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- Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ
Und? Was willst du später mal werden? Die Frage fand ich schon immer doof. Entweder wusste ich gerade keine Antwort oder ich wurde für meine Vorstellung ausgelacht. Als das Westfernsehen bei uns ankam, wollte ich zum Beispiel Top-Modell werden. Meine Familie hat sich scheckig gelacht. Das Wort "Top" mit zwei p bedeutet nämlich im sächsischen "Klo" - ich wollte also in den Augen meiner Familie Klofrau werden. Sie lachen heute noch herzhaft darüber... Ich lad dich hier also ein mit mir gemeinsam in meine Erinnerungen einzutauchen und ein paar Stationen meines Weges mit mir zu gehen. 1) 1986 - ich gehe auf eine andere Schule, als alle meine Kindergarten-Freunde : Bei uns im Ort gab es zwei Schulen - die eine nur 2min und die andere etwas mehr als 10min Fussmarsch von zu Hause entfernt. In der Schule quasi um die Ecke gab es zu wenig Platz, so dass meine Mama gebeten wurde, mich auf die andere Schule zu schicken. Für meine Mama ein super Deal, da der Kindergarten meiner Schwester direkt neben dran war, für mich ein erster Abschied von dem, was ich bisher kannte. 2) September 1988 - mein Leben als Akademiker wird von ganz oben beschlossen : Mit Beginn der 3. Klasse kam ich in die sogenannte Leistungsklasse. In der DDR war das ein Zeichen dafür, dass man wegen seiner guten Noten für die Möglichkeit, studieren gehen zu können, "auserwählt" wurde. Für mich ein weiteres Mal, dass ich aus einer gewohnten Umgebung, einem gewohnten Umfeld herausgerissen wurde und wieder aufs Neue Anschluss finden durfte. Im Gegensatz zu meinen neuen Klassenkameraden blieb für mich wenigstens die Schule und der Schulweg gleich. Alle anderen kamen von überall aus den umliegendes Stadtteilen Dresdens. 3) Sommer 1992: Ich entscheide zum 1. Mal bewusst, welchen Weg ich weitergehe : Mit der Wende kam auch ein neues Schulsystem. Obwohl ich eine wirklich aufmerksame und auch gute Schülerin war, empfand ich den Leistungsdruck und den Berg an Hausaufgaben einfach nur als sehr anstrengend. Erneut hiess es: Wechsel in eine andere Klasse. Dieses Mal wurde ich gefragt, was ICH möchte: Gymnasium oder Mittelschule? Diese Entscheidung ist mir echt total leicht gefallen: Mittelschule! Ich wollte wieder Freude am Lernen haben. Länger schlafen, kürzerer Schulweg, Klassenkameraden, die in meiner Nähe wohnen, weniger Hausaufgaben und mehr Zeit für mich. 4) Sommer 1995 - Mädchen, mach dein Abitur. Du hast mehr auf dem Kasten : Für alle 9.-Klässler gab es immer diese Schnupperwochen. In dem Beruf, in dem du nach dem Schulabschluss deine Lehre machen willst, gehst du 2 Wochen lang mithelfen. Ich hab meine beim Friseur um die Ecke gemacht und 14 Tage lang Haare gewaschen und den Laden gefegt. Da mir die Schule wieder Spass machte und mir das Lernen extrem leicht fiel, hatte ich auch echt gute Noten ohne mich anstrengen zu müssen. Als meine Betreuerin beim Friseur das mit den Noten mitbekam, sagte sie diesen für mich sehr nachdenk-würdigen Satz: "Mädchen, mach dein Abitur und überlass denen mit den schlechteren Noten diese Lehrstelle. Du hast mehr auf dem Kasten als Haare schneiden." 5) Frühjahr 1996 - ich setze mich durch und werde mein Abitur machen : Der Satz aus der Schnupperlehre ging mir nicht mehr aus dem Kopf. In der 10. Klasse gehörte ich nicht nur zu den Klassenbesten, ich war auch Schulsprecherin und auf eine wirklich schöne Art beliebt. Ich kam irgendwie mit jedem aus und fühlte mich echt wohl. Das ich jedoch noch weiter zur Schule wollte und jetzt tatsächlich vielleicht studieren gehen würde, kam nicht nur bei meinen Eltern schräg an. Ich sank im Ansehen meiner Mitschüler: "Die will was Besseres werden." Ich setzte mich durch und bewarb mich statt auf Lehrstellen an den verschiedenen Gymnasien für einen Platz. Mein Papa kam mit zum Bewerbungsgespräch und sagte nach der Zusage: "Ich rede mit Mama. Das hier ist richtig. Mach das!" 6) 1996: von der 1er-Schülerin zur Katastrophe : Die ersten 6 Monate waren Noten-technisch die Hölle für mich... von der 1er-Schülerin zur Katastrophe. Doch die neuen Leute, die ganz anderen Ideen und Einstellungen meiner Klassenkameraden, die aus allen Teilen Dresdens und der Umgebung kamen, waren wie Balsam für mich. Das 11. Schuljahr war mein bestes und schönstes Schuljahr. Auch wenn ich erst nach einem halben Jahr voller 5er und 6er meine erste 1 in Mathe schaffte! Als ich freudestrahlend meiner Mama davon erzählte, meinte sie nur platt: "Und? Was kannst du dir jetzt davon kaufen?" 7) 1998 - Wir ziehen in eine andere Stadt und ich bekomm mein eigenes Zimmer : Nach 18 Jahren gemeinsam mit meiner Schwester in einem Zimmer in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung ohne Balkon mit nur einem Bad wohnen wir jetzt zwar am Ar*** der Welt im Grünen doch mit herrlich grosser Terrasse, 3 Etagen und 2 Bädern. Luxus pur. Da beim Abi eh alle von überall herkommen und ich mehr und mehr den Anschluss an all die nun berufstätigen Freunde der Mittelschule verloren hab, fühle ich hier eine Art Neustart. Alles fühlt sich auf einmal so weit an. 8) Abiturjahr 1999 - keine Ahnung, was ich nach der Schule machen soll : Um mich herum scheinen alle genau zu wissen, was sie nach dem Abitur machen werden. Ich würde gerne Fremdsprachenkorrespondentin werden, doch die Ausbildung kostet verdammt viel Geld und eine andere Idee hab ich nicht. Daher geh den vermeintlich einfachen Weg: duales Studium - 3 Jahre abwechselnd Vollzeit studieren und arbeiten. Am besten BWL, das kann ich immer und überall gebrauchen. Doch keiner will mich. Arbeitsproben, Assessments, Schnuppertage - immer bekommen andere den Platz. Im Prüfungsmonat Juli 1999 ruft die Personalabteilung der SAP an und will mich kennenlernen. Keine Ahnung, was das für ne Firma ist. Ich setze alles auf eine Karte und bin wie ich bin - das scheint anzukommen, denn ich krieg den Ausbildungsplatz zugesichert. 3 Wochen vor meinem Abitur weiss ich, wie es erstmal weitergeht. 9) 1999 bis 2005 - Ich lerne die Welt kennen : Die SAP-Welt ist eine ganz neue Welt für mich. Dort arbeiten Menschen, die schon überall auf der Welt gearbeitet haben und unter der Woche nicht nach Hause kommen, sondern im Hotel wohnen und für andere Firmen im Auftrag arbeiten. Im Sommer 2001 steht an 2 Türklingeln mein Name - von Montag bis Donnerstag lebe ich in Berlin in einer (Firmen-)Wohnung und Freitag bis Sonntag in Dresden in meiner ersten eigenen Wohnung. Ich verdiene richtig gut Geld, arbeite gefühlt überall in Deutschland und geniesse mein Leben. 10) Erste Januar-Woche 2006 - Ich muss hier raus : Ich seh mich noch am Fenster in meinem Arbeitszimmer stehen, wie ich auf den Garten hinterm Haus starre und sich diese Idee in mir formt. Ich will raus aus diesen vier Wänden, ich will raus aus Dresden, ich will raus aus Deutschland - ich muss hier weg. Egal wohin. Unter anderem bewerbe ich mich auch SAP intern. Weltweit. Als ich die Zusage für eine Stelle in der Schweiz erhalte heisst es bereits im Sommer 2006 für mich "Adieu Heimat". 11) bis 2013 folgen ein paar wundervolle Jahre im Einheitsbrei : Ich habe einen herausfordernden 40 Stunden-Job mit jeder Menge Überstunden, 25 Tage Urlaub im Jahr, einem wundervollen Mann an meiner Seite und null Ambitionen. 12) Anfang 2013 - Mein Kokon aus "Null Ambition" bekommt Risse : Ich bin 34 Jahre alt, habe mein molligstes Kampfgewicht erreicht, fühle mich schwabbelig und unzufrieden und bekomme langsam Torschlusspanik, da ich immer noch nicht verheiratet bin und weder Kinder noch ein Haus mein eigen nennen kann. Mit dem Kinderwunsch wird auch ein Wunsch nach einem Neustart wach. Ich entdecke Freeletics und die pflanzenbasierte Ernährung . Ich fange an mich mit persönlicher Entwicklung zu beschäftigen und stelle fest, dass mein Leben so auf gar keinen Fall weitergehen darf. 13) 2013-2015 - Es bahnt sich ein Umbruch an : Durch meine Ausbildungen zum NLP-Practitioner und zum Coach für Teams und Organisationen reflektierte ich mit verschiedensten Techniken auch meine eigene Work-Life-Balance und stellte mehr und mehr fest, dass ich weit weg von meinen Träumen, Wünschen, Visionen und Zielen lebte. Durch die Umstellung auf eine vegane Ernährung verliere ich nicht nur wie von selbst 8 Kilo Körpergewicht, sondern auch verschiedene Ansichten darüber, wie mein Leben sein muss, nur weil alle anderen so leben. 14) Anfang Februar 2015 - Ausgebrannt und verzweifelt : Nachdem ich 3 Wochen lang keine einzige Nacht geschlafen hatte, beschloss ich am Vorabend eines 1:1 mit meiner Chefin, dass ich kündigen werde. Ohne eine Plan für danach. Ich konnte einfach nicht mehr! Mit dieser Entscheidung schlief ich in dieser Nacht wie ein Baby. Als ich meine Kündigung dann ausgesprochen hatte, brachen auf einmal alle Dämme. Ich heulte wie ein Schlosshund und sass über 2 Stunden in dem Meetingraum. Ich konnte mich nicht beruhigen. Statt die Kündigung zu akzeptieren, schickte mich meine Chefin zum Arzt und ich blieb fast ein halbes Jahr zu Hause. 15) 2015 / 2016 - Mutter Natur hat etwas anderes vor : Die Zeit des Heilens zeigte mir, dass ich einen anderen Tagesablauf für mein Leben haben will: bis um 7 schlafen, nach einem oder zwei Kaffee eine grosse Runde raus spazieren gehen, den eigenen Gedanken lauschen oder einem Hörbuch, gemütlich zu Hause noch was lesen oder lernen und dann an den Dingen arbeiten, die mir Spass machen, mich erfüllen und einen Sinn in meinem und im Leben anderer stiften. Ich merkte, dass mein Kinderwunsch nicht mein Wunsch war, sondern ich das nur wollte, weil das halt dazugehört. Heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen - ich hängte all das an den Nagel. Ich wusste einfach, dass da eine andere Aufgabe auf mich wartet. 16) 2017 bis 2019 - "pump mehr GRÜN in deine Adern" wird mein Thema : Ich beginne eine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin, hab erste Klienten und freue mich über jeden, der ein bisschen mehr Obst und Gemüse zu sich nimmt. Meine erste Webseite entsteht auf der ich ganz viele Videos, Dokumentationen und Filme teile, die auch schon mich auf meinem Weg begleiteten. Die 1:1 machen Spass und doch erreiche ich damit irgendwie zu wenig. Ich will mehr Menschen erreichen. Durch die Awesome-People-Talentschmiede komme ich das erste Mal mit dem Thema "Online Business" und "Personenmarke" in Berührung und mein Lieblingsmensch gibt mir den Hinweis, doch im Netz nach einem neuen Job zu suchen, der mehr meinen Werten entspricht. 17) Sommer 2019 - Ich entdecke ganz neue Modelle, wie "Arbeiten" gehen kann : Bei der Suche nach einem neuen Job, der mehr meinen Werten entspricht, spuckt mir Google immer wieder die Firma RINGANA aus. Die Philosophie des Unternehmens und die Produkte hauen mich um, doch was soll ich in Österreich. Nochmal auswandern? Nee, da hab ich jetzt echt keinen Bock drauf. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich geschnallt habe, dass ich gar nicht vor Ort sein muss, das es sich um ein Europa-weites Netz aus Menschen wie du und ich handelt, die die Produkte lieben und nutzen, sie weiterempfehlen und für eine erfolgreiche Weiterempfehlung Geld verdienen. Ich werde also am 21. August 2019 RINGANA Partnerin. So richtig richtig für eine 100%-Selbständigkeit kann ich mich noch nicht entscheiden. Mein tiefes Verlangen nach Sicherheit ist einfach zu stark. Also bleibe ich auch weiterhin angestellt. 18) Frühjahr 2020 - Ich entdecke Human Design : Durch die grossartige Community im RINGANA Kosmos und dem So-We-Gedanken werde ich auch auf Human Design aufmerksam. So viele Puzzleteile meiner Vergangenheit fügen sich auf einmal und ich verstehe mich, mein Verhalten und das Verhalten in meinem Umfeld so viel besser. Ich verbinde "Ernährung", "Du bist, was du isst" und "Selbstbestimmt leben" mit meinem eigenen Human Design Chart und erkenne, dass hier meine Aufgabe, meine Freude, mein Feuer liegt. 19) bis zum Frühjahr 2022 - mein 1. Produkt geht live und ich kündige meinen Job : Der Covid-bedingte Rückzug tut mir extrem gut. Detox auf allen Ebenen und eine wunderbare Gelegenheit, mich tiefer mit mir und meinem Human Design zu beschäftigen. Ich veranstalte meinen 1. Workshop " Human Design & deine Ernährung " und traue mich, die Aufzeichnung als mein allererstes Produkt zu launchen. Ich bin so im Vertrauen mit mir, dass ich am 12. Mai 2022 meine Festanstellung kündige. 20) Heute - Ich bin dein Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ : Was für ein Weg. Dankbar schaue ich auf diese Zeilen zurück und bin freudig überrascht, welche Wendungen und Abzweigungen mich an diesen heutigen Punkt gebracht haben. Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich! Denn wirklich jeder von uns wird in seiner Einzigartigkeit gebraucht. Ich werde meinen Beitrag leisten und dich dabei unterstützen, deine Einzigartigkeit für dich herauszuarbeiten. Mit meinen Blog-Artikeln, Trainings und Kursen begleite ich dich auf der spannenden Entdeckungsreise zu deinem Energie-Typ.
