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Halbjahresrückblick 2026 – mein Leben auf Links

Sandra Hoppenz mit Brille und buntem Schal lächelt auf einer Pier vor grünem Gebäude und Infotafel am Wasser.


Was machst du eigentlich, wenn sich dein Leben komplett neu sortiert und es sich dadurch ganz anders präsentiert, als du es geplant hast? Gute Frage, nicht wahr? Also ich ändere auf keinen Fall mein Ziel. Das finde ich einfach immer noch zu gut, um es aufzugeben. Ich ändere den Plan, um es zu erreichen.


Ich bin so froh, dass ich über diesen Satz in Brian Tracy’s Buch «Nicht labern, machen!» gestolpert bin. Er ist für mich eine Art Anker geworden, niemals meine Träume und Visionen aufzugeben, auch wenn es gerade einfach nur sch** ist. Ich bleibe handlungsfähig. Ich bleibe selbstbestimmt. In meinem Halbjahresrückblick hab ich reflektiert, was die letzten sechs Monate (naja, eigentlich anderthalb Jahre) bei mir los war: Einmal Leben auf links, bitte!


 Diese Themen erwarten dich:  





Zurück ins Angestelltenverhältnis


Um in der Schweiz offiziell als Selbstständige gelten zu können, muss man gewisse Voraussetzungen erfüllen. Ich hatte mir zwei Jahre dafür gegeben: 2023 und 2024. Und es sah auch echt richtig gut aus, sodass ich Ende 2024 plante, mich auf Mitte 2025 selbstständig erwerbend anzumelden. Doch das Jahr 2025 hatte es in sich. Von Anfang an. Nichts wollte sich richtig anfühlen. Nichts wollte wirklich funktionieren. Ich versuchte alles. Investierte sogar nochmal in mich selbst, nur um zu merken, dass dieser Ansatz noch stärker gegen mich und meine Werte verstösst, als all das andere, was ich bisher tat und angeblich zu tun ist.


Jetzt hiess es für mich: Wenn es Mitte 2025 so aussieht, als würde das Ganze so weitergehen, suche ich mir wieder einen Job. Mir sind meine Energie und meine Lebensfreude zu kostbar, als dass ich sie hinter Stolz und der Angst, als gescheitert abgestempelt zu werden (von mir selbst und von anderen), verstecke.


Ändere nie dein Ziel, ändere den Plan, um dein Ziel zu erreichen. aus dem Buch "Nicht labern, machen" von Brian Tracy

Eines meiner Ziele ist es, ein Leben zu führen, das mir rundum Spass macht, in dem ich mich wohlfühle, für mich und für andere eine Inspirationsquelle bin und mich ein Gefühl von Fülle, Erfolg und Wohlstand umgibt. Es kam, wie es kommen musste (auch wenn ich all das erst jetzt im Nachhinein wirklich verstehe und annehmen kann): Seit Dezember 2025 stehe ich wieder zu 60 % auf einer Gehaltsliste eines Unternehmens. Ich hatte einen anderen Weg für mein Ziel vorgesehen und mich gleichzeitig an eine ganz wichtige Sache erinnert: Ändere nie dein Ziel, ändere den Plan, um dein Ziel zu erreichen.


Mit dem Schritt zurück ins Angestelltenverhältnis änderte sich mich Tagesablauf rapide. Drei volle Tage in der Woche stehe ich für mein eigenes Ding nicht mehr zur Verfügung. Drei volle Tage in der Woche fliessen meine ganze Energie, meine Aufmerksamkeit und all meine Ideen und Power in das Business eines anderen. Doch ich habe dazugelernt und mir darum einen guten Arbeitgeber ausgesucht. Einen, der meinen Moralvorstellungen und meinen Werten entspricht. Ich darf und soll mitdenken, umdenken, querdenken, andersdenken. Es ist absolut erwünscht, dass ich den Wandel mitgestalte. Und die Art und Weise, wie ich das tue, kommt richtig gut an.


Die ersten Monate von 2026 waren also geprägt von diesem Neubeginn. Es fiel mir extrem leicht, mich in der Angestelltenwelt wieder zurechtzufinden. Mehr Mühe hatte ich damit, die restlichen vier Tage der Woche zu gestalten. Mit nur noch zwei Tagen plus dem Wochenende merkte ich schnell, dass ich Themenbereiche streichen musste. Und zwar radikal. Und vor allem schnell. Zuerst «machte ich Schluss» mit ein paar bezahlten und unbezahlten Community-Aufträgen. Da hier andere involviert waren, fiel mir dieser Teil besonders schwer, denn das bedeutete, dass die andere Seite relativ schnell für Ersatz sorgen musste.


