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12 von 12 - mein 12. Juni 2023: zum Jahrestag von meinem ersten 12von12 wieder auf Elba

Der 12. Juni ist ab heute ein Feiertag in meiner Blog- und Business-Geschichte. Im Frühsommer 2022 habe ich mich ernsthaft und voller Leidenschaft ins Blog-Abenteuer gestürzt und seither jeden Monat im Schnitt ca. vier Artikel veröffentlicht.


Unter anderem auch dieses wirklich sehr tolle Format: das 12von12 - 12 Bilder am 12. eines Monats, die meinen Tag dokumentieren sollen, egal ob das nun Business-relevant ist oder mit "meinem Thema" zusammenpasst.


Meinem ersten 12von12 habe ich am 12. Juni 2022 aus den Segelferien rund um Elba geschrieben. Passend zum 1. Jahrestag sitze ich gerade im Cockpit unserer Charter-Yacht "Eos" und schreibe diesen Artikel. Bild Nummer 12 hat gerade mein Lieblingsmensch beigesteuert: ich, wie ich diese Zeilen ins Händy tippe (bloggen geht auch gut ohne Laptop).


Viel Spass beim Eintauchen in meinen heutigen Tag.


Bugkabine Segelschiff

Guten Morgen. Eigentlich, ja wirklich eigentlich kann ich jeden Morgen ausschlafen. Das hier ist unsere Schlafkoje im Bug der "Eos". Normalerweise mach ich uns einen Kaffee mit dem Tschinggeli (Mokka-Maschine..) und schneide uns ein bisschen Obst auf, während der Lieblingsmensch alles parat macht für den Tag. Eigentlich...


Segeln vor Elba

Statt dass ich dir jetzt hier das Tschinggeli, bzw. den dampfenden Kaffee zeigen kann, sind wir bereits kurz nach 8 Uhr unterwegs. Der Platz in Porto Azzurro wurde zunehmend ungemütlich von Wind und Schwell her, dass sich der Göttergatte und gleichzeitig auch der Kapitän für ein Frühstück in der nächsten Bucht entschieden hat.


Fernglas

Mir obliegt es die Buchten auszukundschaften und nach Welle und dem Verhalten der anderen Boote in den Buchten Ausschau zu halten. Blöd nur, dass ich mit diesem Ding da nicht wirklich umgehen kann und mir immer schlecht wird, wenn ich da durchschauen muss.


ein Brötchen mit Schoko belegt

Am Ende hat der Wind gewonnen. Die Buchten waren zu unsicher. Kein gemütliches Ankern und kein Kaffee in der Bucht. Dafür vom Süssen geschmierte Schoggi-Brötchen - natürlich senza latte.


Gashebel auf einer Segelyacht

Der Wind frischte mehr und mehr auf, so dass wir den Motor den ganzen Tag komplett in Ruhe lassen konnten. Kein Gas nötig. Mit Wind und Segel ist die "Eos" eh viel schneller.


Blick ins Bug einer Segelyacht

Nur bei den Manövern ist das Dingi da vorne des öfteren im Weg. Irgendwann muss mal irgendwer eine Vorrichtung erfinden, mit der sich die Genua-Schot nicht ständig im Dingi verheddert.


Sicht auf den Kompass im Ruderstand einer Segelyacht

Ein seltener Moment: Kompass-Kurs und der Kurs vom GPS sind sich einig. Die Insel Elba ist ein ehemaliges Erz-Abbau-Gebiet und der Magnet-Kompass wird hier regelmässig durch die Strahlung des Erzes abgelenkt.


Toilette an Board einer Segelyacht

Unsere Toilette - bei jedem Gang bin ich dankbar für unsere Annehmlichkeiten daheim. In dieses Klo kommt nur rein, was vorher durch den Magen ist. Alles andere (Papier) wird extra gesammelt. Und gespült wird durch pumpen.


eine belegte Winsch einer Segelyacht

Das ist eine Winsch. Mich hat der Anblick einer belegten Winsch schon immer fasziniert. Hier siehst du sie kurz nach einer sehr genialen Wende neu belegt.


Sandra Hoppenz mit Fönfrisur nach dem Segeln

Nach acht sehr kurzweiligen und segel-intensiven Stunden sind wir fest in Portoferraio. Die Frisur sitzt.... Sieht irgendwie salzig aus.


Apero auf der Segelyacht

APERO.... zwar immer noch kein Kaffee, dafür aber das berühmt-berüchtigte Anker-Bier. Anluven, Abfallen, Dichtnehmen, Halsen.


Sandra Hoppenz beim Bloggen

Und Nummer 12 von ingesamt 12 Bildern... ich schreibe diesen Artikel. Jetzt muss ich unter die Dusche und mir eine leckere Portion Spaghetti genehmigen.

 

Bis zum nächsten #12von12. Ich mag dieses Format sehr. Es ist eine alte Blogging-Tradition. In der deutschsprachigen Blogging-Community ist Caroline Götze über ihren Blog Draussen nur Kännchen die Hosterin.

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Ich bin Expertin für eine natürliche Gesundheit nach deinem Human Design.

Ausserdem liebe ich es zu stricken, habe bereits 2x meine Haare gespendet und glaube fest daran, dass wir in unseren Breitengraden auf Tierkonsum jeglicher Art sehr gut verzichten können.

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