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Wie ich wurde, was ich bin: Über 50 Stationen auf meinem Weg zur Autorin und Human Design Coach für ein selbstbestimmtes Leben und für natürliche Gesundheit nach deinem Energietyp

Aktualisiert: vor 1 Tag

Und? Was willst du später mal werden? Die Frage fand ich schon immer doof. Entweder wusste ich gerade keine Antwort oder ich wurde für meine Vorstellung ausgelacht. Als das Westfernsehen bei uns ankam, wollte ich z. B. Top-Modell werden. Ich wollte um die Welt jetten, tolle Leute kennenlernen und mich selbst kennenlernen. Meine Familie hat sich scheckig gelacht. Das Wort «Top» mit zwei «p» bedeutet nämlich im Sächsischen «Klo». Ich wollte also in den Augen meiner Familie Klofrau werden. Sie lachen heute noch herzhaft darüber …


Ich hab mich darum mal hingesetzt und all die Stationen niedergeschrieben, die in irgendeiner Weise einen Einfluss auf mein heutiges Wirken haben. Da gibt es bestimmt noch etliche mehr.



  1. Dezember 1979: Absolut nicht geplant und doch gewollt erblicke ich das Licht der Welt. Dass ich eine Sandra werde, war meiner Mama von Anfang an klar. Auch dass ich ein Mädchen werde … (puh)

  2. September 1986: Ich gehe auf eine andere Schule, als alle meine Kindergartenfreunde Bei uns im Ort gab es zwei Schulen: die eine nur 2min und die andere etwas mehr als 10min Fussmarsch von zu Hause entfernt. In der Schule quasi um die Ecke gab es zu wenig Platz, sodass meine Mama gebeten wurde, mich auf die andere Schule zu schicken. Für meine Mama ein super Deal, da der Kindergarten meiner Schwester direkt nebendran war, für mich ein erster Abschied von dem, was ich bisher kannte.

    Kleines Mädchen am Meer in schwarz weiss

    Sommer 1986 - sobald ich Wasser sehe, geht’s mir gut. Meine Eltern erzählten mir mal, dass ich, sobald ich Wasser gesehen hab, meine Schuhe und Socken ausgezogen hab und ins Wasser musste.

  3. September 1988: Mein Leben als Akademiker wird von ganz oben beschlossen Mit Beginn der 3. Klasse kam ich in die sogenannte Leistungsklasse. In der DDR war das ein Zeichen dafür, dass man wegen seiner guten Noten für die Möglichkeit, studieren gehen zu können, «auserwählt» wurde. Für mich ein weiteres Mal, dass ich aus einer gewohnten Umgebung, einem gewohnten Umfeld herausgerissen wurde und wieder aufs Neue Anschluss finden durfte. Im Gegensatz zu meinen neuen Klassenkameraden blieben für mich wenigstens die Schule und der Schulweg gleich. Alle anderen kamen von überall aus den umliegenden Stadtteilen Dresdens.

  4. 1989/90: Russisch macht mir extrem Spass und ich gründe einen Lernzirkel Schon immer hab ich die Dinge um mich herum verstehen wollen. Es musste für mich “logisch” sein. Stur auswendig lernen kann ich bis heute nicht. Ich muss es anwenden wollen, also ein “Warum” dafür haben. Sobald da ein “Ding” ist, das mich interessiert, mich buchstäblich anzündet, bin ich Feuer und Flamme und will es der ganzen Welt beibringen. Mit dem Wechsel in die Leistungsklasse standen nun jeden Tag auch zwei Stunden Russisch auf dem Stundenplan. Ich habe diese Sprache von Anfang an geliebt. Ich war fasziniert von den anderen Buchstaben, den Regeln, der Aussprache. Meine Klassenkameraden waren nicht ganz so begeistert und hatten Lernschwierigkeiten. Da hab ich als kleiner Knirps einen Lernkreis gegründet und bei uns am Küchentisch meinen Freundinnen beim Pauken geholfen. Ich wusste: Ich will mal Lehrerin werden.

  5. Sommer 1992: Ich entscheide zum 1. Mal bewusst, welchen Weg ich weitergehe Mit der Wende kam auch ein neues Schulsystem. Obwohl ich eine wirklich aufmerksame und auch gute Schülerin war, empfand ich den Leistungsdruck und den Berg an Hausaufgaben einfach nur als sehr anstrengend. Erneut hiess es: Wechsel in eine andere Klasse. Dieses Mal wurde ich gefragt, was ICH möchte: Gymnasium oder Mittelschule? Diese Entscheidung ist mir echt total leicht gefallen: Mittelschule! Ich wollte wieder Freude am Lernen haben. Länger schlafen, kürzerer Schulweg, Klassenkameraden, die in meiner Nähe wohnen, weniger Hausaufgaben und mehr Zeit für mich.

    Mädchen zu Fasching verkleidet

    Faschings-Dienstag 10. Klasse: diese Art Verkleidung ist so ziemlich das Höchste der Gefühle, was ich zulasse. Meine Mama hatte es doch tatsächlich geschafft, mich an einem Montag statt an einem Dienstag als Blumenmädchen zu verkleiden und seither finde ich Fasching einfach doof.

