Beitrag sein kannst, unter der Prämisse, dass alle anderen ebenfalls nach ihrem Human Design leben. Jeder von uns ist also ein Puzzle-Teil für das Grosse Ganze. Wir Menschen werden jedoch sehr Hilfe bedürftig geboren und sind in den ersten Jahren wortwörtlich mit unserem Leben von unserem Umfeld abhängig. Deshalb betrachtet man im Human Design Konditionierung auf vier Ebenen: Konditionierung durch deine eigene Energie auf Basis der Aktivierungen in deinem Human Design Chart Konditionierung durch die Energien der Menschen, mit denen du viel Zeit verbringst Konditionierung durch die Energie deiner Ahnen Konditionierung durch deine Genetik. Konditionierung durch deine eigene Energie auf Basis der Aktivierungen in deinem Human Design Chart Je nachdem, wie zum Zeitpunkt deiner Geburt und ca. 3 Monate davor die Planeten und Himmelskörper am Firmament standen, werden in deinem Human Design Chart die Tore in den Zentren aktiviert und legen dadurch fest, welche Charakterzüge, Eigenschaften, Talente und Potenziale ganz natürlich zu dir gehören. Über alle aktivierten (definierten) Aspekte deines Charts wirst du zum Sender dieser energetischen Qualität, über die offenen (undefinierten) Aspekte bist du Empfänger. Dein wahrer Kern, wenn du es so ausdrücken willst, wird quasi durch das Universum selbst konditioniert. Diese Art der Konditionierung ist die, die du - so gut es eben geht, jeden Tag ausleben sollst. Konditionierung durch die Energien der Menschen, mit denen du viel Zeit verbringst Während du im Mutterleib heranwächst, bist du über die Nabelschnur mit deiner Mutter verbunden. Alles, was sie isst, trinkt, tut, denkt und mit wem sie sich umgibt, hat bereits einen physischen und energetischen Einfluss auf dich. Als Baby und kleines Kind bist du am stärksten beeinflussbar, denn dein eigenes Bewusstsein ist noch nicht so stark ausgebildet. Deine ersten Glaubenssätze, wie: "Ich kann alles schaffen, was ich mir vorstelle!" oder: "Was sollen denn die anderen denken?" werden bis zu unserem siebten Lebensjahr geprägt. Verbringst du viel Zeit mit den immer gleichen Menschen, wirst deren definierte Aspekte auch in dir spüren und das Gefühl entwickeln, dass diese Aspekte zu dir gehören. Mit dem Beginn der Pubertät beginnt ganz automatisch der Abnabelungsprozess. Du verbringst mehr und mehr Zeit mit dir alleine und lernst anderen Menschen kennen. Dadurch spürst du deine eigenen Energien deutlicher und lernst neue, auf andere Art definierte Aspekte kennen. Du lernst dich neu kennen und beginnst im Idealfall für dich herauszufinden, wer du sein willst. Die Beschäftigung mit deinem Human Design und das Experimentieren damit, führt dich Schritt für Schritt weg von den Konditionierungen durch die anderen, zurück zu deinem wahren Kern. Konditionierung durch die Energie der Familiendynamik Das Human Design wird nicht vererbt. Doch in der Familiendynamik werden gewisse Muster vererbt. Je nachdem, in welchen Verhältnissen deine Grosseltern aufwuchsen und wie sich deren Leben gestaltete, verankerten sich Lebenseinstellungen und Gebräuche in der Erziehung deiner Eltern. Diese wiederum gaben weiter, was sie ihnen selbst beigebracht wurde - immer mit den besten Absichten und ohne Wissen, wie es anders gehen könnte. "Bei meinen eigenen Kindern mache ich das aber anders." hast du dich bestimmt selbst sagen hören. Und dann bist du doch in ein bestimmtes Muster deiner Eltern von früher verfallen. Aus Sicht des Human Designs ist es sehr wertvoll, wenn Eltern die ihnen zugewiesene, fast schon übergeordnete Rolle nicht dafür nutzen, ihren Kindern beizubringen, "wie man in der Welt zu funktionieren hat". Eltern sollten bereit sein, die Eigenart und Individualität ihrer Kinder zu fördern, von ihnen zu lernen und sie als gleichwertige Partner in der Familie zu akzeptieren. Konditionierung durch deine Genetik Haarfarbe, Augenfarbe, Nase und Körperbau sind Dinge, die du tatsächlich von deiner Herkunftsfamilie erbst. Auch eine Prädisposition für eine bestimmte Krankheit oder verschiedene Wesenszüge finden sich meist in deinen Ahnen wieder. Selbst die Erlebnisse deiner Vorfahren sind in deiner DNA abgespeichert. In der Epigenetik hat man erforscht, welche Auswirkungen die Entbehrungen der Kinder während des Zweiten Weltkrieges auf sie selbst, deren Kinder und Kindeskinder hatten. Prof. Tessa Roseboom sagt in der ARD-Produktion Epigenetik: Was unsere Gene und die unserer Nachkommen steuert: "Kinder, deren Eltern dem Hunger ausgesetzt waren, sind deutlich weniger gesund und neigten auch zu Übergewicht, was sie anfälliger für chronische Krankheiten machte." Das Hungerleiden hatte die Art und Weise, wie Gene geschaltet sind, verändert und diese neue Information wurde an die nächsten Generationen weitergegeben. Du bist, was du isst - und was deine Mutter und sogar deine Grossmutter gegessen haben. Das klingt alles ziemlich unwiederbringlich und für immer genauso gegeben. Doch da bin ich anderer Meinung. Selbst deine Gendisposition kannst du durch blosse Gedankenkraft verändern, wie es der Film "Heal" eindrücklich zeigt. Du bist nicht deine Konditionierungen Konditionierung ist also eine Vielzahl an gelernten Reaktionen und daraus entstandenen Gewohnheiten. Eine Gewohnheit ist eine Erwartung oder eine Überzeugung oder ein Gedanke oder eine Einstellung, welche(r) in meinem Unterbewusstsein abgespeichert ist. Mein Unterbewusstsein steuert mein gewohnheitsmässiges Handeln. Durch dieses Handeln entstehen meine Ergebnisse. Will ich nun andere Ergebnisse, muss ich meine Erwartungen oder meine Überzeugungen oder meine Gedanken oder meine Einstellungen ändern, damit sich mein Handeln ändern kann. Leichter gesagt als getan! Meine Gedanken, Einstellungen, Erwartungen und Überzeugungen wurden von Anfang an durch andere beeinflusst. Viele dieser Beeinflussungen haben in meinen ersten Lebensjahren mein "Überleben" gesichert, manch andere das Leben meiner Eltern mit mir erleichtert und wieder andere sorgen dafür, dass ich gesund bleibe. Ein simples Beispiel hierfür ist das zweimal-am-Tag-Zähne-putzen-Ding-inklusive-Zahnseide. Hat mir so manche Zeit beim Zahnarzt und Dentalhygieniker verkürzt. Wenn dir nun aber dein Human Design Chart verrät, dass du vom Energietyp her Reflektor bist und dich vom Leben überraschen lassen sollst, du in keine Schublade passt und dich bitte auch von dir selbst nicht labeln lassen solltest? Was, wenn du als Reflektor so rein und natürlich essen solltest, wie es nur geht, dir aber nur Fertigfood und leider Kantinenessen von der schlechteren Sorte zur Verfügung steht? Es beginnt der Prozess des Erkennens und mit dieser Erkenntnis auch das Erwachen. Du willst eine vitalere Version von dir selbst werden? Dann heisst das: Raus aus der Komfortzone (oder auch Komm-fort-Zone). Welche Alternativen stehen dir fürs Mittagessen zur Verfügung? Vielleicht machst du mal einen Spaziergang und lässt dich von den Möglichkeiten zwei Strassen weiter überraschen. Du willst neue Erfahrungen machen? Dann musst du anders an die Sache herangehen, um die Ecke denken und anders handeln als bisher … Von Einsiedlerkrebsen und Menschen "Willkommen in der Box" heisst es in Kapitel 5 des Buches Miracle Morning für Millionäre. Das Erfolgsgeheimnis: Was die Reichen vor 8 Uhr tun*. Auch wenn dieses Buch sich stark mit deinen Glaubenssätzen zum Thema Geld befasst, finde ich den Vergleich, den die Box darstellt, für alle Konditionierungen hilfreich. Die Autoren vergleichen die Box mit dem Zuhause eines Einsiedlerkrebses. Denn ein Einsiedlerkrebs hat keine eigene, harte Kruste. Er muss sich sein Zuhause immer wieder neu suchen, wenn er aus dem alten hinauswächst. Man hat jedoch beobachtet, dass nicht alle Einsiedlerkrebse gleich oft die Schale wechseln. Die Dauer, wie lange ein Krebs in seiner Schale bleibt, variiert. Manche bleiben länger in ihrem geborgten Zuhause als andere oder wechseln es so gut wie nie. Wieder andere ziehen im Laufe der Zeit immer wieder um. Manche hören irgendwann ganz auf, zu wachsen und verbringen den Rest ihrer Tage in der gleichen Schale. Betrachtest du jetzt dein Umfeld, ist das bei Menschen gar nicht so anders. Statt Schalen haben wir Boxen: Einstellungen, Gewohnheiten und Überzeugungen, die jeder von uns sich zulegt und auch wieder ablegt hat, sobald er darüber hinaus gewachsen ist. Erinner dich an deine Kindheit und deine Teenie-Zeit. Du bist nicht nur körperlich, sondern auch geistig jeden Tag gewachsen und hast damit sehr häufig die Box gewechselt. Doch sobald du erwachsen wirst, läufst du Gefahr, dass dieser Prozess nach und nach einschläft. Du machst immer mehr das immer Gleiche mit den immer gleichen Menschen. Dadurch denkst du auch immer gleich und dein Handeln wird immer eingefahrener. Die Box wird zum mentalen Einsiedlerkrebs-Panzer. "Nein." ist ein vollständiger Satz "Nein." ist ein vollständiger Satz. Punkt. Doch ich möchte es mit einem Beispiel untermauern: Es ist Sonntagmittag. Die ganze Familie sitzt am Tisch und isst. Du bist 7 Jahre alt und längst satt. Du stocherst mehr oder weniger nur noch in deinem Teller herum. Deine Mama sagt noch: "Iss lieber auf, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter!" während dein Papa sich deinen Teller schnappt, zum Herd läuft und noch mal was heissen obendrauf gibt. "Kalt würde mir das auch nicht schmecken. Iss lieber schnell, bevor es wieder kalt wird." Solche Sonntage gibt es häufig. Noch Jahre später, mit Mitte 40 hast du Mühe damit, einfach aufzuhören, wenn du satt bist, was man an deinen Rundungen sehr deutlich sehen kann. Du hast nie gelernt, "Nein." zu sagen oder dein "Nein." wurde zu oft ignoriert, sodass du aufgegeben hast. "Nein." ist ein vollständiger Satz. Die ersten Male, in denen du diesen Satz aussprichst, wird dein Umfeld reagieren. Jedoch nur, weil es dich anders kennt. Du bist darauf konditioniert (daran gewöhnt), alles in dich hineinzuschaufeln. Die anderen sind darauf konditioniert (daran gewöhnt), dass du immer alles aufisst. Vielleicht glaubst du auch, dass es Lebensmittelverschwendung wäre, den Teller nicht leerzuessen, weil dir gar nicht der Gedanke kommt, von vornherein deine Portionen zu überdenken. Kochst du zu viel zu? Würde das für zwei Mahlzeiten reichen? Probiere es mit weniger auf deinem Teller. Und weisst du, was so richtig gut ankommt, wenn du eingeladen bist und deine Portionen von Anfang an kleiner gestaltest: Jeder Gastgeber freut sich, wenn du nach einem Nachschlag fragst. Doch vergiss nie, es ist vollkommen okay "Nein, danke." zu sagen, wenn nichts mehr reinpasst. Und wenn du unterwegs bist, hab am besten immer eine Dose für Reste dabei. Was drauf-konditioniert wurde, kann auch wieder runter-konditioniert werden Willst du andere Ergebnisse, musst du anders denken. Ja, richtig! Anders denken, nicht anders handeln. Denn zuerst kommt der Gedanke, dann die Tat auf Basis dieses Gedankens. Erkenne deine Konditionierungen. Welche Gewohnheiten belagern dich? Isst du jeden Morgen Müesli, weil es einfach schon zu Schulzeiten jeden Morgen Müesli gab? Was würdest du eigentlich viel lieber essen? Willst du überhaupt frühstücken? Also um diese Uhrzeit? Hast du schon Hunger? Nur weil du etwas schon immer so gemacht hast, heisst das nicht, dass du das auch für immer so weiter machen musst! Triff neue Entscheidungen! Kreiere neue Ideen und Gedanken und handle nach ihnen. Ja, das braucht ein bisschen Training. Immerhin hast du die letzten 30 oder 40 Jahre jeden Tag um 7 Uhr Müesli gegessen und jetzt ist es "nur" ein Glas warmes Wasser. Frühstück gibt's erst um 11 Uhr, weil du um 11 Uhr erst Hunger hast. Aber statt Müesli machst du dir einen Smoothie. Da braucht dein System eine Weile, um die neue Gewohnheit zu etablieren und die alte von Dannen zu schicken. Trau dich! Du willst schauen, welche Themen dein Human Design für dich bereithält? Dann buch dir gerne dein Human Design Reading. Wir schauen uns in 90 Minuten deine Ernährungs-, Bewegungs- und Schlafroutine nach deinem Energietypen an. * das ist ein Affiliatelink, wenn du hierüber kaufst, bleibt für dich der Preis gleich, nur ich bekomme als Dankeschön eine kleine Provision

  • Was bedeutet Enthomogenisierung in Bezug auf Human Design?