Sonnenaufgang über nebligen Feldern, ein blühender Baum im Vordergrund, goldener Himmel und ruhige Landschaft.

Ich muss zwar dreimal die Woche verdammt zeitig aufstehen, doch ich werde regelmässig auf dem Weg zum Bus um 6:53 Uhr mit solch einem Anblick verwöhnt.


Als ich dann wieder Luft hatte, zum Durchatmen und Hinschauen, was ICH eigentlich will, war klar: Ich will einfach nur schreiben. Ich will wieder bloggen, ich will wieder Newsletter verschicken, ich will weitere Human Design Reports erstellen und ich will wieder Magazine veröffentlichen. Das heisst im Umkehrschluss: Jegliche 1:1‑Angebote müssen gehen. Bis auf eine einzige Kundin habe ich darum alles abgesagt und alle Coaching- und Reading-Angebote eingestampft.


Ich liebe dieses neue Leben sehr. Meine Ideen sprudeln wieder und ich habe die Energie, sie in die Tat umzusetzen. Wer sagt denn bitte, dass, wenn man sich für die eine Sache entscheidet, man die andere Sache nicht mehr tun darf? Ich bin mächtig stolz auf mich, dass ich 2022 den Schritt aus dem sicheren und gut bezahlten Job gewagt und das Abenteuer Solo-Selbstständigkeit für mich ausgetestet habe. Und ich bin mächtig stolz auf mich, die Reissleine gezogen zu haben, als sich dieses Leben für mich nicht mehr richtig angefühlt hat.





Notion wird mein Organisations- und Struktur-System


Mit der Umstrukturierung meines Tages- und Wochenablaufes wurde mir immer deutlicher bewusst, dass ich für mein Hirn schleunigst eine bessere Ablage brauchte, als Post-its, Notizbücher, Zettel, Kalendereinträge und Google-Docs. Mit Notion hatte ich mich auch schon mehr als einmal befasst und darum die Newsletter von verschiedenen Notion-Spezialisten abonniert. Allerdings war keine der jeweils vorgestellten Vorlagen auf lange Sicht wirklich brauchbar für mich. Manche hatten zu viel Chi-chi und wieder andere konnte man nur mit entsprechendem Know-how an die eigenen Bedürfnisse anpassen.


Irgendwann kam Lea Giltjes in mein Sichtfeld. Sie will niemandem ein fix-fertiges System verkaufen. Sie will, dass man sich sein eigenes System baut. Bähm! Das hat mich hellhörig gemacht. Ich liebe technischen Kram. Alles, was ich mir selbst beibringen kann, wo ich die Logik dahinter verstehe, stösst bei mir auf grösste Begeisterung. Ausserdem mag ich ihre Art, Dinge zu erklären.


Ende April, nachdem ich alle ihre Videos und Freebies durch hatte, wusste ich: Mit Lea baue ich mir mein eigenes Organisations- und Struktur-System. Ich wusste mittlerweile, welche Angebote bleiben und welche neuen dazukommen werden. Auch wusste ich nun, wie sich meine Woche in etwa gestaltet und welche Ziele ich erreichen will. Also habe ich mir für diese Projekt den kompletten Mai und den kompletten Juni blockiert. Tunnelita-Modus vom Feinsten.


Version 1.0 steht und ich arbeite extrem gern damit. Letztens konnte ich abends nicht einschlafen, weil mir (aus welchem Grund auch immer) extrem coole Ideen für meinen Human Design Adventskalender – Edition 2026 – eingefallen sind. Mein Handy fungiert im Flugmodus als mein Wecker und ich habe natürlich die Notion-App darauf installiert. Ruckzuck waren meine Ideen in einer Notiz runtergeschrieben, mit dem richtigen Produkt und dem dazugehörigen Projekt verknüpft. Ich konnte endlich beruhigt und tief entspannt einschlafen. Im Oktober, wenn ich mich dann mit den ersten Vorbereitungen zu meinem Adventskalender auseinandersetze, ist diese Idee mit allem Drum und Dran immer noch vorhanden. Ich muss weder in irgendwelchen Notizen noch in meinen Erinnerungen kramen.