  6. Theatersaison 1994/95: Freitags, samstags und teilweise auch sonntags findest du mich in der Staatsoperette Dresden im Zuschauerraum Der Vater meiner Freundin spielt Geige im Orchester der Staatsoperette in Dresden und hat darum für jede Vorstellung ein paar Freikarten. Ich weiss nicht mehr, wie es dazu kam, dass meine Freundin und ich da mal mitgegangen sind, doch danach war es um uns beide geschehen. Ich weiss nicht, wie oft ich «Anatevka», «Evita» oder «Das weisse Rössl» gesehen habe. Ich konnte auswendig mitsingen und -sprechen. Am meisten haben mich die Kostüme und das Bühnenbild fasziniert. Kostümbildner wäre doch ein grandioser Beruf für mich.

  7. Sommer 1995: Mädchen, mach dein Abitur. Du hast mehr auf dem Kasten Für alle 9.-Klässler gab es immer diese Schnupperwochen. In dem Beruf, in dem du nach dem Schulabschluss deine Lehre machen willst, gehst du 2 Wochen lang mithelfen. Da ich für die Ausbildung zum Kostümbildner zuerst Friseur und dann Maskenbildner sein musste, hab ich meine Schnupperwoche beim Friseur um die Ecke gemacht. Ich habe 14 Tage lang Haare gewaschen und den Laden gefegt. Da mir die Schule wieder Spass machte und mir das Lernen extrem leicht fiel, hatte ich auch echt gute Noten, ohne mich anstrengen zu müssen. Als meine Betreuerin beim Friseur das mit den Noten mitbekam, sagte sie diesen für mich sehr Nachdenk-würdigen Satz: «Mädchen, mach dein Abitur und überlass denen mit den schlechteren Noten diese Lehrstelle. Du hast mehr auf dem Kasten als Haare schneiden.»

  8. Frühjahr 1996: Ich setze mich durch und werde mein Abitur machen Obwohl ich viel bastelte, nähte und strickte, rutschte die Idee von der Ausbildung zur Kostümbildnerin wieder in den Hintergrund. Der Satz aus der Schnupperlehre ging mir nicht mehr aus dem Kopf. In der 10. Klasse gehörte ich nicht nur zu den Klassenbesten, ich war auch Schulsprecherin und auf eine wirklich schöne Art beliebt. Ich kam irgendwie mit jedem aus und fühlte mich echt wohl. Dass ich jedoch noch weiter zur Schule wollte und jetzt tatsächlich vielleicht studieren gehen würde, kam nicht nur bei meinen Eltern schräg an. Ich sank im Ansehen meiner Mitschüler: «Die will was Besseres werden.» Ich setzte mich durch und bewarb mich statt auf Lehrstellen an den verschiedenen Gymnasien für einen Platz. Mein Papa kam mit zum Bewerbungsgespräch und sagte nach der Zusage: «Ich rede mit Mama. Das hier ist richtig. Mach das!»

    Mädchen mit Lockenwicklern beim Stricken

    Jepp. Auch das bin ich. Am liebsten mit mir allein daheim und in ein Strickprojekt vertieft. Kind, geh mal raus und triff Freunde! O-Ton meiner Eltern …

  9. 1996: Von der 1er-Schülerin zur Katastrophe Die ersten sechs Monate waren notentechnisch die Hölle für mich … von der 1er-Schülerin zur Katastrophe. Doch die neuen Leute, die ganz anderen Ideen und Einstellungen meiner Klassenkameraden, die aus allen Teilen Dresdens und der Umgebung kamen, waren wie Balsam für mich. Das 11. Schuljahr war mein bestes und schönstes Schuljahr. Auch wenn ich erst nach einem halben Jahr voller Fünfen und Sechsen meine erste Eins in Mathe schaffte! Als ich freudestrahlend meiner Mama davon erzählte, meinte sie nur platt: «Und? Was kannst du dir jetzt davon kaufen?»

    Mehrere Mädchen beim Volleyball

    Eines meiner Highlights während der 11. Klasse: Wir haben für das Schulturnier trainiert und sind sogar übers Wochenende ins Zeltlager zum Training gefahren. Ach Mädels, was für ein genialer Sommer. Ich bin die 2te von links.

  10. 1998: Wir ziehen in eine andere Stadt und ich bekomme mein eigenes Zimmer Nach 18 Jahren gemeinsam mit meiner Schwester in einem Zimmer in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung ohne Balkon mit nur einem Bad wohnen wir jetzt zwar am Ar*** der Welt im Grünen, doch mit herrlich grosser Terrasse, 3 Etagen und 2 Bädern. Luxus pur. Da beim Abi eh alle von überall herkommen und ich mehr und mehr den Anschluss an all die nun berufstätigen Freunde der Mittelschule verloren habe, fühle ich hier eine Art Neustart. Alles fühlt sich auf einmal so weit an.