    Sobald du dich mit Human Design beschäftigst, lernst du jede Menge neue Wörter und Redewendungen. Das Wort " Homogenisierung " war eines der ersten Worte beim Human Design, dass ich nachschlagen musste. Ich konnte mich vage in Bezug auf Milch an den Begriff erinnern. Stand da nicht drauf " ultrahocherhitzt und homogenisiert "? Auch in Backbüchern steht bei den Kuchen-Rezepten häufig, dass man den Teig so lange rühren muss, bis es eine homogene Masse  gibt, bis der Teig also schön gleichmässig glatt ist und keine Klümpchen mehr existieren. Den Zusammenhang mit dem Menschsein und Human Design schaue ich mir daher in diesem Blogartikel genauer an. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1 - Was bedeutet Homogenisierung 2 - Homogenisierung fördert den Mentalen Suizid 3 - Enthomogenisierung heisst dann umgekehrt: raus aus dem Einheitsbrei - rein ins Leben 4 - Der Diät-Wahn als perfektes Beispiel für das MUSS einer Enthomogenisierung 5 - Human Design unterstützt dich bei deiner Enthomogenisierung Was bedeutet Homogenisierung Gemäss Wikipedia bedeutet Homogenisierung "eine Massnahme oder Methode, mit der ein Material oder System homogen wird oder mit dem, die Homogenität gesteigert wird". In der Soziologie , also der Studie des Menschseins, spricht Wikipedia von Homogenität, wenn sich in einer Gruppe von Menschen Meinungen, Ideologien, Denkweisen, die Art zu handeln und Ähnliches kaum unterscheiden. Homogenisierung heisst dann wohl, dass dafür gesorgt wird, dass alle gleich denken und gleich handeln. Wenn ich also den Teig aus meinem Kuchen-Rezept, den ich so lange rühren soll, bis eine homogene (gleichmässige) Masse entsteht, auf uns Menschen beziehe, bedeutet das wohl, dass wir durch Tradition, Politik und Gesellschaft so lange bearbeitet worden sind, dass wir einem Einheitsbrei gleichen: Wir gehen zur Schule und machen unseren Abschluss. Dann gehen wir entweder direkt in die Lehre oder erst noch studieren. Auf jeden Fall gehen die meisten von uns dann 40 Jahre lang für 40 Stunden die Woche in einem Job arbeiten, der uns meistens keinen Spass macht und sehr selten dabei unterstützt, die eigenen Träume zu leben. In den 20 bis 30 Tagen Urlaub pro Jahr und jedes Wochenende erholen wir uns und freuen uns schon am Montag auf den kommenden Freitag. Wenn wir Glück haben, bekommen wir im Rentenalter dann monatlich ca. 40% unseres heutigen Einkommens. "Viele sterben mit 25, werden aber erst mit 75 begraben." Benjamin Franklin Deine Träume versickern langsam und werden zu vagen Erinnerungen. Du akzeptierst sogar, dass du mit Ende 30, Anfang 40 immer runder wirst und es als normal gilt, dass du jetzt im Risikoalter für alle möglichen Zivilisationskrankheiten angekommen bist. Herz-Kreislaufprobleme, Gicht und Gefässkrankheiten, Diabetes Typ 2, Allergien und Bluthochdruck gehören ja dazu. Das ist okay und das ist normal. Das war schliesslich schon immer so und wir haben das ja auch schon immer so gemacht. Zusammenfassend kann man sagen: Homogenisierung heisst nix anderes als "menschlichen Einheitsbrei erschaffen" . Homogenisierung fördert den Mentalen Suizid Wo würden wir hinkommen, wenn sich hier jeder plötzlich verwirklichen würde? Ich behaupte kühn: sehr weit! Viel weiter als wir es uns vorstellen können! Wenn ich mir heute einige meiner Klassenkameraden und Studienkollegen anschaue, wird mir schmerzlich bewusst, dass sie mit Abschluss der Ausbildung aufgehört haben zu lernen. Kein weiterführender Kurs wurde belegt, kein Buch mehr gelesen und keine neuen Menschen und damit neue Ideen und Ansichten ins Leben gelassen. Sie wohnen sogar noch am selben Ort, treffen die immer gleichen Menschen und reden darüber, wie es früher war. Ich bin mit Mitte 20 regelrecht geflohen und erst jetzt, sehr viele Jahre später begreife ich, dass ich mich schon damals davor gefürchtet habe, jeden neuen Tag als eine Kopie des gestrigen Tages zu erleben. Auch ich bin trotz dieses ersten MUTausbruchs "Auswandern" noch mehrere Male in die süsse Falle des Gleichschritts und des Einheitsbreis getappt. Ich hatte einen neuen gut bezahlten Job, eine schöne neue Wohnung und ein neues Umfeld, dass mich aufnahm. Es war so viel bequemer, mitzuschwimmen. Die eigenen Ansichten zu vertreten (und zu verteidigen) birgt schlichtweg Konfliktpotenzial in sich. Und wer mag schon Konflikte. Vor allem als Neue. Halt mal kurz inne und frag dich: Wer war ich, bevor mir die Welt erzählt hat, wer ich sein soll? Erkennst du, dass Einheitsbrei (gleich Homogenisierung) dein Leben an manchen Stellen vielleicht einfacher, aber auf keinen Fall bunter macht? Enthomogenisierung heisst dann umgekehrt: raus aus dem Einheitsbrei - rein ins Leben Sobald du dich gegen das System stellst, beginnt deine Enthomogenisierung. Du steigst aus der Rührschüssel des Jedermann-Teigs aus und beginnst, neue, ganz eigene Entscheidungen zu treffen und damit auch ganz neue, wirklich eigene Erfahrungen zu machen. Beschäftige dich mit der Frage: "Was will ich?" und formuliere für dich spannende Antworten auf: WAS will ich? Was WILL ich? Was will ICH? Du willst noch mal eine ganz neue und gänzlich andere Richtung einschlagen, einen neuen Beruf lernen, dich in deinem Beruf weiterentwickeln? Du willst ein neues Hobby ausprobieren? Du willst neue Menschen kennenlernen? Du willst einfach mehr! Mehr vom Leben. Tu es! Tu es jetzt! Der Diät-Wahn als perfektes Beispiel für das MUSS einer Enthomogenisierung Ein wunderbares Beispiel ist der Diäten-Wahn und der Wunsch nach dem perfekten Körper. Das Wort DIÄT wird in unserem Wortschatz schon mal völlig falsch verwendet. Selbst Wikipedia zeigt uns die altgriechische Bedeutung hierfür: Lebensführung / Lebensweise . Wenn du " diet " im Oxford Dictionary suchst, bekommst du als Antwort: " the food and drink that you eat and drink regularly " - das Essen und Trinken, das du regelmässig isst und trinkst. Doch der deutschsprachige Raum macht aus dem Wort "Diät" Verzicht , Hungern und anders essen als die Anderen . Im Englischen sagt man dann " special diet ". Das wiederum befeuert die Gesundheits-, die Fitness-, die Wellness- und auch die Mode-Branche. Gefühlt jede Woche erscheint eine neue, bahnbrechende "Vorgehensweise", die uns erzählen will, dass nur diese eine, gerade angesagte Ernährungsweise und genau diese eine, gerade sehr hippe Art zu trainieren, überflüssige Pfunde schmelzen lässt und wir uns damit fit, schlank, wunderschön und lebendig fühlen werden. Man geht davon aus, dass jeder gleich viel braucht, dass jeder gleich verdaut und jeder gleich oft essen oder nicht essen muss. Du lässt dich also gerade wieder homogenisieren, bzw. in die Rührschüssel des Einheitsbreis werfen. Denn, auch wenn wir gemäss Biologieunterricht grundsätzlich gleich aufgebaut sind, bin ich der Meinung, dass keiner so is(s)t wie der andere. Nicht alle verdauen, verstoffwechseln und verarbeiten das, was da so tagtäglich in uns reingeht, vollkommen gleich - One Size Fits All war gestern - also vergiss, was die bunten Magazine schreiben und fang an, dir selbst, deinem Körper zuzuhören.​​ Human Design unterstützt dich bei deiner Enthomogenisierung Was, wenn ich dir erzähle, dass du ein einzigartiges und wundervoll individuelles Wesen bist, dass tief in sich eine Gebrauchsanweisung trägt, die mit ein wenig Geduld und dem Willen zu experimentieren für dich lesbar wird, sodass du nie wieder eine bunte Zeitung kaufen willst? Dein ganz persönliches Human Design kann dich dabei unterstützen. Um es etwas spooky auszudrücken, hältst du damit den Plan deiner Seele für diese Inkarnation auf Erden in deinen Händen. Es ist wie eine Art Bedienungsanleitung oder Leitfaden für dein Menschsein, für deinen Individualismus: Als du geboren wurdest, warst du vollkommen und genau richtig. Doch dann kamen deine Eltern, Geschwister, Tanten und Onkel, es kamen Lehrer und Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen. Alle hatten auch eine Vorstellung von dem, wie und wer du sein sollst. Du hast dich zu dem, der du heute bist, konditionieren lassen. Das ist per se nichts Schlimmes. Niemand ist eine Insel und wir leben nun mal in einer Gemeinschaft, in der gewisse Regeln und Normen das Miteinander erleichtern. Sobald du dich jedoch in deinem Ausdruck und deinem Wesen eingeschränkt und nicht erfüllt fühlst, musst du diese Ketten sprengen. Nur weil du etwas schon immer so gemacht hast, heisst das nicht, dass du das auch dein restliches Leben lang so weiter machen musst. Du bist, was du isst. Nichts ist besser zum Üben geeignet als deine Ernährung. Sie ist buchstäblich greifbarer und einfacher zu fassen als so viele andere Informationen oder Anregungen. Alles, was du isst, wie du es isst, wo du es isst, wann du es isst, mit wem du es isst, hat einen unmittelbaren Einfluss auf dich und deinen physischen Körper. Essen bedeutet nicht nur "Hunger stillen" oder "Nährstoffe an den Körper abliefern" oder "Kalorien". Es geht darum, dass du erkennst, dass jedes, wirklich jedes Essen, das du zu dir nimmst, Botschaften enthält. Botschaften an deinen Körper, die ihm entweder mitteilen, sich zu entwickeln und damit auf dich und dein Wahres Selbst zuzugehen oder sich von deinem Wahren Selbst zu entfernen. Jedes Mal, wenn du isst, hast du wortwörtlich die Wahl, ob du deine Differenzierung, deinen Individualismus, deine ENT-Homogenisierung füttern möchtest oder ob du schön homogen im Einheitsbrei bleiben willst. In deinem Human Design Chart steht genau geschrieben, auf welche Art und Weise du am besten verdaust. In dem Moment, in dem du anfängst, nach der Energie deines Human Design zu leben, also mehr und mehr deiner Strategie und Entscheidungs-Autorität zu folgen, hebst du dich von der homogenen Masse ab. Das tust du ganz automatisch, weil du mehr und mehr die Dinge tust, die dir Freude bereiten, die dich weiterbringen, die dich strahlen lassen. Dein ganz persönlicher Prozess der ENT-Homogenisierung beginnt. Ich begleite dich gerne in diesem Prozess.