- 12 von 12 - mein 12. März 2023: Ein ganz normaler Workcation-Tag in Ferragudo
Vor einem Monat hast du mich beim Kofferpacken und all meinen Reisevorbereitungen begleiten dürfen. Heute nehme ich dich in einen ganz normalen Workcation-Tag hier auf Ferragudo mit. Ich bin so dankbar, dass ich dieses Abenteuer angetreten bin und gleichzeitig freue ich mich auch auf den 13. März, wenn sich meine Lieblingsmensch für die letzte Woche hier zu mir gesellt. Viel Spass beim Eintauchen in die Bilder meines 12. Tages im März 2023. Guten Morgen Welt. Ist das nicht ein toller Ausblick?! Seit nunmehr fast 4 Wochen darf ich den Blick auf das Meer und den Hafen von Portimao geniessen. Von den insgesamt 5 Wochen verbringe ich 4 Wochen alleine hier. Ohne meinen Lieblingsmenschen. Doch eines ist wie daheim: immer wenn er im Home Office ist und keine Termine hat und natürlich am Wochenende starten wir gemeinsam in den Tag und käffelen - zur Zeit halt via Zoom. Mandelblüte... so richtig in Fahrt kommt sie dieses Jahr nicht. So ziemlich jeder Mandelbaum sieht genau so aus. Es war bisher zu trocken und der Regen der letzten Wochen hat noch nicht ausgereicht. Der Weg zu meinem Strand. Es ist so unbegreiflich wundervoll: ich habe einen Strand direkt vor der Haustüre. In weniger als 5 Minuten kann ich meine Füsse in feinen Sand graben und den Wellen beim rauschen zusehen.... Kennst du Le Mont-Saint-Michel in Frankreich. Genau daran erinnert mich das Castelo hier in Ferragudo. Nur bei Ebbe kann ich komplett drumherum laufen und das habe ich an diesem Morgen gemacht. Die dunkle Linie im Gemäuer zeigt, wie hoch das Wasser bei Flut steht. Ich stehe wahrlich auf dem Meeresgrund. Jetzt ist aber endlich Zeit fürs Frühstück. Zu Hause kaufe ich kaum Avocados. Sobald ich im Süden bin, gibt's die dafür tagtäglich. Am allerliebsten als Toast mit Avocado. Am Montag geht's mit dem 4. Modul meines Kurses "HAPPY HEALTHY GENERATOR - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich" weiter. Da ich diesen Kurs zum ersten Mal anbiete, frage ich nach jedem Modul nach Feedback um den Kurs noch besser machen und eventuelle Fragen direkt beantworten zu können. bei dem tollen Wetter geht das sogar vom Balkon aus. Und auch der Podcast will mit neuen Folgen gefüttert werden. Annalena und ich haben vor meiner Abreise sicherheitshalber schon ein paar Folgen aufgenommen, weil wir nicht wussten, wie hier die Licht- und Tonbedingungen sein würden. Damit du sie dir auch anhören bzw. ansehen kannst, habe ich neue Folgen geschnitten und hochgeladen. Die nächste Folge erscheint am Donnerstag, 16. März. Das bisschen Haushalt.... Ich hab am Mittwoch gewaschen... Ich bin definitiv die schlechteste Hausfrau der Welt (wirst du auch in meinen Fun Facts lesen können, sobald ich diesen Artikel endlich mal veröffentliche), denn am Donnerstag, als die Wäsche fertig war, hatte ich keine Lust, sie wegzuräumen. Sie hängt immer noch... In der Sonne ist es super warm, doch im Schatten fröstelt es mich dann doch recht schnell. Um kalten Füssen vorzubeugen zieht es unter meinem Balkontisch gegen Nachmittag dann so aus Das erste Mal draussen zu Abend essen. Iara, eine tolle Frau, die ich hier kennenlernen durfte, kam für nen Sundowner und ist zum zNacht geblieben. Einfaches Essen, guter Wein, noch bessere Gespräche und dieser Himmel! Gute Nacht Welt. Danke, dass du in solchen Farben malst. Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.
- Mein Business-Rückblick Februar 2023: Workcation in Portugal und Start meines ersten Online-Kurses
Der Februar hat nur 28 Tage und ich hab das Gefühl, er war dieses Mal doppelt so lang. Nicht weil die Zeit sich wie Kaugummi am Schuh gezogen hat - nein! Er war so voll mit neuen Erlebnissen, dass ich kaum festhalten kann, was alles passiert ist. Ich hab mich daher auf die wesentlichen Ereignisse beschränkt, sonst wären das 28 Unterpunkte geworden.... Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Start meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" 2. Workcation in Portugal 3. Arschbombe des Monats Februar 2023 4. Was im Februar 2023 sonst noch los war 5. Was ich im Februar 2023 gebloggt habe 6. Ausblick auf den März 2023 Start meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" Der Februar stand komplett im Zeichen der Vorbereitung meines allerersten Online-Kurses. Ich hatte im Sinn, einen Kurs für Human Design Anfänger zu gestalten, der komplett darauf abzielt, sich dem Thema auf sehr praktische Art und Weise anzunähern. Zum Human Design findest du super viele Informationen mit Business-Kontext. Das finde ich ehr wichtig, doch meiner Meinung nach in vielen Fällen nicht direkt umsetzbar. Es geht in erster Linie ja darum, dass all deine bisherigen Entscheidungen - die bewussten wie die unbewussten - dich an diesen Punkt gebracht haben, an dem du gerade stehst. Dein Human Design Chart zeigt dir, wie du eigentlich deine Entscheidungen treffen müsstest. Es kann deshalb sehr überwältigend sein, wenn dir in einem Reading gesagt wird, dass du zum Beispiel als Generator deiner Freude folgen solltest und Frustration ein Anzeichen dafür ist, dass du nicht dein Design lebst. Wenn du nicht gerade in deinem Traumleben steckst und einer Arbeit nachgeht, die dir fast immer richtig viel Spass macht, fängst du schnell an, dein komplettes Leben in Frage zu stellen und wirst dadurch vielleicht noch frustrierter. Ich habe irgendwann erkannt, dass ich in Bezug auf mein Essen und Trinken, wieviel Schlaf und/oder Pausen ich mir gönne, wie oft ich mich bewegen will und welchen Sport ich betreibe (oder auch nicht) auch tagtäglich Entscheidungen treffe - mal bewusster und weiser und mal sehr, sehr unbewusst. Was wäre also, wenn ich genau diese Entscheidungen basierend auf meinem Human Design treffe? So ist aus der Idee mit Hilfe von Sigrun's SOMBA Kickstart ein handfester allererster Online-Kurs entstanden, der am 20. Februar seine Geburtsstunde erlebte. 80 wundervolle Menschen haben sich zu dieser ersten kostenfreien Beta-Runde angemeldet, wovon 75 meinem Ruf in die Facebook-Gruppe gefolgt sind. Am Montag des 20. Februar war es dann soweit und ich habe das erste Modul gleich Live in der Gruppe präsentiert. Workcation in Portugal Das wollte ich schon immer mal machen: einfach für ein paar Wochen im Winter weg von zu Hause an einem sonnigen Ort leben und arbeiten. Workcation ist das Zauberwort. Work und Vacation. Morgens eine Runde am Meer spazieren gehen, nach Hause kommen, einen Kaffee auf der Terrasse trinken und gemütlich vom Liegestuhl aus in der Sonne sitzend am Computer vollkommen ungestört meiner Arbeit nachgehen... Am Nachmittag würde ich dann ins Dorf schlendern und in einer Bar auf dem Marktplatz ein Bierchen oder eine Sangria trinken und das Treiben beobachten. Abends könnte ich so lange, wie ich Lust dazu habe, meiner Kreativität Ausdruck verleihen und hätte kein schlechtes Gewissen, weil ich mich doch jetzt dem Familienleben widmen sollte... So viel zur Theorie. Ich habe mich für Ferragudo in Portugal entschieden. Ein süsses kleines Fischerdörfchen mit einem geschäftigen Marktplatz und jeder Menge Restaurants und Bars, die auch schon im Februar geöffnet haben. Seit ich jedoch hier bin, hat es mehr geregnet als dass die Sonne schien und auch die Temperaturen waren bis auf wenige Ausnahmen tagsüber selten über 15 Grad. Das macht das Arbeiten auf dem Balkon natürlich ziemlich ungemütlich. Noch ein Learning: wenn es die Temperatur zuliess und ich es mir auf dem Balkon mit meinem Laptop gemütlich gemacht hatte, konnte ich kaum etwas auf dem Display erkennen, weil die Sonne viel zu sehr geblendet hat. Das süsse Digital-Nomaden-Leben am Strand ist also absoluter Fake 😅 Jetzt weiss ich endlich auch, warum es Internet-Cafés und CoWorking-spaces gibt. Es ist manchmal einfach auch schön, andere Menschen zu treffen, statt immer nur in den eigenen 4 Wänden oder eben dem gemieteten Häuschen in der Algarve zu sitzen und vielleicht sogar sozial zu vereinsamen. Okay, das mit dem "vereinsamen" ist mir noch nicht passiert, denn ich habe mir auch deshalb Ferragudo ausgesucht, weil hier ein paar meiner RINGANA-Teamkollegen leben. Ich bin also tagsüber oder abends immer auch mal in Kontakt mit Menschen. Diese Erfahrung ist super wertvoll für mich. Ich weiss jetzt, dass diese Art von Ausbruch aus meinem Alltag nichts für mich ist - zumindest nicht für so lange. Dafür vermisse ich meinen Lieblingsmenschen und unser gemeinsames Leben viel zu sehr. Auch mein Laufband fehlt mir. Doch ohne dieses Ausprobieren würde ich noch ewig davon träumen und vielleicht sogar bereuen, weil ich es nie getestet habe. Versteh mich nicht falsch! Ich geniesse jede Sekunde hier! der Ausblick auf das Meer und den Hafen sind einmalig! Es ist schlichtweg noch(!) nicht das Richtige für mich... Arschbombe des Monats Februar 2023 Ich bin davon ausgegangen, dass meine grösste Arschbombe des Monats sein wird, dass ich am 20. Februar vor potentiell 80 Teilnehmern meines Online-Kurses "Happy Healthy Generator" live gehen werde. Mit einem Kurs, der vorerst nur in meinem Kopf existiert und in ein paar Stichworten auf Papier. Mit einem Kurs, der entsteht, während ich ihn halte. Mit einem Kurs, dessen Richtung sich aufgrund der Rückmeldungen auch komplett ändern könnte. Doch es war nicht das Live am Montag oder die Q&A-Session am Donnerstag, die mich auf's Extremste aus meiner Komfortzone katapultiert haben. Es waren die Antworten auf meinen Feedbackbogen zu Modul 1. Knapp die Hälfte aller Teilnehmer hat sich die Zeit genommen und mir folgende Fragen beantwortet: Was sind deine 3 grössten Erkenntnisse aus Modul 1? Welche Fragen haben sich bei dir ergeben, auf die du gerne Antworten bekommen würdest? In Modul 2 gehe ich auf die Human Design spezifischen Ernährungstypen ein. Was würdest du gerne von mir zu diesem Thema wissen? Möchtest du mir sonst noch etwas mitteilen? Jede einzelne Rückmeldung war wundervoll, teilweise herzerwärmend und definitiv hilfreich. Und doch musste ich mich dafür entscheiden, nicht jede Meinung in die kommende Woche einzuarbeiten, nicht auf jede Idee einzugehen und schon gar nicht damit anzufangen, meine Kurs-Idee komplett über den Haufen zu werfen, weil ein Mensch etwas anderes erwartet hat. Feedback ist gut fürs persönliche Wachstum. Dabei entscheide ich alleine, was ich mit dem Feedback machen werde. Was im Februar 2023 sonst noch los war Ringana Next - neue Serie für Kinder präsentiert Die erste Grossveranstaltung meines Partnerunternehmens RINGANA fand am 25. Februar in Tarragona, Spanien statt. Mehr als 1.600 Menschen waren vor Ort dabei und über 14.000 Partner wie ich sassen gebannt vor dem Bildschirm, als die neueste Neuigkeit verkündet wurde: RINGANA Fresh Baby - Babypflege von Kopf bis Fuss Diese neue Serie schlug sofort ein wie eine Bombe! Innerhalb von 9 Minuten war die Geschenke-Box mit allen 4 Produkten ausverkauft. Weniger ist mehr! Babys brauchen nicht viel, um sich gepflegt und pudelwohl zu fühlen. Ein weicher Waschhandschuh, eine weiche Babybürste, FRESH baby oil, FRESH baby body & hair wash, FRESH baby bum foam, FRESH baby bum cream und eine grosse Portion Liebe sind dafür völlig ausreichend! Meine Freundin Deborah hat mich in Portugal besucht Ich habe gewusst, dass ich hier in Ferragudo viel vor dem Rechner sitzen werde und mir selbst viel zu wenig Zeit nehmen würde, mal raus zu gehen um die Gegend zu erkunden. Es ist halt doch mehr Work als Vacation in dieser Workcation ;o) Aus diesem Grund war es eine tolle Überraschung als meine Freundin Deborah in der zweiten Woche für ein paar Nächte zu Besuch war. Vor allem, weil in dieser Woche mein allererster Online-Kurs gestartet ist und ich so jemanden vor Ort hatte, mit dem ich mich über meine Gefühls- und Gedankenwelt austauschen konnte. Ich habe NICHT an der Blogdekade teilgenommen Kennst du FOMO - Fear Of Missing Out bzw. die Angst, was zu verpassen? So ging es mir anfangs, als ich gehört habe, dass es wieder eine Blogdekade geben wird und wir in Gemeinschaft 10 Blogartikel in 10 Tagen schreiben. Ich liebe dieses Format und gleichzeitig wusste ich auch, dass mich diese Workload für dieses Mal vollkommen überfordern würde. Durch meine Arbeit an meinem Online-Kurs war ich mental bereits komplett absorbiert. Was ich im Februar 2023 gebloggt habe Mein Business-Rückblick Januar 2023: Das Jahr fängt gut an - Der Januar 2023 hatte es in sich. Ich hab getanzt, geweint, gelacht, gezweifelt, geflucht, gezittert und gefeiert wie schon lange nicht mehr 12 von 12 - mein 12. Februar 2023: Ich packe meinen Koffer und nehme mit... - Begleite mich durch meinen Tag bevor ich für 5 Wochen das erste Mal eine Workcation mache. Liebesbrief an mein Plantbased-by-Human-Design-Business ❤️ - Heute ist der 14. Februar - Valentinstag. Der perfekte Tag für einen Liebesbrief an dich, liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Ausblick auf den März 2023 Für meinen Beta-Kurs "Happy Healthy Generator" werde ich Modul 2 - Die Ernährungstypen nach Human Design, Modul 3 - Frustessen und was dein Emotionszentrum damit zu tun hat und Modul 4 - Balance zwischen Bewegung und Ruhe gemäss deinem Human Design durchführen und jede Woche auf Basis der Feedbacks der Teilnehmer den Kurs zu einem Knüller machen. Der Lieblingsmensch kommt in der letzten Woche meines Aufenthaltes hier in Portugal auch endlich her und wir machen gemeinsam die Algarve unsicher. So vier Wochen voneinander getrennt funktioniert ganz gut - ist aber definitiv nicht mein Ding für öfters. Ich werde im Team-Call meiner RINGANA Community darüber sprechen, welche RNGANA-Produkte deine ganz individuelle Reise mit deinem Human Design unterstützen können.