  11. Abiturjahr 1999: Keine Ahnung, was ich nach der Schule machen soll Um mich herum scheinen alle genau zu wissen, was sie nach dem Abitur machen werden. Mittlerweile würde ich gerne Fremdsprachenkorrespondentin werden, doch die Ausbildung kostet verdammt viel Geld und eine andere Idee habe ich nicht. Daher geh den vermeintlich einfachen Weg: duales Studium. Drei Jahre abwechselnd Vollzeit studieren und arbeiten. Am besten Betriebswirtschaftslehre. BWL kann ich immer und überall gebrauchen. Doch keiner will mich. Arbeitsproben, Assessments, Schnuppertage - immer bekommen andere den Platz. Im Prüfungsmonat Juli 1999 ruft die Personalabteilung der SAP an und will mich kennenlernen. Keine Ahnung, was das für ’ne Firma ist. Ich setze alles auf eine Karte und bin, wie ich bin. Das scheint anzukommen, denn ich krieg den Ausbildungsplatz zugesichert. Drei Wochen vor meinem Abitur weiss ich, wie es erstmal weitergeht.

    Mutter und Tochter lachen

    Meine Mama und ich. Ja sie war und ist nicht immer mit meinen Entscheidungen einverstanden und wir hatten so manche Meinungsverschiedenheit, doch vielleicht sind wir uns einfach zu ähnlich. Ich liebe sie über alles und ich liebe dieses Bild 🥰

  12. 1999 bis 2005: Ich lerne die Welt kennen Die SAP-Welt ist eine ganz neue Welt für mich. Dort arbeiten Menschen, die schon überall auf der Welt gearbeitet haben und unter der Woche nicht nach Hause kommen, sondern im Hotel wohnen und für andere Firmen im Auftrag arbeiten. Im Sommer 2001 steht an zwei Türklingeln mein Name: von Montag bis Donnerstag lebe ich in Berlin in einer (Firmen-)Wohnung und Freitag bis Sonntag in Dresden in meiner ersten eigenen Wohnung. Ich verdiene richtig gut Geld, arbeite gefühlt überall in Deutschland und geniesse mein Leben.

  13. Dezember 2005: Ich beginne zu bloggen Auf Blogspot von Google beginne ich, regelmässig meine Gedanken und Erlebnisse zu dokumentieren. Es ist eher eine Art digitales Tagebuch. Fast täglich kommt bis 2010 ein neuer Beitrag hinzu.

  14. Erste Januarwoche 2006: Ich muss hier raus Ich seh mich noch am Fenster in meinem Bastelzimmer stehen, wie ich auf den Garten hinterm Haus starre und sich diese Idee in mir formt. Ich will raus aus diesen vier Wänden, ich will raus aus Dresden, ich will raus aus Deutschland. Ich muss hier weg. Egal wohin. Unter anderem bewerbe ich mich auch SAP-intern. Weltweit.

  15. Juli 2006: Ich wandere in die Schweiz aus

    Als ich die Zusage für eine Stelle in der Schweiz erhalte, heisst es bereits im Sommer 2006 für mich: «Adieu Heimat». Zu meiner Abschiedsfeier am 14. Juli 2006 sind über 60 Leute gekommen. Schulkameraden, Studien- und Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, meine Familie … alle waren da.

    Mädchen weint glücklich

    14. Juli 2006 - meine Abschiedsfete in Dresden. Ich freu mich mega auf den Neustart. Ganz alleine auf zu neuen Ufern. Mein bisher grösster MUTausbruch. Damit ich mich nicht einsam fühle in der Fremde, habe ich als Abschiedsgeschenk eine Schneiderpuppe geschenkt bekommen. Harry (so hab ich ihn getauft) hat mir noch viele Jahre treu gedient, obwohl ich ihm immer nur Frauensachen angesteckt habe.

  16. Bis 2013 folgen ein paar wundervolle Jahre im Einheitsbrei: Ich habe einen herausfordernden 40-Stunden-Job mit jeder Menge Überstunden, 25 Tage Urlaub im Jahr, einen wundervollen Mann an meiner Seite und null Ambitionen, was mein Leben angeht.

    Frau im Bug eines Segelschiffes

    Bei all dem Einheitsbrei ist das Segeln definitiv etwas, was mich von den anderen unterscheidet. Denn mein Lieblingsmensch und ich - wir segeln seit 2012 dank Hochsee-Schein mit uns alleine.

  17. Anfang 2013: Mein Kokon aus «Null Ambition» bekommt Risse Ich bin 34 Jahre alt, habe mein molligstes Kampfgewicht ever erreicht, fühle mich schwabbelig und unzufrieden und bekomme langsam Torschlusspanik, da ich immer noch nicht verheiratet bin und weder Kinder noch ein Haus mein Eigen nennen kann. Mit dem Kinderwunsch wird auch ein Wunsch nach einem Neustart wach. Ich entdecke Freeletics und die pflanzenbasierte Ernährung. Ich fange an, mich mit persönlicher Entwicklung zu beschäftigen.

  18. 2014 und 2015: Ich beginne eine von meinem Chef verordnete Ausbildung zum Coach

    Meine Leidenschaft für Persönlichkeitsentwicklung bleibt nicht unentdeckt. Da in meiner damaligen Firma grosse Restrukturierungen angesagt waren, wurden Mitarbeiter gesucht, die in ihrer Funktion als sogenannte Multiplikatoren den Rest der Belegschaft auf das Neue einschwören. Um dem gerecht zu werden, bekomme ich eine Weiterbildung zum Coach für Teams und Organisationen «verordnet».