  • 12 von 12 - mein 12. Februar 2024: Blogdekade, Interview und Pusteblume

    Montage sind bei mir in letzter Zeit so richtige Schlaumel-Tage. Ich lümmel da vor mich hin und krieg nichts so richtig gebacken. Ich find das gar nicht so schlimm und geniesse das mittlerweile sehr. Auch heute wieder. Daher herzlich willkommen in meinem Montag, festgehalten in zwölf Bildern. Noch im Schlafanzug und mit Wuschelkopf den ersten (und den zweiten) Kaffee. So starte ich am liebsten in den Tag: ganz gemütlich. In letzter Zeit hab ich wieder vermehrt Lust auf Frühstück. Heute gab es Dinkel-Vollkorn-Brot belegt mit Gurkenscheiben, dazu ein Apfel und ein Glas Ingwer-Wasser. Diese Woche ist Blogdekade in meiner Blog-Community. Ziel ist es, 10 Blogartikel in 10 Tagen zu schreiben. Oder auch nur 5 oder 3. Jeden Morgen treffen wir uns für 30 Minuten im Zoom für ein Ideengewitter. Ein Blick hinter die Kulissen. Jepp, Chaos pur. Jedes Mal, wenn sich bei mir die Ideen stapeln, stapelt es sich auch in meinem Arbeitszimmer. Trari-trara, die Post war da. Ich liebe es, wenn die Pakete von RINGANA ankommen und mir meine Lieblings-Pflegeprodukte und Supplemente geliefert werden. Eigentlich wäre heute Krafttraining für mein Handstand-Vorhaben dran, doch ich hab festgestellt, dass jetzt auch in der Schweiz endlich die Staffel 6 von Outlander verfügbar ist. Das heisst für mich Netflix-Joggen. Überraschung des Tages: Loris, einer unserer Nachbarsjungen, hat mich um ein Interview gebeten. Er muss bis Freitag ein Referat in Englisch darüber halten, wie es für mich war, von Deutschland in die Schweiz auszuwandern und wie es mir heute geht. Leckeres und schnelles Abendessen: Focaccia und grüner Salat Während das Focaccia im Ofen vor sich hin brutzelt, vertreibe ich mir die Zeit mit meinem liebsten Hobby: Stricken. Es wird ein Kleid oder wenigstens ein ganz langer Pullover. Und da ich Ärmel stricken nicht mag (weil zweimal das gleiche), hab ich die dieses Mal als Erstes fertig. Für meinen Lieblingsmenschen sind meine Stricknotizen jedes Mal "Böhmische Dörfer". Findest du nicht auch, dass unser Licht vom Esstisch eine wunderschöne Pusteblume an die Zimmerdecke zaubert? Momentan schauen wir jeden Abend eine Folge Nord bei Nordwest. Ganz gemütlich entsteht währenddessen dieser Blogartikel. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format von ganzem Herzen. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Gastgeberin.

  • Meine 3 Tipps für Human Design Anfänger

    Human Design kann überwältigend sein. Wenn du dich darauf einlässt, kann es passieren, dass es dich nicht mehr loslässt. Als ich mit Human Design in Berührung kam, habe ich jede noch so kleine Information aufgesaugt. So viele Puzzleteile. Wow, das bin alles ich! Ich habe mich in den Linien und den Zahlen verloren und über die vielen Potenziale sinniert. Doch weiter gebracht haben mich all diese Informationen nicht. Ich war viel zu überwältigt. Damit du von Anfang an das Beste aus deinem Human Design herausholst, hab ich dir hier meine 3 Tipps für Human Design Anfänger zusammengetragen. Meine 3 Tipps für Human Design Anfänger sind: Tipp 1 - Konzentriere dich ausschliesslich auf die Energie, Strategie und Autorität. Tipp 2 - Geh in die Umsetzung Tipp 3 - bleibe dran Um zu erfahren, welcher Energietyp du bist, brauchst du als allererstes dein ganz persönliches Human Design Chart. Mit meinem Human Design Chart-Creator kannst du es ganz einfach generieren. Alles, was du dafür benötigst, sind dein Geburtstag, die Geburtszeit und der Geburtsort. Mit Datum, Zeit und Ort kann der Creator genau ermitteln, wie die Planeten zum Zeitpunkt deiner Geburt standen und deine Gebrauchsanweisung, wie ich deinen persönlichen Seelen-Bauplan auch gerne nenne, erstellen. Solltest du deine genaue Geburtszeit nicht kennen, habe ich dir in diesem Artikel alle mir derzeit bekannten Möglichkeiten aufgelistet, wie du es herausfinden kannst. Tipp 1 - Konzentriere dich ausschliesslich auf die Energie, Strategie und Autorität. In meinem Blog-Beitrag Was ist Human Design - ein Glossar findest du viele Hinweise, was du alles aus deinem Chart lesen kannst. Doch ich empfehle dir, dich in erster Linie nur auf die Energie und sich daraus ergebende Strategie deines Human Design Typen zu konzentrieren. Vergiss erst mal all die Zahlen und Linien und geometrischen Formen und schau dir an, was es mit dir macht, wenn du liest, was deinen Energietypen auszeichnet. Erkenne, was davon auf dich zutrifft und was dir so überhaupt nicht bekannt an dir vorkommt. Wo sind die Gemeinsamkeiten und wo die Unterschiede? Schreibe am besten alles auf. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich vieles erst beim zweiten oder auch zehnten Mal lernen und hören erst so richtig verstanden habe. Schreib auch die Glaubenssätze auf, die da so hochploppen. Und frage dich selbst: Was würde wohl geschehen, wenn du dich mehr und mehr entsprechend deines Human Design Typs verhältst? Tipp 2 - Geh in die Umsetzung Nichts verändert Glaubenssätze und Gewohnheiten so sehr wie neue Erfahrungen. Es nützt also nichts, wenn du dir das dritte Buch über Human Design kaufst, dich tiefer und tiefer in dein Design vergräbst und dabei vergisst, es einfach mal auszuprobieren. "Wir sind Wissens-Riesen und Umsetzungs-Zwerge." Zitat einer meiner Mentorinnen Wichtig ist, dass du in die Umsetzung kommst und FÜHLST, was es bedeutet in der Energie eines Manifestors, Generators, Projektors, Reflektors oder Manifestierenden Generators zu leben. Ich mag das Wort Embodiment hierfür sehr - es steht dafür, dass du nicht nur mit dem Kopf verstehst, sondern mit Leib und Seele (Body = Körper) erlebst: Wenn du verstehst, dass du als Generator bzw. Manifestierender Generator deine Umsetzungskraft nur dann wirklich energiegeladen einbringen kannst, wenn du mit voller Freude dabei bist und NEIN sagen lernst. Wenn du mit einer Emotionalen Autorität mit deinen Entscheidungen wartest, bis du auch wirklich emotionale Klarheit erreicht hast. Wenn du als nicht sakrales Wesen (Projektor, Manifestor, Reflektor) erkennst, dass Pausen und der so kraftvolle Mittagsschlaf für dich ein Nonplusultra sein können. Das Wunder-volle an der Tatsache, dir zu erlauben mehr und mehr du selbst zu sein, ist doch, dass du nicht nur dir diese Erlaubnis erteilst, sondern auch deinem Gegenüber. Tipp 3 - bleibe dran Und es ist wie mit allem im Leben: Übung macht den Meister. Dein Chart zu lesen, dich darin wiederzufinden und dann auf die Frage nach deinem Human Design Typ eine Antwort zu wissen, wird nichts, wirklich nichts in deinem Leben, in deiner Gesundheit, in deinem Wohlbefinden ändern. Die Veränderung kommt auch nicht über Nacht. Du wirst immer mal wieder in deine "alten" besser gesagt "antrainierten" Verhaltensmuster und Gewohnheiten zurückfallen. Es wird auch immer mal wieder Situationen geben, in denen du schlichtweg nicht der bunte Vogel sein willst und dich anpassen, weil es dich in einem gewissen Masse auch schützt. Verurteile dich nicht für diese Situationen! Ich erlebe das immer wieder im Urlaub in Italien. Laut meines Human Designs bin ich ein "Abwechselnd-Esserin": für meine Verdauung und damit für meine Energie ist es am förderlichsten, wenn die einzelnen Bestandteile der Mahlzeit erst im Magen miteinander vermischt werden. In meinen Mund sollte daher nur eine Zutat auf einmal gekaut werden. Zutat für Zutat. Versuch mal im Restaurant bei einer Pizza Vegetariana ein Stück vom Teig, dann etwas Zucchetti, jetzt vielleicht etwas von der Tomatensosse, und so weiter ... zu essen. Ginge. Will ich aber nicht. Deshalb mein Appell an dich: bleib dran, übe weiter!