- Liebesbrief an mein Plantbased-by-Human-Design-Business ❤️
Heute ist der 14. Februar - Valentinstag. Der perfekte Tag für einen Liebesbrief an dich, liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Ein Danke, dass du so viel Geduld mit mir hattest. Du hast nie aufgegeben. Du hast gewusst, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem ich endgültig Ja zu dir sage. Weisst du noch, wie wir angefangen haben? Ich wollte unbedingt raus aus dem Angestellten-Verhältnis und selbstbestimmt über meine Arbeits- und Freizeit verfügen. Doch gleichzeitig wollte ich auch auf gar keinen Fall die Sicherheit meines festen Gehalts auf's Spiel setzen. Also habe ich erstmal nur mein Pensum reduziert. Erst auf 80 Prozent und später auf 50%. So richtig zu Potte bin ich dennoch nicht gekommen. Das Thema war grob umrissen: Pflanzenbasiertes Leben. Doch die Idee über das WIE fehlte mir komplett. Zuerst haben wir es mit Coachings probiert und die eine oder andere Klientin dabei begleitet, mehr Obst und Gemüse in ihren Alltag zu integrieren. Doch schnell hat sich herausgestellt: wir sind keine Ernährungsberater! Pläne zu schreiben, an die sich am Ende eh keiner hält und das dann auch noch zu kontrollieren und zu dokumentieren, fühlt sich einfach zäh und mühsam an. Nein... das war es noch nicht. 2019 kam RINGANA in unser Leben. Wir beide haben sofort gemerkt, dass dieses Unternehmen einen entscheidenden Wendepunkt mit sich bringen wird. Die Philosophie hinter allem Tun von RINGANA hatte uns beide sofort fasziniert: frisch, Tierleid-frei, ohne Konservierungsstoffe, ohne Erdöl und komplett aus Pflanzen. Die perfekte Ergänzung zu einem pflanzenbasierten Lebensstil. Durch diese Partnerschaft sind wir in eine Community hineinkatapultiert worden, von der ich nie zu träumen wagte. Ich dachte bis dahin immer, dass Frauen im Business bissig sind und mit dem Ellenbogen arbeiten. Doch in dieser Gemeinschaft hilft frau sich gegenseitig wo sie nur kann. Gleich anfangs 2020 kam durch diese Community Human Design in unser Leben. Weisst du noch, wie aufgeregt ich war, als ich den Zusammenhang verstanden habe zwischen den Entscheidungen, die du gemäss des Energietypen und Autorität treffen solltest und den Entscheidungen, die wir tagtäglich für und leider auch sehr oft gegen unsere Gesundheit treffen? BÄM! da war es - Human Design und deine Gesundheit. Ich hab alles aufgesaugt und dir jedes Fitzelchen erzählt. Ich habe Notizbücher gefüllt mit meinen Erkenntnissen. Ich hab Pläne geschmiedet und Kurs-Outlines geschrieben. Doch nach draussen bin ich damit lange Zeit nicht. Das 1:1 Angebot "Human Design und deine Gesundheit" existierte noch nicht sehr lang und schon war ich nicht wirklich richtig zufrieden damit. Es begleitete nicht die Transformation. Nach dem Gespräch war die Klientin wieder auf sich gestellt. Ausserdem erreichten wir so immer nur eine einzige Person. Es gärte. Du bliebst geduldig. Dafür an dieser Stelle einfach mal ein grosses, dickes, fettes DANKE! Wenn ich heute an den 8. Mai 2022 zurückdenke, beginne ich zu grinsen. Es war Sonntag und ich sass im Modul "Meditation" meiner Yoga Teacher Trainer Ausbildung. Wir philosophierten über das Leben und den Sinn und mir wurde schlagartig klar, dass ich meiner vermeintlichen Sicherheit entfliehen muss(!), wenn ich wirklich frei werden möchte. Es war der Tag der Entscheidung. Ich habe mich an diesem Tag für dich entschieden. Für den ernsthaften Aufbau eines Lebens jenseits der Norm. Ich habe noch in der darauffolgenden Woche meinen 50%-Job gekündigt. Plantbased by Human Design war geboren und wächst und gedeiht seither in seinem Tempo. Du bist so wichtig für die Menschen und für die Welt da draussen. Ein pflanzenbasierter Lebensstil ist DER Beitrag, den jeder Mensch leisten kann, um die bevorstehenden und bereits existierenden Krisen zu meistern. Die Welt braucht gesunde Menschen. Danke, dass du mit mir den nächsten Schritt gehst und das Abenteuer "Online Business" mit einem Online-Kurs bereicherst. Ich freu mich schon so sehr auf kommenden Montag und all die Teilnehmer unseres kostenlosen Kurses HAPPY HEALTHY GENERATOR - Mit Human Design zum Wohlfühl-Ich. Das wird ein Spass! und Komfort-Zonen-Stretching ;) Mein liebes Plantbased-by-Human-Design-Business. Du bist wundervoll, kraftvoll und wegweisend für mich. Mit dir erblühe ich. Ich weiss wofür ich jeden Morgen aufstehe. Danke, dass es dich gibt. Danke für dein Sein. Herzensumarmung ❤️ deine Sandra Dieser Blogartikel ist Teil der Blogparade von Steffi-Fleischer. Eine Blogparade ist Networking pur. Gemeinsam mit anderen Blogger:innen schreibst du auf Basis eines vorgegebenen Themas einen Blogartikel auf deinem eigenen Blog. Unter dem Aufruf zur Blogparade werden alle Artikel gesammelt und verlinkt. So entsteht eine bunte Mischung von Blogartikeln mit vielen verschiedenen Meinungen und Erfahrungen zum jeweiligen Thema der Blogparade.
- 12 von 12 - mein 12. Februar 2023: Ich packe meinen Koffer und nehme mit...
Morgen geht's für mich für 5 Wochen nach Portugal. Das heisst heute vor allem eines: packen. Doch zwischendurch war ich auch mal an der frischen Luft, hab den Frühling begrüsst und für meine Steuererklärung eine Fristverlängerung beantragt. Guten Morgen zu diesem 12. Februar 2023 - Sonntag ist bei mir ein Tag ohne Wecker, doch meine innere Uhr wollte, dass ich um 4:37 Uhr wach werde und für knapp 1,5 Stunden auch wach bleibe. Es ist also kein Wunder, dass ich ziemliches Entfaltungspotential im Gesicht habe 😅 Die Kaffeetasse ist aus dem Charlie-Chaplin-Museum in Lausanne (CH) - absolute Empfehlung. Bei dem Kalenderblatt heute musste ich gleichzeitig betroffen schlucken und herzhaft lachen. Es ist so wahr, was da steht: " Farcebook - Social Network, das vile der Mitglieder nur noch zum Verkaufen der eigenen Produkte nutzen. Damit wird der soziale Aspekt ad absurdum geführt und bei den verbleibenden Mitgliedern schleicht sich ein Gefühl der Sinnlosigkeit ein. " Ich launche selbst gerade einen Kurs und spüre sehr, wie wichtig es ist, sozial zu bleiben. Ich nehme meine doppelte Staatsbürgerschaft sehr Ernst. Wählen zu dürfen in dem Land in dem ich lebe und arbeite, war einer der Gründe, warum ich Schweizerin werden wollte. Am 12. März sind bei uns kantonale Wahlen und die kommenden 5 Wochen werde ich nicht im Lande sein. Für mich sonnenklar, dass ich per Briefwahl teilnehme. Hier fällt also meine Wahl in den Gemeindebriefkasten. Nach der Briefwahl sind wir eine grosse Runde spazieren gegangen und ich bin fast ausgeflippt, als ich diese Schneeglöckchen am Wegesrand entdeckt habe. Es wird also tatsächlich bald wieder heller und wärmer. Ich liebe es, am Wasser zu leben. Ich bin innerhalb von 10 Minuten an der Aare oder dem Zihl-Kanal und kurz darauf am Bielersee. Am Ufer kann ich am besten entspannen. Hier kann ich runterfahren und zur Ruhe kommen. Während es so kalt und dunkel war, hatte ich keine Lust darauf, doch seit die Sonne wieder scheint, will ich nur noch an die frische Luft. Ich packe meinen Koffer und nehme mit. Wenn ich etwas am Unterwegs-sein nicht mag, dann ist es das Koffer-packen. Dieses Mal bin ich 5 Wochen weg. Die Klamotten sind nicht so das Problem, denn ich hab vor Ort eine Waschmaschine. Doch ich werde in der Zeit meinen ersten Online-Kurs veranstalten und da muss ich echt überlegen, was ich an Equipment neben meinem Laptop brauche... Schnell noch die Fristverlängerung für die Steuererklärung einreichen... "Früher" konnte man noch bis zum 15.09. kostenfrei aufschieben. Mittlerweile nur noch bis 15.07. Mein Arbeitszimmer ist das dunkelste in unserer Wohnung, weil eine wunderschöne und sehr grosse Tanne vor meinem Fenster wächst. Doch Abends, wenn die Sonne untergeht, wird mein Zimmer in die schönsten Farben getaucht. 5 Wochen Workcation in Portugal bedeutet auch 2 Laptops, denn für mein Agentur-Business bei Buechi Yachting kann ich leider nicht auf das schwere Windows-Teil verzichten. Das heisst, dass ich am Sicherheits-Check wahrscheinlich dieses Mal etwas länger brauchen werde 😅 Ich bin echt überrascht, wie lange ich zum packen heute gebraucht habe. Normalerweise bin ich ein Alles-auf-die-letzte-Minute-Mensch bei diesen Dingen. Gut, dass ich da heute mal ne Ausnahme gemacht habe 😄 Jetzt bin ich bei 21.4 kg - mein gebuchtes Maximum liegt bei 23 kg. Drück mir die Daumen. Mein Lieblingsmensch hat sich ums Nachtessen gekümmert 🥰 Thai-Food vom Lieblings-Thai-Food-Lieferanten Chok Dee. Gemütlich auf der neuen Couch sitzend schreibe ich meinen 12von12 - und der Lieblingsmensch guckt die Nachrichten. Die erzählen gerade was von unbekannten Flugobjekten über Nordamerika. Krass. Bis zum nächsten #12von12. Das nächste Mal dann aus Portugal. Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.