  19. Anfang Februar 2015: Ausgebrannt und verzweifelt

    Bei der Ausbildung zum Coach für Teams und Organisationen reflektierte ich mit verschiedensten Techniken auch meine eigene Work-Life-Balance und stellte mehr und mehr fest, dass ich weit weg von meinen Träumen, Wünschen, Visionen und Zielen lebe.  So darf mein Leben auf gar keinen Fall weitergehen! Nachdem ich drei Wochen lang keine einzige Nacht geschlafen hatte, beschloss ich am Vorabend eines 1:1 mit meiner Chefin, dass ich kündigen werde. Ohne einen Plan für danach. Ich konnte einfach nicht mehr! Mit dieser Entscheidung schlief ich in dieser Nacht wie ein Baby. Als ich meine Kündigung dann ausgesprochen hatte, brachen auf einmal alle Dämme. Ich heulte wie ein Schlosshund und sass über zwei Stunden in dem Meetingraum. Ich konnte mich nicht beruhigen. Statt die Kündigung zu akzeptieren, schickte mich meine Chefin zum Arzt. Ich blieb fast ein halbes Jahr krankgeschrieben mit der Diagnose «Burnout» zu Hause.

    Bananen und Kokosnüsse und zwei glückliche Menschen

    April 2015 - fast 4 Wochen Hawaii. Trotz Burnout und Krankschreibung konnte ich diesen wundervollen Urlaub wahrnehmen und meine Heilung beschleunigen. Der Mann an meiner Seite ist zusätzlich ein Goldschatz, der einfach alles mit seiner Art wieder ins rechte Licht rückt 🥰

  20. 2015 und 2016: Ein Umbruch bahnt sich an

    Die Zeit des Heilens zeigte mir, dass ich fürs Erste einen anderen Tagesablauf für mein Leben haben will. Bis um 7 schlafen, nach einem oder zwei Kaffees eine grosse Runde raus spazieren, den eigenen Gedanken lauschen oder einem Hörbuch, gemütlich zu Hause noch was lesen oder lernen und dann an den Dingen arbeiten, die mir Spass machen, mich erfüllen und einen Sinn in meinem und im Leben anderer stiften. Durch die Beschäftigung mit mir selbst und die Umstellung auf eine vegane Ernährung verliere ich nicht nur wie von selbst 8 Kilo Körpergewicht, sondern auch verschiedene Ansichten darüber, wie mein Leben sein muss, nur weil alle anderen so leben.

  21. 2017: Ich bleibe bewusst kinderfrei

    Ich merkte, dass mein Kinderwunsch nicht mein Wunsch war. Ich wollte unbedingt Kinder, weil das halt dazugehört: heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen. Ich hing all das ganz bewusst an den Nagel. Ich wusste einfach, dass da eine andere Aufgabe auf mich wartet. Dieses Loslassen hat mein Leben beflügelt. Heute weiss ich, dass es da draussen ganz viele Konzepte gibt. Gewollt oder ungewollt kinderlos zu sein, kann trotzdem glücklich machen. Ich musste mich einfach nur dazu entscheiden!

  22. 2017 bis 2019: «pump mehr GRÜN in deine Adern» wird mein Thema Ich beginne eine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin, hab erste Klienten und freue mich über jeden, der ein bisschen mehr Obst und Gemüse zu sich nimmt. Meine erste Webseite entsteht, auf der ich ganz viele Videos, Dokumentationen und Filme teile, die auch schon mich auf meinem Weg begleiteten. Die 1:1 machen Spass und doch erreiche ich damit irgendwie zu wenig. Ich will mehr Menschen erreichen. Ich komme mit den Themen «Online-Business» und «Personenmarke» in Berührung und mein Lieblingsmensch gibt mir den Hinweis, doch im Netz nach einem neuen Job zu suchen, der mehr meinen Werten entspricht.

    Frau in langem Kleid am Strand

    03. Dezember 2019: Der perfekte 40. Geburtstag. Genauso habe ich mir diesen Tag manifestiert. Ich stehe am Strand, barfuss in einem wunderschönen Kleid, die Sonne lacht, es ist warm und ich hab die Frauen meiner Familie um mich herum.

  23. Anfang 2019: Ich höre zum ersten Mal von Human Design … und denke mir: «Was für ein Schmarrn.» Das Thema war auf einmal in meiner Bubble in aller Munde und ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen sollte. Neugierig, wie ich nun mal bin, hab ich mir auch so ein Chart generiert und erst mal einfach nur Bahnhof verstanden. Gut ein Jahr lang hab ich den Hype darum ignoriert.

  24. Sommer 2019: Ich entdecke ganz neue Modelle, wie «Arbeiten» gehen kann Bei der Suche nach einem neuen Job, der mehr meinen Werten entspricht, spuckt mir Google immer wieder die Firma RINGANA aus. Die Philosophie des Unternehmens und die Produkte hauen mich um, doch was soll ich in Österreich. Nochmal auswandern? Nee, da hab ich jetzt echt keinen Bock drauf. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich geschnallt habe, dass ich gar nicht vor Ort sein muss, dass es sich um ein europaweites Netz aus Menschen wie du und ich handelt, die die Produkte lieben und nutzen, sie weiterempfehlen und für eine erfolgreiche Weiterempfehlung Geld verdienen. Ich werde also am 21. August 2019 RINGANA-Partnerin. So richtig für eine 100%-Selbstständigkeit kann ich mich noch nicht entscheiden. Mein tiefes Verlangen nach Sicherheit ist einfach zu stark. Also bleibe ich auch weiterhin angestellt.