  • Monatsrückblick Januar 2024: ein ganz schön produktiver Start ins neue Jahr

    Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich meine Monatsrückblicke weiterschreiben soll oder ob ich es lasse. Ich liebe das Bloggen, doch bei diesem Format fühlte sich das Schreiben immer wie Kaugummi am Schuh an. Den Rückblick für den Dezember 2023 lasse ich jetzt einfach aus. Dafür gibt es ja den Jahresrückblick 2023. Fürs Erste hab ich mich mal für eine neue Struktur des Artikels entschieden. Mal sehen, ob die meine Lust aufs Reflektieren wieder zum Leben erwecken kann. Für den Januar hat diese Strategie funktioniert. Dir schon mal viel Spass beim Lesen. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1 - Was sich an der Business-Front im Januar 2024 getan hat 1.1 - Mein erstes 12-Wochen-Jahr: ein Resümee nach vier Wochen 1.2 - Ich habe ein klares Angebot für 2024 erstellt 1.3 - Mein 4-wöchiger Deep Dive HAPPY HEALTHY GENERATOR wird Hybrid 2 - Persönliches und was sonst noch im Januar 2024 los war 2.1 - Paarzeit: Brunch in der veganen Bakery in Bern 2.2 - Ich trickse meine Social Media Müdigkeit aus 2.3 - Handstand, ich komme 3 - Was ich im Januar 2024 veröffentlicht habe 3.1 - Auf dem Blog 3.2 - Im Podcast 4 - Ausblick auf den Februar 2024 Was sich an der Business-Front im Januar 2024 getan hat Mein erstes 12-Wochen-Jahr: ein Resümee nach vier Wochen Statt ein ganzes Jahr im Voraus zu planen, was ich alles im Detail erreichen will, plane ich neu im 12-Wochen-Jahr-Rhythmus. So habe ich meine Jahresziele zwar immer noch fest im Blick, breche jedoch die Erreichung in kleinere Abschnitte runter. Genauer gesagt in viermal 12 Wochen. Manch einer nennt das vielleicht Quartalsplanung, doch das 12-Wochen-Jahr* ist nochmals viel detaillierter: Ich stecke mir für die kommenden 12 Wochen drei konkrete Ziele - ein berufliches Ziel, ein gesundheitliches Ziel und ein persönliches Ziel. Jedes dieser Ziele zahlt auf mein Jahresziel und/oder weiter gefasst auf meine Vision ein. Das erste Drittel ist um und ich bin sehr froh über diesen Planungs-Entscheid. Ich bin so viel produktiver. Also nicht einfach beschäftigt, sondern es kommt am Ende tatsächlich was bei raus. Und ich merke, dass ich richtig gut damit fahre, mir nur drei Dinge pro Tag vorzunehmen. Drei Dinge, die ich wirklich erreicht oder erledigt haben will. Diese Dinge schreibe ich mir in meinen extra dafür gekauften Tageskalender von Leuchtturm*. Jede Seite habe ich in drei Abschnitte aufgeteilt: 1. "Meine 3 wichtigsten ToDo's des Tages", 2. alle Tadaaa's, also alles auf, was ich sonst so geschafft habe und 3. was war gut, was hat mich aufgehalten. Ich habe ein klares Angebot für 2024 erstellt Eine der ersten unverbindlichen Blogvorschläge von Judith Peters, meiner Blog-Mentorin, war, einen Artikel darüber zu schreiben, wie du in 2024 mit mir zusammenarbeiten kannst. Perfekt! Denn genau eine solche Übersicht all meiner Angebote stand auch auf meiner Liste für mein erstes 12-Wochen-Jahr. Diesen Artikel dann tatsächlich zu schreiben, erwies sich als herausfordernder, als ich anfangs gedacht hatte. Und dennoch war es klasse! Denn ich wurde dazu aufgefordert, mir selbst über mein Angebot für dich so richtig klar zu werden und in kurzen Beschreibungen zu formulieren, was du von der jeweiligen Zusammenarbeit mit mir hast. Dabei hat mich vor allem auch meine Entscheidung Ende 2023 unterstützt, mich vollends mit Ernährungscoaching auf Basis von Human Design vor allem für Generatoren und Manifestierende Generatoren zu positionieren. In verschiedenen Blogartikeln habe ich mich noch gegen den Begriff "Ernährungsberaterin" gewehrt, weil ich selbst kein Kontroll-Freak bin und vor allem mit grundsätzlich gesunden Menschen zusammenarbeiten will. Darüber, was ich unter "Ernährungsberatung" verstehe und wie es sich zum Ernährungscoaching und zur Ernährungstherapie abgrenzt, schreibe ich auf jeden Fall zeitnah einen eigenen Blogartikel. Mein 4-wöchiger Deep Dive HAPPY HEALTHY GENERATOR wird Hybrid In meinem 4-wöchigen Kurs HAPPY HEALTHY GENERATOR für Generatorinnen und Manifestierende Generatorinnen zeige ich, wie eine Ernährungs-, Bewegungs- und Schlaf-Routine ganz nach dem individuellen Human Design dabei unterstützen kann, sich (wieder) rundum wohl im Körper zu fühlen. Ursprünglich habe ich diesen Kurs als Gruppenkurs konzipiert, den ich im Nachgang als Selbstlerner-Kurs anbieten wollte. Bereits beim ersten Durchgang habe ich erkannt, dass die Vielfalt an Unterschieden meiner Kursteilnehmerinnen für das Vorankommen jeder Einzelnen suboptimal für einen Gruppenkurs sind. Daher habe ich diesen Kurs als 1:1 Coaching angeboten, nur um festzustellen, dass es trotz all der Unterschiede eine grosse Menge an Themen gibt, die sich pro Teilnehmerin wiederholten. Weder ein Gruppenkurs noch ein 1:1 Coaching ist also das richtige Format. In einem Gespräch mit meiner Marketing-Mentorin Rebecca Gerike kam die zündende Idee: Ich mache daraus einfach einen Hybrid-Kurs. Genial! Im Januar habe ich also vor allem an Format-Ideen gefeilt. Es wird Folgendes geben: Themen & Aufgaben für alle Teilnehmer, entsprechenden Q&A-Sessions mit der Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen und Themen & Aufgaben speziell für die jeweilige Einzelperson plus Einzelgespräche. Du willst darüber informiert bleiben? Dann setz deinen Namen ganz unverbindlich auf die Warteliste. Persönliches und was sonst noch im Januar 2024 los war Paarzeit: Brunch in der veganen Bakery in Bern Für dieses Jahr haben mein Lieblingsmensch und ich uns einen Paarzeit-Kalender mit 12 Events gebastelt. Jeweils zum 1. eines Monats lüften wir die Überraschung. Das Event im Januar sollte ein gemütlicher Brunch in der veganen Bakery mit anschliessendem Stadtbummel durch Bern sein. Da wir den Brunch kurzfristig von Samstag auf Sonntag legen mussten, kam der Stadtbummel zu kurz. Den holen wir im Februar nach, wenn die Bakery ihren Weltrekordversuch startet, das grösste Schoki-Gipfeli zu backen. Ich trickse meine Social Media Müdigkeit aus Meine Social Media Müdigkeit hält auch im Januar an. Ich poste so gut wie nichts und bin auch selbst kaum aktiv bei anderen. Woran es tatsächlich liegt, hab ich noch nicht wirklich rausgefunden. Ideen für Posts und Storys hab ich jede Menge. Mir schwebt da eine Mischung aus Entertaining & Educating vor. Das nennt man dann wohl Edutaining. Für den Februar hab ich mir deshalb eine Reels-Challenge für mich ausgedacht: Ich poste jeden Tag ein wertschöpfendes Reel. Aus diesem Grund ist mein Liebster die letzten Tage dazu verdonnert worden, mich auf Schritt und Tritt mit der Kamera zu verfolgen und kleine Videos von mir zu drehen. Folgst du mir schon auf Instagram? Handstand, ich komme Vielleicht hast du es in meiner Bucket-Liste für das erste Quartal 2024 schon gelesen: Ich will bis Ende März 2024 für 3 Sekunden (oder länger) den Handstand frei stehen können und darüber einen Blogartikel schreiben. Nicht, dass ich schon jemals einen Handstand hingekriegt hätte. Doch die Challenge dahinter reizt mich extrem. Ich frage mich nämlich, wie um Himmels willen ich das hinkriegen soll. Seit vier Wochen trainiere ich nun schon und stelle fest, dass Wiederholung tatsächlich Wunder wirkt. Mittlerweile kann ich kopfüber an der Wand für ganze 5 Atemzüge stehen. Was ich im Januar 2024 veröffentlicht habe Auf dem Blog 31 plus 1 Dinge, die ich im 1. Quartal 2024 erleben & erreichen möchte - 12 Wochen sind ein Jahr. Ich habe 31 Dinge aufgelistet, die ich in den kommenden 12 Wochen für mich und für mein Business tun will. Mein Motto für 2024: Mut zu Vollgas! - Ein Motto für das Jahr unterstützt mich dabei, den Fokus auf meine Ziele und meine Vision zu halten. In 2024 ist es MUT ZU VOLLGAS! 12 von 12 - mein 12. Januar 2024: Es ist ganz schön viel los, bis ich zum Mädelsabend aufbreche - Obwohl ich total schlecht geschlafen habe und dadurch extrem schwerfällig war, war es ein toller Tag. Viel Spass beim reinschnuppern. Meine Angebote 2024: So kannst du mit mir zusammenarbeiten - Finde hier alle Möglichkeiten aufgelistet und kurz beschrieben, wie du in 2024 mit mir zusammenarbeiten kannst. Was ist ein Human Design Chart - Was genau ist ein Human Design Chart? Wie entsteht es? Was kannst du daraus lesen? - Hier findest du Antworten. Im Podcast Folge 74 - Willkommen 2024: Unsere Ziele im neuen Jahr. Auch dieses Jahr haben wir viel vor. Machen wir es doch ein bisschen verbindlich, indem wir offen drüber sprechen - unsere Accountabilty-Folge sozusagen. Folge 75 - Was wir von Kindern lernen können: Eine simple Frage und überraschende Antworten. Je älter wir werden, desto mehr Konditionierungen und Muster tragen wir in uns. Kinder haben oft so erfrischende Sichtweisen und können uns helfen, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir haben einige Beispiele mitgebracht. Folge 76 - Erlaubnis: Wo begrenzen wir uns selbst? Wir sind mittlerweile alle erwachsen und dürfen unsere eigenen Entscheidungen treffen. Ob diese Entscheidungen immer frei getroffen werden, sei dahingestellt. Wo kommt das her? Wer spricht denn da in diesen Fällen im Hintergrund zu uns? Folge 77 - Anpassung: Wo verraten wir uns immer wieder selbst? Wenn wir nicht unsere Wahrheit sprechen, verraten wir uns jedes Mal ein bisschen selbst. Es mag einfacher sein, angepasst zu leben - kurzfristig. Es entgeht uns allerdings auch viel, wenn wir diese Strategie, die oft aus Kindheitstagen rührt, beibehalten. Ausblick auf den Februar 2024 Paarzeit im Februar: wir machen einen Töpferkurs für Anfänger Blogdekade: ich will 10 Blogartikel in 10 Tagen schreiben Reel-Challenge: ich werde jeden Tag ein Reel posten (*) Noch ein kleiner Hinweis, weil ich es transparent mag: alle Links, die ich mit einem Sternchen gekennzeichnet habe, sind Affiliate-Links. Das heisst, wenn du darauf klickst und das Buch oder die Dienstleistung kaufst, kostet dich das keinen müden Cent bzw. Rappen extra, ich bekomme für die Empfehlung aber eine kleine Provision vom Anbieter.

  • Mein Motto für 2024: Mut zu Vollgas!