- Mein Business-Rückblick Januar 2023: Das Jahr fängt gut an
Der Januar 2023 hatte es in sich. Ich hab getanzt, geweint, gelacht, gezweifelt, geflucht, gezittert und gefeiert wie schon lange nicht mehr. Ich weiss, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr wird und der Januar hat da schon mal ordentlich vorgelegt. Was dich in diesem Blogartikel erwartet 1. Offizieller Start in Online Business 2. Beginn meines Kickstart-Abenteuers bei Sigrun 3. Naturtalente-Coaching in der Naturtalente-Villa 4. Arschbombe des Monats Januar 2023 - Ich lasse alle Gefühle zu und gehe ins komplette Vertrauen 5. Was im Januar 2023 sonst noch los war 6. Was ich im Januar 2023 gebloggt habe 7. Ausblick auf den Februar 2023 Offizieller Start ins Online-Business In meinem Blogartikel "Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern" habe ich insgesamt 5 Veränderungen angesprochen: (1) Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst, (2) Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches, (3) Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit, (4) Ich nutze professionelle Tools und (5) Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle ... oder das Ende der Festanstellung und wie viel Aufwand ich betreibe, mich nicht selbst ständig abzulenken durch Kleinkram. Besonders Punkt (1) und (3) haben mich anfangs noch ordentlich in den Wahnsinn getrieben. Es kann doch nicht so schwer sein, sich selbst zu organisieren und an seinem Plan festzuhalten. Im Angestellten-Verhältnis musste ich mich doch auch an Vorgaben und Deadlines halten... Ich hab vieles geschafft und vieles aber immer noch auf meinem Zettel. Ich nehme mir pro Tag maximal 3 Dinge vor, die ich wirklich, wirklich erledigen möchte und alles andere nehme ich als Bonus. Das funktioniert ganz gut und gibt mir jeden Tag ein erfolgreiches Gefühl. Mittlerweile habe ich sogar einen Zeitschaltwecker auf meinem Schreibtisch stehen. Eine Art Eieruhr, die bis 120 Minuten timen kann. Sehr praktisch für mich um konzentriert bei einer Sache zu bleiben. Sogar jetzt stelle ich mir die Zeit auf 10 Minuten pro Überschrift. Beginn meines Kickstart-Abenteuers bei Sigrun Ich habe gar nicht lange drüber nachgedacht. Ich wusste einfach, dass genau das jetzt der nächste Schritt ist: Ich mache bei SOMBA Kickstart mit und werde endlich Online Business Unternehmerin. Der Startschuss für Online-Kurse, eBooks und Programme. Dabei kannte ich die Lädy in Red (Sirgun) überhaupt gar nicht. Da war einfach dieses Urvertrauen da. Hochoffiziell sollte es am 23. Januar losgehen, doch schon in der Woche vorher gab es täglich einen Workshop um alle Teilnehmer optimal auf die kommenden 10 Wochen vorzubereiten. Das Ziel für diesen Zeitraum ist es, dass ich gemeinsam mit und für meine Wunschkunden einen 4-wöchigen absolut kostenfreien Online-Kurs designe und durchführe. Durch die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen entsteht ein Angebot, dass tatsächlich gebraucht wird. Meine Erlebnisse, Erkenntnisse und Aha-Momente dieser 10 Wochen teile ich in einer Blogartikel-Serie. Während ich das schreibe, komme ich mir ein wenig wie ein Hochstapler vor. Woche 1 und Woche 2 sind bereits um und meine beiden Blogartikel fehlen noch. Noch! Ich hab mir jede Menge Notizen gemacht, denn das Festhalten meiner Gedanken und Gefühle während dieser Zeit ist Teil meines Wachstums, Teil meines Prozesses. Ich bin am Anfang von etwas ganz Grossem. Ich spür das. Naturtalente-Coaching in der Naturtalente-Villa Eines meiner Standbeine ist auch meine Partnerschaft mit dem wundervollen in Familie geführten Unternehmen RINGANA in Österreich. Sascha Soriat hat 2011 seine berufliche Karriere mit diesem Unternehmen begonnen und gilt im Network Marketing Jargon zu meiner Upline. Sein Team, also alle Partner und die Partner seiner Partner nennt er liebevoll "Naturtalente". Und eben für diese Naturtalente hat er sich während der Pandemie einen langgehegten Traum erfüllt: Er hat ganz in der Nähe vom RINGANA-Campus in Sankt Johann in der Heide eine 15-Zimmer-Villa gekauft und restauriert um mit seinen Teampartnern Mindest-verändernde Coachings durchzuführen. Wofür bist du hier? Für wen tust du, was du tust? und bist du bereit, dein Leben für das zu geben, was du gerade tust? Denn das tust du sowieso, mit jeder verstreichenden Sekunde... Ich war Ende Januar in der Villa und mir wurde nochmal deutlich bewusst, dass es schon fast an unterlassene Hilfeleistung grenzt, nicht über die (tatsächlich gelebte!) Philosphie und Mission von RINGANA zu sprechen, über den Mehrwert der Business-Chance zu informieren und natürlich die frischesten Produkte der Welt weiterzuempfehlen. Arschbombe des Monats Januar 2023 - Ich lasse alle Gefühle zu und gehe ins komplette Vertrauen Wenn du mich persönlich kennst und wir gut miteinander auskommen, würdest du nie und nimmer davon ausgehen, dass ich introvertiert bin. Wahrscheinlich nimmst du mich eher als offen und aufrichtig war und als jemand, der sagt, was er gerade denkt und fühlt. Das passiert jedoch erst, wenn ich mich sicher fühle. Wenn ich spüre, dass ich hier richtig bin. Wenn ich spüre, dass ich mit meinem Sein komplett angenommen werde. Den Tagen in der Naturtalente-Villa habe ich mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Jede Menge Frauen auf einem Haufen. Hühner-Alarm. So kannte ich es zumindest aus meinem Angestellten-Dasein. Da musstest du als Frau kämpfen und Ellenbogen zeigen. Ich hatte ehrlich Schiss davor, dass ich mich nicht wohlfühlen würde. In dem Moment, wo ich in Wien auf dem Flughafen angekommen bin und ein paar der anderen Mädels endlich Live und in Farbe getroffen habe, war jegliche Angst verschwunden. Kein Neid, keine Missgunst, kein Butter-vom-Brot-nehmen. Wir waren von Beginn an Frauen mit einem gemeinsamen Ziel: diese Welt zu einem besseren, gesünderen und authentischeren Ort zu machen. Mit dieser Energie konnte ich mich von Anfang an auf den Prozess einlassen und all die Wunder geschehen lassen. Ich wurde gesehen. Ich wurde gefühlt. Definitiv ein Komfortzonen-Stretching der ganz besonderen Art. Mädels, ich vermisse euch. Was im Januar 2023 sonst noch los war Podcast-Aufnahme-Marathon mit Annalena - Wir haben uns jede Woche im Januar getroffen und neue Folgen aufgenommen, weil ich im Februar/März für ganze 5 Wochen in Portugal arbeiten und leben werde (Workation lässt grüssen) und wir nicht abschätzen können, wie das dort mit dem Licht und dem Ton sein wird. 10 Tage auf Mallorca und 50 Jahre Lieblingsmensch - Es war ein bisschen wie verhext. Erst wurde unser Hinflug für Mittwoch gecancelt, so dass wir einen Tag früher anreisen mussten. Dann hatten wir in der ersten Finca nur kaltes Wasser bzw. als das warme Wasser lief, war die Dusche überfordert und es gab eine Überschwemmung. Deswegen sind wir nochmals umgezogen in eine grandiose Stadtvilla mit Jacuzzi und Pool, jedoch auch mit Sturm der Windstärke 9 inklusive ordentlichem Temperaturabfall. Meine Brille besteht nun aus zwei Teilen - Was für ein Schrecken. Kennst du das: Du sitzt mit ein paar Menschen im Kreis und musst dir zur allgemeinen Vorstellungsrunde einen Ball zuwerfen. Ich hab da immer Panik, dass ich nicht fangen werde. Diesen Ball konnte ich gar nicht fangen... der kam voll Karacho auf mich zugeflogen und brach meine Brille noch auf meiner Nase in zwei Teile. Das mir nicht mehr passiert ist als eine zarte Prellung am Nasenbein grenzt schon fast an ein Wunder. Was ich im Januar 2023 gebloggt habe Mein Motto für 2023: Me(e)hr Arschbombe! - Auf die Plätze. Fertig. Arschbombe. Alles über mein Motto 2023 - Me(e)hr Arschbombe! 12 von 12 - mein 12. Januar 2023: Raus aus Nebel und Kälte, rein in Sonne und frühlingshafte Wärme - Auch 2023 setze ich dieses lieb gewonnene Format fort und dokumentiere den 12. Tag eines Monats. Kickstart Woche 0 - Get Ready To Rumble oder Ach du grüne Neune, auf was hab ich mich da eingelassen - Ich habe mich für Sigrun's SOMBA Kickstart entschieden und damit beschlossen, im Online Business sichtbar UND erfolgreich zu werden Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern - Ich bin nun mein eigener Chef - welche 5 Veränderungen das für mich in 2023 bedeutet, liest du hier. Ausblick auf den Februar 2023 Workation in Portugal - Ich werde für 5 Wochen in Ferragudo leben und arbeiten Social Media für Buechi Yachting - Die beste Yachtcharter Firma geht sozial Mein kostenfreier 4-Wochen-Online-Kurs "Happy Healthy Generator - Mit Human Design zu deinem Wohlfühl-Ich" läuft vom 20.2. bis 19.3.2023
- Das wird sich in 2023 bei mir als Selbständige verändern
Mit meiner Kündigung am 12. Mai 2022 (im Monatsrückblick Juli 2022 habe ich von meinem letzten Arbeitstag berichtet) habe ich eine für mich lebensverändernde Entscheidung getroffen: Ich verdiene meine Brötchen ab jetzt selbstbestimmt und erfülle meinen eigenen Visionen, statt die meiner Chefs. Da ich erst ab Januar 2023 ich loslegen wollte, habe ich mir selbst bis Ende 2022 ein Sabatical verordnet. Dieses Loslassen war perfekt. Denn statt mich direkt in das Abenteuer Selbständigkeit zu stürzen, habe ich mich sortieren und auf eine gewisse Weise auch meinen Alltag neu strukturieren können. Ist nämlich gar nicht so einfach, einfach in den Tag hinein zu leben. Jetzt geht es also los, der neue Ernst des Lebens. Ganz nach meinem Motto 2023: Me(e)hr Arschbombe 😉 Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Veränderung 1 - Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst Veränderung 2 - Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches Veränderung 3 - Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit Veränderung 4 - Ich nutze professionelle Tools Veränderung 5 - Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle Veränderung 1 - Ich nehme das Thema Online Business endlich ernst Seit März 2020 bin ich mittlerweile im Home Office. Solange ich festangestellt war, hiess das für mich dennoch, dass ich zu einer bestimmten Zeit online erwartet wurde. Ich hatte meine Aufgaben und meine To Do's. Ich wusste, was ich zu erledigen hatte und mit wem ich wann reden musste. Mein Kalender war gefüllt und jeder konnte sich auf mich verlassen. Für meinen Chef war ich Sparingspartner, doch die Entscheidung lag am Ende bei ihm. Fürs Team war ich Ansprechpartner Nr. 1 und habe mein Wissen und meine Handlungs-Empfehlungen immer gerne geteilt. Als Solopreneur sieht das alles ganz anders aus. Ich bin Chef und Angestellte in einer Person. Ich bin Verantwortliche, Sparingspartner, Team, Assistenz, Lehrling - und das alles irgendwie gleichzeitig. Was ist heute zu tun? Was will ich am Ende der Woche erreicht haben? Was am Ende des Monats? Ich darf lernen, mich zu strukturieren und mir einen Plan zu machen, den ich dann auf den einzelnen Tag herunter breche. Denn ein Satz ist mir geblieben: Wer keinen Umsatz generiert und zahlende Kunde hat, hat einfach nur ein teures Hobby. Deshalb fokussiere ich mich vor allem darauf, skalierbare Angebote, wie einen Online Kurs und ein Online-Programm zu erstellen. eBooks zu deinem Human Design sollen auch endlich das Licht der Welt erblicken. Das Unternehmen "Sandra Hoppenz" ist per 01.01.2023 bei EasyGov.Swiss angemeldet und sobald ich die erforderlichen Kriterien für die AHV erfülle, gründe ich dann auch ganz offiziell. Veränderung 2 - Ich hole mir professionelle Unterstützung durch wundervolle Coaches Bereits Mitte 2022 habe ich mich beim Aufbau meiner Webseite durch Judith Peters und ihre The Content Society wertvolle Unterstützung geleistet. Blog Your Purpose. Und genau das habe ich Dank ihrer Hilfe innerhalb weniger Blogartikel erreicht. Mein Purpose ist es, den pflanzenbasierten Lebensstil auf Basis deines Human Designs in die Welt zu tragen. Am 31. Dezember 2022 habe ich mich dann für Sigrun Gudjonsdottir's Programm SOMBA Kickstart entschieden. Ein ganzes Jahr Unterstützung für meine Kurse und Programme, das mit einem 10-wöchige Spektakel beginnt, welches mich dem erfolgreichen Online Business einen sehr wichtigen Schritt weiterbringen soll. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. Nur so viel: ES WIRD LEGENDÄR und dreht sich rund um das Thema Human Design und deine Gesundheit. Veränderung 3 - Ich justiere meinen Fokus und setzte auf Beständigkeit Ich bin ein zyklisches Wesen. Das sind wir alle. Doch im Business ist es ziemlich wichtig, regelmässig sichtbar zu sein. Das bedeutet für mich jetzt nicht täglich und 24 mal 7, doch es braucht eine gewisse Beständigkeit um im Gedächtnis zu bleiben. Mit meinen Blogbeiträgen bin ich seit Mitte 2022 wirklich gut dabei, doch ich darf sie noch viel breiter streuen und auch auf Social Media, also Instagram, Facebook und LinkedIn teilen. Denn auf diesen Plattformen bin ich mal viel und mal so gut wie gar nicht aktiv. Hier darf ich meinen Rhythmus finden und einfach mal machen. Content Recycling ist hier das Zauberwort. Statt mir immer wieder Neues auszudenken, mache ich direkt im Anschluss an einen neuen Blogbeitrag Postings, die ich dann im Laufe der Woche auf den genannten Kanälen teilen kann. Hier schlägt die Veränderung 1 zu Buche: ich bin Chef und Angestellte in einem. Also darf ich mir selbst diese Aufgaben übergeben und ein entsprechendes Ergebnis einfordern. Ich freu mich schon auf die Mitarbeitergespräche mit mir. Veränderung 4 - Ich nutze professionelle Tools Da ich alleine unterwegs bin, darf ich auch alles alleine tun. Ich liebe es, Prozesse zu optimieren. Das war als Projektmanagerin und Systemverantwortliche im Festangestellten-Job eine meiner Hauptaufgaben und ich bin da ziemlich gut drin. Für mein eigenes Business bedeutet das, dass ich bestimmte Aufgaben bündle und dass ich professionelle Tools nutze. Bei der Planung der Postings (siehe Veränderung 3) nutze ich die Facebook Business Suite. Da kann ich meine Beiträge für Instagram und für meine Facebook-Seite schreiben und sogar vorplanen. Ich werde aber wohl nicht automatisiert posten, denn ich möchte mich für den Moment der Veröffentlichung auch auf der jeweiligen Plattform aufhalten und eben sozial sein ;) Für meinen Newsletter setze ich neu auf ActiveCampaign als Mailing-Software. Bisher war ich bei meinem Webseiten-Hoster Wix, doch ich stosse an die Grenzen dessen, was mit dieser Mailing-Lösung möglich ist. Und dann ist da noch Pinterest. Auch diese Plattform möchte ich als Selbständige für mich nutzen und meine Blogartikel und meine Kurse finden lassen. Für die Planung der Pins nutze ich Tailwind. Was mir an Tailwind besonders gefällt, ist die Tatsache, dass ich alle Pins direkt in der App kreieren kann. Veränderung 5 - Ich stelle meine eigne Gesundheit trotz viel Arbeit immer an erste Stelle Mein Thema ist der pflanzenbasierte Lifestyle nach deinem Human Design. Das bedeutet natürlich, dass ich hier mit gutem Beispiel vorangehe. Walk the Talk und so. Im Human Design geht es darum, dass ich mich und mein Wohlbefinden an erste Stelle setze. Niemanden nützt es etwas, wenn es mir schlecht geht. Im Flugzeug heisst es bei der Sicherheitseinweisung auch jedes Mal: "Setzen Sie Ihre Maske zuerst auf, bevor Sie anderen helfen." Vor allem jetzt im Winter bin ich voll der Stubenhocker. Ohne meine morgendlichen Laufband-Einheiten würde ich wohl nur sitzen.(Was mich gerade daran erinnert, dass ich ja einen Schreibtisch habe, den ich sogar elektrisch zum Stehtisch machen kann. Den Rest des Artikels schreibe ich also im Stehen.) Ich mich daher selbst immer an erste Stelle - egal wieviel ich eigentlich gerade tun müsste. Mir tat es schon immer gut, mich vom Schreibtisch zu lösen und eine Runde rauszugehen. Deshalb schaue ich, dass ich jetzt im Winter um die Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag und ab dem Frühling dann wieder Vormittags auf eine gemütliche Runde raus zum spazieren gehe. Wenn ich mich regelmässig bewege und frische Luft schnappe, klappt das mit dem erholsamen Schlaf immer sehr gut. Ich darf noch darauf achten, früher ins Bett zu gehen, denn ich brauch schon so meine knapp 8 Stunden um wirklich ausgeruht in den neuen Tag zu starten. Ja und dann ist da natürlich noch das Thema Ernährung. Pflanzenbasiert steht ja fest, es darf aber auch wieder frischer werden. Okay, hier spielt die derzeitige Jahreszeit eine entscheidende Rolle und ich mag im Winter keinen kalten Smoothie trinken, doch selbstgemachte Suppen und Aufläufe und leckere One-Pot-Gerichte dürfen mehr auf den Tisch. Die Betonung liegt hier im Selbst gemachten. Du willst auf dem neuesten Stand bleiben? Dann empfehle ich die, meinen Newsletter zu abonnieren. Da schreibe ich über meine Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Woche. Meistens geht es dabei um Human Design und/oder pflanzenbasierte Ernährung oder um neue Abenteuer, wie meinen Podcast. Letztens war sogar ein Gratis-Coaching dabei! Meld dich gleich an und lass uns ins Gespräch kommen. Wir sehen uns in deinem Posteingang! Meld dich für den Newsletter an - einfach auf das Bild klicken
- 12 von 12 - mein 12. Januar 2023: Raus aus Nebel und Kälte, rein in Sonne und frühlingshafte Wärme
Das Jahr 2023 fängt gut an. Statt wie ursprünglich geplant auf Irland bin ich auf Mallorca und geniesse die Sonne und die Wärme, wie sie nur ein Frühling schafft. Auch 2023 setze ich dieses lieb gewonnene Format fort und dokumentiere den 12. Tag eines Monats. Guten Morgen aus Cala Ratjada, Mallorca. Seit zwei Tagen sind wir auf der Insel und sagen Hallo von der Dachterrasse unserer kleinen Finca mitten im nirgendwo. Hier feiern wir in wenigen Tagen den runden Geburtstag meines Lieblingsmenschen. Ursprünglich wollte er ihn in Lahinch, Irland zelebrieren, doch am Ende hat das Wetter des Südens das Rennen gemacht. Rings um das Häuschen gibt es verteilt Plätze um der Sonne und damit der Wärme zu folgen. Frühstück gemütlich im Freien ist ein toller Start in den Tag. Avocado-Toast, Orangensaft und viele verschiedene Früchte. Lecker Erkennst du das Vögelchen da auf dem Seitenspiegel unseres Mietwagens? Das hatte echt nen Narren an unserem Auto gefressen. Erst hat es den Seitenspiegel nicht mehr in Ruhe lassen wollen und später an den Fensterscheiben herumgezwitschert. Ich hatte schon Angst, dass wir einen seiner Freunde im Auto eingeschlossen hatten... Laut Internet ist es ein Samtkopf-Grasmücke . Laut Beschreibung auf der Buchungs-Webseite ist der Strand Cala Agulla nur 300 Meter von unserer Finca entfernt. Nach Luftlinie gemessen stimmt das auch. Jedoch hat der Nachbar unserer Vermieter beschlossen, einen Zaun ringsum sein Grundstück zu ziehen, so dass wir stattdessen nun knapp 1.5 km bis zum Wasser laufen dürfen. Das ist nicht "unser" Strand Cala Agulla sondern der Nachbarstrand Cala Mesquida. Um den zu sehen, sind wir gute 5 km über Stock und Stein gelaufen. Eine wunderschöne Strecke. Der Lieblingsmensch ist gejoggt und ich gemütlich spaziert. Japp, voll und ganz gestellt. Solche Fotos mag ich ja so überhaupt nicht, doch die Szenerie war einfach traumhaft und ich brauchte ne kurze Verschnaufpause. Ich stehe hier auf den Überresten eines Wachturmes irgendwo zwischen Cala Agulla und Cala Mesquida Auf dem Weg zurück von Cala Mesquida meint der Lieblingsmensch auf einmal: "Stop! Da ist ein Dreckherz. Das muss in deinen Artikel!" ... und hier ist es. Immer wenn wir spazieren gehen, wünscht sich mein Lieblingsmensch eine Katze auf dem Weg zum streicheln. Dieses Mal wollte er allerdings nicht mit mir über den Strand zurück zum Ausgangspunkt, sondern den Umweg durch den kleinen Wald nehmen, damit er nicht die Schuhe voll Sand bekommt. Daher ist dieser süsse Mini-Panther einzig mir vergönnt gewesen. Das ist unsere kleine Finca in ihrer vollen Pracht. Obendrauf ist das Dach komplett begehbar. Heute Morgen gab's dort den "Guten-Morgen-Kaffee", jetzt nach der Tour gönnt sich mein Süsser ein "Fertig-Gejoggt-Bier" dort oben. Während ich die Snacks für den Apéro nach draussen trage, läuft ein Pferd an mir vorbei. Ich kann gerade noch das Tablett abstellen und wenigstens ein Foto von hinten machen, wie es sich um unseren Mietwagen scleicht. Erst als es weiter oben nach rechts abgebogen ist, hab ich gesehen, dass es geführt wurde... Huii... ich war kurz ein wenig gestresst. Mit frei laufenden Pferden hatte ich nämlich nicht gerechnet. Dieser Blogartikel entsteht heute auf der Couch bei einem wirklich gutem Glas Weisswein. Bild Nummer 12 muss noch gut 3 Stunden auf sich warten, denn ich möchte unbedingt wissen, ob die Zoom-Party mit meinem neuen Coach Sirgun auch hier aus dem Nirgendwo funktioniert. Derweil lade ich alle anderen Fotos schon mal hoch. Da sitze ich in unserer kleinen Küche und tanze zur SOMBA Kickstart Dance Party. Ich feiere mit vielen anderen Menschen meine crazy und gleichzeitig absolut notwendige Entscheidung, dabei zu sein und durchzustarten. In wenigen Wochen gebe ich meinen ersten 4-Wochen-Online-Kurs. Völlig kostenlos. Für dich. Wenn dich der pflanzenbasierte Lebensstil in Verbindung mit deinem Human Design interessiert. Ich halte dich über meinen Newsletter auf dem Laufenden. Bis zum nächsten #12von12 - Dann nehm ich dich mit in meinem letzten Tag bevor ich für 5 Wochen nach Portugal abdüse. Ich mag dieses 12von12-Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.
- 5 Gründe, warum ich es liebe, mich als Emotionaler Generator nach meinem Human Design zu ernähren!
Ich habe eine riesige Affinität zum Thema Ernährung und war gefühlt ewig lange auf der Suche nach DER Ernährungsweise für MICH. Also einem „System“, dass zu MIR passt. Nichts aus der Kategorie „One-Size-Fits-all“ und dennoch gut adaptierbar. Ich bin einfach der Meinung, dass wir - auch wenn wir laut Biologie-Unterricht alle gleich aufgebaut sind, nicht alle gleich verdauen, verstoffwechseln und verarbeiten, was da so tagtäglich in uns reingeht. Warum zum Teufel, kann dieser eine Mensch essen, was er will und sieht gertenschlank und gesund aus, während eine andere Person beim Anblick genau dieser Speisen schon das Gefühl hat, an Fettpölsterchen zuzulegen? Heute weiss ich, dass ich - als emotionaler Generator gemäss Human Design - ganz natürlich zurück zu meiner Bauchstimme gefunden habe. Ich habe die „du solltest“ und „du müsstest“ dieser Welt in Bezug auf Essen über den Haufen geworfen und mich für mich, mein Human Design und mein Gefühl entschieden. Was dich im Blogartikel erwartet: Grund 1 - Ich kann essen, was und so viel ich will Grund 2 - Ich spüre, wann ich satt bin. Grund 3 - Ja/Nein-Fragen weisen mir den Weg Grund 4 - Ich bekomme mein Frust-Essen schneller in den Griff Grund 5 - Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages - Blödsinn! Heb deine Ernährung auf ein neues Level 1. Ich kann essen, was und so viel ich will. Wir Menschen sind so konstruiert worden, dass uns das, was uns auf diesem Planeten ganz natürlich zur Verfügung steht, auch sättigt und nährt. Ich kann also auf all die natürlichen Lebensmittel zurückgreifen, die Mutter Erde mir bietet: Obst, Gemüse, Salate, Kartoffeln, Reis, Mais, Bohnen, Kräuter, Pilze, Nüsse ... Gemäss Human Design muss ich mich an keine Diät halten oder einem bestimmten Plan verfolgen. Es heisst einfach nur, dass von dem, was in Hülle und Fülle und vor allem natürlich wächst, soll auch in Hülle und Fülle gegessen und getrunken werden. Je grösser der Verarbeitungsgrad ist, desto weniger Energie steckt noch drin und desto weniger solltest du es auf deinem Speiseplan haben. Es wird auch keine Unterscheidung zwischen Vegan, Vegetarisch oder Fleischesser gemacht oder sonst eine Wertung hineingelegt. Ich halte mich schlicht an diese kleine Reihenfolge: Alles, was es in Hülle und Fülle auf der Erde gibt, esse ich in Hülle und Fülle. Da gibt es Null Nada Niente Restriktionen. Mund auf und sofort geniessen. Obst, Gemüse und Salate es wächst schnell, variiert von Saison zu Saison und enthält alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe und Antioxidanzien, die mein Körper für seine Wunderwerke braucht. Dann gibt es natürlich noch das, was weniger schnell verfügbar ist, weil es erst noch erhitzt oder gekocht werden muss, damit mein Körper es optimal verarbeiten kann Kartoffeln, Reis, Mais - das sind die besten und gesündesten Kohlenhydrate Hülsenfrüchte - sind die besten und gesündesten Eiweisslieferanten On Top gibts dann auf jeden Fall auch immer noch eine Hand voll Nüsse, Kerne, Samen Ich esse schon lange keine Tiere mehr. Doch falls du noch Tier isst, sei dir bitte bewusst, dass die Verarbeitungszeit sehr lang ist, bis das Tier dann tot auf deinem Teller liegt - von "Leben"senergie mal ganz abgesehen - also überprüfe deinen Fleischkonsum und schraube ihn am besten nach und nach runter, damit mehr Platz ist für die vitalen Lebensmittel. 2. Ich spüre, wann ich satt bin. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bei meinen Eltern immer aufessen musste. Wenn ich nur noch im mittlerweile kalten Essen herumgestochert habe, gab es einen heissen Nachschlag, den ich dann ebenfalls aufessen musste. Die Begründung meiner Eltern: "Kalt würde mir das auch nicht mehr schmecken." - vom Prinzip her bin ich gestopft worden wie so eine Weihnachtsgans. Als Human Design Typ Generator darf ich auf das Leben reagieren und das bedeutet vor allem, dem Leben zuzuhören. Ich darf also auch und vor allem meinem Körper, meinem Hunger-. und meinem sattgefühl zuhören. Denn da ist wie ein Stoppschild in mir drin, das genau weiss, wann gut ist, wann ich satt bin. Ich hab mir deshalb angewöhnt, kleinere Portionen auf meinen Teller zu laden und wenn ich noch nicht satt bin, mir einfach einen Nachschlag zu holen. Diese Strategie kommt auch super an, wenn ich eingeladen bin, weil ich ja durch die Frage nach mehr auch signalisiere, dass es mir schmeckt. Du weisst ja selbst, wenn du für andere kochst, was das für ein tolles Gefühl ist. Reste bewahre ich ganz einfach im Kühlschrank und hol sie raus, wenn mein Hungergefühl wieder da ist - und ich Lust darauf habe. Ich spüre also genau, wann ich satt bin. Auch meine Waage und meine Jeans sind da gnadenlos ehrlich mit mir, wenn ich es wiedermal nicht war: wenn ich über mein Sattgefühl hinaus esse, nehme ich nämlich sofort zu. 3. Ja/Nein-Fragen weisen mir den Weg Frag mich nicht: "Was gibt es heute zu essen?" Ich hab keine Ahnung? Da hab ich nichts, um drauf reagieren zu können. Offene Fragen bringen mich echt zur Verzweiflung. Gib mir Optionen. Gib mir Möglichkeiten. Mein definiertes Sakral liebt Ja/Nein-Fragen. Finde ich es toll oder finde ich es nicht toll? Super simple und super leicht umzusetzen. Frag mich, ob ich auswärts essen will oder lieber zuhause. Frag mich, ob ich lieber den Lieferdienst hätte oder doch selber kochen mag. Frag mich, ob es Pizza oder Thai sein soll. Frag mich, ob ich ein Glas Rotwein zur Pizza mag. Frag mich, ob noch Eiscreme zum Dessert Platz hat. Mein Lieblingsmensch ist auch Generator und es ist so faszinierend zuzuschauen, wie er sich förmlich windet, wenn er keine Optionen hat, auf die er reagieren kann. Wenn er nichts hat, dem er zustimmen kann, zu dem er Ja sagen kann oder eben Nein. Also frag ich ihn immer ganz konkret: Süss oder herzhaft? Warm oder kalt? Drinnen oder draussen? Die Kartoffeln gekocht oder aus dem Ofen? Willst du im Salat noch Mais - Ja oder Nein? 4. Ich bekomme mein Frust-Essen schneller in den Griff Als Emotionaler Generator gehe ich durch so manche Gefühls-Achterbahn.Hoch, Runter, Hoch, Runter, Hoch, Eingependelt, Klar ... und wieder von vorn. Vielleicht diesmal andersrum: Runter, Hoch, Runter, Hoch, Runter, Eingependelt, Klar ... Zu warten, bis ich mir meiner Gefühle klar bin um dann definitiv zu entscheiden, was ich jetzt essen möchte, wäre wohl ziemlich ungesund. Deshalb darf ich meine Entscheidungen in Bezug auf diese kurzfristigen Dinge getrost meinem definierten Sakral überlassen. Spannend ist es trotzdem zu beobachten, wie die Wellen meiner Emotionen auch mein Essverhalten und meine Selbstachtsamkeit beeinflussen können: wenn ich im Tal der Tränen bin, nicht ausgelastet, nicht begeistert bin, wenn mir langweilig ist und ich nichts mit mir anzufangen weiss oder wenn ich gefrustet bin, ertappe ich mich dabei, wie ich zum Kühlschrank laufe und futtere ... die Waage zeigt mehr an und die Röllchen kommen zurück - ich bin noch mehr gefrustet und futtere noch mehr wenn ich in einem Hoch bin, wie beflügelt von meinen Ideen, wenn ich übersprudel und mich selbst kaum bremsen kann, vergesse ich zu essen, vergesse ich zu trinken, vergesse ich zu duschen... die Energie lässt nach oder ich hab das Gefühl, mich jetzt für diese tolle Leistung belohnen zu müssen und lande wieder vorm Kühlschrank... wenn ich emotional ganz ruhig und entspannt bin, im Vertrauen, mit mir selbst in Liebe, wenn ich weiss, was ich will, wenn ich fühle, dass all das, was ich tue genau das Richtige ist und ich einfach happy bin, dann esse ich ausgewogen und auch erst dann wenn ich Hunger habe und auch nur das, worauf ich Lust habe. Ich bewege mich, gehe aufs Laufband und dreh meine Runden über die Felder. Immer wieder lustig finde ich dann, wie ich mich selbst vorm Kühlschrank beobachte und mit mir selber rede. Mittlerweile ist der Umgangston mit mir selbst sehr liebevoll und ich schimpfe nicht oder verurteile mich. Ich lächle mir selbst zu und sage mir: "Merkste selber, gell? Ist voll bekloppt, was du da grad tust.. würde vorschlagen, dass du dir ne Wanne einlässt und deinen Frust den Abfluss runterspülst." 5. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages - Blödsinn! In jedem Human Design Chart gibt es rechts und links von den oberen beiden Zentren insgesamt 4 Pfeile. Für deine Verdauung ist der obere linke Pfeil entscheidend. Er kann entweder nach links oder, wie in meinem Fall, nach rechts zeigen. Dieser Pfeil sagt etwas darüber aus, wie dein Gehirn - also das physische Ding hinter deiner Stirn - Informationen aufnimmt und verdaut. War dir bewusst, dass 70% deiner Nahrungsenergie von deinem Gehirn verbraucht wird? Wenn du dich hauptsächlich von Schrott ernährst, bleiben 70% davon im Gehirn hängen... denk mal drüber nach 😉 Mein Pfeil zeigt also nach rechts und das bedeutet, das mein Gehirn wie ein Schwamm alles aufsaugt und ich sehr achtsam damit sein darf, was um mich herum geschieht, mit wem ich unterwegs bin, was ich höre, welche Gedanken und welche Meinungen ich in mein System lasse. Und auch welche Nahrung. Qualität über Quantität ist die Devise. Auch wenn mein Körper (das ist ein anderer Pfeil) morgens schon sehr wach ist, ist mein Gehirn am morgen eher noch in einer anderen Welt und braucht nen Moment um im Hier und Jetzt anzukommen. Lustig ist das vor allem dann, wenn ich im Sommer früh um 7 Uhr kurz nach dem Aufstehen raus eine Runde laufen gehe: so nach ca. 15 Minuten schaltet sich mein Hirn ein und fragt, was das Ganze hier soll und wo wir überhaupt sind... herrlich. Meine Mama hat mich früher zu Schulzeiten immer dazu gedrängt, meine Schüssel Cornflakes zu essen, weil Frühstück doch so wichtig ist. Milch war noch nie mein Lieblingsgetränk und Hunger hatte ich irgendwie auch nie. Heute folge ich meinem Hungergefühl und das bedeutet, dass ich seit Jahren auf Frühstück verzichte. Ich habe Durst, also trinke ich ein grosses Glas Wasser. Und ich liebe meinen grossen Morgen-Kaffee auf dem Balkon. Mein Hungergefühl setzt frühestens gegen 11 Uhr ein und manchmal erst am Nachmittag um 14 Uhr. Vom Prinzip her esse ich zwischen 12 und 20 Uhr - während dieser Zeit dann aber gefühlt permanent. Keine grossen Portionen. Eher so Snacks. Gesunde, versteht sich. Und wenn du jetzt denkst: "Boah, das könnte ich nie! Ohne Frühstück! Da würde ich ja verhungern!" - dann ist es gut möglich, dass dieser Pfeil bei dir nach links zeigt. Heb deine Ernährung auf ein neues Level Eines hab ich begriffen: mein Körper benötigt konstant Energie, um mich warm zuhalten, um mein Herz schlagen zu lassen oder damit ich atme… Und diese Energie muss ja irgendwo her kommen. Die meiste Energie schöpfe ich wohl aus meiner Nahrung und auch aus meinen Ruhepausen, wie Schlaf, Entspannung und Spaziergänge. Und ich hab auch begriffen, dass ich von Geburt an meine Bedienungsanleitung für die für mich richtige Ernährung in den Händen halte: Mein Human Design. Es verrät mir WAS, WIE, WANN, WO und MIT WEM ich meinen Körper nähren sollte um mich eben voll dieser wertvollen Energie und Lebenskraft zu fühlen.
- Warum du dich nach deinem Human Design ernähren solltest
Human Design scheint gerade in aller Munde und ich muss zugeben, dass ich anfangs ziemlich skeptisch war. Nicht noch ein neuer Trend, der in weniger als einem Jahr der Vergangenheit angehört, aber jetzt von allen Seiten ausgeschlachtet wird… Vor allem im Bereich “Ernährung” bin ich mittlerweile sehr sensibel, da trotz vieler Studien immer noch davon ausgegangen wird, dass zum Beispiel Milch von Kühen ein gesundes Nahrungsmittel für uns Menschen ist. Doch das verdient mal einen eigenen Blog-Artikel. Zurück zum Human Design. Falls du noch nie etwas davon gehört oder gelesen hast, lass es mich dir hier kurz erklären. In deiner ganz persönlichen Human Design Chart ist deine ursprüngliche Energie verborgen, dein - nennen wir es - energetischer Fingerabdruck: all deine Talente, deine Schatten, deine Aufgaben, deine Lebenszyklen, deine Bedürfnisse, deine magnetische Ausstrahlung und noch viel mehr. Wenn du anfängst, dein Chart für dich zu entschlüsseln, kannst du es mit einer Gebrauchsanweisung für deine Lebensenergie gleichsetzen. Human Design ist objektiv Im Gegensatz zu Persönlichkeitstests, bei denen du Fragen beantworten musst - also Antworten gibst, die zu deinem derzeitigen Leben passen und damit sehr subjektiv sind - ist dein Human Design Chart objektiv: es berechnet sich aus deinem Geburtstag, deinem Geburtsort und deiner Geburtszeit. Damit bleibt es auch dein Leben lang gleich. Es beruht auf vier alten Weisheitslehren: dem chinesischen I-Ging, der indischen Chakrenlehre, dem jüdischen Kabbala, der Astrologie und verbindet diese als eigenständiges System unter anderen mit Biochemie, Genetik, Astronomie und Quantenphysik. Dein Human Design Chart oder auch Bodygraph genannt besteht aus neun Zentren (die geometrischen Formen) auf die sich 64 Tore (all die Zahlen, die du siehst) verteilen, die miteinander zu 36 Kanälen verbunden sind (die Linien, die die Zahlen und Formen miteinander verbinden). Was du aus deinem Chart lesen kannst Die neun Zentren entsprechen gleichzeitig auch unseren Körperfunktionen, unseren Drüsen, also dem ganzen Hormonhaushalt und damit allem, was in unserem Körper so passiert. Ausserdem entsprechen die neun Zentren auch der Chakrenlehre aus dem Yoga, wobei dieses auf Grund des Alters noch auf sieben Zentren aufbaut. Die Entwicklung des Menschen schreitet voran und seit gut 250 Jahren dürfen wir von neun Zentren ausgehen. Je nachdem ob ein Zentrum in deinem Chart eingefärbt (definiert) oder nicht eingefärbt (undefiniert) ist, zeigt dir das, ob du diese Funktion für dich fest angelegt hast oder ob diese Funktion variabel ist, also ob du dort aufnahmefähiger bist für Dinge von aussen. Die insgesamt 64 Zahlen - Tore genannt - kannst du als Möglichkeiten betrachten. Bis zu 64 Möglichkeiten (individuelle Eigenschaften) können in dir angelegt sein. Gleichzeitig sind diese 64 Möglichkeiten wie ein Spiegel unserer DNA. Der deutsche Arzt Dr. Martin Maria Schönberger hat 1973 mit seinem Buch “Weltformel I-Ging und genetischer Code” beschrieben, wie die 64 DNA-Codes und die 64 Kapitel des I-Ging Hand in Hand gehen. Je nachdem, ob ein Tor bei dir eingefärbt ist oder nicht, gehört diese Eigenschaft zu dir - oder eben nicht. Ein solches Tor kann “bewusst” oder “unbewusst” eingefärbt sein. Ist es als unbewusst eingefärbt, dann nehmen diese Eigenschaft vor allem andere an dir wahr und wenn das Tor als bewusst eingefärbt ist, dann nimmst auch diese Eigenschaft von dir in der Regel wahr. Ein Kanal entsteht, wenn jeweils das eine Tor und das gegenüberliegende Tor eingefärbt sind. In einem Kanal sind deine Lebenskräfte und Charaktereigenschaften gespeichert. So viel mal als kleiner Einstieg. Okay, auf den ersten Blick fühlt es sich so an, als würdest du in eine bestimmte Schublade gesteckt werden. Doch dem ist ganz und gar nicht so. Human Design ist genau das Gegenteil: das Erkennen und Zelebrieren deiner Einzigartigkeit und wird auch „Science of Differentiation" genannt, also die Wissenschaft der Differenzierung. Versteh es als Experiment und als Reise auf dem Weg zu deiner besten Version von dir selbst. Du bist, was du isst Was wäre, wenn ich dir erzählen würde, dass du zwar heute der bist, der bist, weil du bis eben das gegessen hast, was du bis eben gesessen hast, jedoch ab sofort der sein kannst, der du wirklich sein willst, weil du isst, was zu dir passt? Lies das nochmal! Für mich hat das Thema “Human Design UND Ernährung” einen riesen AHA-Effekt gebracht. Ich treffe jeden Tag Entscheidungen bezüglich meines Essens. Jeden Tag. Jeden Tag aufs Neue habe ich Hunger und Durst. Wie sich diese Entscheidungen auf mein Wohlbefinden auswirken, merke ich unmittelbar: egal wie lecker es war - wie ich mich danach fühle ist wesentlich! Bin ich müde, schlapp und hab vielleicht Bauchweh oder bin ich energiegeladen, munter und könnte Bäume ausreissen gehen? Je mehr ich mich mit Human Design auseinandersetze umso mehr fällt mir auf, dass es die kleinen tagtäglichen Entscheidungen im Leben sind, die mich auf die grossen und lebensverändernden Entscheidungen vorbereiten. Wie soll ich mich denn für eine neue Herausforderung im Job in einer anderen Stadt entscheiden können, wenn ich zu Hause immer das essen, was mir vorgesetzt wird, obwohl es mir weder schmeckt noch gut tut. Was tut mir denn wirklich gut? Was unterstützt mich dabei, mein Design zu leben, meine beste Version von mir selbst zu werden? Human Design will die Ent-Homogenisierung des Menschen erreichen. Weiter oben hab ich es als "Science of Differentiation", also “Wissenschaft der Differenzierung” genannt. Denn Homogenisierung bedeutet nichts anderes als uns im Gleichschritt durch die Welt marschieren zu lassen, nichts zu hinterfragen, allem zu glauben, was uns da erzählt wird und schlichtweg die Klappe zu halten. Auf gar keinen Fall will “man”, dass wir unseren Individualismus ausleben und uns Selbst sind. Wir konnten bis vor wenigen Jahrzehnten sehr gut ohne die Industrialisierung, ohne die Wellbeing-, ohne die Fitness-, ohne die Healthcare- und ohne die Beauty-Branche leben. Die Menschen von damals haben überlebt, sind nicht doof gewesen und vor allem sind sie nicht so fett und nicht so krank gewesen, wie unsere Gesellschaft es heute ist. Wir werden immer mehr und so darf auch mit immer mehr Menschen umgegangen werden. Natürlich ist es einfacher, wenn so wenige wie möglich eine eigene Meinung vertreten und ihr Leben nach ihrem Gusto leben. So schön zu sehen, dass es trotzdem passiert, dass mehr und mehr Menschen aus diesem goldenen Käfig ausbrechen, wieder sich selbst sein wollen und dadurch der Welt ganz viel zurückgeben. Wenn du also wirklich was verändern und eine Delle ins Universum hauen willst, wenn du in deiner besten Energie leben und wirken willst und wenn du bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben willst, dann ist es das dümmste, dass du tun kannst, irgendeinem neuen Diät-Trend hinterherzujagen oder weiter deine Entscheidungen in Bezug auf deine Ernährung so zu treffen, wie du es bisher getan hast. Fang an, deine Entscheidungen in Bezug auf deine Ernährung zu beobachten. Frage dich immer und immer wieder, ob DU es bist, der hier gerade die Entscheidung trifft.