  25. Frühjahr 2020: Ich entdecke Human Design erneut Durch die grossartige Community im RINGANA-Kosmos und dem «So We»-Gedanken werde ich erneut auf Human Design aufmerksam. So viele Puzzleteile meiner Vergangenheit fügen sich auf einmal und ich verstehe mich, mein Verhalten und das Verhalten in meinem Umfeld so viel besser. Ich verbinde «Ernährung», «Du bist, was du isst» und «Selbstbestimmt leben» mit meinem eigenen Human-Design-Chart und erkenne, dass hier meine Aufgabe, meine Freude, mein Feuer liegt.

  26. Rest von 2020: Detox auf allen Ebenen. Auch meine Haare müssen gehen. Der Covid-bedingte Rückzug tut mir extrem gut. Detox auf allen Ebenen und eine wunderbare Gelegenheit, mich tiefer mit mir und meinem Human Design zu beschäftigen. Ausserdem wurde ich im November 2019 gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, meine Haare für einen guten Zweck zu spenden. Am 24. Juni 2020 war es soweit. Von knapp schulterlang auf 2mm.

    Zweiteiliges Porträt einer lächelnden Frau: links mit braunen Haaren, rechts kahl geschoren und mit Zopf in der Hand.

    Einer der bewegendsten Momente in meinem Leben. Ich habe mich so schön und so weiblich gefühlt wie noch nie in meinem Leben. Ich habe wahrhftig MICH gesehen.

  27. Januar 2021: Ich veranstalte meinen ersten Human Design Workshop

    Ich veranstalte meinen 1. Workshop «Human Design & deine Ernährung». Die Aufzeichnung wird mein allererstes Produkt als On-Demand-Online-Kurs.

  28. November 2021 bis Juli 2022: Ich mache die 200-h-Ausbildung zum Yoga-Teacher Was als fixe Idee auf meinem Visionboard angefangen hat, wird Realität. Ich bin zertifizierte Yoga-Lehrerin. Ich wollte Yoga für mich tiefer verstehen und irgendwie auch «richtiger» praktizieren.

    Vorher Nachher Foto vegane Ernährung die gleiche Frau

    Ich liebe dieses Foto. Auf dem linken Bild siehst du mich zum Jahreswechsel 2013/2014 in Mexiko auf einer dieser Pyramiden in meiner damaligen vollen Pracht und auf dem rechten Foto im Sommer 2021. Was für eine Transformation.

  29. Januar 2022: Ich wechsle meinen Website-Anbieter und beginne wieder zu bloggen

    Mein damaliger Website-Anbieter war ziemlich unmodern in seinem Design. In meinem Paket waren für den Ausbau meines Online-Business auch kaum entsprechende, aber für mich essenzielle Möglichkeiten drin. Ausserdem wollte ich wieder mit dem Bloggen starten. Nicht mal das Feature «Blog» gab es in diesem System. Ich gönne mir einen Blogkurs, damit meine Artikel von Anfang an strategische Sogwirkung erzielen. Strategisch zu bloggen liegt mir überhaupt nicht, sodass in den ersten vier Monaten des neuen Jahres gerade mal zwei Blogartikel entstehen.

  30. März 2022 (naja eigentlich schon August 2021): Ich bin offiziell Schweizerin

    Nachdem ich bereits im November 2021 Wahlunterlagen im Briefkasten hatte, wusste ich, dass ich eigentlich schon seit Anfang August 2021 als Doppelbürgerin, also als Deutsche und als Schweizerin, im System eingetragen bin. Die Behörden hatten einfach nur vergessen, mir das auch mitzuteilen. Im März 2022 war es dann auch ganz offiziell so weit. Ich hab nämlich erneut Wahlunterlagen erhalten, aber immer noch keine Unterlagen, um mir meinen Pass abzuholen. Ich stand also postwendend wieder in der Gemeindeverwaltung und auf einmal ging alles ganz schnell.

  31. März 2022: Ich spende zum zweiten Mal meine Haare Nur wenige Tage nachdem ich mein Passfoto hab machen lassen, war es schon wieder nicht mehr aktuell, denn beim Termin für die zweite Spende hab ich mir meinen Wuschelkopf wieder auf 2mm rasieren lassen.

    Frau macht Selfie und grinst, hält roten Schweizer Pass mit weissem Kreuz vor dem Gesicht.

    Nach knapp 3 Jahren seit dem Antrag halte ich meinen neuen Pass in den Händen. Jetzt kann ich in meiner Wahlheimat nach gut 15 Jahren endlich mitgestalten.

  32. 12. Mai 2022: Ich bin so im Vertrauen mit mir, dass ich meine Festanstellung kündige

    Erst durch meine Yoga-Lehrer-Ausbildung und all die wundervollen Menschen und Impulse, die Sehnsüchte und Träume, die sich nach und nach für die anderen Schüler erfüllten, gewann ich den Mut und die Zuversicht. Seit meinem Burnout 2015 wusste ich, dass ich das irgendwann tun würde. Es war der 8. Mai 2022, als ich meinen Entschluss gefasst und vor meinem Lieblingsmenschen formulierte: «Ich muss da raus! Ich muss kündigen!» Seine Antwort hat mich glatt umgehauen, denn er sagte: «Ist gut. Kündige.» Auch er war im Vertrauen, dass das jetzt das Richtige ist. Am 12. Mai 2022 überreichte ich meinem ziemlich überraschten Chef meine Kündigung.