    Bis ich (endlich) in der Lage dazu war, mein Motto für 2024 zu verbloggen und in die Welt hinauszutragen, dachte ich, dass ich über "Vollgas!" schreiben würde und was mir das Wort bedeutet und warum genau das mein Leit-Stern für das kommende Jahr sein wird. Denn um ganz ehrlich mit mir selbst zu sein: ich bin lange genug auf dem Rollfeld umhergeirrt, habe mich ausprobiert und war dennoch nicht wirklich greifbar. Einfach weil ich mich nicht getraut habe, mich festzulegen, sondern lieber meinen Flieger überall hinfliegen lassen wollte. Wenn ich jedoch alle anspreche, spreche ich am Ende niemanden an. Ende 2023 habe ich endlich den Mut gefasst und mich festgelegt. Plantbased by Human Design auf Basis von Ernährungscoaching. Ich habe tatsächlich meine Startbahn gefunden. Es kann losgehen. Ich bin Ready For Departure. Ich muss nur noch das Gaspedal nach unten drücken und mit "Vollgas!" in meine Richtung fliegen. Erst jetzt wird mir bewusst, dass es nicht "Vollgas!" ist, was mich 2024 antreiben wird, sondern mein MUT, das Gaspedal überhaupt und tatsächlich runterzudrücken und vor allem gedrückt zu halten. MUT, an meinem Ziel und meiner Vision festzuhalten und alle anderen Shiny Objects um mich herum links liegenzulassen. MUT, mir selbst zu vertrauen und die Geschwindigkeit lieben zu lernen. Denn wenn ich tatsächlich das Gaspedal runterdrücke, wenn ich tatsächlich abhebe, wenn ich tatsächlich die Richtung einschlage, die mir meine Rollbahn vorgibt, dann ändert sich alles! Ich ändere mich. Mein Leben ändert sich. Ich will dieses neue Leben! Ich bin bereit dafür! Ich bin mutig! ... und ich hab Angst davor. "Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst. Die Tapferen leben vielleicht nicht ewig, aber die Vorsichtigen leben überhaupt nicht." Amelia "Mia" Thermopolis im Film Plötzlich Prinzessin Mein Motto für 2024 heisst also: MUT ZU VOLLGAS! In meinem Jahresrückblick im Dezember 2024 werde ich mir selbst diese Fragen stellen: War ich mutig und war ich voller Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten? Habe ich meine Richtung mit Fokus und Vollgas gehalten? Bin ich über mich hinausgewachsen? Habe ich meine Vorhaben mutig nach draussen gebracht? Werde ich mehr und mehr als die Go-To-Person für mein Thema gesehen?

  • Was ist Human Design - ein Glossar

    Du bist nach dem ersten Blick auf deine Chart total verwirrt? Keine Sorge, das ging mir am Anfang auch so... Deshalb nehm ich dich in den nächsten Zeilen mit auf die Reise in dein Human Design Chart und du erfährst, was die einzelnen Bestandteile alle bedeuten und wobei dich das Experiment mit deiner Chart unterstützen kann. Dir fehlt ein Begriff oder dir ist etwas unklar? Dann hinterlasse mir einen Kommentar und ich ergänze so schnell wie möglich. Erstell dir am besten jetzt noch vor dem Lesen dein eigenes Chart hier . So kannst du von Anfang an in deine ureigene Energie eintauchen. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Was ist Human Design eigentlich? 2. Die Grundbegriffe im Human Design 2.1 Energietyp 2.2 Strategie 2.3 Autorität 2.4 Profil 2.5 Zentrum 2.6 Tor 2.7 Kanal 3. Die 5 Energie-Typen und ihre Strategien 3.1 Manifestor 3.2 Projektor 3.3 Generator 3.4 Manifestierender Generator 3.5 Reflektor 4. Die 7 Autoritäten 4.1 Emotionale Autorität 4.2 Sakrale Autorität 4.3 Milz-Autorität 4.4.Herz-Autorität 4.5 Selbst-Autorität 4.6 Mentale Autorität 4.7 Lunare Autorität 5. Die 12 Profile 5.1 Der Inkarnationsprozess 5.2 Persönliche Profile (1/3, 1/4, 2/4, 2/5, 3/5, 3/6) 5.3 Fixierendes Profil 4/1 5.4 Transformierendes Profil 4/6 5.5 Transpersonale Profil (5/1, 5/2, 6/2, 6/3) 6. Die 9 Zentren 6.1 Die Krone 6.2 Der Verstand 6.3 Die Kehle 6.4 Das Selbst 6.5 Die Milz 6.6 Das Herz 6.7 Die Emotion 6.8 Das Sakral 6.9 Die Wurzel 7. Welcher Energie-Typ bist du? Was ist Human Design eigentlich? Das Human Design System wurde im Jahr 1987 von Robert Alan Krakauer entwickelt, der sich selbst später Ra Uru Hu („derjenige, der das Tor schliesst") nannte. Es ist eine Kombination aus verschiedenen Wissenschaften und Weisheitslehren , die in einem gänzlich neuen System - dem Human Design - zusammen kombiniert werden. Du findest im Human Design zum Beispiel die Chakrenlehre, das I-Ging, die Astrologie mit den Tierkreiszeichen und auch die Quantenphysik. Wenn du davon ausgehst, dass alles auf der Welt bis zum kleinsten Teilchen Energie ist und diese Energie von Planeten beeinflusst wird, wie auch die Erde vom Mond beeinflusst wird - denk nur mal an Ebbe und Flut - dann heisst das auch, dass zum Zeitpunkt deiner Geburt spezielle Energien auf dich gewirkt haben müssen. Dieser Zeitpunkt kann grafisch in deinem individuellen Human Design Chart festgehalten werden. Dein individuelles Human Design Chart bleibt absolut objektiv , denn es berechnet sich aus deinem Geburtstag, deinem Geburtsort und deiner Geburtszeit: es bleibt dein Leben lang gleich und ist wie eine Art genetischer Fingerabdruck . Es enthält Informationen zu deinem Typ, deiner Strategie, deiner Autorität und deiner Entscheidungsweisheit, deinen Profillinien sowie all deinen offenen, undefinierten oder definierten Zentren, sowie deren Tore, die durch Kanäle miteinander verbunden sein können. Grundbegriffe im Human Design Energietyp z.b. Generator Das Human Design System unterscheidet in 5 energetische Typen : Generatoren, Manifestierende Generatoren, Projektoren, Manifestoren und Reflektoren. Der Typ erklärt, welche Energie du hast, welche Rolle oder Aufgabe im Leben und welche Strategie du verfolgen solltest, um in deine eigene Energie zu kommen. Strategie z.b. Reagieren Wie sollte ich handeln oder auf Dinge reagieren, um in meine Energie zu kommen? Wie interagiere ich mit meinem Umfeld in meiner Energie? Autorität z.b. Emotional Deine Entscheidungsweisheit, dein ureigenes Körpergefühl , um nachhaltige, bessere Entscheidungen zu treffen. Es gibt insgesamt sieben Autoritäten. Human Design lehrt uns, diese Körperweisheit (wieder) wahrzunehmen und auf die jeweilige eigene Autorität zu vertrauen. Es sollte niemals aus dem Kopf heraus entschieden werden, sondern immer mit dem Körpergefühl. Profil z.b. 6/2 - Das talentierte Vorbild Unsere Wesensart, unser Charakter . Das Profil beschreibt die Bühne unseres Lebens - es gibt Antworten auf deine Bühne, dein Rüstzeug. Wie du von anderen erkannt wirst und worin du dich selber erkennst. Es gibt insgesamt sechs Linien, daraus bilden sich 12 Profilkombinationen. Zentrum z.b. Emotionszentrum Es gibt neun Zentren, die undefiniert/weiss oder definiert/farbig sein können. Wenn ein Zentrum im Chart weiss ist, fliesst aktiv und aus sich selbst heraus keine Energie. Es wird nur durch Interaktion mit anderen aktiviert. Wenn ein Zentrum farbig/definiert ist, ist es in uns aktiviert und wir haben die jeweilige Energien und Qualitäten ständig zur Verfügung . In weissen Bereichen sind wir von aussen bspw. anderen Menschen in diesen Themen berührbar. Die neun Zentren entsprechen gleichzeitig unseren Körperfunktionen , Drüsen und Hormonen. Tor z.b. Tor 6 - Besonnenheit... klärt, schlichtet, ist Schiedsrichter Es gibt insgesamt 64 Tore (Potenziale), die wiederrum unterschiedliche Themen mitbringen. Es sind die Feinheiten, die dich zu dem machen, der du bist - deine individuellen Eigenschaften, Veranlagungen und Einstellungen . Diese 64 Tore sind inspiriert von den 64 Hexagrammen des I-Ging. Besonders faszinierend ist hier, dass es eine (wissenschaftlich erforschte und belegte) direkte Entsprechung zwischen den 64 Hexagrammen des I-Ging und den genetischen Codons gibt. Kanal z.b. Kanal 6-59 - Kanal der Nähe Jedes Tor hat ein sich gegenüberliegendes Tor. Sind beide Tore aktiviert (farbig), verbinden sie sich zu einem Kanal. Es gibt 36 solcher Kanäle, die von der alten Weisheit der Kabbala inspiriert sind. Sie fungieren als Leitungen zwischen den Zentren, durch die deine Lebensenergie hin- und her fliesst. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die 5 Energie-Typen und ihre Strategien Die erste und gröbste Unterteilung bei der Interpretation deines Human Design Charts ist deine Zuteilung zu einem Energie-Typen. Hier lässt sich auch deine grundsätzliche Lebensrolle oder auch Aufgabe für die Gesellschaft ablesen, für die du energetisch ausgerüstet bist. Neues initiieren Neue Ideen, neue Projekte, neue Geschäftsfelder, neue Visionen entwickeln. Das bringt Fortschritt und Entwicklung in eine Gesellschaft. Energietyp: Manifestor. Anteil an der Bevölkerung: ca. 8%. Koordinieren Menschen und Abläufe koordinieren, damit nicht alle das Gleiche tun, sondern zu Erschaffendes verteilt und bestmöglich organisiert wird. Das Potenzial jedes Einzelnen sehen und ihm entsprechend seiner Fähigkeiten einen Platz bzw. eine Aufgabe anbieten. Energietyp: Projektor. Anteil an der Bevölkerung: ca. 21%. Erschaffen In die Umsetzung kommen, erschaffen und kreieren, hegen und pflegen und alle Prozesse am Laufen halten. Energietyp: Generator und manifestierender Generator. Anteil an der Bevölkerung: ca. 70%. Beobachten und korrigieren Den Blick für das grosse und Ganze haben. Die laufenden Entwicklungen als Gesamtbild betrachten. Erkennen von Fehlern, Misswirtschaft, Unproduktivität in Abläufen und Fehlentwicklungen. Beraten und Coachen, vor allem für diejenigen, die lenken und entscheiden. Energietyp: Reflektor. Anteil an der Bevölkerung: ca. 1%. Interessant ist, dass der Anteil dieser Energie-Typen weltweit identisch ist. In Afrika gibt es prozentual genauso viele 'Generatoren' oder 'Projektoren' wie in Grönland, in den USA oder in Europa. Es scheint also, dass jede Gesellschaft diese Mischung an Grundtypen braucht, um funktionieren zu können! Manifestor Machen Als Manifestor kannst du jederzeit eigenständig und völlig unabhängig von anderen handeln – das macht dich in den Augen anderer unberechenbar und manchmal sogar gefährlich. Einige Manifestoren strahlen zudem grosse Autorität aus, sind bestimmend und autoritär. Die grössten Kaiser, Könige und Herrscher unserer Geschichte waren meist