- Mein Motto für 2023: Me(e)hr Arschbombe!
Auf die Plätze. Fertig. Arschbombe. Alles über mein Motto 2023 - Me(e)hr Arschbombe! Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Woran denke ich als erstes beim Wort "Arschbombe"? 2. Wie sieht die perfekte Arschbombe aus? 3. Warum ist "Me(e)hr Arschbombe" mein Motto für 2023? 4. Welche Auswirkungen wird mein Motto in 2023 auf mein Leben & mein Business haben? 5. Woran werde ich im Dezember 2023 merken, dass mein Motto Realität geworden ist? Woran denke ich als erstes beim Wort "Arschbombe"? Also mir fällt bei Arschbombe sofort Folgendes ein: Sommer, Sonne, Spass, nass, Lachen, nochmal!!!, Freunde, Gespräche, SlowMotion-Videos, rote Arschbacken ... hach und so vieles mehr. "Arschbombe" klingt für mich schlichtweg nach purem Leben, dem Gefühl von Unendlichkeit und Möglichkeiten so weit das Herz schaut. Kein Pool ist vor mir sicher. ich muss einfach immer und überall ne Arschbombe machen und animiere meistens den Rest der Beteiligten es mir gleich zu tun! 💦 Rein ins Wasser! 💦 Vollgas! 💦 Ohne Nachzudenken! 💦 Voller Vorfreude! 💦 Mit nem breiten Grinsen danach! Das Gefühl vor dem ersten Sprung ins Nass ist immer wieder gleich toll: Kribbeln und Vorfreude. Und dann: einatmen, Nase zuhalten, hoch springen, zusammenkauern, platsch, auftauchen, orientieren, ausatmen, grinsen. Direkt gefolgt von: nochmal!!! Wie sieht die perfekte Arschbombe aus? Es ist nicht einfach ein Sprung ins Wasser Arsch voraus: du springst so kompakt wie möglich und so tief wie möglich ins Wasser mit dem Ziel, eine riesige Fontäne zu kreieren. Je kleiner du dich machen und je tiefer du eintauchen kannst, umso grösser ist die Fontäne. Youtube Video "Die perfekte Arschbombe" - 1 min 02 sec Warum ist "Me(e)hr Arschbombe" mein Motto für 2023? Es war wohl Ende November 2022 in einem Call mit ein paar tollen Frauen (vielleicht aber auch schon Anfang Dezember), als eine der Lädies eine andere Lädie zitierte: "Wir brauchen mehr Arschbomben" - BÄM! Da war es! Alles in mir schrie JAAA! ICH BIN DABEI! Mich hat dieser Satz sofort wachgerüttelt und zum Grinsen gebracht. Arschbomben machen Spass. Aus "Mehr Arschbombe" wurde "Me(e)hr Arschbombe", denn ich liebe Wortspiele, ich liebe das Meer und ich liebe den Gedanken, dass für uns alle mehr als genug vorhanden ist. Welche Auswirkungen wird mein Motto in 2023 auf mein Leben & mein Business haben? Okay... so kompakt und so tief wie möglich ins Wasser springen... Auf mein Leben und mein Business bezogen heisst das für mich fokussiert (kompakt) und voller Leidenschaft (tief) in mein Abenteuer 2023 abzutauchen, alle wenn's und aber's der anderen auszublenden und noch viel stärker und wahrhaftiger meinen Weg zu gehen. Meine Fontaine soll riesig sein und mein Nass-Mach-Radius automatisch ebenso. Ich will Menschen begeistern und ihnen zeigen, dass sie die wichtigste Person in ihrem Leben sind. Das wird nicht jedem schmecken. Nicht jeder, der Zeuge einer Arschbombe wird, hat Spass daran, nass gemacht zu werden. Ich nenn das mal liebevoll "natürliche Auslese". Wer mit mir den Weg gehen will, sich von mir ein Stück begleiten lassen möchte, der liebt Arschbomben, platschendes Wasser, Lachen und gute Gespräche genauso sehr wie ich. Das ist die Art Mensch, die ich viel mehr in meinem Leben haben will. Denn genau die Art Mensch ist auch dann an meiner Seite, wenn eine Arschbombe schief geht und stattdessen ein Bauchklatscher draus wird. Wir alle können mehr Arschbomben vertragen! 💦 Weniger Denken und Kopf 💦 Mehr Kribbeln im Bauch 💦 Mehr Vorfreude 💦 Mehr Grinsen 💦 Mehr Vollgas 💦 Und dadurch so viel mehr breites Grinsen im Gesicht Genauso soll mein 2023 werden 🎉 ich springe. Arsch voraus. voller Vorfreude! und mit nem breiten Grinsen, wenn ich wieder auftauche. Hab ich Schiss? und wie!!! doch die Vorfreude ist grösser 😆 2023 kann kommen - ich freu mich auf dich Woran werde ich im Dezember 2023 merken, dass mein Motto Realität geworden ist? Da ich recht schnell vergesse und auch viel zu selten meine Erfolge feiere (ich gelobe hier Besserung), habe ich ab sofort in meinem monatlichen Business-Rückblick eine Überschrift drin, die da lautet: Arschbombe des Monats. Bei welchem Thema bin ich fokussiert und voller Leidenschaft gesprungen, ohne darauf zu achten, was wer vielleicht zu meckern haben könnte. Und damit ich mich am Ende des Monats beim Schreiben meines Rückblicks auch wirklich an dieses Highlight (oder vielleicht auch Lowlight (Bauchklatscher)) erinnere, werde ich in meinem Newsletter von der Arschbombe der Woche berichten. Summa Summarum macht das 52 plus 12 Arschbomben-Berichte. Falls du das nicht verpassen willst, meld dich super gerne zu meinem Newsletter an.
- Jahresrückblick 2022: Wie oft muss man eigentlich ins kalte Wasser springen, damit es wärmer wird?
Ich hatte keine Ahnung, dass 2022 all das für mich bereit hält - ich wusste nur, dass es genial wird und alles vorher nur die Vorbereitung darauf war, was kommen wird. Denn dass sich mein Leben ändern wird, war mir klar. Mir war nur nicht klar, dass ich 2022 meine Entscheidungen so schnell und so präzise treffen werde und damit jedes Mal mehr zu dem Menschen werde, der ich sein will. So viele Male bin ich im wahrsten Sinne des Wortes ins kalte Wasser gesprungen. Ich bin keine gute Schwimmerin. Im Wasser, wie im Leben. Ich liebe die Sicherheit. Diese Sicherheit in 2022 an vielen Stellen in "Vertrauen auf das Leben" einzutauschen, mich in Zuversicht und Geduld zu üben, war nicht immer einfach. Getragen hat mich dabei immer die Gewissheit, dass es am Ende immer gut wird. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. Danke 2022 für dein Sein. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: 1. Mein Jahresrückblick 1.1 Meine zweite Haarspende innerhalb von 2 Jahren 1.2 Ich kann endlich wieder ohne Knieschmerzen Joggen 1.3 Ich habe meinen gut bezahlten Lohnjob gekündigt - ohne neue Festanstellung in Planung 1.4 Ich blogge als würde niemand mitlesen 1.5 Ich bin Yoga-Lehrerin - dabei will ich doch gar keine Klasse anleiten 1.6 Ich verschicke tatsächlich wöchentlich meinen Newsletter 1.7 Noch ein Long-Content-Format erblickt die Welt: Ich habe einen Podcast 1.8 Abenteuer Blogparade 2. Meine 3 liebsten Blogartikel 3. Mein Jahr 2022 in Zahlen 4. Was 2022 sonst noch los war 5. Was wartet 2023 auf mich Mein Jahresrückblick 2022 Meine zweite Haarspende innerhalb von 2 Jahren Im Juni 2020 habe ich zum ersten Mal alle meine Haare gespendet. Wie es dazu kam und was es mit mir gemacht hat, hab ich in diesem Blogartikel geschrieben. So schön und weiblich ich mich mit diesen kurzen Haaren auch gefühlt habe, wollte ich dennoch wissen, wie es ist, die Haare wieder lang werden zu lassen. Das ganze Jahr 2021 durften meine Haare also erneut von 2 Millimeter auf 15 Zentimeter Mindest-Spendenlänge wachsen. Im März 2022 war es dann endlich wieder soweit: Haarspende die Zweite. Es war wirklich höchste Zeit. Ich hab den Termin sogar vorverlegt, denn ursprünglich hatte ich den Juni festgelegt. Ich wollte aber meinen kurzen Haarschopf zurück. Ich wollte wieder zu mir zurück. Ohne meine Haare fühle ich mich so viel freier. Ich bin immer frisiert. Kein Bad Hair Day mehr. Keine Frisur, die irgendwas von mir kaschieren kann. Wenn du mich ansiehst, siehst du mich. Ein paar Tage vor dem Spenden-Termin konnte ich auch endlich meinen Schweizer Pass machen lassen. Die Behörden hatten vergessen mir mitzuteilen, dass ich seit August 2021 bereits als Doppelbürger gelte. Ich hatte noch kurz überlegt, ob ich mit den Passfotos noch bis nach der Spende warte, doch dann hab ich mich für ein Wuschelkopf-Foto auf meinem Ausweis entschieden. Ich kann endlich wieder ohne Knieschmerzen Joggen Immer, ausnahmslos immer, wenn ich mich unrund fühle, nicht weiter komme und das Bedürfnis mich überkommt, mir ein Decke über den Kopf zu ziehen und zu verschwinden, ist Bewegung das Beste, dass ich für mich tun kann. Es ist, als ob mein System durchgespült und bis in die kleinsten Ecken von miesen Gedanken gereinigt wird. Ich liebe es, morgens ohne Stress aufzuwachen, den Tag mit einem Kaffee zu starten und dann meine Laufschuhe anzuziehen um eine Runde zu drehen. Deshalb lege ich meine ersten Termine auch am liebsten erst auf 10 besser 11 Uhr. Wenn ich dann den ganzen Tag am Laptop verbringe, hab ich zum einen keinen Stress mehr, dass ich mich noch bewegen sollte und zum anderen bin ich viel wacher und fokussierter. Da meine Knie allerdings mittlerweile nach ca. 20 Minuten schmerzen, bin ich nur noch walken gegangen. Das ist auch toll, braucht aber für die gleiche Strecke gut eine Stunde länger Zeit. Auch der Trainingseffekt ist nicht der gleiche. Spannenderweise habe ich herausgefunden, dass ich auf einem Laufband ohne Probleme 60 Minuten und länger durchjoggen oder Intervall-Trainings machen kann. Logisch, dass ich so ein Teil für mich zu Hause haben wollte. Ich wollte kein Fitness-Abo um joggen gehen zu können. Ich wollte mich zu Hause umziehen können, eine Runde laufen gehen, duschen, anziehen, losarbeiten. Bei Sport Tjede in Bern bin ich fündig geworden: mein Cardiostrong TX90 will ich nicht mehr hergeben. Das geniale ist, dass ich mich via Bluetooth mit dem Internet von meinem Handy verbinden und so auf einem riesigen Bildschirm meine Lieblingsserien auf Netflix schauen kann. Aber Achtung 😉 ich hab da einen Deal mit mir: Ich will eine Serie oder einen Film gucken? Dann muss ich dazu joggen gehen. Dafür hab ich sogar nen Hashtag kreiert #NetflixJoggen. Ich habe meinen gutbezahlten Lohnjob gekündigt - ohne neue Festanstellung in Planung Als ich 2006 in die Schweiz ausgewandert bin, wollte ich einen Neuanfang. Ich wollte aus meinem System raus und die Welt mit frischen Augen sehen. Dass ich "nur" den Job und das Land gewechselt habe, meine Themen aber mitgenommen hatte, war mir damals nicht bewusst. Ich hatte mich ziemlich schnell an die neue Kultur und die Sprache gewöhnt und mir gleichzeitig ein neues Hamsterrad erschaffen. Frei und unabhängig war ich hier in diesem neuen Land also immer noch nicht. So lange schon weiss ich, dass ich nicht für den einen Arbeitgeber bestimmt bin, dass ich mich selbst verwirklichen will und für meine eigenen Träume, statt für die eines anderen meine Lebenszeit hergeben möchte. Doch... Ich hatte mein Abitur gemacht, weil meine Noten es hergaben. Ich habe studiert, weil ich ja Abitur gemacht hatte. Ich habe mir einen gut bezahlten Job gesucht, weil ich studiert hatte. So macht man das doch. Mein MUTausbruch 2006 war ein wunderbarer Anfang. Ich habe angefangen mich selbst zu erkunden und mein Sein völlig neu kennenzulernen. Ich habe meine Werte erforscht und meine