  33. Juni 2022: Judith Peters wird meine Blog-Metorin

    Ich will Sichtbarkeit. Und zwar auf meine Weise. Das hat mir der rein strategische Blogkurs vom Frühjahr gezeigt. Judith ist dynamische Bloggerin. Ihr Motto, zu schreiben, als würde niemand mitlesen, kommt sofort bei mir an. Dieser Artikel hier, den ich regelmässig überarbeite, ist in seiner ersten Fassung auch der erste Artikel gewesen, den ich mit Judith und vielen anderen Menschen geschrieben habe. Keine 24 Monate später habe ich mit meinem April-Scherz 2024 meinen 100. Blogartikel veröffentlicht.

    Frau mit Brille im blauen Pullover

    Selfie-Alarm am 03. Juni 2022 - stolz und ein wenig aufgeregt geht dieser erste sehr persönliche Blog-Beitrag von mir online.

  34. August 2022: Ich ändere meinen Claim in «Pump mehr ECHT in deine Adern!» Einer meiner grössten Werte ist ECHT. Alles, was ich tue, was ich sage, was ich fühle, was ich gebe. Alles ist wahr, ist rein, ist authentisch und ohne Maske. Ich sehe dich. Du siehst mich. Es ist sicher, ich zu sein. Es ist sicher, du zu sein. Meine Vision ist es, dass jeder Mensch sein ganz persönliches, selbstbestimmtes Leben führt und dabei sich selbst und seinem Umfeld ein Beitrag ist. Das geht meiner Meinung nach am allerbesten, wenn du bist, wer du wirklich bist, wenn du ECHT bist. Erkenne die Konditionierungen deiner Vergangenheit und lass sie nach und nach gehen. Deswegen war «Pump mehr GRÜN in deine Adern!» einfach nicht mehr ausreichend. Aus GRÜN wurde ECHT. «Pump mehr ECHT in deine Adern!» Damit du in deiner vitalsten und gesündesten Version von dir erstrahlst.

  35. August 2022: Mein Newsletter geht an den Start Doch beinahe hätte er gar nicht das Licht der Welt erblickt … Kennst du das Wort «Newsletter-Ängst»? Das ist eine Wortschöpfung von Judith Peters und beschreibt die Angst davor, mit dem Newsletter zu starten, also ihn regelmässig zu schreiben und (das ist bei der ganzen Aktion das Wichtigste) tatsächlich auch zu verschicken.

    Laptopbildschirm mit geplanter E-Mail-Kampagne; Text zeigt Versand am 26. August 2022 um 13:13, darunter begeisterte Reaktion.


  36. September 2022: Ich werde Podcasterin Für die Vorbereitung habe ich so viel Neues gelernt. Ich hab mich mit Podcast-Hostern auseinandergesetzt, Titelmusik lizenziert, Folgen geschnitten, Titelbilder in Canva erstellt und, und, und … Gemeinsam mit Annalena spreche ich in unserem Podcast «ALLES! ausser gewöhnlich» über das tägliche Leben. Wir reden darüber, wie wir es schaffen, Freude und Leichtigkeit in unseren Alltag zu bringen und auch an unvorteilhaften Tagen bei uns zu bleiben. Wir teilen das, was wir selbst in zahlreichen Coachings gelernt haben, am besten annehmen konnten und was wir daraus gemacht haben.

    Home-Studio mit Laptop im Videocall, Mikrofon, Ringlicht und Softboxen auf dem Schreibtisch am Fenster.

    Ganz so kompliziert ist mein Setting heute nicht mehr

  37. Q1 2023: Ich veranstalte meinen allerersten 4-Wochen-Kurs LIVE Über 80 Menschen haben sich für meinen kostenlosen Kurs «Happy Healthy Generator - mit Human Design zum Wohlfühl-Ich» eingeschrieben, den ich im Rahmen des Kurses SOMBA Kickstart veranstaltet habe. Kickstart hatte zum Ziel, dass ich am Ende einen fixfertigen Online-Kurs habe, den ich mit echten Menschen getestet und durchgeführt habe. Dieses Versprechen wurde mehr als erfüllt. Was ich zusätzlich bekommen habe, war die Erkenntnis, dass das Thema meines Online-Kurses kein Thema für einen Selbstlerner oder für einen Gruppenkurs ist. Dafür ist das eigene Human Design Chart dann doch wieder zu individuell. Aus dem ursprünglich angedachten Online-Selbstlerner wird mein erstes 1:1-Coaching-Paket.