Ich treffe die Mädels meiner «magazinschmide-family» live in Hamburg


Wenn ich schon nicht beim Live-Treffen meiner Blog-Community "The Content Society" dabei sein kann, ist es wie ein bisschen Fügung, dass es mit dem Live-Treffen meiner Magazin-Community «magazinschmide-family» klappt. Auch hier wieder grosses Learning: Wenn du nicht sagst, was du brauchst, kann dir auch keiner dabei helfen, zu bekommen, was du brauchst. Punkt. Denn zur Auswahl für das Treffen standen der Juni und der September. Der Juni wäre perfekt, da mein Lieblingsmensch und ich sowieso für die ersten beiden Juni-Wochen Ferien im Norden Deutschlands geplant hatten: Sylt, Büsum, Hamburg. Genau in dieser Reihenfolge. Darum habe ich für genau dieses eine verlängerte Wochenende vom 11.-14. Juni ganz viel «Werbung» gemacht. Es hat geklappt.


Wenn du nicht sagst, was du brauchst, kann dir auch keiner dabei helfen, zu bekommen, was du brauchst. Punkt. Learning von Sandra Hoppenz

Während wir auf Sylt und in Büsum noch das tollste nordisch-sommerliche Wetter mit bis zu 23 Grad und richtig viel Sonne erleben durften, begrüsste uns Hamburg mit abwechselnd Regen und ab und zu Sonne. Das alles bei gerade mal 15 Grad. Brrrr. Aber wie heisst es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Und faszinierender Weise wird es ab ca. 16 Uhr immer schön.


Mit den Mädels von der magazinschmide steht so einiges auf dem Programm: Musical, Fährfahrten, Escape-Room, Elphi, Miniatur-Wunderland und natürlich auch gemeinsames Magazine-schreiben und neue Formate ausprobieren. Fürs Schreiben haben wir uns im Beehive-Co-Working-Space am Hauptbahnhof eingemietet. Im Fokus steht das Format «Live-Reportage»: Jede von uns schreibt ihre ganz eigene Reportage über ihr Hamburg-Erlebnis. In einer Trainings-Session von nur 10 Minuten ist dieser Text von mir entstanden:


«Tag 2 in Hamburg und heute geht das Live-Treffen ganz offiziell los. Die letzten Mädels der magazinfamily werden zum Frühstück im Motel One Alster ankommen. Ich bin extrem gespannt auf sie. Noch satt vom Frühstück in meinem Hotel mach ich mich auf den Weg. 25 Minuten zu Fuss. Herrlich. Wenn da nicht dieser eklige Nieselregen wäre. Hamburg zeigt sich von seiner feuchten Seite. Wenigstens ist es warm. Ich entscheide mich kurzerhand für die Öffis. Die U1 soll mich in nur zwei Stationen rüberbringen. Tönt in meiner Welt dann doch irgendwie angenehmer. Auf dem Weg zur U-Bahnstation läuft meine Brille an. Mist. Ich hab das Brillenputztuch schon wieder nicht dabei. Bahnsteig 1 in Richtung … irgendwas mit “O”. Das krieg ich hin. Das Gleis ist voll mit Menschen und auf der Anzeige steht auf beiden Bildschirmen was mit “O”. Ich wundere mich noch, doch die Bahn fährt rein, also denk ich mir nix weiter dabei. Hätte ich mal besser, denn als die zweite Station nicht Lohmühlen-irgendwas sondern Jungfernstieg heisst, hör ich auf, mich auf die Bettlerin zu konzentrieren. [..]»


Auch jetzt, fast 4 Wochen nachdem sich diese Szene abgespielt hat, spür ich noch genau meine aufflackernde Panik und dieses verlorene Gefühl in mir hochkommen. Was danach passiert ist und warum das nicht die einzige Verirrung von uns Mädels war, liest du in meinem Magazin «selbst bestimmt».



Wir haben uns felsenfest vorgenommen, dieses Treffen auch nächstes Jahr wieder zu machen. Ein bisschen mehr im Süden und mit noch mehr Zeit auch zum Schreiben. Ich freu mich jetzt schon wie Bolle darauf.