Passion für einen gesunden Kreislauf zwischen Tier, Mensch und Natur für mich entdeckt. Die Angst vor Ablehnung trieb mich jedoch schnell wieder zurück in die Herde. Erst durch meine Yoga-Lehrer-Ausbildung und all die wundervollen Menschen und Impulse, die Sehnsüchte und Träume, die sich nach und nach für die anderen Schüler erfüllten, gewann ich am Mut und Zuversicht. Es war der 8. Mai 2022 als ich meinen Entschluss gefasst und vor meinem Lieblingsmenschen formuliert habe: "Ich muss da raus! Ich muss kündigen!" und er mir antwortete: "Ist gut. Kündige." Ich blogge als würde niemand mitlesen Nach einer 12 jährigen Pause habe ich wieder mit dem dem bloggen angefangen. Von Dezember 2005 bis Mai 2010 war ich Host meines ersten Blogs dieSandra auf Blogspot. Ich wollte einfach meine Gedanken festhalten und meine Erlebnisse. Ich hatte schon immer ein Talent dafür, Dinge zu vergessen. Wenn meine Mama und meine Schwester sich über vergangene Zeiten, irgendwelche Verwandten und Feten unterhalten, frage ich mich nicht selten: "War ich da auch dabei? Kann mich gar nicht erinnern." So ein Blog war für mich also auch wie ein Tagebuch, vor allem als ich mich dann im Sommer 2006 für ein neues Leben in der Schweiz entschieden hatte. Da ich keine Zugangsdaten mehr habe, kann ich ihn auch nicht auf inaktiv setzen oder Kommentare moderieren. Es bleibt ein Zeugnis meiner selbst. Über den Jahreswechsel 2021/2022 habe ich an einem Kurs teilgenommen, der mir ziemlich deutlich gemacht hat, dass für ein Online-Business ein Blog unerlässlich ist. Im Kopf war das total logisch und ich wollte es unbedingt. Auch mein Bauch war Feuer und Flamme. Doch das Wie war zäh. Mir fehlte irgendwas. Ich wusste nicht was. Es wollte einfach nicht fliessen. Ich wollte aus purer Leidenschaft über meine Themen schreiben können. Wie früher. Im ersten Halbjahr entstanden so immerhin 3 Blogartikel. Das änderte sich, als mir meine Freundin Kerstin von der Challenge BoomBoomBlog von Judith Peters erzählte. Judith's Ansatz ist der einer dynamischen Bloggerin und ihr Motto lautet: "Blog like nobody is reading!" (Blogge, als würde es niemand lesen!). Das hat mich sofort angesprochen. Mein erster ganz persönlicher und doch auch irgendwie Business-Artikel "Wie ich wurde was ich bin : Mein Weg zum Coach für natürliche Gesundheit nach deinem Energie-Typ" entstand und viele weitere folgten im beinahe Wochentakt. Denn seit Sommer 2022 bin ich Teil der Content Society von Judith. Ich bin Yoga-Lehrerin - dabei will ich doch gar keine Klasse anleiten Wenn du etwas lernen willst, lies darüber. Wenn du etwas verstehen willst, schreib darüber. Wenn du etwas meistern willst, lehre es. Yogi Bhajan Ich kann mir auch heute noch nicht vorstellen, eine Klasse zu unterrichten und doch habe ich es getan: Ich habe eine 200-Stunden-Ausbildung zur Yoga-Lehrerin absolviert. Ich praktiziere unheimlich gerne Yoga und wollte mehr darüber erfahren, es tiefer verstehen. Da kam mir in den Sinn, dass ich irgendwo mal gelesen hatte, dass du es etwas erst dann so richtig begreifst, wenn du es anderen beibringst. Obwohl ich also keinerlei Ambitionen für eine Arbeit als "klassische" Yoga-Lehrerin verspürte und noch immer verspüre, habe ich mich für die Ausbildung vom Yoga Luna in Bern entschieden. Janet Orzechowski, eine der Trainerinnen und meine langjährige Yoga-Lehrerin sagte zu mir, als sie meine Anmeldung sah, mit einem Lächeln: "Endlich, ich wusste, dass du irgendwann kommen wirst." Kurz vor Beginn der Ausbildung bekam ich eine Entzündung im linken Ellenbogen und war für mehrere Wochen komplett ausser Gefecht gesetzt, da jede Erschütterung und jede Belastung einfach nur extrem schmerzte. Meine Ausbildung habe ich daher grösstenteils als Beobachterin bestritten. Ich habe gelernt, mit meiner Stimme anzuleiten, statt mit meinem Vorbild, denn zeigen konnte ich so gut wie nichts. Ich verschicke tatsächlich wöchentlich meinen Newsletter Kennst du das Wort "Newsletter-Ängst"? Also ich hatte das im August ganz arg. Judith Peters hat eine tolle Anleitung geschrieben, wie du deine ersten Email-Abonnenten gewinnst und ich hab mich brav an viele Punkte darin gehalten. Ich hab sogar angekündigt, wann der erste Newsletter rausgeht und ganze 13 Leute hatten sich angemeldet. Tja und dann ist dieser Tag verstrichen und ich habe nichts verschickt. In der gleichen Woche gab es am Donnerstag ein MasterMind-Treffen bei dem ich so mutig war und von meinem gescheiterten Vorhaben berichtet habe. Als erstes wollten alle Mädels sofort den Link zur Anmeldung haben und daraufhin kam mein Commitment: "Okay, Freitags ist vom 9 bis 12 Uhr CoBlogging und während dieser Zeit schreibe ich nicht nur meinen ersten Newsletter, ich verschicke ihn auch." Seitdem ist Freitag mein Newsletter-Tag. Ich schreibe über meine Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Woche. Alles im Zusammenhang mit Human Design und deiner Gesundheit, über die pflanzenbasierte Lebensweise und um meine ganz gewöhnlichen Abenteuer. Meine Stimme muss ich noch finden, den Rhythmus habe ich ja schon. Bist du schon Teil meiner Leserschaft? Meld dich gleich an. Noch ein Long-Content-Format erblickt die Welt: Ich habe einen Podcast April 2022 - Annalena zu Sandra: "Bevor ich es vergesse, hatte gerade den Impuls: lass uns einen Podcast machen. Unsere Gespräche hätten solchen Mehrwert für viele Menschen da draussen! 😘" Ich hab Annalena erstmal eine Woche lang mit einer Antwort auf die Folter gespannt. Echt jetzt? Ein Podcast? Ähm. Ich? Wer soll mir denn zuhören? Was hab ich denn bitte zu sagen? Schon mal was von Imposter-Syndrom gehört? Die Tatsache, dass Stand heute am 20. Dezember 2022 genau 19 Folgen online sind, zeigt, dass ich Ja gesagt habe. Wir sind am 1. September 2022 live gegangen. Das Spannende ist unser Format: Ich weiss vorher NIE um was es in der Folge gehen wird. Annalena wirft ein Thema in den Raum und dann quatschen wir darüber. Es ist ein Gespräch unter Freundinnen, dessen Inhalt wir einfach wertvoll finden zum Teilen. Wir treffen uns via Zoom und unterhalten uns. Diese Gespräche stellen wir als Video auf unseren Youtube-Kanal und als Audio auf unseren Podcast. Ich hab so viel neuen Technik-Kram gelernt, mich mit Podcast-Hostern auseinandergesetzt, die Titelmusik lizenzieren lassen, Folgen geschnitten, Titelbilder in Canva erstellt und und und. Erst kurz bevor wir mit den ersten Aufnahmen gestartet haben, kam Annalena mit ihren Ideen für den Podcast-Titel vorm Ofen hervor. Neben meinem Claim "Pump mehr ECHT in deine Adern" ist mein Motto: Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich! Und weil dieses Motto in Annalena's Augen so gut zu unserer Message passt, heisst unser Podcast "ALLES! ausser gewöhnlich". Das treibt mir noch heute Pippi in die Augen. Abenteuer Blogparade Eine Blogparade ist Networking pur. Gemeinsam mit anderen Blogger:innen schreibst du auf Basis eines vorgegebenen Themas einen Blogartikel auf deinem eigenen Blog. Unter dem Aufruf zur Blogparade werden alle Artikel gesammelt und verlinkt. So entsteht eine bunte Mischung von Blogartikeln mit vielen verschiedenen Meinungen und Erfahrungen zum jeweiligen Thema der Blogparade. Auch in meiner Blogosphäre rund um die Content Society haben wir eine Blogparaden-Parade veranstaltet. Ganz nach dem Motto: "Make Blogparaden great again: 30+ Blogparaden im Herbst 2022". Mein Aufruf lautete: "Die Zukunft is(s)t vegan? Wie bist du vegan geworden ODER warum bist du es (noch) nicht?". Ich wollte die Geschichten von anderen Veganern lesen und von jenen, die es (noch) nicht sind, denn als ich mich für eine mehr und mehr pflanzenbasierte Lebensweise entschieden habe, hatte ich nicht damit gerechnet, dass ich auf so viel Widerstand treffen würde. Mein Aufruf zur Blogparade war in meinen Augen ein voller Erfolg. Ich bin erst seit Mitte 2022 mit meinem Blog sichtbar und habe ganze 12 wundervolle Beiträge erhalten, meinen eigenen Blogartikel zu meinem Warum, meinen Erfahrungen und all dem drumherum nicht mit eingerechnet. Als Dankeschön habe ich unter allen Teilnehmenden während der offiziellen Laufzeit mein 1:1 Gespräch "Dein Energie-Typ & deine Gesundheit" verlost und via Instagram-Live Glücksfee gespielt. Meine 3 liebsten Blogartikel In 2022 habe ich bis heute (ohne den hier gerechnet) auf meinem Blog insgesamt 39 Blogartikel veröffentlicht. Eine Auswahl über meine 3 liebsten davon zu treffen, fällt mir echt schwer, da ich sie allesamt mit Herzblut geschrieben habe. Die Auswahl ist daher absolut subjektiv zu verstehen und ohne Rangfolge. Einsteigerwissen: Dein Human Design Chart verstehen - Dieser Artikel ist noch vor meinem Beitritt in die Content Society entstanden und birgt noch ordentlich viel Potential für einen Corner-Stone-Artikel. Ich werde ihn also regelmässig aktualisieren Monatsrückblick Juli 2022: Ich steuere voller Vertrauen auf ein komplett neues Leben zu. - Dieser Monat war so toll und aufregend, dass mir das Schreiben von diesem Monatsrückblick einfach nur Spass gemacht hat: Prüfung zur Yoga-Lehrerin, (inoffiziell) letzter Arbeitstag im Lohnjob, Clueso-Konzert,... Die Geschichte meines Claims "Pump mehr ECHT in deine Adern!" - einen Claim oder auch Slogan genannt zu haben, trägt mich wie meine Werte durch mein Leben und meine Entscheidungen. Aufzuschreiben, wie dieser Claim entstanden ist und was er mir bedeutet, zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Mein Jahr 2022 in Zahlen Instagram Follower - 463 Pinterest - 1'041 Impressionen / 26 Klicks auf Pins Newsletter - 39 Abonnenten / Öffnungsrate 39.2 % Webseite - 701 einzigartige Besucher Bildschirmzeit am Handy - 2h 37min Anzahl km pro Lauftraining - 6.1 Anzahl Lauftrainings - 74 total / ⍉ 6.2 pro Monat Anzahl Schritte pro Tag - 8'222 Gespendete Bäume - 116 Was 2022 sonst noch los war Was wartet 2023 auf mich Ich achte mehr auf meine Energie und lege meine Termine nach 10, besser 11 Uhr um genügend Zeit für mich zu haben. Ich werde 52 substantielle Blogartikel schreiben plus 12 mal einen Monatsrückblick und einen 12von12. Ich werde mindestens ein Freebie zum Thema "Human Design & deine Gesundheit" rausbringen sowie mindestens ein eBook. Für jedes Reading, jeden eBook-Kauf, jede RINGANA-Bestellung spende ich einen Baum über die Organisation Plant-for-the-Planet. Ich werde viel mehr Fotos auch in Querformat machen, damit meine Blogartikel lebendiger werden. Mein Laufband ist mein bester Freund: pro Monat werde ich 15 Lauftrainings absolvieren. Ich gönne mir mindestens ein weiteres Fotoshooting. Ich werde 5 Wochen am Stück in Portugal wohnen und arbeiten: Workation ich komme. Mein Motto für 2023 lautet: Me(e)hr Arschbombe!