  38. Februar/März 2023: Workation mit mir allein in Ferragudo, Portugal Vier der fünf Wochen war ich alleine und komplett zum Arbeiten dort. In der fünften und letzten Woche war dann auch mein Lieblingsmensch da und wir haben ausgiebig Urlaub gemacht. Für den 4-Wochen-Live-Kurs (siehe Punkt 34) war diese Einsamkeit perfekt. So konnte ich mich voll und ganz nur darauf konzentrieren. Ausserdem war das Wetter die meiste Zeit nicht so prickelnd. Es hat mehr geregnet, als dass die Sonne schien, und auch die Temperaturen waren bis auf wenige Ausnahmen tagsüber selten über 15 Grad. Das machte das Arbeiten draussen ziemlich ungemütlich. Wenn es die Temperatur zuliess und ich es mir auf dem Balkon mit meinem Laptop gemütlich machen konnte, war auf meinem Bildschirm kaum etwas zu erkennen, weil die Sonne viel zu sehr geblendet hat. Soviel also zum süssen Digital-Nomaden-Leben am Strand …

    Sandra Hoppenz lächelt auf einem Balkon am Tisch mit Laptop, Notizbüchern und Becher; Blick auf Hafen und Stadt im Hintergrund.

    Der Blick von meinem Balkon in Ferragudo war einfach atemberaubend schön. Ich hatte sogar eine Markise gegen die Sonne. Doch durch sehr viel Regen oder Temperaturen unter 15 Grad, war sie selten im Einsatz.

  39. Mai 2023: Ein Human Design Reading nach dem anderen Für meine Newsletter-Abonnenten hatte ich mir zu Ostern eine kleine Überraschung ausgedacht: Jeder, der mir innerhalb der nächsten 24 Stunden mit einer kleinen Ostergeschichte antwortet, bekommt mein 1:1 «Dein Human Design Energie-Typ und deine Gesundheit» geschenkt. Die Resonanz war grandios und die Ostergeschichten einfach klasse. Je nach Stand der Vorkenntnisse erzählte ich entweder erst einmal «nur» etwas über ihre ureigene Energie, wie sie am für sich besten wichtige Entscheidungen treffen sollte und welche Hinweise ihr Energie- und ihr Ernährungstyp ihr für ihr Wohlbefinden hergibt. Oder aber wir tauchten ganz tief ab und schauten uns ein ganz konkretes Thema an, analysierten gemeinsam Verhaltensmuster und Gewohnheiten, um neue Ansätze und Herangehensweisen zu finden.

  40. Juni 2023: Mein Freebie «easy vegan - Erstelle eine Einkaufsliste, die dir Lust auf eine pflanzenbasierte Ernährung macht» erblickt das Licht der Welt Eigentlich ist ja mein Human Design Chart Creator mein Freebie. Doch in meiner ganzen Arbeit geht es um den Zusammenhang von Human Design und deinem Wohlbefinden und deiner Gesundheit. Um ganz easy an (gesunde) Lebensmittel-Alternativen zu denken, habe ich darum eine Anleitung gebaut, wie du dir eine rein pflanzenbasierte Einkaufsliste erstellst.


  41. Dezember 2023: Ich veranstalte zum ersten Mal einen Online-Adventskalender «Die Planeten und Himmelskörper im Human Design» scheinen mir perfekt für einen Zeitraum von 24 Tagen. Ich überlege nicht lange, sondern lege direkt los, mir zu überlegen, wie ich es technisch auf meiner Webseite hinbekomme, dass du tatsächlich jeden Tag ein virtuelles Türchen öffnen kannst.

  42. 2024: Ich schreibe einen Blogartikel nach dem anderen

  43. Frühjahr 2024: Ich gründe eine WIX-Austauschgruppe In meiner Blog-Community «The Content Society» arbeiten einige mit der Plattform von WIX statt mit Wordpress und wir finden uns zu einem Co-Wix-Working zusammen. Rasch entwickelt sich daraus ein eigenes Format, das ich bis heute als Moderatorin leite.

  44. September 2024: Ich werde Host beim Co-Blogging am Montag In der gleichen Blog-Community gibt es mittlerweile viermal die Woche jeweils einen dreistündigen Block zum Bloggen: montags, dienstags, freitags und sogar sonntags. In diesen Sessions sind bei mir schon so manche Blogartikel entstanden. Im September 2024 übernehme ich den freigewordenen Posten am Montag.

  45. September 2024: Sei ALLES! ausser gewöhnlich - mein neuer (alter) Claim Alle meine Mails und jeden meiner Social Media Posts unterschreibe ich seit Jahren mit 'Sei ALLES! ausser gewöhnlich 💚 deine Sandra'. Sogar mein Podcast mit Annalena wurde deshalb «ALLES! ausser gewöhnlich» genannt. Das hat doch was zu bedeuten? Aus «Pump mehr ECHT in deine Adern!» wird hochoffiziell «Sei ALLES! ausser gewöhnlich».

  46. Dezember 2024: Mein Human Design Adventskalender bekommt ein klitzekleines Make-over und geht dann zum zweiten Mal an den Start.

  47. Januar 2025: Finally … der «Human Design Report kompakt» erblickt das Licht der Welt Wie lange tue ich jetzt schon, was ich tue? Und bisher gab es tatsächlich keinen Report, den du dir instant bei mir kaufen konntest. Seit Januar 2025 geht es. Das Faszinierende für mich daran: Innerhalb von nur fünf Tagen im Tunnelita-Modus war der Report fertig. Du bekommst nun ein Mini-Buch von ca. 70 Seiten über deine Energie (Energietyp, Autorität, Profil, Zentren, Tore und Kanäle). Ausserdem bekommst du einen Hinweis für deinen individuellen und einzigartigen Weg durch dein Leben.