Manifestoren. Noch heute findet man sie oft in der Rolle eines Anführers, Chefs oder Politikers. Deine deine Hauptaufgabe ist es, Neues zu initiieren und deshalb hast du oft grossartige Ideen und inspirierst andere Menschen, etwas Neues zu beginnen. Doch dein Erfolg hängt vor allem davon ab, wie gut du es verstehst, andere für deine Vorhaben, für dieses "Neue" zu gewinnen. Du möchtest etwas bewirken und neue Entwicklungen anstossen . Wahrscheinlich hast du das Gefühl, noch viel mehr erreichen zu können, wenn man dich einfach lassen würde. Wenn dich aber das Gefühl beschleicht, dass du in deiner Freiheit eingeschränkt werden sollst und man dich nicht so agieren lässt, wie du es gerne willst, entsteht in dir meist Ärger und Wut. Empfohlene Strategie: Als Manifestor solltest du dein Gegenüber darüber informieren, was du vorhast und warum du das tun will. Es geht nicht darum, andere dafür um Erlaubnis zu bitten! Es geht darum, andere nicht zu überfahren. Dazu musst du erkennen, auf wen deine Handlungen welche Auswirkungen hat. Denn wenn du das nicht tust und handelst, ohne dass dein Gegenüber es nachvollziehen oder dabei mithalten kann, wird das höchstwahrscheinlich Verwunderung, Ablehnung, Widerstände, Konflikte und Probleme in den Beziehungen zu deinen Mitmenschen auslösen. Gleiches gilt, wenn du als Manifestor meinst, du bräuchtest anderen nur Befehle zu erteilen – das funktioniert heute definitiv nicht mehr. zurück zum Inhaltsverzeichnis Projektor Anerkennung und Einbeziehung Als Projektor hast du die besondere Fähigkeit, das Wesen und das Potenzial anderer Menschen sehr genau erkennen zu können. Du verfügst über grosse Empathie und kannst andere gut durchschauen. Du besitzt ein besonderes Talent dafür, zu führen, zu leiten und zu koordinieren. Deine Hauptaufgabe ist es, Systeme effektiver zu machen. P rojektoren sind quasi die Führungskräfte der neuen Zeit. Sie führen nicht per Befehl oder Anweisung, sondern mit einem „kooperativem Führungsstil“. Sie unterstützen andere, ihre Talente und Energien bestmöglich einzusetzen und helfen anderen, den für SIE richtigen Weg und die für SIE richtige Aufgabe zu finden. Da das Sakral nicht definiert ist, hast du als Projektor weniger Ausdauer als die Menschen vom Typ „Generator“. Für dich ist es entscheidend zu beobachten, ob du noch genügend Kraft zur Verfügung hast oder eine Pause brauchst. Das erfordert Aufmerksamkeit und Disziplin für sich selbst und hat mit Selbstliebe zu tun. Denn wenn du auf die Energie deines Typs nicht achtest und versuchst, mit anderen mitzuhalten, drohen dir Erschöpfungszustände und Burnout. Empfohlene Strategie: Darauf warten, von anderen eingeladen zu werden . Ergreifst du als Projektor von dir aus die Initiative, wirst du von dir aus tätig, ohne von anderen darum gebeten worden zu sein, kann dies zu Widerständen und Frust führen. Dann bekommst du möglicherweise das Gefühl, dass deine Qualitäten, dein Einsatz und deine Initiativen von anderen nicht gesehen und ausreichend gewürdigt werden. Geschieht dies öfters oder über längere Zeiträume, kann diese „falsche Strategie“ bei dir zu Verbitterung führen. zurück zum Inhaltsverzeichnis Generator Auf den Bauch hören! Deine Aufgabe als Generators ist es, Projekte und Arbeiten umzusetzen. Du bist grundsätzlich offen für Kooperation, Interaktion und Kommunikation mit anderen. Du verfügst über eine besondere Lebens- und Arbeitskraf t sowie über Ausdauer und Durchhaltevermögen . All dies allerdings nur dann, wenn dir Spass macht, was du gerade tust . Deine grosse Lebenskraft steht dir nur dann zur Verfügung, wenn du zu der jeweiligen Aufgabe wirklich Lust hast. Wenn du etwas nur aus Pflicht- oder Schuldgefühlen heraus machst, stellt dir dein 'Motor' (Sakral) keine Energie dafür zur Verfügung. Dann wirst du dich nach kurzer Zeit kraft- und energielos fühlen. Es ist für dich daher besonders wichtig, Aufgaben zu finden, die dir überwiegend wirklich Spass machen oder dich begeistern - das gilt insbesondere im beruflichen Bereich. Empfohlene Strategie : Auf das Leben und seine Anforderungen und Einladungen reagieren . Sich in Geduld zu üben, ist für dich als Generator oft schwierig – denn du verfügst über wenig! Stell dir vor, wie du es haben willst und dann lass los. Wenn dich die Ungeduld packt, weil die Dinge mal wieder nicht oder nur sehr langsam voranzugehen scheinen, wirst du aus eigener Initiative aktiv. Das birgt jedoch immer die Gefahr, dass du dabei deine Energie verschwendest und „ins Leere handelst“. zurück zum Inhaltsverzeichnis Manifestierender Generator Der Moment der Wahrheit Im Manifestierenden Generator findest du Aspekte des Generators und des Manifestors, durch das definierte Sakral ist und bleibt der Manifestierende Generator jedoch immer ein Generator-Typ. Vom Prinzip her wird er zu einem Manifestor in Warteposition, denn du hast die Fähigkeit, Dinge zu bewirken, Dinge einfach geschehen zu lassen ... aber nur, nachdem du auf deinen Bauch und seine Reaktion gehört hast. Das Vorankommen geschieht also in zwei Phasen . Zuerst gibt es eine Bauchreaktion auf etwas, das „Ja“ sagt und erst im zweiten Schritt, nämlich wenn du loslegst und tatsächlich in Aktion trittst und ausprobierst, wird sich dir der Moment der Wahrheit für dich offenbaren: Möchte ich weitermachen? Genau wie der "reine" Generator sind die manifestierenden Generatoren auf dieser Welt, um die richtige(!) Arbeit zu finden. Sie sind hier, um zu bauen, zu machen, zu erschaffen und vor allem um dieses bauen, machen und erschaffen zu lieben. Unterscheiden kannst du beide Typen vor allem dadurch, dass der Manifestierende Generator schnell vorgeht, normalerweise gerne viele Dinge auf einmal tut und in seine Eile häufiger Fehler macht, die letztendlich korrigiert werden müssen. Er muss(!) fast mehr als eine Sache auf einmal tun, weil er so viel besser zurechtkommt. Empfohlene Strategie : Wie beim Generator a uf das Leben und seine Anforderungen und Einladungen reagieren und dich in Geduld zu üben. Stell dir vor, wie du es haben willst und informiere darüber. Dann warte ab. Lass das Leben auf dich zukommen. Wenn dich die Ungeduld packt, weil die Dinge mal wieder nicht oder nur sehr langsam voranzugehen scheinen, wirst du aus eigener Initiative aktiv. Das birgt jedoch immer die Gefahr, dass du dabei deine Energie verschwendest und „ins Leere handelst“. zurück zum Inhaltsverzeichnis Reflektor Klare Sicht Kaum jemand sonst hat die Fähigkeit, sein Umfeld, die gesellschaftlichen Entwicklungen oder die Vorgänge in Unternehmen mit solcher Klarheit und so tiefem Verständnis zu erfassen. Dies gilt auch für deine tief gehende Wahrnehmung anderer Menschen. Du als Reflektor erkennst meist lange vor allen anderen, wenn es irgendwo einen Fehler oder ein Problem gibt. Denn deine Aufgabe ist es, Beobachter des Lebens, der verschiedenen Entwicklungen und der Gesellschaft zu sein. Aufgrund deiner grossen Offenheit wirst du stark von den Menschen und Energien beeinflusst, die dich gerade umgeben. Auch die jeweilige Mondphase und der Stand der Planeten (Transit, Planetenwetter) beeinflussen dich. Das einzig Beständige im Leben eines Reflektors ist daher der ständige Wandel. Alles hat Vor- und Nachteile: Einerseits fehlt dir oft Halt, manchmal fehlen dir Ziele und ein fester Platz im Leben. Andererseits hast du das besondere Potential, ALLES sein zu können, jede Rolle spielen zu können, alle möglichen Aufgaben übernehmen zu können, da nichts in dir festgelegt ist. Du hast dadurch das Potenzial, die grösste Weisheit aller Energietypen zu erlangen, denn während andere in bestimmten Bereichen immer nur das Gleiche machen, weil dies in ihnen so festgelegt ist, sind die Erfahrungsmöglichkeiten eines Reflektors praktisch unbegrenzt. Die Erfüllung findest du dann, wenn du dem Wandel in deinem Leben zustimmst und deine Rolle als Coach, Beobachter, Berater und Spiegel für die anderen wahrnimmst. Für dich geht es in erster Linie darum, über das Leben und die Menschen zu staunen. Und deinen Mitmenschen - wenn sie es denn möchten - deine Wahrnehmungen, Sichtweise und Erkenntnisse mitzuteilen, damit sie gegebenenfalls Irrwege erkennen und etwas korrigieren können. Empfohlene Strategie : Der erste Schritt ist die Anerkennung deiner empfindsamen, nachgiebigen Natur, denn das erlaubt dir den Zugang zu der Gesellschaft und der Umgebung, die mit deiner Natur harmoniert. Der zweite Schritt ist zu verstehen, dass der Mond deine Stütze, dein Verbündeter und dein Taktgeber ist. Wie der Mond seinen monatlichen 29-Tage-Rhythmus hat, so hast du deinen. Du solltest daher vor wichtigen Entscheidungen einen Mondzyklus lang warten (29 Tage). zurück zum Inhaltsverzeichnis Zusammenfassend zu den Energie-Typen hier die Schlüsselsätze, die beschreiben, wie jeder der einzelne von ihnen am besten mit der Welt umgeht: Manifestor : "Ich bin, also handle ich." Generator : "Ich reagiere auf das Leben, dann handle ich." Manifestierender Generator : "Ich reagiere auf das Leben, warte auf meinen Moment der Wahrheit, dann handle ich." Projektor : "Ich werde anerkannt, bin eingeladen und verfügbar, dann handle ich." Reflektor : "Ich werde gerufen, ich reflektiere, dann handle ich." zurück zum Inhaltsverzeichnis Die 7 Autoritäten Hand aufs Herz - wie oft in deinem Leben hast du JA gesagt, obwohl du NEIN gefühlt hast? Wie viele Irrwege bist gegangen, wie viele Frustrationen und Schmerzen hast du durchlitten, weil du "ungünstige" Entscheidungen getroffen hast? Wie wahrscheinlich ist es, dass du die Entscheidung so getroffen hast, wie du sie getroffen hast, weil du dachtest(!), dass es so genau richtig ist... weil man das eben so tun sollte...? In deinen dich prägenden ersten Jahren gab es zahlreiche Menschen, die für dich entschieden haben, was gerade das Beste für dich ist: deine Eltern oder dein Vormund, deine älteren Geschwister, deine Grosseltern, deine Nanny oder deine Kindertante im Kindergarten, deine Lehrer in der Grundschule und die Eltern deiner Mitschüler, deine Nachbarn und die Freunde