Was ich im ersten Halbjahr 2026 gebloggt habe


Ich habe im ersten Halbjahr nur 6 Blogartikel veröffentlicht 😱 Also grundsätzlich nicht schlecht … Das macht immerhin einen Artikel pro Monat. Es zeigt auf jeden Fall deutlich, dass sich bei mir erst einmal wieder etwas einpendeln musste, bevor ich zurück ins Schreiben komme.


Deutlich wird, dass ich mich im Mai und Juni komplett dem Tunnelita-Modus «neues System mithilfe von Notion» verschrieben habe. Kein einziger neuer Blogartikel ist dazugekommen.





Was sonst noch los war im ersten Halbjahr 2026


Ich bin raus aus Social Media


Instagram, LinkedIn, TikTok und wie sie nicht alle heissen. Es gab eine Zeit, da hat mir das Posten und Stories teilen auf Instagram richtig viel Freude bereitet. Doch irgendwann wurde es doof. Es ging nicht mehr um mich und die Themen, die ich in die Welt tragen wollte. Es ging um Likes, um Re-Posts und um Kommentare. Wenn du das nicht innert nützlicher Frist bringst, wirst du nicht mehr angezeigt. Vor allem nicht denen, die durch ein «Follow» ausdrücklich Ja zu deinen Inhalten gesagt haben. Ich hab es dann noch mit LinkedIn probiert. Geschaut, ob es in diesem Rahmen mehr Freude bringt. Doch die Natürlichkeit des Prozesses war für mich nicht mehr vorhanden. Es wollte nicht mehr fliessen.


Ich hab mir das Buch «No Social Media … und wie dein Marketing trotzdem gelingt» von Alexandra Polunin schon vor längerer Zeit gekauft. In den Ferien war endlich die Zeit, meinem Gefühl durch das Lesen dieses wirklich guten Buches Bestätigung zu geben. Ich will schreiben. Ich will relevante Texte mit Tiefe schreiben. das gelingt mir auf Social Media nicht und es ist mir auch zu anstrengend. Punkt. Ich bleibe bei meinem Blog, meinem Newsletter und nutze fürs Marketing zusätzlich Pinterest.


Buch mit Titel NO SOCIAL MEDIA! liegt auf Holz-Couchtisch neben grauem Sofa.

«No Social Media» ist eine absolute Leseempfehlung, falls du ebenfalls mit dem Gedanken spielst, Social Media den Rücken zu kehren.



Mein Haarspende-Projekt geht immer noch weiter


Ich hab schon ein Weilchen nicht mehr darüber berichtet und auch mein Blogartikel zu meinen ersten beiden Haarspenden könnte mal ein Update vertragen … Spende Nummero Drei ist in vollem Gange. Dieses Mal will ich meine Haare nur bis auf Kinnlänge spenden, was bedeutet, dass es etwas länger dauert, bis sie lang genug sind.


Im Juli 2024 habe ich damit angefangen. Immer montags halte ich den Fortschritt mit einem Selfie fest: Bild 1 ist vom 8. Juli 2024, Bild 2 ist vom 9. Juli 2025 und Bild 3 ist von heute Morgen, dem 6. Juli 2026.





Ich hab mir ein Klavier gekauft


Wenn ich pensioniert bin, lerne ich Klavier. Das war bisher eines meiner Wenn-dann-Ziele. Mein Lieblingsmensch hat im Oktober 2025 endlich seinen Traum vom Bassspielen-lernen wahrgemacht, sodass ich dachte: «Pustekuchen. Ich fang jetzt damit an, mit 46, und nicht erst mit 64!» Und darum habe ich mir Anfang des Jahres ein GEWA PP-3 gekauft.


Mit dem Kauf dieses Klangwunders kam ein 3-Monats-Probe-Abo von music2me, das mir ein Wochenziel von 3 Stunden empfahl. Da ich vorhatte, jeden Tag mindestens(!) 30 Minuten und am Sonntag noch viel länger zu üben, hatte ich tatsächlich das Vertrauen, dass das auf jeden Fall schaffbar ist. Hust. Im Januar hatte ich ja auch erst angefangen, mein neues Leben auf die Reihe zu kriegen und dachte, ich kann alles wuppen. Nunja.


Ich spiele vor mich hin. Nicht oft. Doch wenn ich an meinem Klavier sitze, vergehen zwei Stunden wie im Flug. Für einen Klavierlehrer reicht meine Zeit noch nicht, doch auch das wird kommen. Da bin ich mir ganz sicher.