  48. Januar 2025: Stricken und Häkeln mit Human Design verbinden Über den Jahreswechsel 2024/2025 entstand gemeinsam mit Stefanie Schöneich aus einer genialen Idee ein noch viel genialeres Produkt für alle Strick- und / oder Häkel-Begeisterten: das Buch «Stricken und Häkeln mit Human Design verbinden».

  49. Januar bis Juni 2025: Wie geht eigentlich «Verkaufen»? Ich gönne mir erneut ein Business-Coaching. Dieses Mal über sechs Monate mit dem Fokus, ein 1:1-Programm zu entwickeln und zu lernen, dieses auch zu verkaufen. Eine verdammt teure Investition, bei der ich für mich endlich klar bekomme, dass ich absolut keine Lust auf das Tamtam bei der Kundengewinnung für 1:1-Coachings habe. Mein Angebot, das in dieser Zeit entstand, ist grossartig. Und ich weiss ganz genau, dass es das Bedürfnis gibt. Doch um in der Schweiz über die Runden zu kommen, müsste ich pro Jahr mindestens 5 Kunden pro Woche parallel begleiten. Das ist verdammt viel Akquise-Aufwand und ich hab schlichtweg keinen Bock darauf.

  50. Juni 2025: Ich will wieder ein geregeltes Einkommen Was ich tue, macht mir grundsätzlich extrem viel Spass. Aber … ja, hier kommt ein fettes «aber». Um davon leben zu können, muss ich so viel Zeugs tun, das weit ausserhalb meiner Zone of Genius liegt, dass mir die Lust auf all das andere Tolle vergeht. Ich beschliesse, dass es an der Zeit ist, wieder (und dieses Mal nebenbei) in ein Angestelltenverhältnis zu gehen. Ich nenne es liebevoll Miet- und Mahlzeiten-Job.

  51. September 2025: Ich werde Magazin-Herausgeberin Die Erstausgabe meines Human Design Magazins «selbst bestimmt» erscheint, denn mithilfe von Steffi Schmid und ihrer magazinschmide fröne ich wieder meinem liebsten Hobby im Online-Business: dem Schreiben. Auf meiner Bucket-List steht schon ewig drauf, dass ich mal ein Buch schreiben werde. Warum nicht häppchenweise mit verschiedenen Magazin-Ausgaben starten?

  52. Dezember 2025: Runde drei für meinen Human Design Adventskalender Am liebsten habe ich die AHA-Momente, die mir zugeschickt werden. Darum weiss ich, dass ich auch die kommenden Jahre dieses Format wiederholen werde.

  53. Dezember 2025: Ausgabe #2 meines Human Design Magazins «selbst bestimmt» erscheint Ganz ursprünglich sollte es in der zweiten Ausgabe um all die Glaubenssätze rund um das Thema Gesundheit gehen. Doch aufgrund der ganzen Adventskalender-Vorbereitungen bot es sich an, dass sich die zweite Ausgabe von «selbst bestimmt» deinen Potenzialen, Gaben, Talenten und Stärken widmet.

  54. Dezember 2025 bis Juni 2026: Ich sortiere mich komplett neu und starte durch

  55. Heute: Ich bin Autorin und Human Design Coach für ein selbstbestimmtes Leben und für natürliche Gesundheit nach deinem Energietyp Was für ein Weg. Dankbar schaue ich auf diese Zeilen zurück und bin freudig überrascht, welche Wendungen und Abzweigungen mich an diesen heutigen Punkt gebracht haben. Sei ALLES ☀️ ausser gewöhnlich! Denn wirklich jeder von uns wird in seiner Einzigartigkeit gebraucht. Ich werde meinen Beitrag leisten und dich dabei unterstützen, deine Einzigartigkeit für dich herauszuarbeiten. Mit meinen Blog-Artikeln, Workbooks, Magazinen, Reports und Büchern begleite ich dich auf der spannenden Entdeckungsreise zu deinem Human Design Energietyp.


1 Kommentar


DaniEla
vor 2 Tagen

Oh, liebe Sandra, ich musste echt schmunzeln - das erste Mal, als ich von deinem Newsletter am Montag las! Habe ich diese Woche auch gemacht - nach meinen ersten 6 Newslettern. Das zweite Mal mit " die Haare müssen gehen" - meinen Blogartikel "Über Glaubenssätze" - ein neuer Ab-Schnitt fand Ausdruck in meinem rasierten Kopf - unverstellt, pur und ja genau sehr weiblich!. Das Feedback in der TCS kam dann zufällig ?! von DIR... woraufhin ich mal auf deine Webseite schaute (Was macht sie denn sonst so?... Human Design... aha... muss jetzt echt nicht sein...) und mich natürlich doch für meinen Chart interessierte. Mittlerweile nutze ich die AlleTage Tauglichkeit meines Human Design Charts wirklich gerne und mit AHA- Momenten.

Danke…

Juni 2025
Juni 2025
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Hi, ich bin Sandra

Ich bin Expertin für ein cooles und selbstbestimmtes Leben nach deinem Human Design.

Ausserdem liebe ich es zu stricken, habe bereits 2x meine Haare gespendet und glaube fest daran, dass deine Richtung viel wichtiger ist als deine Geschwindigkeit.

HIER gibt's mehr über mich

Human Design MAGAZIN

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