der Familie. Mit der Zeit kamen die Medien und die Werbung dazu. Der Druck stieg und stieg und alle anderen wussten es immer besser, wie du dich zu kleiden hast, welche Musik gerade in ist und welches Verhalten gerade besonders cool ist. Am aller stärksten aber prägt uns alle der Irrglaube, dass wir uns am besten durch DENKEN durch unser Leben manövrieren. Ich kann mich an so Sätze erinnern wie: "Kind, du hast einen Kopf auf deine Schultern gesetzt bekommen, damit du ihn nutzen kannst. Also tu das bitte auch!" oder "Vor Betätigen des Mundwerkes Gehirn einschalten!" oder "Schalte doch mal deinen Kopf ein!" Du ahnst es schon - deine Autorität ist dein ganz natürlicher Kompass für "richtige" Entscheidungen. Für Entscheidungen, die sich gut anfühlen . Sie sind deswegen in manchen Situationen nicht weniger schwer zu treffen, doch langfristig gesehen bringen dich "richtige" Entscheidungen immer in deine(!) Energie. Denn "Autorität" bedeutet, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen , deinen Entscheidungen zu vertrauen und davon abzukommen, ewig zu zaudern und zu zögern sondern der Zuversicht Platz zu machen. Welche Art der Entscheidung für dich am besten funktioniert, hängt davon ab, welche Zentren bei dir im Chart eingefärbt sind. Merke : der Verstand ist durchaus eine wundervolle Datenbank, aber er ist und bleibt unnütz für eine Entscheidungsfindung. Er ist dafür da, Dinge zu verarbeiten, nicht um zu entscheiden. Da kannst du auch gleich eine Münze werfen. Schritt 1 ist also, deinem Verstand klar zu machen, dass du von jetzt an bei deinen Entscheidungen deine Autorität einbeziehst und lernst, was es für dich bedeutet, auf diese Weise Entscheidungen zu treffen. Die beste Entscheidung triffst du, wenn du auf deine Autorität vertraust. Das ist entweder die Entscheidung aus der Emotion, aus dem Sakral, aus der Milz, aus dem Herz, aus dem Selbst oder für manche von uns tatsächlich von aussen. zurück zum Inhaltsverzeichnis Emotionale Autorität Die emotionale Klarheit abwarten Da ich selbst gern segeln gehe und auch schon das eine oder andere Unwetter miterleben durfte, finde ich diese Umschreibung der Emotionalen Autorität am treffendsten: "Mitten im Sturm ist es auf dem Ozean wild, windig, nass und ein Gefühl der Ohnmacht vor der Gewalt der Natur macht sich in dir breit. So wirklich sicher, ob der Kahn das aushält bist du nicht und du klammerst dich an den Gedanken, dass jeder Sturm irgendwann auch wieder vorbei geht. Sobald der Wind nachlässt, der Regen aufhört, sich die Wolken lichten und wieder Platz für die Sonne machen, weisst du, du hast überlebt. Klare Sicht." Wenn du dich also metaphorisch mitten auf dem Ozean befindest - egal ob das Gefühl "Himmel-hoch-jauchzend" oder "zu-Tode-betrübt" heisst - triffst du KEINE lebensverändernden Entscheidungen! Keine! Du schläfst mindestens eine Nacht drüber. Erst wenn du eine relativ stabile emotionale Gewissheit spürst, bist du bereit dich zu entscheiden. zurück zum Inhaltsverzeichnis Sakrale Autorität Dem Bauchgefühl folgen Die Sakrale Autorität "redet" mit dir. Du merkst das durch deutliches Kopfschütteln bei einem Nein oder einem Lachen im Gesicht und zustimmenden Nicken bei einem Ja oder einem eher "blanken" Gesichtsausdruck, wenn es im Moment weder ein Nein noch ein Ja ist. Vielleicht ist die Zustimmung oder Ablehnung auch deutlich zu hören. Dein Bauch ist dein wichtigstes Entscheidungsinstrument. "Bauchschmerzen" bei einer Sache zu haben, ist ein sehr deutliches NEIN! Egal was dir dein Verstand einreden will. Hör auf deinen Bauch. Da hilft auch keine Pro-/Contra-Liste. Dein Quatschi lebt im Kopf und wenn du ihn hörst, weisst du, dass du nicht mit dem Bauch "denkst". Um zurück in den Bauch und damit zurück in deine Entscheidungs-Weisheit zu gelangen, probier gern mal folgendes aus: Leg deine Hand auf deine Stirn. Es entsteht Wärme in deiner Hand. Nach ein paar Sekunden legst du deine Hand nun auf deinen Bauch. Spür wie die Wärme und damit alle Energie aus deinem Kopf zurück in deinen Bauch fliesst. zurück zum Inhaltsverzeichnis Milz-Autorität Spontane Entscheidungen Die Weisheit der Milz ist leise. Sie spricht nur ein einziges Mal. Es ist wichtig, dass du lernst auf diese Stimme zu hören, dem Impuls zu zu vertrauen und deinem Gefühl zu folgen - egal was wer sagt oder denkt oder meint. Ihr Zweck ist es, dir einen für den jeweiligen Moment einen wichtigen Impuls zu geben, dich zu warnen und dich vor falschen Entscheidungen zu schützen. Es braucht innere Ruhe und Aufmerksamkeit, um diese leisen und einmaligen Impulse wahrzunehmen, ansonsten können sie leicht überhört werden. Dein Verstand wird in der Regel sofort nach dem warum und wieso fragen, da er die intuitiven Impulse nicht versteht und dafür eine logische Begründung haben möchte. Doch die gibt es nicht – denn diese Impulse entspringen einer höheren Weisheit. Daher ist es so wichtig, ihnen spontan zu vertrauen und ihnen zu folgen. Sobald du sie hinterfragst, gibst du die Kontrolle wieder an deinen Verstand ab. Dadurch wird die höhere Weisheit in dir übertönt und ihr Rat in Zweifel gezogen. Das ist das Ziel deines Verstandes, denn er will die Kontrolle über dich behalten und trotz seiner Begrenztheit möglichst dein einziger und wichtigster Ratgeber bleiben. Es gibt keine rationale Erklärung für deinen Instinkt. Punkt. zurück zum Inhaltsverzeichnis Herz-Autorität Tu, was du willst. Ein Indikator für eine richtig gute Entscheidung nach deiner Herz-Entscheidungs-Weisheit ist, dass mit deiner gesamten Willenskraft in Leichtigkeit "am Ball bleibst". Sobald dir etwas wirklich wichtig ist, bist du nicht zu bremsen. Stell dir die folgenden 3 Fragen: WILL ich das? Will ICH das? Will ich DAS? Du bist kein Spieler, denn du willst kein Risiko eingehen. Du spielst um zu gewinnen. Das Spiel muss sich für dich lohnen. Damit du diese Kraft leben kannst, darfst du dir bewusst werden, was du willst. Was sind deine Werte? Prüfe bei jeder Entscheidung, ob du in der Tiefe deines Herzens mit ihr im Einklang bist. Trau dich: Hand aufs Herz und Herz über Kopf zurück zum Inhaltsverzeichnis Selbst-Autorität Bleib dir selbst treu. Deine wichtigsten Fragen lauten immer und immer wieder: Passt das zu meinen Visionen und Werten? Passt dass zu dem, wie ich mich selbst wahrnehme? Kenne also deine Vision und kenne deine Werte, denn alles, was du tust muss(!) deinen Werten entsprechen. Wenn sich eine Sache nicht mit deinen Werten vereinbaren lässt, lass es sein. zurück zum Inhaltsverzeichnis Mentale Autorität Zugang zu Intelligenz Mental! nicht Kopf! Vielleicht bist du ein Sprechdenker und du brauchst bei manchen Dingen einfach ein paar Tage. Du findest deine Wahrheit nicht auf der körperlichen Ebene in einem Gefühl. Rede über deine Themen, rede über die Dinge, die dich beschäftigen. Es geht nicht darum, dir Ratschläge geben zu lassen oder die Meinung anderer einzubeziehen. Es ist eher so, dass du durch das Laut-Aussprechen dir selbst besser zuhörst und dadurch auch selbst berätst. Daher ist es super wichtig, mit wem du über deine Themen sprichst. Deinem Gegenüber muss klar sein, dass du "nur" einen Sparingspartner brauchst. zurück zum Inhaltsverzeichnis Lunare Autorität Im Rhythmus des Mondes Du ziehst deine Lebenskraft nicht von anderen Menschen, sondern einzig aus dem Universum. Der Mond treibt dich an. In einem Zyklus durchwandert er alle 64 Gates und verändert damit mehrmals täglich deine Chart. Es ist als würde jeder neue Tag deine Entscheidung in einem neuen Licht erscheinen und damit ganz unterschiedliche Facetten beleuchten. Lass dir daher bei grossen und wichtigen Entscheidungen mindestens 29 Tage Zeit und lerne mit und nach dem Mond zu leben. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die 12 Profile Der Inkarnationsprozess Gemäss Human Design durchläuft mit jeder Wiedergeburt deine Seele einen von zwölf Schritten im Inkarnationsprozess. Bei jeder Inkarnation und mit jedem dieser zwölf Schritte vertiefst du deine Erfahrungen und Erkenntnisse. Die ersten sechs Inkarnationen dienen deiner menschlichen Erfahrung. Mit der siebten Inkarnation kannst du aufgrund deiner gesammelten Erfahrung aus den vorangegangenen Inkarnationen neue Konzepte und Theorien in die Welt bringen. Mit der achten Inkarnation wirst du zum Beobachter des Geschehens um mit den restlichen Inkarnationen neun bis zwölf löst du dich nach und nach vom Ich und widmest dich dem Wir. Welcher Abschnitt des Inkarnationsprozesses bei dir gerade dran ist, findest du über das Profil heraus. Es setzt sich aus der Linie der bewussten Sonne (Persönlichkeits-Seite, oben rechts in deiner Chart) und der Linie der unbewussten Sonne (Design-Seite, links oben in der Körpergrafik) zusammen. Die Linien im Profil bedeuten folgendes: Linie 1: Forscher – Der Wunsch nach tiefem Wissen Linie 2: Einsiedler – Das Bedürfnis nach Alleinsein Linie 3: Abenteurer – Alles selbst ausprobieren wollen Linie 4: Netzwerker – Wunsch nach Z usammenarbeit und Teilen von Informationen L inie 5: Held – Der Problemlöser für andere Linie 6: Visionär – Die Suche nach Antworten auf übergeordnete Fragen Hast du die letzte Stufe des Prozesses erreicht (Profil 6/3), geht es auf einer höheren Stufe wieder von vorne los (1/3). Persönliche Profile (1/3, 1/4, 2/4, 2/5, 3/5, 3/6) Es gibt sechs persönliche Profile . Hier geht es um die Erfahrung des 'Mensch seins' an sich sowie um Erfahrungen mit anderen. Profil 1/3 - Der experimentierende Forscher Profil 1/4 - Der beeinflussende Forscher Profil 2/4 - Der beeinflussende Einsiedler Profil 2/5 - Das lösungsorientierte Naturtalent Profil 3/5 - Der lösungsorientierte Experimentierende Profil 3/6 - Der vorbildhafte Experimentierende Fixierendes Profil 4/1 Das fixierende Profil 4/1 hat den Schwerpunkt, aufgrund der erlangten Erfahrungen neue Konzepte und Theorien zu entwickeln und sie in die Welt zu bringen. Profil 4/1 - Der forschende Netzwerker Transformierendes Profil 4/6 Beim transformierenden Profil 4/6 geht es darum, dass Leben aus der Meta-Perspektive zu