Bekannt aus Film und Fernsehen … ähm aus dem Leads-Magazin von Steffi Schmid


Ich bin mit meinem Human Design Magazin «selbst bestimmt» beim Leads-Magazin 2026 mit dabei. Das ist ein digitales, online blätterbares Magazin mit über 50(!) tollen Magazinen, Freebies und Communities mit Impulsen zu Copywriting, Webdesign, IT-Sicherheit, Memberships und Business sowie Gesundheit, Lebensbalance, Körperarbeit, Human Design und vieles mehr.


Steffi Schmid, meine Magazin-Mentorin, ist die Herausgeberin. Was ich besonders krass finde: Das Leads-Magazin ging an über 9'000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hui. So viele potenzielle neue Leser für mein Human Design Magazin. Falls du nicht auf dem Verteiler warst, kannst du das Magazin direkt im magazinkiosk von Steffi anschauen 👉🏻 https://links.magazinschmide.de/leadsmagazin-2026


Im magazinkiosk findest du viele weitere Online-Magazine von Steffi und von vielen anderen Magazin-Macherinnen. Der Kiosk ähnelt ein bisschen einem Bahnhofskiosk, in dem du bestimmt auch schon durch die verschiedenen Magazine gestöbert hast, während du auf den nächsten Zug gewartet hast. Schau dort also unbedingt auch vorbei 👉🏻 https://kiosk.magazinschmide.de




Steffi, wäre nicht Steffi, wenn sie nicht den Kopf schon wieder voll hätte mit Ideen für weitere Ausgaben von solchen Sonder-Magazinen. 2026 kommen das Bücher-Magazin und das Adventskalender-Magazin. Für 2027 sind ein Magazin zum Weltfrauentag am 8. März sowie Ausgaben zu Gesundheit, Finanzen für Frauen, ganzheitlicher Energiearbeit und Podcasts geplant. Falls du da gern auch mit dabei sein willst, meld dich bei Steffi einfach über dieses Formular.






Worauf ich mich im zweiten Halbjahr 2026 freue


Dieses Mal habe ich keinen eigenen Beitrag. Doch ich habe mir felsenfest vorgenommen, an anderen teilzunehmen. Hier kommst du zur Auswahl 👉🏻 https://judithpeters.de/50-blogparaden-im-sommer-2026/

  • Im August kommt meine Familie in die Schweiz.

  • Im Spätsommer mache ich Ferien an der Amalfiküste, erst ein paar Tage an Land und dann wieder mit dem Segelboot. Wir erkunden ein neues Revier.

  • Und natürlich gibt es im Dezember wieder meinen Human Design Adventskalender. Ich hab sogar schon zwei Anmeldungen. Egal, ob du schon dabei warst oder es das erste Mal für dich sein wird: Es wird sich lohnen! Versprochen. Also meld dich doch einfach jetzt schon an 👉🏻 https://www.sandra-hoppenz.com/human-design-adventskalender




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1 Kommentar


Miriam
vor 4 Stunden

Wow Sandra, was für ein schöner News- äh Blogbeitrag. Mega cool! So schöne tiefgründige Einblicke. Ich bewundere deinen Mut - zur Veränderung und Verletzlichkeit. Und ich liebe diene Radikalität Dinge zu ändern, vor allem zu streichen. Und ich liebe die Klaviervorstellung! Ich hab mit etwa 40 angefangen und liiiiiebe es!!! Hab mir damals den Onlinekurs von Elo (Elo von Knorre) gekauft und Barpiano gelernt. Macht riesig Freude - kann ich dir von ganzem Herzen empfehlen. Und ich wäre so gern in Hamburg mit dabei gewesen, aber erst hatten wir was anderes geplant, dann wurde es kurz mal finanziell sehr herausfordernd - naja und am Ende haben wir am 12.6. ein Haus gekauft 😅 Wie gut, dass wir das WE bereits…



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Hi, ich bin Sandra

Ich bin Expertin für ein cooles und selbstbestimmtes Leben nach deinem Human Design.

Ausserdem liebe ich es zu stricken, habe bereits 2x meine Haare gespendet und glaube fest daran, dass deine Richtung viel wichtiger ist als deine Geschwindigkeit.

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