betrachten. Profil 4/6 - Das vorbildhafte Naturtalent Transpersonale Profil (5/1, 5/2, 6/2, 6/3) Bei den vier transpersonalen Profilen geht es schliesslich darum, sich wieder vom individuellen 'Ich' zu lösen und sich mit übergeordneten Themen zu beschäftigen. Mit Themen und Dingen also, die über die rein persönlichen Belange eines Egos hinausgehen (z.B. Religion, Spiritualität, Politik, Gesellschaftsentwicklung). Profil 5/1 - Der forschende Lehrer Profil 5/2 - Der einsiedlerische Lehrer Profil 6/2 - Das zurückgezogene Vorbild Profil 6/3 - Das experimentierende Vorbild zurück zum Inhaltsverzeichnis Die 9 Zentren Lass uns nun noch einen Blick auf die neun geometrischen Formen in deinem Chart werfen - den neun Körperzentren, die verschiedene Aufgaben- bzw. Eigenschaftsbereiche in uns repräsentieren. In deiner Chart ist jedes Zentrum entweder weiss (offen oder undefiniert) oder farbig dargestellt (definiert). Dieses "definiert" oder "undefiniert" lässt auf einen Blick erkennen, in welchen Bereichen du als Mensch WIRKEND oder EMPFANGEND bist. Je mehr Zentren undefiniert (also weiss) sind, umso sensitiver bist in der Regel für dich selbst, für andere und für deine Umgebung. In den Bereichen der definierten (farbigen) Zentren lebst du tendenziell in deiner eigenen Welt und bist weniger offen für Einflüsse von aussen oder die Meinungen anderer. Die Krone In diesem Zentrum entscheidet sich, mit welchen Ideen und Fragen du dich beschäftigst und mit welchen nicht. Die Aufgabe des Zentrums ist, Inspirationen und Ideen zu empfangen. Die Krone - oder auch Kopfzentrum genannt - erzeugt mentalen Druck, sich Fragen zu stellen und ihnen nachzugehen: Warum? Was? Wohin? Ziel ist, deine geistige Entwicklung voranzutreiben und an diesen Fragen zu wachsen. Ist die Krone definiert, liegt deine Weisheit in dir: du bist deine eigene Inspiration. Ist die Krone undefiniert, bekommst du deine Inspirationen von Aussen. Es kann aber auch sein, dass du (zu) viel über die Themen anderer grübelst und dich durch (zu) viel Input von Aussen mit anderen vergleichst. Vergleiche dich immer nur mit dir und deiner gestrigen Version ;o) Biologisch ist die Krone mit der Zirbeldrüse und damit mit dem Melatoninspiegel verbunden. Bist du "wach" bzw. inspiriert oder gehst du "schlafend" durch dein Leben? zurück zum Inhaltsverzeichnis Der Verstand Der Verstand - oder auch Ajna-Zentrum genannt - ist entscheidend dafür, wie dein Verstand arbeitet und auf welche Weise du denkst. Du entwickelst hier Theorien und Thesen, wägst Entscheidungen ab, stellst Berechnungen an und interpretierst Ereignisse. Hier bildet sich deine Meinung, hier bewertest und urteilst du. Basis dafür ist deine Vergangenheit: dein angelerntes Wissen, von anderen übernommene Vorstellungen und Glaubenssätze und deine früheren Erfahrungen. Dein Verstand 'errechnet' aus den Informationen der Vergangenheit Konzepte, Theorien, Entscheidungen und Begründungen für das Jetzt - und erstellt eine Prognose für eine mögliche Zukunft. Es wird auch das "dritte Auge" oder "mystisches Wissen" genannt. Ist der Verstand definiert, bist du wahrscheinlich ein sehr logisch veranlagter Mensch. Struktur und System geben dir Halt. Um Veränderungen oder Neuerungen zu verstehen bzw. zu akzeptieren, brauchst du Zeit. Mit einem undefinierten Verstand nimmst du viele und auch neue Dinge sehr schnell auf. Du willst alles wissen. Biologisch ist der Verstand mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) verbunden und damit wichtig für die Ausschüttung einer Vielzahl von Hormonen. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die Kehle Im Kehl-Zentrum entscheidet sich, WAS und WIE du dich ausdrückst. Die Aufgabe dieses Zentrums ist es, deine Gedanken, Gefühle und Energien in eine Form zu bringen, sie in Worten auszudrücken oder in Handlung umzusetzen. Über dieses Zentrum zeigst du dich anderen und teilst dich mit. Erst aufgrund dessen, was du sagst und was du tust, können andere mit dir interagieren. Mit einer definierten Kehle ist es ungemein wichtig, dass du DEINE Wahrheit sprichst. Schluck nichts hinunter. Sprich über deine Themen. Mit einer undefinierten Kehle sprichst du bitte auch immer DEINE Wahrheit, jedoch erst, wenn du dazu eingeladen oder aufgefordert wirst, sonst hast du schnell das Gefühl, dass dir niemand zuhört. Biologisch ist die Kehle mit der Schilddrüse und damit mit der Steuerung der verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper verbunden. zurück zum Inhaltsverzeichnis Das Selbst Das Selbst wird auch G-Zenter oder Gottes-Zentrum genannt. Hier wohnt deine Seele. Dieses Zentrum bestimmt die Rollen, die du im Leben spielst und die Richtung, in die du gehst. Es arbeitet für dich und fährt dich wie ein unsichtbarer Taxifahrer durch dein Leben. Fast unmerklich gibt es dir Impulse, die dich im richtigen Moment an die richtigen Plätze führen und mit den richtigen Menschen zusammenbringen. „Richtig“ bedeutet hier: für deinen Entwicklungsweg förderlich. Es ist gleichzeitig auch das Zentrum der Liebe, das dir hilft, den Weg zurück in die Einheit zu finden. Mit einem definierten Selbst weisst du genau, was du willst. Du kannst nicht anders: du musst authentisch nach deinen Werten leben und handeln. Mit einem undefinierten Selbst bist du nicht festgelegt. Das macht dich flexibel, weil du dich in Personen und Situationen gut hineinversetzen kannst Biologisch steht das Selbst für die Leber und das Blut. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die Milz Das Milz-Zentrum steht für deinen Instinkt und deine Intuition. Es sorgt für dein Überleben, für Sicherheit, Gesundheit und Wohlergehen. Es ist dein Radar- und Alarmsystem in Bezug auf mögliche körperliche oder gesundheitliche Gefahren. Es meldet dir, was dein Körper gerade braucht und steuert dein Immunsystem. Mit einer definierten Milz, weisst du instinktiv, was gut für dich ist. Wenn du deiner Intuition folgst, handelst du immer richtig (für dich). Mit einer undefinierten Milz spürst du gut, was für andere gut ist - für dich selbst weisst du es jedoch nicht. Biologisch steht die Milz für das Immunsystem und für das Lymphatische System. zurück zum Inhaltsverzeichnis Das Herz Dieser Bereich definiert deine Durchsetzungs- und Willenskraft, um deine Ziele erreichen zu können. Es ist dafür zuständig, Erfolg zu haben, hier geht es um Geld und Vermögen und darum, die"materielle Welt" zu meistern. Auch ist es Sitz deines Egos und deines Selbstwertgefühls. Denn hier fasst du den Mut, für dich und deinen Traum loszugehen, egal was dein Umfeld dazu zu sagen hat. Mit einem definierten Herzen stellst du dir am besten diese drei Fragen: WILL ich das? Will ICH das? Will ich DAS? Wenn du alle drei Fragen für dich mit Ja beantworten kannst, wirst du an deinem Plan eisern festhalten können. Du spielst nicht um des Spielens Willen, du spielst um zu gewinnen. Ist dein Herz undefiniert, wirst du mit blosser Willenskraft nicht vorwärts kommen, da dir diese nicht konstant zur Verfügung steht. Gute Vorsätze sind toll, doch schau vor allem danach, worauf du wirklich und unverkrampft Lust hast. Biologisch steht das Herz für das physische Herz, die Verdauungsorgane, die Thymusdrüse und die Galle. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die Emotion Das Emotions-Zentrum ist zuständig für Gefühle, für Lust, Leidenschaft, Verlangen und für emotionale Bedürfnisse. Hier geht es auch um deine sozialen Beziehungen zu anderen, die dir über dieses Zentrum bewusst werden. Es ermöglicht dir die Erfahrung, lebendig zu sein - zu leben - überhaupt wahrzunehmen, denn hier fühlst du beispielsweise deine Freude an leckerem Essen, die Sehnsucht nach Romantik, nach Sexualität, deine Leidenschaft, die Begeisterung für Kultur oder die Liebe zu Musik. Mit einem definierten Emotions-Zentrum bestimmst du, wie sich dein Gegenüber fühlen soll. Geh deshalb achtsam mit deinen Gefühlen um. Sie kommen in Wellen und können sich im Extrem als himmel-hoch-jauchzend und zu-Tode-betrübt äussern. Mit einem undefinierten Emotions-Zentrum kannst du die Gefühle der anderen spüren. Wirklich emotional bist du nur, wenn du mit anderen Menschen zusammen bist. Biologisch steht das Emotions-Zentrum für die Niere, Blase, Bauchspeicheldrüse, Lunge und das vegetative Nervensystem. zurück zum Inhaltsverzeichnis Das Sakral Das Sakral-Zentrum ist der Motor für deine Schaffenskraft. Es bestimmt über deine Konzentrationsfähigkeit und die dir zur Verfügung stehende Ausdauer für deine tagtägliche Arbeit. Auch geht es hier um das Mass und die Richtung deiner "Lebenskraft" sowie deine Sexualität. Mit einem definierten Sakral steht dir deine Lebensenergie 24x7 zur Verfügung und du könntest ununterbrochen an dem arbeiten, an dem du gerade dran bist. Unterbrechungen hast du in diesem Flow überhaupt nicht gern. Wichtig ist hierbei aber, dass dir dein Tun Freude bringen muss, damit du am Ende nicht ausbrennst. Mit einem undefinierten Sakral steht dir diese Energie nicht die ganze Zeit zur Verfügung. Du erledigst deine ToDo's dafür aber konzentriert und in der Hälfte der Zeit. Biologisch steht das Sakral für die Geschlechtsorgane. zurück zum Inhaltsverzeichnis Die Wurzel Dieses Energiezentrum stellt dir bei Gefahr oder plötzlichem Stress blitzartig Energie zur Verfügung, z.B. in Form von Adrenalin. Es ist auch ein Druckzentrum, dass dich antreibt, deine eigene Existenz abzusichern und dich weiterzuentwickeln. Mit einer definierten Wurzel bist du eher Stress-resistent. Viele Dinge erledigst du daher erst 5vor12. Mit einer undefinierten Wurzel spürst du die Ungeduld deines Gegenübers, als wäre es deine eigene Eile. Frage dich immer wieder: ist das mein Stress oder ist das deiner? Biologisch ist die Wurzel mit den Nebennieren und damit mit der Produktion von Adrenalin und Cortisol verbunden. zurück zum Inhaltsverzeichnis Welcher Energie-Typ bist du? Was für ein Energietyp bin ich und wie sollte ich mit meiner Umwelt interagieren? zurück zum Inhaltsverzeichnis

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